HOMER Literaturpreis und mein kurzes Wochenende in Ingolstadt

Dieses Wochenende in Ingolstadt war der krönende Abschluss einer besonderen Tätigkeit, der ich als Buchbloggerin nachkommen konnte. Ihr kennt mich, ich hole gerne immer etwas aus, wenn ich über etwas berichten möchte 😉 und das mache ich hier nun auch.

Ich war im vergangenen Jahr eins der Jurymitglieder, die die Bücher lesen durften, die uns, meist von den Verlagen, eingereicht wurden. Sie bewarben sich damit für den Homer Literaturpreis. Uns wurden insgesamt 80 Bücher eingereicht. Aus diesen 80 wurden 13 nominiert. Diese Zahl kam zustande, weil es einige Doppelbelegungen gab.

Im März 2019 konnten die Autoren und Bücher vorgestellt werden. Rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig wurde der Flyer fertig gestellt. Natürlich war auch ich sehr neugierig, hatte ich doch Favoriten unter den gelesenen Büchern.

Diesen Flyer habe ich im März 2019 auf der 
Buchmesse in Leipzig erhalten.

Auf jeden Fall stand für mich fest, dass ich diesmal die Einladung annehmen und zur Gala nach Ingolstadt reisen wollte. Und genau davon möchte ich jetzt berichten.

Samstag Morgen, nach einem guten Frühstück ging es ab zum Bahnhof. Ich wollte nicht zu spät losfahren, denn frau weiß ja nie, was die Bahn sich alles so einfallen lässt. Ob überpünktlich ankommen oder überraschend verspätet. Leider hatte ich zu der Uhrzeit nur einen Zug nehmen können, der nicht direkt nach Ingolstadt durchfuhr, in Würzburg musste ich umsteigen. Aber hier spreche ich mal ein Lob aus, es hat alles wunderbar geklappt. Ich bin auch nicht auf den Trick reingefallen, auf der Anzeigetafel einen anderen Zug zu nennen und nicht den, der gerade einfuhr, aber clever, wie ich bin, hatte ich mir ja die Zugnummer gemerkt und bin dann in den richtigen eingestiegen. Pünktlich kam ich tatsächlich in Ingolstadt an.

Hier musste ich allerdings eine Überraschung erleben, ich wollte ein Taxi zum Hotel nehmen und was war? Kein einziges Taxi stand dort. Ich machte mir Gedanken, ob ich in einer Groß- oder Kleinstadt gelandet oder ob ich zu verwöhnt aus Düsseldorf angereist bin. Nun, nach einigem Hin und Her kam immer mal wieder ein Taxi, das sehnsüchtig von vielen Leuten erwartet wurde. Eines davon brachte mich dann auch zum Hotel. Ich war allerdings überrascht, welchen Weg es wählen durfte, denn da ich die Stadt nicht kannte, habe ich besonders aufmerksam auf alles geachtet. Dadurch konnte ich sofort einen Teil der Altstadt kennen lernen, weil das Auto durch einen Bereich fuhr, was ich als Fußgängerzone bezeichnen würde. Aber anscheinend ist es erlaubt, denn die Leute, die mitten auf dem Weg rumliefen, haben nicht gemeckert. Egal, ich kam wohlbehalten im Altstadthotel an.

Kurz danach kam auch meine Bloggerkollegin Heike von Frau Goethe liest, gemeinsam wollten wir noch etwas durch die Stadt spazieren gehen und uns anschließend auf den Abend vorbereiten. Da es ja bereits früh dunkel wird, habe ich wenig Fotos gemacht, aber von dem schönen Schloss gleich mehrere, weil mich die Lichtverhältnisse so begeistert haben und deshalb zeige ich hier mal alle. Wir sind einmal quer durch den Schlosshof gegangen.

Bevor wir dann wieder Richtung Hotel gingen, wollten wir noch eine Kleinigkeit essen, damit wir für den Abend gestärkt waren. 😉 Ok, ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Ihr Euch mit einer Waffel gestärkt hättet, aber uns hat das kleine Lokal von \“Wonder Waffel\“ angelockt. Ich wunderte mich dann allerdings, weshalb für die Bestellung mein Name erforderlich war und wusste aber kurz danach, warum ich gefragt wurde.

Übrigens, das war die Waffel klassik und
sie hat mir sehr gut geschmeckt. Versteckt
war darin jede Menge Obst, so hatte ich
etwas \“gesundes\“ dann auch noch dabei

Inzwischen war die Zeit doch etwas fortgeschritten und Heike ging noch einigen Aufgaben nach, die sich Buchbloggerinnen gerne immer wieder stellen. Wir lasen uns gegenseitig unsere Reden vor und bereiten uns nun endgültig auf den Abend vor.
Alle auswärtigen Gäste waren in dem Hotel untergebracht und so ergab es sich, dass wir uns mit der Autorin Micaela Jary gemeinsam auf den kurzen Weg zum Altstadttheater machten.

