Rezension – Charly und Gray

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Autorin: Kirsten Greco Titel: Charly und Gray – Zeit für Wunder Genre: Weihnachtsbuch Version: eBook erschienen: 18. November 2014 Seiten: 85 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Oldigor  Die Autorin Kirsten Greco wurde 1965 in Iserlohn geboren und ist in Hagen aufgewachsen. Schon … Weiterlesen

Rezension – Die Nacht trägt Dein Gesicht

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Autorin: Kajsa Arnold Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 19. Oktober 2013 Seiten: 110 Verlag: Oldigor Geboren wurde die Autorin Kajsa Arnold im Ruhrgebiet. Nach mehr als 11 beruflich bedingten Umzügen lebt sie wieder in Nordrhein-Westfalen. Sie schreibt Unterhaltungsromane … Weiterlesen

Rezension – Wings of Silence

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Autorin: Aubrey Cardigan Titel: Wings of Silence Genre: Jugendbuch, Fantasy Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 12. Juni 2014 Seiten: 344 Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene Verlag: Oldigor zu kaufen: klick hier Aubrey Cardigan wuchs in den USA und Deutschland auf und … Weiterlesen

Rezension – Cherryblossom 2 – Nymphenherz

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Autorin: Mina Kamp Titel: Cherryblossom 2 – Nymphenherz Genre: Jugendbuch, Fantasy Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 8. Januar 2014 Seiten: 312 Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene Verlag: Oldigor zu kaufen: klick hier Die Autorin Mina Kamp, Jahrgang 78, lebt im Einzugsgebiet … Weiterlesen

Rezension – Cherryblossom – Die Zeitwandler

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Autorin: Mina Kamp Titel: Cherryblossom – Die Zeitwandler Genre: Fantasy Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 8. Januar 2014 Seiten: 363 Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene Verlag: Oldigor zu kaufen: klick hier Die Autorin Mina Kamp, Jahrgang 78, lebt mit ihrer Tochter … Weiterlesen

Rezension – Brombeerliebe

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Autorin: Andrea Reichart Titel: Brombeerliebe Genre: Roman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 7. November 2013 Seiten: 186 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Oldigor Die Autorin Andrea Reichart wurde in Oberhausen geboren, verbrachte ihre Kindheit in den USA und die weiterführende Schulzeit in … Weiterlesen

Rezension – Omas Insel

Autor: Michael Kramp

Titel: Omas Insel – Eine Liebe in Masuren

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. Januar 2014

Seiten: 188

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene

Verlag: Oldigor

Der Autor Michael Kramp wurde 1939 in Caporn geboren, einem kleinen Fischerdorf am Frischen Haff in Ostpreußen. Nach der Flucht über mehrere Stationen in Pommern und Mecklenburg nach Bad Godesberg am Rhein fand er nach der Heimkehr des Vaters aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1950 seine neue Heimat in Villigst bei Schwerte an der Ruhr. Nach dem Studium an der Pädagogischen Hochschule Dortmund arbeitete er lange als Lehrer, zuletzt als Konrektor an der Hellweg-Hauptschule in Bergkamen. Nebenbei schrieb er sein erstes Buch \“Eine Handvoll Zaubertränen\“, das 1979 mit dem Bergkamener Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Er ist verheiratet, hat drei Töchter und lebt nach mehreren Umzügen heute mit seiner Frau in Lippetal in der Nähe seiner Kinder und Enkel.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Über zwanzig Jahre ist es her, seit Isabelle Wessinghage zuletzt in Malschewen war, dem kleinen Dorf mitten in Masuren. Dort liegen die Wurzeln ihrer Familie und dort verliebte sie sich damals in den jungen Polen Stefan – und lüftete mit ihm gemeinsam das Geheimnis um Omas Insel im See. Mit ihrem Sohn Steffen macht sie sich nun noch einmal auf den Weg dorthin, um vielleicht doch noch ihr Versprechen von damals einzulösen. Aber der Hof, auf dem Stefan lebte, scheint verlassen. Kommt sie zu spät? Oder gibt es für sie doch noch eine zweite Chance?

