Bloggeburtstag

Nun haben wir schon April und der Tag des \“Bloggeburtstages\“ rückt immer näher. Ich freue mich, dass einige schon Kommentare geschrieben haben, aber wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir das etwas wenig. Nun, ich lerne ja immer noch und überlege auch, woran das liegen mag.

Ich nehme jetzt einfach mal an, dass in den Osterferien viele unterwegs waren und sich wenig im WWW aufgehalten haben.
Auf jeden Fall habe ich jetzt schon gemerkt, dass einige nach meinen Meldungen auf Facebook hier auf dem Blog lesen. Also werde ich weiterhin beides pflegen.

Aber ich will ja nicht nur Werbung für meinen Blog machen, sondern mit auch weiterhin mit anderen Seiten verlinken. Zu einigen Buchblogseiten habe ich hier schon den Link eingetragen und ebenfalls zu vielen Autorenseiten. Genauso freue ich mich, wenn ich bzw meine Seite verlinkt wird. Aber darauf wollte ich jetzt doch nicht hinweisen, ich verzettel mich schon mal ganz gerne. Also, liebe Buchblogger, wenn Ihr hier in meiner Übersicht erscheinen wollt, gebt mir doch bitte ein Zeichen und Eure Zustimmung.

Damit jetzt nicht jeder alle alten Beiträge meiner Vorbereitungen suchen muss, setze ich hier gerne den Link dazu ein:

Bald hat Ullas Buchblog Geburtstag

Vorbereitungen für den Bloggeburtstag

Geschenke und Wünsche

Fragen an Autoren

Ich würde mich wirklich sehr über Kommentare freuen

Fragen an Autoren

Natürlich möchte ich auch Meinungen von Autorinnen und Autoren einholen. Deshalb interessiert es mich, ob Ihr regelmäßig auf Blogs vorbei schaut und dort auch Rezensionen lest.
Wie werdet Ihr auf Blogs aufmerksam? Oder schaut Ihr \“nur\“ nach, ob zu Euren Büchern bei den großen Anbietern etwas geschrieben wurde?

Ich habe schon öfter festgestellt, wenn Autoren bei Facebook einen Link zur Rezension auf meinem Blog einstellen, dass sich dort dann mehr Leser tummeln. Das finde ich natürlich klasse, denn dadurch wird mein Blog bekannter und es lesen noch mehr die Rezensionen Eurer Bücher. Deshalb meine Bitte an Euch, ob Ihr auf meine Rezensionen zu Euren Büchern hinweisen könnt?

Habt Ihr sonst noch Tipps, Fragen oder Anregungen? Heraus damit und Ihr landet in dem Autorenlostopf. Ich hatte ja schon an anderer Stelle das Bild meines Geschenkes für Euch gezeigt.

Geschenke und Wünsche

Eifrige Leser, die ich doch hoffentlich habe, wissen, dass im April mein Buchblog Geburtstag feiern kann.  Ich hatte ja versprochen, dass ich meinen Lesern etwas schenken werde, aber auch Wünsche habe. Dazu komme ich später.

Ich habe aus meinem Bücherstapel schon mal einige Bücher  ausgesucht, die ich verlosen werde.

Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert
und die Lesefreude möchte ich gerne weitergeben.

Diesen Krimi fand ich sehr spannend und
gebe ihn ebenfalls zur Verlosung frei

Wer in diesem Sommer keine weitere Reise machen
möchte, kann sich mit diesem Buch Richtung Indonesien
entführen lassen. Ich kann es als Reiseführer der
besonderen Art empfehlen. Aber auch die Geschichte
um die Beteiligten herum ist sehr lesenswert und vor
allem spannend.

warum sollte man sich nicht schon
jetzt auf den Sommer einstimmen.
Das Buch ist mit Sicherheit gut dafür
geeignet.

Ein Frauenroman, der mir sehr gut gefallen hat.
Vielleicht auch, weil die Protagonistin
ungefähr in meinem Alter ist oder weil
mir einiges bekannt vorkam?

So, dies sind erst einmal ein paar Bücher, die ich verlosen möchte. Vielleicht kommt noch das eine oder andere dazu. Mal sehen.

Für die Autoren, die hier lesen, habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Hier zeige ich schon mal einen Teil meines \“gebastelten Geschenkes\“

Das Lesezeichen wird noch verschönert und bekommt eine persönliche Widmung,
wenn ich den Gewinner kenne.

Meine Wünsche und Fragen:

Natürlich wünsche ich mir, dass meine Beiträge gelesen werden. Deshalb möchte ich wissen, wie Ihr auf meine Beiträge aufmerksam werdet. Schaut jeder hier regelmäßig vorbei. Oder kommt der Anstoß durch den Hinweis bei Facebook? Verratet es mir doch bitte in den Kommentaren.

Achja, nicht jeder möchte jedes Buch gewinnen. Schreibt doch einfach auf, wofür Ihr Euch interessiert.