Dort war bereits vieles vorbereitet. Vorab konnte ich schon mit der einen oder dem anderen anwesenden Gast ein kurzes Gespräch führen. Nach einem Begrüßungsgetränk nahm ich meinen Platz ein.  Ich war gespannt auf diesen Abend und dem Ablauf. Musikalisch wurden wir auch unterhalten, dafür sorgten die Musiker der Simon Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt.

Dann ging es endlich los. Ich nehme an, dass nicht nur ich, weil ich eine Laudatio halten sollte, etwas aufgeregt war. Auch die anwesenden Autoren wollten mit Sicherheit langsam erfahren, wer die drei ersten Plätze belegen würde. Hierzu möchte ich kurz erwähnen, dass alle, wirklich alle Punktemäßig knapp beieinander lagen. Und ich bin wirklich froh, dass ich nicht alleine entscheiden musste, welcher Autor mit seinem tollen Buch welchen Platz belegt.

Wie es bei Überreichungen von Preisen üblich ist, wurde mit dem dritten Platz begonnen, aber ohje, der Moderatur verkündete vorab den Namen der Gewinnerin! Hilfe, wenn er das bei mir auch machen würde, dann könnte ich meine Laudatio, so wie ich sie geschrieben hatte, vergessen.
Glücklicherweise konnte ich ihm den Hinweis geben, dass er das bei mir nicht macht. Ich stelle an entsprechender Stelle mal die Laudatio ein, damit Ihr sie nachlesen könnt.

Der Bronzene HOMER-Literaturpreis ging an Petra Durst-Benning mit ihrem Buch \“Die Fotografin – Am Anfang des Weges\“, die Laudatio wurde von Heike Stepprath gehalten, die auf die Schnelle ihre Laudatio abändern musste.

Der Silberne HOMER-Literaturpreis ging an Susanne Goga mit ihrem Buch \“Nachts am Askanischen Platz\“, die Laudatio wurde von Burkhard Bierschenck gehalten.

Und hier kommt nun meine Laudatio zum Goldenen HOMER-Literaturpreis, der an Eva Völler mit ihrem Buch \“Tulpengold\“ ging. Ich konnte die Autorin tatsächlich überraschen und die Freude war groß.

Ein Buch ist etwas ganz Besonderes, es kann mich als Leserin sehr gut unterhalten, es kann dafür sorgen, dass ich vor Aufregung Gänsehaut bekomme, wenn es besonders spannend ist. Mit einem Buch kann ich in ferne Länder reisen und diese bequem von zu Hause aus kennen lernen. Aber ganz besonders haben es mir historische Bücher angetan. Der Autor gibt mir damit die Möglichkeit in die Vergangenheit zu reisen. Ich kann über Personen, die vor hunderten von Jahren gelebt haben, sehr viel erfahren. Nun gibt es hier viele Möglichkeiten den Inhalt zu gestalten, wobei ich eine gute Recherche voraussetze. Das Buch kann eine schlichte Biografie über das Leben der berühmten Persönlichkeit sein. Ich persönlich finde es sogar ganz toll, wenn wahre Begebenheiten mit fiktiven vermischt werden. Als Krimiliebhaberin bin ich über eine Mischung von Biografie, besonderen Ereignissen, Schilderungen des Alltagleben und Spannung ganz besonders begeistert.

Das Buch, von dem ich hier rede, hat mich begeistert, denn alles traf hier zu. Ich habe es sogar mehrmals gelesen, denn es war schon eine Weile her, dass ich es als Jurymitglied gelesen habe. Jetzt wollte ich mich auf den heutigen Abend vorbereiten und was soll ich sagen, es hat mich ein weiteres Mal gefesselt und ich habe es wieder regelrecht verschlungen. Es kam keine Langeweile auf.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage, wie kommt eine Autorin auf die Idee, solch eine Geschichte in ein Buch umzuwandeln? Übrigens, ich kann hier ruhig erwähnen, dass es eine Autorin ist, denn damit habe ich ja noch nicht den Namen verraten. Zurück zur Frage, wie entsteht die Idee. Manchmal sind es Zufälle, es wird etwas gesehen, die Neugierde wird geweckt und ich nehme jetzt einfach mal an, im Kopf entsteht schon eine Geschichte. Ich sagte ja schon, dass ich eine gute Recherche voraussetze. In diesem Fall hat die Autorin vor einigen Jahren etwas besonders Schönes in einem Museum entdeckt. Als sie wieder zu Hause war, hat sie sich über den historischen Zeitabschnitt informiert, viel Interessantes erfahren und die Idee zu einem historischen Kriminalroman war geboren.