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich sehr berührt. Denn das war mal eine etwas andere Art in die Vergangenheit zu reisen
Die Geschichte spielt in mehreren Zeitzonen, als die vierzigjährige Isabelle sich entschließt, mit ihrem siebzehnjährigen Sohn nach Masuren zu fahren, erinnert sie sich noch einmal ganz genau, wie es war, als sie siebzehn war und mit ihrer Großmutter dorthin gereist ist.  Ihre Großmutter musste im Krieg aus dem Dorf fliehen und wollte so gerne ihren Geburtsort und die Insel im See wiedersehen.

Es war in den  80er Jahren, als Isabelle mit der Oma dorthin gefahren ist und schon alleine die Schilderung der Fahrt war richtig interessant. Ich selber habe erlebt, wie es war, wenn man genau an dem Grenzübergang, den die beiden genommen haben, in die damalige DDR einreist. Für Jugendliche ist dies vielleicht schon unvorstellbar. Isabelle hatte eigentlich keine große Lust mitzufahren, nur die Schilderungen ihrer Oma machen sie neugierig und ganz besonders die kleine Insel im See interessiert sie. Ihre Oma hat dort schönes erlebt und auch in Isabelles Leben wird die Insel noch eine wichtige Rolle spielen.

Oma Trudchen ist glücklich, dass sie noch einmal alles sehen kann. Isabelle verlebt dort auch einen schönen Urlaub, was nicht zuletzt Stefan zu verdanken ist. So schwelgen alle immer in ihren Erinnerungen. Das ist dann wohl auch ein Grund, dass sich Isabelle nach zwanzig Jahren endlich auf den Weg macht und ein altes Versprechen einlösen will. Diesmal hat sich vieles verändert, schon alleine die Fahrt dorthin ist nicht mehr mit so vielen Hindernissen verbunden.

Der Autor hat die ganze Geschichte sehr anschaulich beschrieben, interessant fand ich die vielen Veränderungen im Laufe der Jahre. Es war ja auch alles so realistisch, dass es für jüngere Leser wirklich gut geeignet ist, etwas mehr über die Geschichte der Länder und der Menschen zu erfahren.
Da die Menschen alle wirklich realistisch dargestellt wurden, waren mir alle sympathisch, denn so waren sie nun mal und manches Verhalten kann man nach dem Lesen vielleicht besser verstehen.
Ich persönlich konnte allerdings nicht nachvollziehen, warum Isabelle ihren Sohn Steffen unter Druck mitgenommen hat, sie hätte wirklich auch zu einem Zeitpunkt fahren können. Bis zum Schluss fand ich dafür keine Erklärung.

Nachdenklich kann dieses Buch einen stimmen und mich hat es auch berührt, denn ich habe mir überlegt, wie ich mich fühlen würde, wenn ich den Hof, auf dem ich aufgewachsen bin, nach vierzig Jahren wiedersehe. Dieses Schicksal hat so viele Menschen getroffen und nicht jeder hatte die Möglichkeit noch einmal in seine eigene Vergangenheit zu reisen.

In diesem Buch lernen wir kurze Abschnitte aus dem Leben junger Leute unter verschiedenen Voraussetzungen kennen. Oma Isabelle vor dem Krieg  in Masuren, Enkelin Isabelle in den 80er Jahren und Urenkel Steffen in der heutigen Zeit. So verschieden die Zeiten auch sind, etwas Romanze ist immer dabei.

Das Buchcover hat mich übrigens sehr angesprochen, es macht so richtig Lust auf einen Urlaub.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich möchte es gerne weiterempfehlen. Es ist wirklich sehr schön geschrieben und ich hätte mir eine klitzekleine Verlängerung gewünscht.

