Mirjam mordet weiter!

Zu Hilfe! mag jetzt der eine oder die andere denken. Nun, keine Angst, Mirjam ist nicht gefährlich. 

Vor fast genau zwei Jahren gab es einen Krimiabend im Familienzentrum der

schau hier.
Nun wissen ja alle, dass im vergangenen und auch noch zeitweise in diesem Jahr kaum Lesungen stattfinden durften. Deshalb wurde ein Förderprojekt mit dem Namen

geschaffen. Zu Anfang des Jahres konnten sich Veranstalter bewerben und nach kurzer Abstimmung innerhalb der Kirchengemeinde wurde von mir der Antrag eingereicht. Wie sich nun jeder denken kann, wurde uns der Zuschuss bewilligt und wir konnten die Planung so richtig in Angriff nehmen. Vorab möchte ich erwähnen, dass ich kurz vor dem Termin gebangt habe, ob uns nicht doch noch etwas dazwischen kommt. Unter Einhaltung der Regeln konnte in der wunderschönen restaurierten Schlosskirche in Düsseldorf-Eller dann tatsächlich ein Krimiabend stattfinden. Tja, nun erklärt sich auch der Titel „Mirjam mordet weiter“, denn vor zwei Jahren hatten wir das Motto „Mirjam mordet“ 😉
Aber nun will ich Euch nicht weiter auf die Folter spannen und endlich vom Abend berichten:

Die wunderschöne Schlosskirche erstrahlte regelrecht und bot ein tolles Motiv zumFotografieren.  

Am Eingang wurde jeder Besucher von mir zwecks Kontrolle abgefangen und weil wir letztens auf der Kö vergessen hatten, ein Foto von uns machen zu lassen, baten Isabella Archan und ichdie eifrige Fotografin Charlotte Zeilerum ein Bild. Hier möchte ich gleich erwähnen, dass mir die meisten Bildervon Charlotte Zeiler zur Verfügunggestellt wurden.

Unsere Eintrittskarte sollte auch nicht vergessen werden.

Ich möchte an dieser Stelle natürlich erwähnen, dass ich nicht alles alleineorganisiert habe. Wie vor zwei Jahren war auch Gerd Pöhl wieder dabeiund gemeinsam begrüßten wir die Besucher und natürlich die Autorin und die beiden Autoren. 

Die Buchhandlung Dietsch aus Benrath war so freundlich und hat mit diesem Büchertisch dafür gesorgt, dass interessierte Zuhörer die Büchererwerben und auf Wunsch auch signieren lassenkonnten.

Den Anfang macht Jens Burmeister,zunächst las er aus seinem bereits vor einiger Zeit erschienenen Krimi Tödlicher Rieslingund danach wurde das gerade ersterschienene eBook„Tödliche Toskana“ vorgestellt.  Die Printausgabe lag uns an dem Abend noch nicht vor.Natürlich habe ich beide Bücher gelesen und Rezensionen dazu geschrieben.Klickt einfach auf den Buchtitel.

Als nächster machte uns Martin Conrath neugierig auf sein Buch„Das Archiv des Teufels“Ich war da echt froh, dass ich das Buch schon kannte, denn er hat es so spannend gemacht, dass ich am liebsten sofort weiter gelesen hätte.

 Den krönenden Abschluss bildeteIsabella ArchanSie stellte uns nicht nur ihre Mördermitzi vor, nein sie forderteauch unsere Fantasie heraus. An den Reaktionen der Zuhörer konnte ich feststellen, dass sie sich vieles so richtig vorstellen konnten. „Drei Morde für die Mördermitzi„lautet der Titel des dritten Buches,das ich bereits vor einiger Zeit mit Begeisterung gelesen hatte

Abschlussfoto mit den drei Autorenund ihren Büchern

Mit diesem Bild möchte ich den Berichtabschließen und gleichzeitig noch einmaldie Cover der drei gedruckten Bücher zeigenund gleichzeitig wird auch ein Eindrucküber die tolle Atmosphäre vermittelt.

Am Ende vieler Bücher gibt es immer ein Danke schön und ich möchte hier auch die Gelegenheit nutzen, denn es werden doch immer viele helfende Hände und vor allem Zuhörer benötigt, damit ein unterhaltsamer Abend stattfinden kann.
 
Als erstes möchte ich dem Bistro-Team der Schlosskirche danken, leider habe ich kein Foto gemacht. Sie haben dafür gesorgt, dass wir mit Getränken und Zwiebelkuchen einen zusätzlichen Genuss hatten. Außerdem haben sie ebenfalls dafür gesorgt, dass Technik und Tische, ach überhaupt alles, was so erforderlich ist, zur Verfügung stand.

Charlotte Zeiler danke ich, denn sie hat mich Anfang des Jahres auf dieses Programm aufmerksam gemacht und mir eine Liste Autorinnen und Autoren zukommen lassen, die von ihr betreut werden. Ich muss schon sagen, dass mir die Auswahl nicht sehr leicht fiel.
 
Gerd Pöhl war sofort von der Idee angetan, einen zweiten mörderischen Abend zu gestalten und hat sich um vieles gekümmert. Es war eine gute Wahl, die Lesung in die Schlosskirche zu verlegen.

Isabella Archan, Jens Burmeister und Martin Conrath möchte ich auch noch einmal dankend erwähnen. Sie haben mit ihren Büchern dafür gesorgt, dass uns Lesern gute Lektüre niemals ausgeht.

Klasse fand ich auch, dass zwei Mitarbeiterinnen der Buchhandlung Dietsch aus Benrath nach ihrem wohlverdienten Feierabend bereit waren und es allen ermöglichten, Bücher an dem Abend zu erwerben. Klar, kann jeder in eine Buchhandlung gehen und Bücher kaufen, aber es war eine so tolle Gelegenheit, sich eine Signatur der Autorin oder der Autoren in das Buch schreiben zu lassen. Übrigens, wem jetzt noch einfällt, dass eins der Bücher oder mehrere geeignete Geschenke sind, kann diese auch über den Shop der Buchhandlung erwerben oder dort stöbern.
 
Habe ich an alle gedacht? Ach, nein! Ohne interessierte Zuhörer läuft nichts! Ich freue mich, dass viele sich auf den Weg gemacht haben. Deshalb geht auch ein „Herzliches Dankeschön“ an Euch.

Der Beitrag wurde ursprünglich am 13. November 2021 veröffentlicht