Die Autorin, von der ich hier spreche, hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. Ich möchte sie hier zitieren, denn sie hat folgendes gesagt: „Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“

Nun wird es langsam spannend und vielleicht ahnt sie schon, dass von ihr die Rede ist, aber bevor ich gleich den Namen und den Buchtitel erwähne, möchte ich noch für weitere Spannung sorgen. Endlich kann ich das auch mal machen, ansonsten machen das immer nur die Autoren mit mir.

Ich erwähnte ja schon, dass ich das Buch mehrmals gelesen habe. Als Buchbloggerin habe ich oft die Möglichkeit, Bücher frühzeitig und oftmals vor dem Erscheinen zu lesen. Das war hier der Fall und deshalb möchte ich nun ganz einfach meine Begeisterung durch meine Rezension, die ich damals geschrieben habe, zum Ausdruck bringen.

Meine Meinung: Der Name Rembrandt sagt eigentlich jedem etwas und bestimmt hat jeder von uns mindestens ein von ihm gemaltes Bild gesehen. Aber wissen wir, was so alles während seiner Lebensjahre passiert ist? Eine wahre Tulpenmanie ist zeitweise ausgebrochen. Was damals los war hat die Autorin in ihrem Buch wunderbar eingebunden.

Denn eigentlich geht es um Pieter, einem jungen Mann, der mir sehr sympathisch war und eine besondere Begabung besaß. Pieter kommt als Lehrling in den Haushalt des Malers und da er dort auch wohnen darf, bekommt er sehr viel mit, beziehungsweise wir als Leser. So konnte ich sehr viel übers Malen und verschiedener Techniken erfahren und gleichzeitig einiges über eine besondere Art des Tulpenhandels.

Aber es war nicht einfach nur eine Schilderung einer kurzen Zeitspanne, gleichzeitig gab es reichlich Spannung. Denn es kommen einige Persönlichkeiten um und Pieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Mörder zu finden.

Mich hat die Geschichte sehr ans Buch gefesselt, ich möchte hier jetzt nicht zuviel vom Inhalt verraten und warum es so war. Das findet sicher jeder heraus, der das Buch ebenfalls lesen möchte und das kann ich wirklich sehr empfehlen.

Ich möchte nun der Autorin recht herzlich gratulieren, die es verstanden hat, den berühmten Maler Rembrandt van Rijn mit kriminellen Handlungen in Verbindung zu bringen und uns gleichzeitig viel über Malereien und Tulpen mitgeteilt hat.

Herzlich Glückwunsch Eva Völler und Tulpengold

Es gibt auch ein Beweisfoto 😉 In der Hoffnung, dass es vielleicht noch ein besseres aus einer anderen Perspektive gibt, stelle ich dies erst einmal ein.

Achja, das Überreichen habe ich auch
nicht so gut aus Sicht eines Fotografen
hinbekommen. Aber üben konnte ich
schließlich nicht 😉

Anschließend bat Carmen Mayer alle Nominierten auf die Bühne, denn wie bereits erwähnt, es war verflixt knapp. Es lag manchmal nur ein Punkt zwischen den Plätzen. Gleichzeitig wurden wir drei anwesenden Jurymitglieder auf die Bühne gebeten und so entstanden einige schöne Fotos

mit freundlicher Genehmigung des Fotostudios Foto-Weinretter, Kösching

Hinterher wurden natürlich einige Gespräche geführt, leider habe ich es nicht geschafft, mich mit allen Autoren zu unterhalten.

Morgens beim Frühstück hatte ich dann aber die Möglichkeit, mich mit Sabine Weiß zu unterhalten. Dort traf ich auch noch einmal Eva Völler, sowie Micaela Jary und ihren Mann.
Leider war meine Zeit knapp, denn ich wollte einen Zug nehmen, der mich ohne Umsteigen auf direktem und nach Möglichkeit schnellem Weg nach Hause brachte. Direkt hat geklappt, schnell kann ich jetzt nicht behaupten, kurz vor der Hochgeschwindigkeitsstrecke wurde uns mitgeteilt, dass der Zug auf Grund einer technischen Störung von 160 km/h fahren kann, was am Ende zu einer Verspätung von 45 Minuten führte.

Das war es nun, mein eindrucksvolles Wochenende in Ingolstadt.

Ich möchte es aber nicht versäumen, mich bei allen zu bedanken,
die alles organisiert haben, sich kümmern mussten und und und.

Ein ganz besonderer Dank geht hier an Carmen Mayer

Ich erwähnte ja bereits, dass ich mit Heike Stepprath einige Stunden verbracht habe, welche Eindrücke sie gesammelt hat, kann auf ihrem Blog nachgelesen werden: Frau Goethe liest

Jetzt, danach tauchen viele Bilder auf und auch ein Bericht im Donaukurier ist erschienen. Es kann sein, dass ich hier später noch einiges zeigen kann.