Rezension – Der den Regen schenkt

Autorin: Andrea Wölk

Titel: Der den Regen schenkt

Genre: Romanze

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 22. März 2011

Seiten: 266

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Oldigor

Geboren wurde die Autorin  Andrea Wölk in Essen, wo sie bis 1996 auch lebte. Schon als Kind waren Bücher und Schreiben für sie das Größte. Als Schülerin begann sie für eine Schülerzeitung zu schreiben. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und arbeitete 25 Jahre erfolgreich in diesem Beruf. 2011 entstand ihr erster Roman \“Der den Regen schenkt\“. Seit 2013 schreibt sie auch unter dem Pseudonum Kajsa Arnold. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren 6 Kindern und 2 Hunden im Westmünsterland. Mehr über die Autorin erfahren Sie auf ihrer Homepage: http://www.andreawoelk-autorin.jimdo.com und http://www.kajsaarnold.de

Kurzbeschreibung, übernommen:
Amber Maguire, 34 Jahre alt, hat vor vielen Jahren im Streit das Haus ihrer Kindheit verlassen. Als sie zur Beerdigung ihrer Mutter nach Olympia (State Washington) zurückkehrt, trifft sie nicht nur auf alte Freunde, sondern auch auf Hayden, ihre unerfüllt gebliebene Jugendliebe. Wie immer folgt Amber ihrem ersten Impuls und will vor allen Problemen flüchten. Aber so leicht, wie sie es sich vorgestellt hat, kann sie ihr früheres Leben nicht hinter sich lassen. Zu allem Überfluss flammen ihre Gefühle für Hayden wieder auf, der noch immer eine ungewöhnliche Anziehung auf sie ausübt. Kann Amber die Schatten ihrer Vergangenheit abschütteln und ein neues Leben beginnen? Die Briefe, die ihre Mutter ihr hinterließ, sollen ihr dabei helfen. Als die aufdringliche Elisabeth auftaucht, kommt Amber ein fürchterlicher Verdacht. Sind die Narben auf ihrer Seele doch zu tief, um einen Neuanfang zu wagen?

Meine Meinung:
Ich überlege gerade wirklich, was ich zu diesem Buch schreiben soll. Gefunden habe ich es, als ich für meine Teilnahme an der Challenges AGDSDC nach Büchern suchte. Der Klappentext hörte sich interessant an, denn ich kann und will nicht immer nur Krimis und historische Bücher lesen. Zwischendurch brauche ich auch mal etwas \“leichteres\“.
Das Buch hat mir schon gefallen, allerdings mag ich Frauen nicht so sehr, die sich immer \“anstellen\“, wenn es um die Liebe und engere Beziehungen geht. Amber hat es wirklich nicht leicht mit ihrer Mutter gehabt. Und einige Reaktionen von ihr kann ich auch gut nachvollziehen. Aber manchmal war ihr Verhalten für mich unverständlich. Nun gut, es ist nur ein Buch.
Hayden und ihre Freundin Kayley, sowie ihr Verleger Ethan helfen ihr wirklich und lassen nicht nach in den Bemühungen. Mit dem Ende des Buches war ich dann sehr zu frieden und mit allem ausgesöhnt.
Mir hat der Schreibstil von Andrea Wölk gut gefallen und ich konnte immer genau die Bilder vor Augen sehen, die Amber für ihre Bücher geschossen hat. Ich lag auch auf der Wiese und habe mir alles aus der entsprechenden Perspektive betrachtet.
Die Personen des Buches haben mir auch sehr gut gefallen, ich habe bis auf eine (ich verrate nicht, wen) lieb gewonnen, auch Amber, denn meistens habe ich sie ja verstanden und es war sicher nicht leicht, als die Briefe gelesen hat.

Fazit:
Wie ich auch schon in anderen Rezensionen geschrieben habe, bin ich vielleicht nicht die richtige Leserin für dieses Buch gewesen und es gibt sicher ganz viele, die es gerne lesen und ich würde auch keinem abraten das Buch zu lesen.

