Treffen Autoren – Blogger -Leser

Es ist ja nichts unbekanntes, dass ich ab und zu ein Treffen mit Autoren, Bloggern und Lesern organisiere. Allerdings ist es im Moment gar nicht so einfach, zumindest kann ich nicht so viele Personen einladen, wie ich es sonst immer und gerne mache.

Als ich nach einem Termin für das Treffen im Kalender Ausschau hielt, dachte ich nicht daran, dass es mal wieder sehr heiß an dem Tag werden könnte. 😉 Tja, irgendwie habe ich wohl vergessen, dass im August die Temperatur nicht immer annehmbar ist.

Aber ich denke, in unserem Garten konnten wir es so einigermaßen aushalten.

Zu meiner kleinen Runde habe ich folgende Autoren eingeladen:

Horst und Julia Drosten, Stefanie Hohn, Kerstin Lange und Brigitte Lamberts. Aus dem Bloggerteam – Die Drei vom Niederrhein waren Claudia Perc und ich anwesend. Josephine Perc war als begeisterte Leserin dabei, gleichzeitig kann ich sie als begabte Nachwuchsbloggerin vorstellen und mein Mann hat sich um das kulinarische gekümmert, es gab wieder leckeren Kuchen, den er gebacken hat.

Wie es halt so ist, wenn sich Leute mit bestimmten Interessen treffen, steht das Thema Buch im Vordergrund, aber auch ein privates Gespräch kam nicht zu kurz.  So war es für alle ein entspannter und interessanter Nachmittag.

Natürlich dürfen Bilder nicht fehlen:

vlnr: Kerstin Lange, Stefanie Hohn
Horst und Julia Drosten, meine \“wenigkeit\“
und Brigitte Lamberts

Das Autorenpaar hat eine begeistere Leserin 
mit einem Buch erfreuen können

angeregte Unterhaltung über Bücher und alles
Mögliche, was einem noch so einfällt

HOMER Literaturpreis und mein kurzes Wochenende in Ingolstadt

Dieses Wochenende in Ingolstadt war der krönende Abschluss einer besonderen Tätigkeit, der ich als Buchbloggerin nachkommen konnte. Ihr kennt mich, ich hole gerne immer etwas aus, wenn ich über etwas berichten möchte 😉 und das mache ich hier nun auch.

Ich war im vergangenen Jahr eins der Jurymitglieder, die die Bücher lesen durften, die uns, meist von den Verlagen, eingereicht wurden. Sie bewarben sich damit für den Homer Literaturpreis. Uns wurden insgesamt 80 Bücher eingereicht. Aus diesen 80 wurden 13 nominiert. Diese Zahl kam zustande, weil es einige Doppelbelegungen gab.

Im März 2019 konnten die Autoren und Bücher vorgestellt werden. Rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig wurde der Flyer fertig gestellt. Natürlich war auch ich sehr neugierig, hatte ich doch Favoriten unter den gelesenen Büchern.

Diesen Flyer habe ich im März 2019 auf der 
Buchmesse in Leipzig erhalten.

Auf jeden Fall stand für mich fest, dass ich diesmal die Einladung annehmen und zur Gala nach Ingolstadt reisen wollte. Und genau davon möchte ich jetzt berichten.

Samstag Morgen, nach einem guten Frühstück ging es ab zum Bahnhof. Ich wollte nicht zu spät losfahren, denn frau weiß ja nie, was die Bahn sich alles so einfallen lässt. Ob überpünktlich ankommen oder überraschend verspätet. Leider hatte ich zu der Uhrzeit nur einen Zug nehmen können, der nicht direkt nach Ingolstadt durchfuhr, in Würzburg musste ich umsteigen. Aber hier spreche ich mal ein Lob aus, es hat alles wunderbar geklappt. Ich bin auch nicht auf den Trick reingefallen, auf der Anzeigetafel einen anderen Zug zu nennen und nicht den, der gerade einfuhr, aber clever, wie ich bin, hatte ich mir ja die Zugnummer gemerkt und bin dann in den richtigen eingestiegen. Pünktlich kam ich tatsächlich in Ingolstadt an.

Hier musste ich allerdings eine Überraschung erleben, ich wollte ein Taxi zum Hotel nehmen und was war? Kein einziges Taxi stand dort. Ich machte mir Gedanken, ob ich in einer Groß- oder Kleinstadt gelandet oder ob ich zu verwöhnt aus Düsseldorf angereist bin. Nun, nach einigem Hin und Her kam immer mal wieder ein Taxi, das sehnsüchtig von vielen Leuten erwartet wurde. Eines davon brachte mich dann auch zum Hotel. Ich war allerdings überrascht, welchen Weg es wählen durfte, denn da ich die Stadt nicht kannte, habe ich besonders aufmerksam auf alles geachtet. Dadurch konnte ich sofort einen Teil der Altstadt kennen lernen, weil das Auto durch einen Bereich fuhr, was ich als Fußgängerzone bezeichnen würde. Aber anscheinend ist es erlaubt, denn die Leute, die mitten auf dem Weg rumliefen, haben nicht gemeckert. Egal, ich kam wohlbehalten im Altstadthotel an.

Kurz danach kam auch meine Bloggerkollegin Heike von Frau Goethe liest, gemeinsam wollten wir noch etwas durch die Stadt spazieren gehen und uns anschließend auf den Abend vorbereiten. Da es ja bereits früh dunkel wird, habe ich wenig Fotos gemacht, aber von dem schönen Schloss gleich mehrere, weil mich die Lichtverhältnisse so begeistert haben und deshalb zeige ich hier mal alle. Wir sind einmal quer durch den Schlosshof gegangen.

Bevor wir dann wieder Richtung Hotel gingen, wollten wir noch eine Kleinigkeit essen, damit wir für den Abend gestärkt waren. 😉 Ok, ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Ihr Euch mit einer Waffel gestärkt hättet, aber uns hat das kleine Lokal von \“Wonder Waffel\“ angelockt. Ich wunderte mich dann allerdings, weshalb für die Bestellung mein Name erforderlich war und wusste aber kurz danach, warum ich gefragt wurde.

Übrigens, das war die Waffel klassik und
sie hat mir sehr gut geschmeckt. Versteckt
war darin jede Menge Obst, so hatte ich
etwas \“gesundes\“ dann auch noch dabei

Inzwischen war die Zeit doch etwas fortgeschritten und Heike ging noch einigen Aufgaben nach, die sich Buchbloggerinnen gerne immer wieder stellen. Wir lasen uns gegenseitig unsere Reden vor und bereiten uns nun endgültig auf den Abend vor.
Alle auswärtigen Gäste waren in dem Hotel untergebracht und so ergab es sich, dass wir uns mit der Autorin Micaela Jary gemeinsam auf den kurzen Weg zum Altstadttheater machten.

Dort war bereits vieles vorbereitet. Vorab konnte ich schon mit der einen oder dem anderen anwesenden Gast ein kurzes Gespräch führen. Nach einem Begrüßungsgetränk nahm ich meinen Platz ein.  Ich war gespannt auf diesen Abend und dem Ablauf. Musikalisch wurden wir auch unterhalten, dafür sorgten die Musiker der Simon Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt.