Einen Teil der Fotos habe ich mir von Sabine Funk \“geliehen\“, die sie für ihre Mutter Carmen Mayer gemacht hat. Herzlichen Dank, liebe Sabine

Wohnzimmerlesung – Elvira Zeißler

Schon vor Monaten hatte ich mit Elvira Zeißler darüber gesprochen, dass ich sie gerne zu einer Wohnzimmerlesung einladen möchte. Einen Termin hatten wir sehr schnell gefunden und ich freute mich, dass nichts dazwischen gekommen ist und ich sie tatsächlich in meinem Wohnzimmer begrüßen durfte.

Ich hatte meine lesebegeisterten Freunde diesmal viel bieten können, denn die Autorin schreibt unter verschiedenen Namen auch in verschiedenen Genres und es war wirklich für jeden etwas dabei.

Eine kleine Auswahl ihrer Bücher
Die Autorin liest aus einem ihrer Bücher.
Es ist für alle immer wieder sehr unterhaltsam. Denn es werden ja nicht nur Passagen aus den Büchern vorgelesen, es gibt auch Hintergrundinformationen. Die Autorin plaudert aus dem Nähkästchen und die Gäste stellen wissbegierig Fragen. 
Ich habe das Gefühl, dass allen der Nachmittag sehr gut gefallen hat. In der Pause gab es mal wieder Kaffee und Kuchen und es wurde locker geplaudert.
Kaum waren die ersten Gäste weg, gab es schon Nachrichten auf dem Handy:

\“Eine tolle Lesung. Die Frau ist wundervoll.\“

\“…lieben Dank für die Einladung zur Lesung! Das war eine neue – und sehr interessante – Erfahrung. Ich habe mir gerade die Macht der Stern – Trilogie runtergeladen und fange direkt an zu lesen. \“

\“Herzlichen Glückwunsch Ulla, Du hast immer eine gute Auswahl bei den Autorinnen. Hat mir gut gefallen.\“

Normalerweise zeige ich an dieser Stelle immer die Cover der bereits erschienenen Bücher, aber ich möchte hier den Rahmen nicht sprengen und deshalb stelle ich einfach mal den Link zur Autorenseite ein: Homepage

Hier auf meinem Blog sind Rezensionen zu finden:
Ella Zeiss, Elvira Zeißler und Ellen McCoy

Treffen Autoren – Blogger – Leser – Lektoren

vor einiger Zeit startete ich mal wieder eine Umfrage, ob Interesse an einem Treffen besteht. Es meldeten sich viele und so legte ich einen Termin fest und suchte nach einem Ort, wo wir uns treffen konnten. Am 12.10. war es dann soweit, wir trafen uns um 11 Uhr im Düssel-Café auf der Gumbertstr.

Am Anfang gab es meist ein großes Hallo, denn einige Autoren kannten sich schon länger. Damit aber hinterher alle alle kennen, hatte ich darum gebeten, dass jeder etwas über sich erzählt und vielleicht Leseproben, Flyer oder sogar Bücher mitbringt. Das hat wunderbar geklappt, jeder kam zu Wort und danach wurde eifrig diskutiert. Natürlich hatten wir dort auch die Möglichkeit, leckere Getränke oder Essen zu genießen. Auf manchen Tischen sah es wirklich sehr kunterbunt aus.

Gerne möchte ich ein paar Fotos zeigen, denn alle erklärten sich damit einverstanden. Normalerweise würde ich hier auch Bilder zu den Büchern einstellen, aber das würde den Rahmen sprengen, deshalb stelle ich am Ende einfach Links zu den Webseiten oder Amazonautorenseiten ein.

Wie immer können die Bilder größer betrachtet werden, wenn darauf geklickt wird.

eine große Runde hat Platz genommen

Brigitte Lamberts ist an der Reihe und erzählt von
ihrem \“El Gustario\“, alle hören interessiert zu

ab und zu muss ich zwischendurch ein paar 
Kommentare loswerden 😉

und die waren dann auch schon mal sehr lustig
Carine Bernard und Stefanie Hohn freuten sich,
dass sie sich dort getroffen hatten
Horst Drosten freut sich auch, denn er darf zwei 
seinerLieblingsbloggerinnen im Arm halten, 
hüstel,kleiner Scherz am Rande
Da wir nicht wissen, ob wir nächste Woche in 
Frankfurt Zeit für ein gemeinsames Foto haben,
durfte ich diesmal zwischen
Julia und Horst Drosten aufs Bild

angeregte Unterhaltung Julia Drosten und
Carine Bernard

Meine Bloggerteamkollegin Claudia Perc mit einer
der wenigen Leserinnen

Bilder wurden mir von Horst Drosten und Michael Schönberg zur Verfügung gestellt.