Rezension – Die Trüffelgöttinnen

Autorin: Lexa Holland

Titel: Die Trüffelgöttinnen

Genre: Humor

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 15.8.2012

Seiten: 234

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Oldigor

Die Autorin Lexa Holland lebt im Herzen von Rheinland-Pfalz. Den zwischen zwei Buchdeckeln versteckten Geschichten und Schicksalen galt schon als Kind ihre ganz große Leidenschaft, und da gab es schon sehr früh die Gewissheit, dass auch sie sich später dieser Kunst widmen würde. Da sie feststellen musste, dass ihr \“richtiger\“ Name bereits durch eine sehr bekannte Autorin besetzt war, hat sie für die verschiedenen Genres, in denen sie erfolgreich schreibt, auch unterschiedliche Pseudonyme gewählt. Für den Oldigor-Verlag und die in dessen Programm passenden Bücher schreibt sie als Lexa Holland. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und einige Sketche, die auf Kleinkunstbühnen gespielt wurden. Lexa Holland wurde mit dem Literaturpreis des Deutschen Autorenverbandes Hannover ausgezeichnet und war mit ihrem ersten Roman für einen der höchst dotierten Literaturpreise nominiert.

Kurzbeschreibung, übernommen:
\“Falten gehören in einen Faltenrock und nicht in das Gesicht einer Frau!\“ meint Melanies Mutter, als sie von dem neuesten Schönheitstrend in den USA erfährt. Melanie, eine äußerst attraktive Fernsehmoderatorin, wird zu einem halbjährlichen Gastauftritt nach New York eingeladen, und landet dort zu ihrer Überraschung als erstes auf einer Beautyfarm – um sich vom Sender verordnet Fettpölsterchen und Gesichtsfalten zuzulegen! Zuerst glaubt sie noch an einen schlechten Scherz, doch schon bald wird ihr bewusst: Falten, Rundungen und kalorienreiches Essen sind der neue Trend, geschaffen von dem mittelmäßigen, aber exzentrischen Modezar George Glamour! Doch hinter seiner mit massenhypnotischer Macht propagierten Verehrung kurvenreicher Frauen verbergen sich ganz andere Motive … Ein Roman, der nicht nur den Schönheitswahn gekonnt unter die Lupe nimmt, sondern bei dem wegen der skurrilen Figuren und Ereignisse auch vor Lachen kein Auge trocken bleibt!

Meine Meinung:
Hatte ich in der letzten Zeit des öfteren in Büchern gelesen, dass sich Frauen selbst mit Größe 38 zu dick vorkamen, so habe ich diesmal über das Gegenteil lesen dürfen.
Melanie, durch ihre Mutter geprägt, verkneift sich jegliches Vergnügen, wenn es ums Essen und Genießen geht. Wie so viele verkneift sie sich alles, nur um sich dem Diktat zu unterwerfen, nur wer dünn ist, ist schön.
Umso überraschter ist sie, als sie in New York ankommt und dort feststellen muss, dass sie eher mitleidig angesehen wird. Die gewohnten bewundernden Blicke bleiben aus. Woran liegt das? Ein Modezar, der besondere Fähigkeiten besitzt, macht allen klar, dass Frauen mit Pölsterchen und Falten weitaus attraktiver sind. Er denkt dabei eher an seinen Gewinn, den er mit dem Verkauf seines Sortiments an Kosmetik und Kleidung erzielen will.
Aber wie so oft folgen viele Menschen solch einem Diktat und die meisten verhalten sich nun völlig gegensätzlich. Hatten sie sich bis dahin von allem, was dick macht, fern gehalten, wurde jetzt wie verrückt ganz besonderes kalorienhaltiges Essen zu sich genommen.
Lexa Holland hat es verstanden auf humorvolle Art vielen einen Spiegel vor Augen zu halten. Schaut rein, wie seht Ihr Euch wirklich? Und wie ist es, wenn man immer dem vermeintlichen Trend folgt. Ganz extrem hat sie das Verhalten mit Schlankheits- und Schönheitswahn beschrieben.  Den Personen wurden tolle Charaktere zugewiesen. Ganz besonders hat mir dabei Gladys gefallen, die sich durch nicht beeinflussen ließ und alles sehr realistisch gesehen hat.
Nun, das Buch endete für mich ganz überraschend, aber mir hat es sehr gefallen und gäbe es Melanie hätte ich ihr meine Glückwünsche ausgesprochen.