Dann ging es endlich los. Ich nehme an, dass nicht nur ich, weil ich eine Laudatio halten sollte, etwas aufgeregt war. Auch die anwesenden Autoren wollten mit Sicherheit langsam erfahren, wer die drei ersten Plätze belegen würde. Hierzu möchte ich kurz erwähnen, dass alle, wirklich alle Punktemäßig knapp beieinander lagen. Und ich bin wirklich froh, dass ich nicht alleine entscheiden musste, welcher Autor mit seinem tollen Buch welchen Platz belegt.

Wie es bei Überreichungen von Preisen üblich ist, wurde mit dem dritten Platz begonnen, aber ohje, der Moderatur verkündete vorab den Namen der Gewinnerin! Hilfe, wenn er das bei mir auch machen würde, dann könnte ich meine Laudatio, so wie ich sie geschrieben hatte, vergessen.
Glücklicherweise konnte ich ihm den Hinweis geben, dass er das bei mir nicht macht. Ich stelle an entsprechender Stelle mal die Laudatio ein, damit Ihr sie nachlesen könnt.

Der Bronzene HOMER-Literaturpreis ging an Petra Durst-Benning mit ihrem Buch \“Die Fotografin – Am Anfang des Weges\“, die Laudatio wurde von Heike Stepprath gehalten, die auf die Schnelle ihre Laudatio abändern musste.

Der Silberne HOMER-Literaturpreis ging an Susanne Goga mit ihrem Buch \“Nachts am Askanischen Platz\“, die Laudatio wurde von Burkhard Bierschenck gehalten.

Und hier kommt nun meine Laudatio zum Goldenen HOMER-Literaturpreis, der an Eva Völler mit ihrem Buch \“Tulpengold\“ ging. Ich konnte die Autorin tatsächlich überraschen und die Freude war groß.

Ein Buch ist etwas ganz Besonderes, es kann mich als Leserin sehr gut unterhalten, es kann dafür sorgen, dass ich vor Aufregung Gänsehaut bekomme, wenn es besonders spannend ist. Mit einem Buch kann ich in ferne Länder reisen und diese bequem von zu Hause aus kennen lernen. Aber ganz besonders haben es mir historische Bücher angetan. Der Autor gibt mir damit die Möglichkeit in die Vergangenheit zu reisen. Ich kann über Personen, die vor hunderten von Jahren gelebt haben, sehr viel erfahren. Nun gibt es hier viele Möglichkeiten den Inhalt zu gestalten, wobei ich eine gute Recherche voraussetze. Das Buch kann eine schlichte Biografie über das Leben der berühmten Persönlichkeit sein. Ich persönlich finde es sogar ganz toll, wenn wahre Begebenheiten mit fiktiven vermischt werden. Als Krimiliebhaberin bin ich über eine Mischung von Biografie, besonderen Ereignissen, Schilderungen des Alltagleben und Spannung ganz besonders begeistert.

Das Buch, von dem ich hier rede, hat mich begeistert, denn alles traf hier zu. Ich habe es sogar mehrmals gelesen, denn es war schon eine Weile her, dass ich es als Jurymitglied gelesen habe. Jetzt wollte ich mich auf den heutigen Abend vorbereiten und was soll ich sagen, es hat mich ein weiteres Mal gefesselt und ich habe es wieder regelrecht verschlungen. Es kam keine Langeweile auf.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage, wie kommt eine Autorin auf die Idee, solch eine Geschichte in ein Buch umzuwandeln? Übrigens, ich kann hier ruhig erwähnen, dass es eine Autorin ist, denn damit habe ich ja noch nicht den Namen verraten. Zurück zur Frage, wie entsteht die Idee. Manchmal sind es Zufälle, es wird etwas gesehen, die Neugierde wird geweckt und ich nehme jetzt einfach mal an, im Kopf entsteht schon eine Geschichte. Ich sagte ja schon, dass ich eine gute Recherche voraussetze. In diesem Fall hat die Autorin vor einigen Jahren etwas besonders Schönes in einem Museum entdeckt. Als sie wieder zu Hause war, hat sie sich über den historischen Zeitabschnitt informiert, viel Interessantes erfahren und die Idee zu einem historischen Kriminalroman war geboren.

Die Autorin, von der ich hier spreche, hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. Ich möchte sie hier zitieren, denn sie hat folgendes gesagt: „Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“

Nun wird es langsam spannend und vielleicht ahnt sie schon, dass von ihr die Rede ist, aber bevor ich gleich den Namen und den Buchtitel erwähne, möchte ich noch für weitere Spannung sorgen. Endlich kann ich das auch mal machen, ansonsten machen das immer nur die Autoren mit mir.

Ich erwähnte ja schon, dass ich das Buch mehrmals gelesen habe. Als Buchbloggerin habe ich oft die Möglichkeit, Bücher frühzeitig und oftmals vor dem Erscheinen zu lesen. Das war hier der Fall und deshalb möchte ich nun ganz einfach meine Begeisterung durch meine Rezension, die ich damals geschrieben habe, zum Ausdruck bringen.

Meine Meinung: Der Name Rembrandt sagt eigentlich jedem etwas und bestimmt hat jeder von uns mindestens ein von ihm gemaltes Bild gesehen. Aber wissen wir, was so alles während seiner Lebensjahre passiert ist? Eine wahre Tulpenmanie ist zeitweise ausgebrochen. Was damals los war hat die Autorin in ihrem Buch wunderbar eingebunden.

Denn eigentlich geht es um Pieter, einem jungen Mann, der mir sehr sympathisch war und eine besondere Begabung besaß. Pieter kommt als Lehrling in den Haushalt des Malers und da er dort auch wohnen darf, bekommt er sehr viel mit, beziehungsweise wir als Leser. So konnte ich sehr viel übers Malen und verschiedener Techniken erfahren und gleichzeitig einiges über eine besondere Art des Tulpenhandels.

Aber es war nicht einfach nur eine Schilderung einer kurzen Zeitspanne, gleichzeitig gab es reichlich Spannung. Denn es kommen einige Persönlichkeiten um und Pieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Mörder zu finden.

Mich hat die Geschichte sehr ans Buch gefesselt, ich möchte hier jetzt nicht zuviel vom Inhalt verraten und warum es so war. Das findet sicher jeder heraus, der das Buch ebenfalls lesen möchte und das kann ich wirklich sehr empfehlen.

Ich möchte nun der Autorin recht herzlich gratulieren, die es verstanden hat, den berühmten Maler Rembrandt van Rijn mit kriminellen Handlungen in Verbindung zu bringen und uns gleichzeitig viel über Malereien und Tulpen mitgeteilt hat.

Herzlich Glückwunsch Eva Völler und Tulpengold

Es gibt auch ein Beweisfoto 😉 In der Hoffnung, dass es vielleicht noch ein besseres aus einer anderen Perspektive gibt, stelle ich dies erst einmal ein.