Ich bedanke mich bei allen, die sich auf den Weg gemacht haben und ganz besonders den mutigen \“Nur\“-Leserinnen, die leider arg in der Unterzahl waren. Naja, wenn ich mir die Namen der Gäste anschaue, dann habe ich auch nicht wirklich viele Bloggerinnen dort gehabt 😉

Autoren:
Carine Bernard Autorenseite klick hier
Julia Drosten Autorenseite klick hier
Sabine Giesen Autorenseite klick hier
Stefanie Hohn Autorenseite klick hier
Iris Antonia Kogler Autorenseite klick hier
Brigitte Lamberts Autorenseite klick hier
Kerstin Lange Autorenseite klick hier
Bärbel Schönberg-Kwaß Autorenseite Amazon klick hier
Michael Schönberg Autorenseite klick hier
Michaela Zernicke Autorenseite klick hier

Bloggerinnen
Claudia von missis Leseecke klick hier
Tanja von Tii & Ana\’s kleine Bücherwelt klick hier

Lektorinnen
Claudia Perc klick hier
Mechthilde Vahsen klick hier

Buchmesse in Düsseldorf

Mit diesem Plakat wurde auf die erste Buchmesse in Düsseldorf hingewiesen, die federführend von Michael Schönberg dem 1. Vorsitzenden des Westdeutschen Autorenverbandes e.V.  organisiert wurde.

Das schöne an dieser Messe war, dass ich mit zwei Bloggerfreundinnen daran teilnehmen durfte.

Andrea Salzberger von Starlings Bücherhimmel
Claudia Perc von Missis Leseecke
und meine Wenigkeit
Wir drei hatten neulich überlegt, dass wir bei Facebook eine gemeinsame Seite anlegen werden, wo wir als das \“Bloggerteam – Die Drei vom Niederrhein\“ über alles rund ums Buch berichten wollen. Dadurch erhoffen wir uns auch eine größere Sichtweite. Auf jeden Fall hatten wir auf dieser Messe unseren ersten gemeinsamen Auftritt.
Zu jedem Tisch konnte ein Pinwand mit Bilder und Informationen bestückt werden, so sah dann unsere Wand aus
und hier zeige ich Tisch mit Wand
Natürlich werden auf einer Buchmesse auch Bücher vorgestellt und verkauft, Claudia Perc ist nicht nur Bloggerin sondern auch als Lektorin tätig und hat eine Auswahl der von ihr lektorierten Bücher mit gebracht.  
Jetzt sieht noch alles leer und \“aufgeräumt\“ aus, um 11 Uhr wurde die Messe geöffnet und schnell waren reichlich Besucher da, mit denen wir viele gute und interessante Gespräche geführt haben. Allerdings haben wir die Zeit vor Beginn auch nutzen können und uns mit einigen der Autoren unterhalten. 
Und zu meiner großen Begeisterung war Detlef Knut, Autor und Verleger mit den Büchern, die in seinem Verlag edition oberkassel  erschienen sind, anwesend. Hach, ich hätte wieder so zuschlagen können, aber zum Glück kannte ich schon die meisten Bücher
Als es mal etwas leerer war, habe ich ein paar Fotos gemacht, damit alle einen Eindruck bekommen können, wie es dort aussah.

Natürlich kann ich hier nicht alle Autoren namentlich erwähnen und es war mir auch nicht möglich von allen Fotos zu machen, deshalb gibt es hier stellvertretend zwei Bilder von Autorinnen, deren Bücher ich auch schon gelesen habe

Besonders erwähnen möchte ich, dass ich mich über den Besuch von zwei befreundeten Bloggerkolleginnen sehr gefreut habe. 
Anja Schubert und Tanja Jahnke von der Seite
Nachdem sie sich umgeschaut hatten, konnten wir an unserem Stand interessante Gespräche führen und nun möchte ich auch eine weitere Autorin erwähnen, die direkt neben mir ihre Bücher zum Verkauf angeboten hat. Brigitte Lamberts
Hier sind drei glückliche Personen zu sehen, Anja, 
weil sie gerade ein signiertes Buch erstanden hat. 
Die Autorin, weil sie eine Leserin persönlich kennen 
lernen konnte und ich, weil ich das einfach nur 
toll fand 😉😉
und hier zeige ich einfach mal ein paar weitere Eindrücke, die festgehalten wurden

Erwähnen möchte ich auch noch, dass in einem separaten Raum Autoren aus ihren Büchern gelesen haben. Da war auch großes Interesses vorhanden, was ich sehr gut fand. Allerdings hatte ich nicht die Ruhe mich an dem Tag dahin zu setzen und den Lesungen zu lauschen. Es war draußen am Tisch einfach zuviel los. Achja, ich möchte noch erwähnen, dass ich um 12 Uhr einen zwanzigminütigen Vortrag über die Arbeit eines Bloggers halten durfte. Ich fand es toll, dass dieser Vortrag von interessierten Zuhörern gut besucht wurde. 