Dieses Buch  hatte ich gefunden, als ich auf der Suche nach Büchern war, mit denen ich an der Challenge teilnehmen kann. Ich gebe ja zu, das Buchcover hat mich etwas verführt, denn ab und zu mal Trüffel zu genießen tut der Seele und dem Körper gut. Allerdings hatte ich mir unter dem Titel dann doch etwas anderes vorgestellt.

Zum Schreibstil möchte ich auch noch etwas erwähnen. Oft werden zu Anfang des Buches die Protagonisten vorgestellt, bevor es mit der richtigen Geschichte losgeht. Dieses Gefühl  hatte ich hier zu Beginn auch, aber als nach etlichen Seiten war es noch immer so, dass ich dachte, wann geht es denn richtig los. Irgendwann dachte ich mir dann, dass dies wohl der Schreibstil der Autorin ist. Nun, ich hatte mich daran gewöhnt, aber anfreunden konnte ich mich damit nicht. Trotzdem war dies kein Grund, das Buch zur Seite zu legen. Ich wollte doch mal wieder wissen, wie es weiter geht und wie weit sich alle beeinflussen lassen.

Fazit:
Dies ist doch mal ein Buch für Leserinnen, die etwas mehr auf den Rippen haben. Sie bekommen eine Bestätigung, dass es so schlimm nicht sein kann. Allerdings sollte alles im Rahmen bleiben und es sollte schon klar sein, dass dies eher Satire ist. Also, ein schönes Buch für zwischendurch.

Rezension – Ein Strauß angespitzter Bleistifte

Autorin: Andrea Wölk

Titel: Ein Strauß angespitzter Bleistifte

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 11. April 2012

Seiten: 82

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Oldigor

Geboren wurde die Autorin Andrea Wölk in Essen, wo sie bis 1996 auch lebte. Schon als Kind waren Bücher und Schreiben für sie das Größte. Als Schülerin begann sie für eine Schülerzeitung zu schreiben. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und arbeitete 25 Jahre erfolgreich in diesem Beruf. 2011 entstand ihr erster Roman \“Der den Regen schenkt\“. Seit 2013 schreibt sie auch unter dem Pseudonum Kajsa Arnold. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren 6 Kindern und 2 Hunden im Westmünsterland.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Mord mitten in einer Live-Kochshow, vom Täter keine Spur und eine Kommissarin, die auf romantische Liebesfilme steht!
Ein harter Fall für Ermittlerin Paula Engel, wo der einzige Verdächtige doch Alexander Reichenbach ist. Ein äußerst beliebter und attraktiver Fernsehkoch. Alle Spuren führen zu Alex, doch Paula ist von seiner Unschuld überzeugt. Oder wird sie nur von seinen Kochkünsten geblendet …
Der 1. Fall der Düsseldorfer Mordkommissarin Paula Engel verspricht eine harte Nuss zu werden!

Meine Meinung:
Für die Teilnahme an diesem Challenge suchte ich nach einem für mich passenden Buch im Angebot des Oldigor Verlages. Die Wahl fiel auf dieses Buch, weil  ich neugierig auf einen \“Pusteblumen-Krimi\“ war. Außerdem lese ich natürlich gerne Krimis, die in Düsseldorf spielen und weibliche Kommissare finde ich auch immer wieder klasse. Also wanderte dieses Buch auf meinen Kindle und weil es so schön kurz war, konnte es mal eben zwischen anderen Büchern, die aufs gelesen werden warten, eingeschoben werden.
Ich wurde nicht enttäuscht und freue mich, dass ich dieses Buch gefunden und gelesen habe.
Andrea Wölk hat sehr spannend geschrieben und ich wusste bis zum Ende wirklich nicht, wer der Täter war.
Mit den beiden Protagonisten Paula und Alex habe ich mich sofort angefreundet und konnte dieses auf und ab in den Gedanken von Paula bestens nach empfinden.

Fazit:
Für mich war das Buch zu kurz, aber ich habe jetzt nichts vermisst, denn mir kam die Handlung auch nicht lückenhaft vor. Ich werde auf jeden Fall nachsehen, ob ich noch mehr Bücher der Autorin finde, die ich gerne lesen möchte und natürlich auch von der Kommissarin Paula Engel