Achja, das Überreichen habe ich auch
nicht so gut aus Sicht eines Fotografen
hinbekommen. Aber üben konnte ich
schließlich nicht 😉

Anschließend bat Carmen Mayer alle Nominierten auf die Bühne, denn wie bereits erwähnt, es war verflixt knapp. Es lag manchmal nur ein Punkt zwischen den Plätzen. Gleichzeitig wurden wir drei anwesenden Jurymitglieder auf die Bühne gebeten und so entstanden einige schöne Fotos

mit freundlicher Genehmigung des Fotostudios Foto-Weinretter, Kösching

Hinterher wurden natürlich einige Gespräche geführt, leider habe ich es nicht geschafft, mich mit allen Autoren zu unterhalten.

Morgens beim Frühstück hatte ich dann aber die Möglichkeit, mich mit Sabine Weiß zu unterhalten. Dort traf ich auch noch einmal Eva Völler, sowie Micaela Jary und ihren Mann.
Leider war meine Zeit knapp, denn ich wollte einen Zug nehmen, der mich ohne Umsteigen auf direktem und nach Möglichkeit schnellem Weg nach Hause brachte. Direkt hat geklappt, schnell kann ich jetzt nicht behaupten, kurz vor der Hochgeschwindigkeitsstrecke wurde uns mitgeteilt, dass der Zug auf Grund einer technischen Störung von 160 km/h fahren kann, was am Ende zu einer Verspätung von 45 Minuten führte.

Das war es nun, mein eindrucksvolles Wochenende in Ingolstadt.

Ich möchte es aber nicht versäumen, mich bei allen zu bedanken,
die alles organisiert haben, sich kümmern mussten und und und.

Ein ganz besonderer Dank geht hier an Carmen Mayer

Ich erwähnte ja bereits, dass ich mit Heike Stepprath einige Stunden verbracht habe, welche Eindrücke sie gesammelt hat, kann auf ihrem Blog nachgelesen werden: Frau Goethe liest

Jetzt, danach tauchen viele Bilder auf und auch ein Bericht im Donaukurier ist erschienen. Es kann sein, dass ich hier später noch einiges zeigen kann.

Einen Teil der Fotos habe ich mir von Sabine Funk \“geliehen\“, die sie für ihre Mutter Carmen Mayer gemacht hat. Herzlichen Dank, liebe Sabine

Aus dem Bloggerleben oder was ich schon immer mal sagen wollte

Inzwischen gibt es meinen Buchblog schon einige Jahre. Im April 2013 habe ich damit gestartet und wie ich gerade feststelle, habe ich bis jetzt gerade 1.823 Beiträge geschrieben, wovon die meisten natürlich Rezensionen sind.

In all den Jahren habe ich vieles erlebt und viele Menschen kennen gelernt, meist liebenswerte. Ich habe tolle Bücher gelesen und dazu Rezensionen verfasst. Ich war auf Buchmessen und habe dort reichlich Eindrücke und besondere Erfahrungen sammeln können.

Als Buchbloggerin habe ich natürlich sehr vieles mitbekommen, was sich Lesern und auch Autoren nicht immer offenbart. So manches Mal habe ich mir Gedanken gemacht und immer mal vorgehabt, diese hier festzuhalten. Aber so wie mir geht es ja auch anderen und gerade in den letzten Tagen habe ich tolle Beiträge gefunden, auf die ich hier hinweisen darf. Außerdem muss ich ja hier nicht niederschreiben, wenn ich genau meine Worte woanders wiederfinde, also natürlich nicht meine Wort, aber so hätte ich es auch aufgeschrieben. Und weil ich es nun mal gar nicht leiden mag, wenn sich jemand geäußert hat und sich der nächste meldet und genau dies noch einmal sagt und ein Dritter macht es auch so, nur damit er sagen kann, ich habe mich auch zu Wort gemeldet. Aber ich schweife schon wieder ab, was mir leider immer mal wieder passiert.

Also, was ich sagen wollte, Elena von Elenas Zeilenzauber  hatte auf der Frankfurter Buchmesse die Möglichkeit einen Vortrag halten zu dürfen.

Das Thema lautete: \“Die 7 Todsünden eines Autors gegenüber Bloggern\“

Auf ihrem Blog kann der Vortrag nachgelesen werden, den sie in zwei Teilen eingestellt hat: Part 1 und Part 2. Durch Anklicken kommt Ihr auf den Blog und könnt dort in Ruhe alles nachlesen und Euch noch weiter umschauen, es lohnt sich auf jeden Fall. Damit Ihr aber nicht laufend hin und her hüpfen müsst und vielleicht so neugierig seid und alles sofort lesen möchtest, habe ich den Text hierhin geholt, den Ihr weiter unten lesen könnt.

Aber ich möchte noch auf mehr hinweisen, Elena hat im zweiten Teil auf ihrem Blog die Seite von Sandra Florean erwähnt, die ebenfalls zu diesem Thema zwei interessante Beiträge geschrieben hat. Ich habe mich auf ihrer Seite umgesehen und die Erlaubnis erhalten, diese hier zu verlinken. \“Drei Dinge, die Du bei Bloggeranfragen berücksichtigen solltest\“ und \“Was Blogger wollen\“ .

Und nun zu dem Text von Elenas Zeilenzauber

Die 7 Todsünden eines Autors gegenüber Bloggern – Part I

Hallo ihr Lieben,
einige von euch haben es ja bereits mitbekommen, dass ich auf der Frankfurter Buchmesse auf der „Frankfurt Authors Newcomer Konferenz“ einen Vortrag halten durfte. DANKE an den Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA e.V.), hier speziell Ute Bareiss, die mich eingeladen hat.