Ich danke Claudia Perc, die mir diese Bilder zur Verfügung gestellt hat.
Abschließend kann ich sagen, dass mir der Tag sehr gut gefallen hat. Es war zwar anstrengend aber auch sehr schön und sollte die Messe im nächsten Jahr wieder stattfinden, würden wir uns sehr freuen, wenn wir wieder dabei sein können.
Wie gesagt, ich habe mich an dem Tag mit so vielen netten Leuten unterhalten, kann sie hier aber nicht alle aufzählen, ich muss erst einmal alles für mich sortieren, denn die vielen Eindrücke wollen verarbeitet werden und deshalb werden mir hoffentlich alle verzeihen, wenn ich hier und jetzt nicht alle Namen genannt habe. Es kann allerdings passieren, dass es noch einen Nachtrag geben wird. 

mal etwas anderes – Ulla als Bloggerin unterwegs

Es ist manches Mal schon sehr interessant, wie sich so alles entwickelt. Ich möchte hier eigentlich über ein Treffen berichten, wo ich mich als Bloggerin vorgestellt und über die Tätigkeit erzählt habe.  Aber meine Gedanken schweifen ab und deshalb hole ich jetzt mal etwas aus. Keine Angst bei Adam und Eva beginne ich nicht 😉

Vor drei Jahren habe ich das Buch \“Abschiedskonzert\“ gelesen. Auf das Buch wurde ich durch den Kontakt zur Autorin aufmerksam und was ich noch interessanter fand, ich stellte fest, dass das Buch in einem Verlag erschienen ist, den wir hier in Düsseldorf haben. Nun bin ich ja immer sehr neugierig und nahm irgendwann Kontakt zu Detlef Knut vom Verlag edition oberkassel auf. Zu gerne hätte ich mir ja mal die Räumlichkeiten oder so angesehen. Das war jetzt nicht möglich, aber ich wurde zu einem Autorenfrühstück eingeladen, dass alle vier Wochen in der Düsseldorfer Altstadt in der Destille stattfindet.

Nun ja, es dauert eine Weile, bis ich denn endlich mal einen Samstag gefunden hatte, an dem ich dort hingehen konnte.  Es war sehr interessant, ich lernte einige Autoren kennen, die kurze Ausschnitte aus bereits erschienenen oder sich in Arbeit befindenden Büchern lasen. Unter anderem auch Thomas Dellenbusch, der mich mit seiner Lesung so sehr begeisterte, dass ich mir sofort zwei seiner Bücher  besorgte und lesen wollte, obwohl es \“nur\“ Kurzromane in meinen Augen sind. Aber er versteht es in dieser Kürze reichlich Spannung aufzubauen. Außerdem hat er den Kopfkino-Verlag gegründet und ist im Selfpublisher-Verband sehr aktiv.  Im Bereich Rheinland leitet er die Treffen und zu einem war ich als Bloggerin eingeladen, wo ich zum ersten Mal darüber berichten konnte.

Bei meinem ersten Besuch in der Destille hatte ich mich als Bloggerin zu Wort gemeldet und aus dieser Sicht eine Meinung zu dem Vorgelesenen gegeben. Daraufhin wurde ich gefragt, ob ich nicht mal an einem anderen Samstag vorbei komme und aus meiner Tätigkeit berichten wollte. Natürlich wollte ich das, es dauerte allerdings wieder einige Monate, bis ich Zeit hatte.

Dieses Bild wurde während meines
Vortrages in der Destille gemacht.

An diesem Tag war Michael Schönberg anwesend, der Autor und  der 1. Vorsitzende des WAV – Westdeutscher Autorenverbandes ist. Von ihm wurde ich gefragt, ob ich bei einem der Treffen einen längeren Vortrag halten würde. Was ich natürlich gerne bejaht habe. Und nun bin ich fast am Ende meiner Vorrede.  Jetzt kann ich von dem Treffen berichten,  an dem ich als erstes meinen Vortrag halten durfte und dann Sabine Giesen aus ihrem Buch \“Sein Gelübde\“ vorgelesen und uns noch über Serienmörder und andere Hintergründe zum Buch  informiert hat.

Ich hatte ca 45 Minuten Zeit, etwas über mich als Leseratte und über meine Bloggertätigkeit zu berichten.
Wie das immer so ist, habe ich an einiges nicht gedacht, das fiel mir dann auch erst hinterher ein.
Aber ich denke, ich konnte einen guten Überblick vermitteln und habe gerne Fragen beantwortet, die einige interessierte Zuhörer an mich hatten.

Die Bilder hat mir übrigens Elke Seifert zur Verfügung gestellt und die ich mit freundlicher Genehmigung des Verbandes hier einstellen darf.

Jaja, wer mich kennt, weiß, dass meist mehrere Fotos gemacht werden müssen, da meine Augen ganz gerne und sehr oft \“zwinkern\“

Sabine Giesen liest und stellt uns die
Beteiligten ihres Buches vor.