Mein Thema war „Die 7 Todsünden eines Autors gegenüber Bloggern“. Dieser Post richtet sich vorrangig an Autoren, aber vieles sollten sich auch Blogger zu Herzen nehmen, denn das ganze Leben besteht aus Geben und Nehmen.
Hier nun die schriftliche Zusammenfassung.
1. Todsünde „Stolz“
Blogger und Autoren bedingen einander – wir kommen ohne den Gegenpart nicht weiter.
Damit dürfte klar sein, dass Tipps vom Blogger auch mal eine Überlegung wert sind. Denn alles kann ein Autor nicht bedenken und wenn der Blogger davon Ahnung hat, kann der Autor davon doch profitieren.
Auch wenn ein Blogger Anmerkungen zu eurem Buch hat, liebe Autoren, nehmt diese an, bedankt euch und schaut sie euch in Ruhe an. Überhaupt, bedankt euch für Feedback und diskutiert nicht darüber. Eventuell könnt ihr das Feedback in der nächsten Ausgabe einbauen oder als Anregung für das nächste Buch nehmen.
Bei Betalesern / Testlesern sieht es anders aus, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Doch schaut euch mal das Buch „Testlesen – Handbuch für effektives Feedback“ von Sonja Rüther an.
Vor allem neuen Autoren lege ich ans Herz, auch mal Bloggern, deren Blog noch nicht Tausende von Followern besitzt, eine Chance zu geben. Denn es ist wundervoll, wenn man gemeinsam wachsen kann.
2. Todsünde „Habgier“
Klar hätte gern jeder Autor viele gute Rezensionen, logisch. Aber das erreicht ihr nicht, indem ihr mit euren Rezensionsexemplaren verschwenderisch umgeht. Lieber 10 Exemplare gezielt abgeben und dafür 9 Rezensionen erhalten, als inflationär um sich werfen und 1 bis 2 Rezensionen erhalten.
Ich finde es auch völlig legitim, wenn Bloggern klar gesagt wird, bis wann eine Rezension gewünscht wird. Der Blogger kann sich überlegen, ob er es schafft, und der Autor erhält zeitnah ein wichtiges Feedback auf den üblichen Plattformen. So schön eine Rezi nach 2 Jahren auch ist, sie hätte mehr Wirkung gehabt, wenn sie kurz nach der Veröffentlichung gepostet worden wäre
Ach ja, es zeugt auch nicht von guter Kinderstube, wenn man neu im Verlag unter Vertrag ist und alle Fans eines Autorenkollegen mit der Bitte „Liked mich, bin jetzt im gleichen Verlag wie XY“ anschreibt.
3. Todsünde „Wolllust“
Tja, da fällt mir nichts im übertragenen Sinne ein. Nur soviel, männliche Autoren sind da besser versorgt, denn es gibt mehr weibliche Blogger *zwinker*
4. Todsünde „Neid“
Es gibt immer jemanden, der besser, schneller, größer, „superer“ ist. Kein Grund neidisch zu sein. Nehmt diese Menschen als Vorbilder und fragt sie doch einfach mal, wie sie es geschafft haben besser, schneller, größer, „superer“ zu sein.
Unterstützt euch gegenseitig, empfehlt euch doch mal Blogger. Wir freuen uns auch, wenn wir empfohlen werden und die meisten von uns haben mehr als einen Lieblingsautor.
Und ganz wichtig, zieht nicht öffentlich über Kollegen her. Das ist ganz schlechtes Juju und vor allem hinterlässt es einen schalen Beigeschmack. Und man wertet sich selber ab, wenn man andere abwertet.
5. Todsünde „Völlerei“
Kommt der „Habgier“ nahe, denn auch hier geht es darum, dass Qualität vor Quantität kommt.
Klar ist es schön, wenn ihr viele Follower habt, die kommen auch mit der Zeit. Aber lieber 100 Follower, die auch wirklich lesen, teilen und kommentieren, als 1.000, die sich nicht rühren.
Wenn ihr euch zum Beispiel ein Bloggerteam aufbauen wollt, dann denkt daran, dass individueller Kontakt wichtig ist. Nehmt die Blogger auch als Menschen wahr. Und haltet die Blogs im Auge, teilt die Rezensionen auf euren Kanälen und kommentiert auch mal die Beiträge.

6. Todsünde „Zorn“
Ganz böse Falle. Da hat der Download des eBooks nicht funktioniert und der Leser postet eine unfaire Rezension. Klar ärgert ihr euch darüber, aber startet keine Schlammschlacht. Am besten ignoriert ihr solche Kommentare. Es gibt leider immer Menschen, die sich groß fühlen, wenn sie andere klein machen.
Und ja, an einem schlechten Tag, auf dem falschen Fuß erwischt, kann man echt zornig werden, aber es bringt nichts.
Ist die Rezension unfundiert, könnt ihr den Rezensenten freundlich nach konkreten Punkten und Informationen fragen. Was genau an dem Buch nicht gefallen hat. Fehlte die Spannung? Waren die Figuren langweilig? Oder oder oder.
Aus fundierten Rezensionen, die aber trotzdem euer Buch nicht in den höchsten Tönen loben, solltet ihr lernen. Nehmt es als konstruktive Kritik.
Lieber einmal „darüber nachtanzen“, ähm, drüber schlafen, ehe sofort die spitze Feder gezückt und eine zornige Antwort geschrieben wird.
7. Todsünde „Faulheit“
Ohhhh, mein Lieblingspunkt.
Beginnen wir mal mit der Massenmail an Blogger. Viele haben einen Aufkleber „Keine Werbung“ am Briefkasten, weil sie die ganzen Werbeblättchen nerven. Und genauso geht es Bloggern mit den anredelosen Massenmails.
Liebe Autoren, wem ich es nicht wert bin, dass er meinen Namen herausfindet, der ist es mir auch nicht wert, sein Buch zu lesen. Außerdem ist es effektiver, sich auf dem Blog umzugucken und herauszufinden, welche Genres gelesen werden. Denn wenn ihr einem Blogger, der am liebsten Fantasy liest, einen historischen Roman anbietet, braucht ihr euch nicht wundern, wenn ihr entweder gar keine oder eine negative Antwort erhaltet oder das Rezensionsexemplar 2 Jahre ungelesen sein Dasein fristet.
Seid offen für die Blogger, Starallüren stehen auch den Celebrities nicht gut. Markus Heitz zum Beispiel signiert so lange, bis wirklich alle versorgt sind.
Hier kommen wir auch wieder auf „Völlerei“ und „Habgier“ zurück. Bedankt euch für die Rezension, kommentiert und teilt sie auch. Hier sind wir wieder bei „Geben und Nehmen“.
Mich persönlich nervt es total, wenn ich einen Autor interviewe und Null Reaktion auf irgendeinen Beitrag von ihm erhalte. Kein Like auf Facebook, kein Kommentar auf dem Blog, noch nicht mal ein Repost bei Twitter. Es wäre natürlich total klasse, wenn der Autor unser Interview teilen würde. Damit unterstützen wir uns beide gegenseitig (siehe Todsünde 1 „Stolz“).
Ein total feiner Zug ist es auch, Blogger in der Danksagung zu erwähnen. Eventuell sogar namentlich, wenn sie Testleser waren, euch mit besonderen Informationen versorgt haben oder einfach, weil sie euch im Vorfeld unterstützt haben.
Ach ja, aus aktuellem Anlass. Es scheint jetzt Usus zu sein, dass Autoren Blogger nach der Messe auf Facebook eine Freundschaftsanfrage senden, ohne überhaupt ein Wort miteinander gewechselt zu haben. Nur weil Facebook Freundschaftsvorschläge macht, heißt es noch lange nicht, dass man diesen kommentarlos nachgibt, egal wieviele gemeinsame Freunde man hat. Und wenn man schon fremde Menschen anschreibt, dann sollte man wenigstens soviel Anstand besitzen und eine begleitende PN schreiben.
Zu guter Letzt: bitte denkt immer daran, wir Buchblogger werden nicht wie Fashion- oder Beautyblogger mit horrenden Summen bedacht. Wir haben Job, Familie, Freunde und andere Hobbies und auch unsere Tage haben nur 24 Stunden. Lesen, alles was dazu gehört und darüber bloggen gehört zu unserer Freizeitbeschäftigung. 

Ich denke, damit habe ich alles und sogar noch ein bisschen mehr als im Vortrag zusammengetragen und schriftlich fixiert. Ja, es gehen natürlich Tonalitäten und Witze verloren, aber wer noch Fragen hat, immer her damit.
Wer noch mehr Tipps sucht, sollte sich mal bei Sandra Florean umgucken. Hier sind „3 Dinge, die Du bei Bloggeranfragen berücksichtigen solltest“ und „Was Blogger wollen“ sehr zu empfehlen. Überhaupt, schaut euch mal bei Sandra um.
Alle Empfehlungen habe ich selber „getestet“ und für alltagstauglich und gut befunden.
In diesem Sinne, bei Fragen einfach fragen und über konstruktives Feedback freue ich mich natürlich auch.
Liebe Grüße
eure Elena

Treffen Autoren – Blogger – Leser – Lektoren

vor einiger Zeit startete ich mal wieder eine Umfrage, ob Interesse an einem Treffen besteht. Es meldeten sich viele und so legte ich einen Termin fest und suchte nach einem Ort, wo wir uns treffen konnten. Am 12.10. war es dann soweit, wir trafen uns um 11 Uhr im Düssel-Café auf der Gumbertstr.

Am Anfang gab es meist ein großes Hallo, denn einige Autoren kannten sich schon länger. Damit aber hinterher alle alle kennen, hatte ich darum gebeten, dass jeder etwas über sich erzählt und vielleicht Leseproben, Flyer oder sogar Bücher mitbringt. Das hat wunderbar geklappt, jeder kam zu Wort und danach wurde eifrig diskutiert. Natürlich hatten wir dort auch die Möglichkeit, leckere Getränke oder Essen zu genießen. Auf manchen Tischen sah es wirklich sehr kunterbunt aus.

Gerne möchte ich ein paar Fotos zeigen, denn alle erklärten sich damit einverstanden. Normalerweise würde ich hier auch Bilder zu den Büchern einstellen, aber das würde den Rahmen sprengen, deshalb stelle ich am Ende einfach Links zu den Webseiten oder Amazonautorenseiten ein.

Wie immer können die Bilder größer betrachtet werden, wenn darauf geklickt wird.

eine große Runde hat Platz genommen

Brigitte Lamberts ist an der Reihe und erzählt von
ihrem \“El Gustario\“, alle hören interessiert zu

ab und zu muss ich zwischendurch ein paar 
Kommentare loswerden 😉

und die waren dann auch schon mal sehr lustig
Carine Bernard und Stefanie Hohn freuten sich,
dass sie sich dort getroffen hatten
Horst Drosten freut sich auch, denn er darf zwei 
seinerLieblingsbloggerinnen im Arm halten, 
hüstel,kleiner Scherz am Rande
Da wir nicht wissen, ob wir nächste Woche in 
Frankfurt Zeit für ein gemeinsames Foto haben,
durfte ich diesmal zwischen
Julia und Horst Drosten aufs Bild

angeregte Unterhaltung Julia Drosten und
Carine Bernard

Meine Bloggerteamkollegin Claudia Perc mit einer
der wenigen Leserinnen

Bilder wurden mir von Horst Drosten und Michael Schönberg zur Verfügung gestellt.

Ich bedanke mich bei allen, die sich auf den Weg gemacht haben und ganz besonders den mutigen \“Nur\“-Leserinnen, die leider arg in der Unterzahl waren. Naja, wenn ich mir die Namen der Gäste anschaue, dann habe ich auch nicht wirklich viele Bloggerinnen dort gehabt 😉

Autoren:
Carine Bernard Autorenseite klick hier
Julia Drosten Autorenseite klick hier
Sabine Giesen Autorenseite klick hier
Stefanie Hohn Autorenseite klick hier
Iris Antonia Kogler Autorenseite klick hier
Brigitte Lamberts Autorenseite klick hier
Kerstin Lange Autorenseite klick hier
Bärbel Schönberg-Kwaß Autorenseite Amazon klick hier
Michael Schönberg Autorenseite klick hier
Michaela Zernicke Autorenseite klick hier

Bloggerinnen
Claudia von missis Leseecke klick hier
Tanja von Tii & Ana\’s kleine Bücherwelt klick hier

Lektorinnen
Claudia Perc klick hier
Mechthilde Vahsen klick hier

LitBlogConvention 2019 oder lbc19

In diesem Jahr wollte ich mal noch etwas anderes kennen lernen. Bisher war ich \“nur\“ zu Buchmessen und habe dort Kontakte zu Autoren und Verlagen gepflegt.  Deshalb war ich natürlich sehr neugierig, was mich dort auf der LitBlog-Convention erwarten würde.
Das Programm las sich sehr interessant, ich fand es allerdings auch ungewöhnlich und war neugierig, was mich als Bloggerin davon wohl interessierten würde bzw was sich hinter den Programmpunkten verbarg. Das Bild musste ich verkleinert einstellen, aber jeder hat die Möglichkeit es durch anklicken zu vergrößern.
Also machte ich mich mit meinen beiden Bloggerkolleginnen, Andrea Salzberger von Starlings Bücherhimmel und Claudia Perc von Missis Leseecke,  auf den Weg nach Köln. Nebenbei erwähnt, sind wir inzwischen ein Team und zwar das Bloggerteam – Die Drei vom Niederrhein.
Unser Beweisfoto, wir waren wirklich dort 😉 Die lbc19 fand in den Räumlichkeiten des Verlagaes von Bastei Lübbe statt.

Meine ersten Eindrücke, nachdem wir das Verlagsgebäude betreten hatten.

Wobei diese Bücherwand mein Leserherz gleich höher schlagen ließ. Sieht das nicht toll aus?

Nachdem wir uns ein wenig umgesehen hatten, entdeckte ich einen Fotobulli und sofort stürmten wir ihn, um diese lustig verrückten Bilder von uns machen zu lassen. Ihr könnt Euch sicher das Gekicher vorstellen, das aus dem Bus drang, denn innerhalb weniger Sekunden mussten wir uns umdekorieren. So hatten wir dann auch gleich die Möglichkeit, allen Interessierten einen Eindruck von seriösen Buchbloggerinnen zu vermitteln. Halt, oder vertu ich mich da jetzt etwas 😉
Folgende Bilder habe ich mir von der Facebookseite LBC -LitBlog Convention entliehen, denn leider konnte ich nicht immer Fotos machen. Aber dazu komme ich noch im weiteren Beitrag.
Von der Empore aus wurden diese Bilder gemacht. Langsam füllt sich der Eingangsbereich. Den gelben Fotobulli kann nun jeder wunderbar erkennen. Wir Drei vom Niederrhein hatten schöne Sitzplätze an einem Tisch erwischt und sind fleißig dabei, erste Bilder auf verschiedenen Seiten einzustellen.
Irgendwann war es dann soweit und wir wurden offiziell begrüßt und gleichzeitig wurden uns alle Ansprechpartner vorgestellt.  Denn zu  meiner Begeisterung hatten dort viele Verlage Tische mit Informationen aufgestellt und wir konnten alle Mitarbeiter ansprechen und uns mit ihnen austauschen.
Denn die LitBlog Convention 2019 wird gemeinsam von den fünf VerlagenDiogenes, Droemer Knaur, DUMONT Kalenderverlag, Kiepenheuer & Witschund Bastei Lübbe organisiert.
Weitere beteiligte Verlage/Imprints waren  LYX Verlag, ONE Verlag, be-ebooks, Lübbe Audio.