Hierbei dreht es sich um einen Serienmörder, den sie in der Eifel sein Unwesen treiben lässt.

Die Anwesenden, in der Mehrzahl Autoren lauschen aufmerksam dem Vortrag und der Lesung

So ein Zufall aber auch 😉
ich hatte zu dem Buch ja eine Rezension geschrieben und dank meines Handys konnte und durfte ich diese dort vorlesen.

Ich denke, dass Sabine Giesen das gut fand und Michael Schönberg ebenfalls, zumindest hatte er nichts dagegen, dass ich mich kurz vor Ende noch einmal zu Wort meldete.

Mir hat der Abend sehr gut gefallen, ich habe viele neue Autoren kennen gelernt und mir bereits bekannte wieder gesehen. Neue Kontakte wurden geknüpft und ich denke auf der Buchmesse, die  am 28.4. stattfindet, werden sie noch vertieft.

Übrigens, auf der Buchmesse werde ich mit zwei Bloggerfreundinnen vertreten sein:

Claudia Perc von

Missis Leseecke klick hier

und

Andrea Salzberger von

Starlings Bücherhimmel klick hier

Was ich noch erwähnen wollte, in beiden von mir erwähnten Verlagen sind so viele tolle Bücher erschienen, ich muss mich echt zusammen reißen und mich zurück halten. Denn es gibt tatsächlich eine Sucht nach Büchern, die mir immer zuflüstert, das willst Du auch lesen und schau mal dort, da sind so tolle Bücher, willst Du nicht auch…..  Will ich schon, kann ich aber nicht. Aber Euch meinen lieben Lesern empfehle ich es gerne, klickt doch einfach mal auf meine verlinkten Seiten.

Der Buchhandel und Self-Publisher

Vor einem Jahr gab es mal eine kleine Aktion, in der einige Blogger sich mit Buchhändlern unterhalten haben, ob sie in ihrem Sortiment auch Bücher von Self-Publishern anbieten. Damals ging es um ein ganz spezielles Buch, das den Anlass dazu gegeben hat. Ich selber habe mit meiner Buchhändlerin im Stadtteil ein Gespräch geführt: klick hier

Nun habe ich auf dieses Thema schon immer sehr sensibel reagiert, denn ich habe während der letzten Jahre sooooo viele tolle Bücher von Autoren gelesen, die ihre Bücher selbst verlegt haben. Aus welchen Gründen auch immer, sie das getan haben, aber das soll jetzt nicht mein Thema sein.

Vor ein paar Monaten bummelte ich durch die Innenstadt und wurde auf ein Plakat in einem Schaufenster aufmerksam:

Leider waren das alles Termine, an denen ich keine Zeit hatte 😦

Ich habe dann kurz mit der Mitarbeiterin gesprochen, die mir erzählte, dass sie dort im Regal auch Platz für die Bücher geschaffen haben. Natürlich habe ich davon sofort ein Foto gemacht

Ich fand die Idee toll und drückte die Daumen, dass die Lesungen erfolgreich sein würden. Ich hoffte ja, dass es weitere geben würde und es auch mal einen Termin gibt, an dem ich hingehen kann.

Anfang November wurde ich durch einen Hinweis bei Facebook auf weitere Termine aufmerksam

und endlich war ein Termin dabei, an dem ich konnte und mich das Genre interessierte.

An anderer Stelle habe ich über diese Lesung berichtet. klick hier

und damit es mir jeder glaubt, zeige ich hier auch das Foto, das von uns gemacht und auf der Seite der Buchhandlung eingestellt wurde

Aber nun will ich auch etwas über die Buchhandlung schreiben.

Ich habe Jahrzehnte in einem Büro auf der Oststr. in Düsseldorf gearbeitet. Lange Jahre bin ich mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren und später dann mit der U-Bahn. Die Haltestelle der U-Bahn befindet sich auf der Oststr. Ecke Steinstr. und genau dort ist die Buchhandlung \“Der Bücher Ober\“ .
Als Leseratte fallen mir Buchhandlungen sowieso immer auf, aber diese hat sich ganz besonders in mein Gedächtnis festgesetzt. Denn es gibt dort einen Spruch im Schaufenster, der mich mega begeistert hat:

Ich finde natürlich nicht nur den Spruch klasse, sondern auch das Angebot für Self-Publisher dort aus ihren Büchern zu lesen und sie zum Verkauf anzubieten. Ich wünschte, es gäbe mehr Buchhandlungen, die dies für die Autoren machen. Es gibt so viele unter ihnen, die ganz tolle Bücher schreiben, aber nicht die Marketing-Abteilung eines großen Verlages hinter sich haben.

Ich habe es dann tatsächlich auch mal geschafft und konnte zu einer Lesung gehen, dies kann hier nachgelesen werden: klick hier

einen Teil der Bilder habe ich der Seite der Buchhandlung entnommen

Interview einer Lektorin – Claudia Perc, ein Jahr später

Vor einem Jahr lernte ich Claudia Perc während einer Buchmesse kennen und wir hielten Kontakt. Ich darf es fast nicht laut sagen, wir wohnen gar nicht so weit voneinander entfernt, schaffen es aber immer \“nur\“ uns auf Messen zu treffen.  Im Oktober 2016 haben wir uns des öfteren beim Autorensofa getroffen.

Claudia Perc und ich, in angeregter Unterhaltung 
mit Jo Berger und Kathrin Lichters
Claudia Perc und ich – alleine 

Natürlich haben wir uns über vieles unterhalten und ich hatte wieder einige Fragen an Claudia. Gerne stellte sie sich für ein weiteres  Interview zur Verfügung. Wer es nicht weiß, vor einem Jahr durfte ich schon mal neugierig sein und sie einiges fragen, hier können die Fragen und Antworten nachgelesen werden: Interview 2015

Das ist insofern auch sehr interessant, weil ich nämlich auch wissen wollte, was sich im letzten Jahr so getan hat.

Liebe Claudia,
vor einem Jahr haben wir uns darüber unterhalten, wie es dazu kam, dass Du nun als Lektorin tätig bist. Seitdem hat sich sicherlich viel getan. Ich bin neugierig und möchte Dir gerne weitere Fragen stellen.


Liebe Ulla, gern stehe ich Dir nochmal zur Verfügung! Ja, es stimmt, es hat sich Einiges getan im letzten Jahr.

Na, dann lege ich einfach mal los und löchere Dich jetzt:

1. Hast Du es bereut, von einer einfachen Leserin/Bloggerin zur Lektorin geworden zu sein.
 Nein, ich habe es nie bereut. Schließlich blogge ich immer noch und lese auch privat weiterhin sehr gern! Und ich glaube, ein paar Bücher hätte ich nicht gelesen, wenn ich sie nicht beruflich „auf den Tisch“ bekommen hätte. So habe ich aber meinen Lesegeschmack deutlich erweitern können.

2. Was hat sich für Dich alles geändert
Puh – gute Frage… wirklich viel hat sich gar nicht geändert, denn ich habe ja auch vorher schon enge Kontakte zu Autoren gehabt. 

3. Hast Du noch Zeit um einfach nur so zu lesen?
Aber ja! Es wäre schrecklich, wenn ich nicht auch noch privat lesen könnte. Ich merke jedoch, dass die Zeit für private Bücher weniger geworden ist.

4. Kannst Du mir nun weitere Autoren nennen, für die Du inzwischen tätig warst
Ganz aktuell hat Frieda Lamberti ein Buch veröffentlicht, für das ich das Korrektorat gemacht habe. Außerdem habe ich für Miranda J. Fox, Martina Gercke, Rose Bloom und noch einige andere Autoren gearbeitet. Es sind auch noch nicht alle Bücher veröffentlicht, an denen ich Hand anlegen durfte.


5. Wie viele Bücher bearbeitest Du so im Monat?
 Das ist ganz unterschiedlich. Je nach Genre, Arbeitsaufwand und gewünschter Leistung. Das können zwei Bücher sein, das können aber auch mal vier oder fünf sein. Ein bisschen ist das natürlich auch von der Auftragslage abhängig.


6. Wie lange brauchst Du für ein normales dickes Buch?
Die Frage lässt sich so gar nicht pauschal beantworten. Denn jeder Autor schreibt anders und hat einen anderen Arbeitsaufwand. Es gibt Manuskripte, denen fehlt nur der letzte Feinschliff, es gibt aber auch welche, wo sehr viel bearbeitet werden muss. Letztendlich ist es auch hier wieder die Frage: was möchte der Autor.


7. Möchtest Du mir noch etwas erzählen, hast Du etwas besonderes erlebt?
Für mich ist es immer ein Erlebnis, wenn ich über das Kontaktformular auf meiner Homepage eine Anfrage bekomme, weil man über einen anderen Autoren oder ein anderes Buch auf mich aufmerksam geworden ist. Das ist immer noch toll!


8. Liest Du das Buch eigentlich hinterher, wenn es fertig ist, noch einmal?
Zu meiner Schande muss ich gestehen: nein, ich lese das Buch nach Bearbeitung nicht nochmal. Zu einem vernünftigen Lektorat gehört sowieso, dass ich das Buch mehrmals lese… 😉

Ich danke Dir liebe Claudia, dass Du Dir die Zeit genommen und mir meine Fragen beantwortet hast.

Ich danke Dir für die interessanten und spannenden Fragen. Vielleicht möchte ja jemand noch Ausführlicheres erfahren? Man darf mich gern anmailen oder auch anchatten 😉 Herzliche Grüsse!

Claudia Perc ist über ihre Homepage oder bei Facebook zu erreichen.