Um 11 Uhr starteten die verschiedenen Workshops und ich hatte mich für einen entschieden, ohne zunächst eine Ahnung zu haben, wie alles abläuft und was mich erwarten würde.

Diversität in der Phantastik.
Diskussionsrunde mit Judith & Christian Vogt und
Akram El-Bahay / Bastei Lübbe & Droemer Knaur
Es war eine interessante Diskussionsrunde, in der ich einiges über die Autoren und Bücher erfahren habe, aber auch darüber, wie die Helden ausgewählt werden uns was dabei alles beachtet werden muss.
Der nächste Beitrag startete um 12 Uhr  und machte mich neugierig auf das Buch, das ich mit Sicherheit irgendwann mal lesen werde
Die Autorin Kira Licht berichtete uns von ihren persönlichen Herausforderungen beim Schreiben ihres Romans „Gold & Schatten“ und erklärt wie griechische Götter und iPhones zusammenpassen. Im Gespräch mit ihrer Lektorin Linde Müller-Siepen hat sie uns einiges verraten, was ich sehr aufschlussreich fand.

Da ich bei beiden Vorträgen in dem großen Raum etwas ungünstig gesessen habe, um gute Bilder zu machen, habe ich mir von bereits erwähnter Facebookseite weitere Bilder ausgeliehen.

Zu einem gelungenen Tag gehört natürlich auch gute Verpflegung und so konnten wir uns in der Mittagspause etwas stärken. Dies sind nur zwei Bilder von dem reichhaltigen Angebot

Nach der Mittagspause ging es gestärkt weiter mit den Programmen, diesmal wollte ich Vorträge in einem kleineren Raum folgen und hatte dadurch auch die Möglichkeit, selber Fotos zu machen.

Um 14 Uhr lautete das Thema \“Die dunkle Seite der Macht\“ was genau macht der Vertrieb in einem Buchverlag? Das hört sich schaurig interessant an, die Neugierde war geweckt und ich war gespannt, was mich da erwarten würde.

Mit dem linken Bild wurde für den Beitrag geworben und dann hatten wir das Vergnügen Katharina Scholz zu erleben und ihren Ausführungen lauschen zu können. Es war interessant, was sie uns erzählte und sooo schlimm ist die dunkle Macht dann doch nicht. 😉

Eigentlich hatte ich als nächstes die Teilnahme an einem anderen Vortrag geplant, dann aber spontan beschlossen, dass ich doch in diesem Raum bleibe. Wobei ich aber auch erwähnen möchte, die meisten Vorträge hatten mich im Vorfeld neugierig gemacht und ich konnte mich so gar nicht richtig entscheiden. Es sollte sich heraus stellen, dass mein spontaner Entschluss genau richtig war. Die Vorbereitungen fand ich schon ausgesprochen vielversprechend und deshalb gibt es dazu reichlich Bilder.

Mit diesem Bild wurde für den Beitrag
von Grit Landau geworben

Und hier werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus 😉Patricia Keßler von Droemer Knaur ist schwer beschäftigt. Claudia und ich durften kurz danach das leckere italienische Getränk probieren und wir waren begeistert. Während wir uns daran erfreuten, dekorierten Grit Landau und Patricia Keßler den Tisch.
Claudia und mir machte es dann Spaß, die Sachen etwas zurecht zu stellen und schöne Fotos zu machen. Dabei hörten wir italienische Musik und sangen den Anfang des Liedes \“Marina,Marina\“ passend zu dem Buch, das wir kurz danach kennen lernen sollten.
Sieht das nicht toll aus? Ich fand die Präsentation sehr gelungen und was uns die Autorin dazu noch erzählt und verraten hat ebenso.

Hier übernehme ich einfach mal einen Beitrag zu diesem Buch: Die Leidenschaft für Italien liegt Grit Landau – Autorin im Blut: Schon ihr Vater, ein Opernregisseur und Puccini-Experte, arbeitete mehrfach an der Mailänder Scala. Ihre Mutter krachte als Zwanzigjährige von einem Hotelbalkon bei Sanremo – quasi der Urknall einer lebenslangen Liebe zu Bella Italia. Im Gespräch mit Patricia Keßler begibt sich Grit Landau mit euch auf eine Zeitreise zurück in den Sommer 1960, als Sophia Loren und Gina Lollobrigida die Welt eroberten.

Es kann sich wohl jeder denken, dass ich das Buch gerne mit einer Signatur versehen, mitgenommen habe und es in Kürze lesen und rezensieren möchte.

Langsam ging der Tag dem Ende entgegen. Der letzte Vortrag, dem ich folgen wollte stand auf dem Plan: Julian Barnes: Die einzige Geschichte. Die Übersetzerin Gertraude Krueger erzählte uns, wie es dazu kam, dass sie Bücher übersetzt und insbesondere von Jules Barnes. Es war sehr aufschlussreich, denn wir konnten reichlich Fragen stellen und erfahren, wie lange sie an einer Übersetzung sitzt und ob sie Kontakt zum Autor hat und vieles mehr.

Anschließend hatte die Autorin noch eine Fragen an uns Buchblogger, denn sie wollte umgekehrt auch etwas von uns erfahren. Das Gespräch verlief dann für uns auch sehr gut und sie hat einen Einblick in unsere \“Arbeit\“ bekommen.

Alles hat ein Ende, auch ein sehr schöner unterhaltsamer Tag. Wusste ich anfangs nicht, ob das alles für mich so richtig ist, kam ich abends dann doch zu der Erkenntnis, dass es ein gelungener Tag war.
Nach dem Büffet, einigen Gesprächen mit bekannten Bloggern und einer letzten Runde am Glücksrad, ging es dann wieder heimwärts.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die diesen Tag organisiert und uns mit allem versorgt haben.

mal etwas anderes – Ulla als Bloggerin unterwegs

Es ist manches Mal schon sehr interessant, wie sich so alles entwickelt. Ich möchte hier eigentlich über ein Treffen berichten, wo ich mich als Bloggerin vorgestellt und über die Tätigkeit erzählt habe.  Aber meine Gedanken schweifen ab und deshalb hole ich jetzt mal etwas aus. Keine Angst bei Adam und Eva beginne ich nicht 😉

Vor drei Jahren habe ich das Buch \“Abschiedskonzert\“ gelesen. Auf das Buch wurde ich durch den Kontakt zur Autorin aufmerksam und was ich noch interessanter fand, ich stellte fest, dass das Buch in einem Verlag erschienen ist, den wir hier in Düsseldorf haben. Nun bin ich ja immer sehr neugierig und nahm irgendwann Kontakt zu Detlef Knut vom Verlag edition oberkassel auf. Zu gerne hätte ich mir ja mal die Räumlichkeiten oder so angesehen. Das war jetzt nicht möglich, aber ich wurde zu einem Autorenfrühstück eingeladen, dass alle vier Wochen in der Düsseldorfer Altstadt in der Destille stattfindet.

Nun ja, es dauert eine Weile, bis ich denn endlich mal einen Samstag gefunden hatte, an dem ich dort hingehen konnte.  Es war sehr interessant, ich lernte einige Autoren kennen, die kurze Ausschnitte aus bereits erschienenen oder sich in Arbeit befindenden Büchern lasen. Unter anderem auch Thomas Dellenbusch, der mich mit seiner Lesung so sehr begeisterte, dass ich mir sofort zwei seiner Bücher  besorgte und lesen wollte, obwohl es \“nur\“ Kurzromane in meinen Augen sind. Aber er versteht es in dieser Kürze reichlich Spannung aufzubauen. Außerdem hat er den Kopfkino-Verlag gegründet und ist im Selfpublisher-Verband sehr aktiv.  Im Bereich Rheinland leitet er die Treffen und zu einem war ich als Bloggerin eingeladen, wo ich zum ersten Mal darüber berichten konnte.

Bei meinem ersten Besuch in der Destille hatte ich mich als Bloggerin zu Wort gemeldet und aus dieser Sicht eine Meinung zu dem Vorgelesenen gegeben. Daraufhin wurde ich gefragt, ob ich nicht mal an einem anderen Samstag vorbei komme und aus meiner Tätigkeit berichten wollte. Natürlich wollte ich das, es dauerte allerdings wieder einige Monate, bis ich Zeit hatte.

Dieses Bild wurde während meines
Vortrages in der Destille gemacht.

An diesem Tag war Michael Schönberg anwesend, der Autor und  der 1. Vorsitzende des WAV – Westdeutscher Autorenverbandes ist. Von ihm wurde ich gefragt, ob ich bei einem der Treffen einen längeren Vortrag halten würde. Was ich natürlich gerne bejaht habe. Und nun bin ich fast am Ende meiner Vorrede.  Jetzt kann ich von dem Treffen berichten,  an dem ich als erstes meinen Vortrag halten durfte und dann Sabine Giesen aus ihrem Buch \“Sein Gelübde\“ vorgelesen und uns noch über Serienmörder und andere Hintergründe zum Buch  informiert hat.

Ich hatte ca 45 Minuten Zeit, etwas über mich als Leseratte und über meine Bloggertätigkeit zu berichten.
Wie das immer so ist, habe ich an einiges nicht gedacht, das fiel mir dann auch erst hinterher ein.
Aber ich denke, ich konnte einen guten Überblick vermitteln und habe gerne Fragen beantwortet, die einige interessierte Zuhörer an mich hatten.

Die Bilder hat mir übrigens Elke Seifert zur Verfügung gestellt und die ich mit freundlicher Genehmigung des Verbandes hier einstellen darf.

Jaja, wer mich kennt, weiß, dass meist mehrere Fotos gemacht werden müssen, da meine Augen ganz gerne und sehr oft \“zwinkern\“

Sabine Giesen liest und stellt uns die
Beteiligten ihres Buches vor.

Hierbei dreht es sich um einen Serienmörder, den sie in der Eifel sein Unwesen treiben lässt.

Die Anwesenden, in der Mehrzahl Autoren lauschen aufmerksam dem Vortrag und der Lesung

So ein Zufall aber auch 😉
ich hatte zu dem Buch ja eine Rezension geschrieben und dank meines Handys konnte und durfte ich diese dort vorlesen.

Ich denke, dass Sabine Giesen das gut fand und Michael Schönberg ebenfalls, zumindest hatte er nichts dagegen, dass ich mich kurz vor Ende noch einmal zu Wort meldete.

Mir hat der Abend sehr gut gefallen, ich habe viele neue Autoren kennen gelernt und mir bereits bekannte wieder gesehen. Neue Kontakte wurden geknüpft und ich denke auf der Buchmesse, die  am 28.4. stattfindet, werden sie noch vertieft.

Übrigens, auf der Buchmesse werde ich mit zwei Bloggerfreundinnen vertreten sein:

Claudia Perc von

Missis Leseecke klick hier

und

Andrea Salzberger von

Starlings Bücherhimmel klick hier

Was ich noch erwähnen wollte, in beiden von mir erwähnten Verlagen sind so viele tolle Bücher erschienen, ich muss mich echt zusammen reißen und mich zurück halten. Denn es gibt tatsächlich eine Sucht nach Büchern, die mir immer zuflüstert, das willst Du auch lesen und schau mal dort, da sind so tolle Bücher, willst Du nicht auch…..  Will ich schon, kann ich aber nicht. Aber Euch meinen lieben Lesern empfehle ich es gerne, klickt doch einfach mal auf meine verlinkten Seiten.

Ulla auf Recherchereise

Nein, nicht was Ihr jetzt denkt. Ich beginne nicht mit dem Schreiben und deshalb brauche ich auch nicht zu recherchieren. Ich durfte zwei Autoren begleiten, als sie recherchiert haben.

Julia und Horst Drosten
Julia und Horst Drosten haben Bücher geschrieben, die mir sehr gut gefallen haben und zu denen ich Rezensionen verfasst habe, die ich hier aufgeführt habe und jeder bei Interesse lesen kann. Ich nenne die Bücher hier jetzt nicht im Einzelnen, denn in diesem Beitrag möchte ich mal über etwas ganz anderes schreiben.
Autoren, die gute Bücher veröffentlichen wollen, informieren sich natürlich im Vorfeld sehr genau. Bei Julia und Horst ist es so, dass sie viele Bücher lesen und Reisen unternehmen, um auch ein Gefühl zu bekommen, wie ist es vor Ort. Wie wirkt die Umgebung auf uns, was empfinden wir hier. 
Mich haben sie mit ihren Büchern deshalb begeistert, weil ich dadurch vieles erfahren habe, was mir bis zu dem Zeitpunkt unbekannt oder nur oberflächlich bekannt war. Ich finde es klasse, dass ich so ganz nebenbei, sehr viel wissenswertes erfahre. Nein, die Bücher sind auf keinen Fall langweilig, denn es sind ja keine Sachbücher, sondern Romane, in denen die Protagonisten die Hauptrolle spielen. Aber wenn die Protagonistin eine Elefantenhüterin ist, die vor rund 200 Jahren in Ceylon lebte, dann muss alles um sie herum auch stimmen. 
Aber ich schweife schon wieder ab, trotzdem musste dies kurz mal erwähnt werden.
Julia und Horst Drosten habe ich schon öfter getroffen, auf Buchmessen und auch privat. Es macht mir unwahrscheinlich viel Spaß Autoren kennen zu lernen und mich mit ihnen zu unterhalten. Fragen gibt es ja immer genügend. Deshalb wollten wir uns mal wieder treffen und da kam die Frage, ob ich mich mit ihnen nicht im Archäologischen Park in Xanten treffen wollte. Nun, die Antwort kann sich jeder vorstellen. Ein Termin wurde vereinbart und ich suchte mir den passenden Zug raus, denn ich wollte mit der Bahn dorthin reisen. Erstens ist es bequem und zweitens kann ich während der Fahrt ein Buch lesen. 
Mit den beiden war ich am Eingang des Parks 
verabredet und hier erwischt mich Horst beim 
Eintritt. Leider war das Wetter nicht so toll, wie 
man unschwer erkennen kann, war es etwas windig.
Ich war schon einmal in diesem Park, aber das ist schon eine Ewigkeit her. Einiges hatte ich nicht mehr in Erinnerung, außerdem wird an dem Park regelmäßig gearbeitet und erweitert.
So soll es dort mal ausgesehen haben,
leider wurde die Stadt in der Vergangenheit
als Steinbruch genutzt und es ist schwer 
alles wieder zu rekonstruieren. Aber ich 
finde, was sie dort wieder aufgebaut haben,
ist sehr interessant und lehrreich.

Hier gebe ich einfach mal den
Eindruck weiter, den wir dort
bekamen

mit Kleinigkeiten gab man sich
damals nicht ab.

Gigantisch hoch kommen mir
diese Säulen vor

ein Blick auf
die Haushaltsgegenstände,
die damals genutzt wurden

wer schon mal alte historische 
Filme geschaut hat, kann sich 
vorstellen, was damals los war,
denn hier Veranstaltungen 
stattfanden
Julia und ich in einer angeregten
Unterhaltung, wir tauschen unser
Wissen aus – oder hatten wir andere
Themen?
Nach einer kleinen Kaffeepause haben wir uns dann im Museum umgeschaut, was sehr interessant war, denn wir durften Sachen anfassen und anprobieren und auch Bilder machen.

Es war ja wohl klar, dass wir uns die
Büste einer Julia aussuchten.

Damen mit diesem Namen gab es
damals viele.

Um genau zu sein, dies war

Julia Agrippina die Jüngere

als ich dieses Schild zur Abwehr in die Hand nahm,
fühlte ich mich an die Bilder, die zumindest ich in den
zahlreichen Asterixbüchern gesehen hatte, erinnert

verflixt schwer und doch unhandlich

Horst hat dann nicht nur das Schild, sondern auch das
Gepäck geschultert.

außerdem konnte er mir
sagen, dass dieser Helm
ebenfalls sehr schwer ist
und er im Grunde gar
nicht viel sehen konnte


Julia und ich konnten es nicht
lassen, wir mussten uns einfach
zu diesen Römern stellen

Julia und Horst haben einen
kleinen Pressesprecher – Malte.
Malte musste leider zu Hause
bleiben, aber hätten wir gewusst,
dass wir dort auf seine Vorfahren
treffen……

Ich hoffe nur, der Junge bekommt
es nicht raus und macht ihnen
Stress

In Frankfurt habe ich Malte kennen gelernt und konnte auch einer Lesung der Drei lauschen.

Ich fand diesen Tag mit Julia und Horst sehr kurzweilig, schade, zu gerne wären wir noch etwas länger im Museumsbereich geblieben, aber so habe zumindest ich einen Grund, noch einmal dorthin zu fahren.

Julia und Horst Drosten haben ebenfalls über diesen Tag berichtet und ich darf den Beitrag hier veröffentlichen:

Auf Zeitreise im Archäologischen Park Xanten

Als Autoren von historischen Romanen halten wir immer Ausschau nach interessanten Stoffen, die in längst vergangenen Zeiten spielen. Dieses Mal haben wir uns im Archäologischen Park Xanten am Niederrhein auf Spurensuche begeben. 

Das Besondere: Ulla Leuwer (http://ullasleseecke.blogspot.de/) hat uns über die Schulter geschaut. Wir kennen Ulla, seit sie ein Blogger- und Autorentreffen in Düsseldorf organisiert hat und wir haben uns auf Buchmessen und bei privaten Anlässen gesehen und freuen uns sehr auf das Treffen mit ihr.

Wir sind zum ersten Mal im Archäologischen Park, einem weitläufigen Freilichtareal mit Museum auf dem Gebiet der ehemaligen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana. Leider ist von dieser Stadt nicht mehr viel übrig, denn sie diente den Bewohnern Xantens bis ins 19. Jahrhundert als Steinbruch.

Dank des tollen Konzeptes bei der Gestaltung des Parks, können wir uns dennoch ein sehr gutes Bild vom Alltagsleben römischer Familien und dem Leben in dieser Stadt machen. Es beginnt mit den Spazierwegen, die nach dem Originalmuster der Straßen im Schachbrett verlegt sind. Die alten Schutzmauern und Wehrtürme der Stadt ersetzen heute weitgehend schöne Buchenhecken. 
Zehntausend Menschen lebten in Colonia Ulpia Traiana, das komplett auf dem Reißbrett entstanden ist. Der knappe Platz wurde gut ausgenutzt, es war für alle menschlichen Bedürfnisse gesorgt. In der Handwerkersiedlung besichtigen wir Häuser für bis zu drei Generationen mit Werkstätten, Läden und Höfen, in denen Kleinvieh gehalten und Obst- und Gemüse angebaut wurde. Wusstet ihr, dass die Römer Pflaumen- und Pfirsichbäume vom sonnigen Italien am Niederrhein heimisch gemacht haben?

Für Spiel und Spaß war damals ebenfalls reichlich gesorgt. Getreu dem Motto „panem et circenses“ (Brot und Spiele) wurden im Amphitheater große Spektakel und Kämpfe auf Leben und Tod veranstaltet. Im Badehaus fanden die alten Römerinnen und Römer eine auch uns heutigen Menschen gut vertraute Wellnesskultur mit Sauna, Dampfbad und Massagen vor. Lediglich die Latrinen nutzen wir nicht mehr gemeinschaftlich, aber vor 2000 Jahren machte man dort Geschäfte – ob daher der Ausdruck „sein Geschäft machen“ kommt? Brett- und Geduldsspiele waren ebenfalls beliebt. Mühle zum Beispiel kannten schon die Römer. Horst und Ulla spielen eine Runde – und Ulla hat Horst innerhalb kürzester Zeit besiegt…

Experimentelle Archäologie wird großgeschrieben. So gibt es ein Ausgrabungsfeld, in dem sich angehende Archäologen in den verschiedenen Grabungstechniken üben können. Wir drei versuchen uns ebenfalls an den vielfältigen Angeboten. 
Horst probiert Soldatenhelme auf und stellt fest, dass sie das Sichtfeld sehr einschränken. Ulla und er schleppen Kampfschilde und Kriegsausrüstung und stellen fest, dass das Leben als römischer Infanterist ganz schön schwer war. Julia klettert in einen Kavalleriesattel, der sehr bequem ist und an heutige Westernsättel erinnert.

Im Archäologischen Park Xanten werden alle Bereiche des täglichen Lebens abgedeckt. Wir lernen die Kleidung der Menschen kennen, den Schmuck der Frauen, das Spielzeug der Kinder, ihre Ernährung und ihre Glaubenswelt.

Besonders freuen wir uns, als wir zwei Verwandte unserer Living Puppet „Pressesprecher Malte“ entdecken. Eine als Römer angezogene Jungs- und eine Mädchenpuppe, die Kindern von heute das Leben von Kindern vor zweitausend Jahren erklären.

Nach all den gewonnenen Erkenntnissen gönnen wir uns Kaffee und Kuchen und einen schönen „Schnack“ im Parkcafé. Wir sind uns einig, dass wir nicht nur einen schönen Tag zu dritt verbracht haben, sondern auch eine Menge Anregungen für einen neuen historischen Roman erhalten haben.

Worum es gehen soll? Lasst euch überraschen!