Vielen lieben Dank

Ich gehe mal davon aus, dass ich nicht extra erwähnen muss, dass ich die Bücher nur an Gewinner sende,  die in Deutschland leben, da ich das Porto aus meiner Tasche zahle.

Vorbereitungen für den Bloggeburtstag

Eigentlich plant das Geburtstagskind meist alles selber, aber bei einem Buchblog ist es wohl etwas anderes. Hier dürfen die Gäste mitmachen.

Ich beginne mit dem Frühjahrsputz. Gerne möchte ich Verbesserungen vornehmen, ein neuer Anstrich wäre doch gut und bei der Gelegenheit könnte noch das eine oder andere angelegt werden.

Links zu Autoren, Links zu Bloggerseiten, und und und. Wenn man so vor dem PC sitzt, fällt einem ja das eine oder andere ein. Aber es kann auch gut sein, dass Leser etwas vermissen oder verbessern würden. Wie war das mit dem Wald und den Bäumen?

Ich habe die Kommentare hier so eingestellt, dass mir jeder hier etwas schreiben kann. Ich würde mich sehr darüber freuen. Versuchsweise habe ich auch schon mit anderen Hintergrundfarben gespielt, bin aber für Tipps auch offen.

Also wünsche ich mir für meinen Blog von Euch Kommentare, aber ich gebe auch etwas. Natürlich sind es Bücher, die ich am Tag nach dem eigentlichen Geburtstag verlosen werde. In den nächsten Tagen werde ich die Bücher zeigen, die ich für Euch ausgesucht habe.

Achja, ich freue mich natürlich, wenn Autoren sich ebenfalls beteiligen und ich dachte mir, soll ich einem Autor ein Buch schenken? Hm, ich habe da eine andere Idee. Wozu habe ich zwei Hobbies. Ich lasse mir über Ostern dazu etwas einfallen. Aber schreibt mir doch einmal, wie Ihr die Idee findet, wenn ich Euch etwas \“bastel\“ zum Beispiel ein Karten/Lesezeichen-Set, natürlich mit meinem beliebten Katze-im-Sessel-liest-Buch-Motiv.

Ich werde in den nächsten Tagen/Wochen immer wieder etwas fragen oder um etwas bitten, jeder der mir antwortet, landet in der Losbox und dies ist natürlich mehrfach möglich.

Dieses Gewinnspiel veranstalte ich privat und es lassen sich keine Rechtsansprüche daraus ableiten. Teilnehmer sollten mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland wohnen, da ich die Versandkosten der gewonnenen Bücher trage.
Einen Teil der Bücher nehme ich aus meinem Bestand der Rezensionsexemplare, was mit den Verlagen abgesprochen ist. Toll wäre es natürlich, wenn die Gewinner eine Rezension auf ihrem Blog veröffentlichen würden, sofern sie Blogger sind und wenn alle zum Beispiel eine Bewertung bei verschiedenen Versandhandel abgeben könnten. Dies ist aber keine Pflicht, das ist eine Bitte, die ich ganz lieb guckend vorbringe.

Bald hat Ullas Bücherblog Geburtstag

Beinahe hätte ich den Termin ja wieder verpasst…. aber durch einen Beitrag einer Bloggerkollegin dachte ich mal daran nachzusehen, wann mein Blog denn erwacht ist.

Kaum zu glauben und daran sehe ich mal wieder, wie die Zeit vergeht. Am 23. April 2013 habe ich hier meine erste Rezension veröffentlicht. Wie man es gerne auch an anderen Geburtstagen macht, denkt man nach, was ist alles so passiert und was weiß ich noch alles.

Also nehme ich dies mal zum Anlass und halte mal einen, ich glaube nicht wirklich kurzen, Rückblick. Denn es ist so viel geschehen, ich habe so viele nette Autorinnen und Autoren kennen gelernt und und und.

Aber ich fange jetzt einfach mal vorne an. Aber keine Angst nicht ganz ganz vorne, obwohl ich es nicht unerwähnt lassen sollte, dass ab dem Moment, wo ich endlich richtig lesen konnte, ich alle Bücher, die mir in die Hände fielen, verschlungen habe. Ja, die guten Schneiderbücher standen in meinem Regal und wurden zich Mal gelesen. Also kann ich mich mit Recht als Leseratte bezeichnen. Und was passiert, wenn die Bücherstapel wachsen und wachsen und wachsen, aber die Wohnung nicht größer wird? Bücher werden den Stadtbüchereien gespendet und nachdem ich eines Tages durch Zufall einen Buchhändler gefunden hatte, der gebrauchte Bücher kauft, die er auf einer der drei am Rheinufer stattfindenden Büchermeilen verkauft, konnte ich meinen Bestand wesentlich reduzieren. Aber mein Mann, der kein ausgesprochener Bücherfreund ist, fand immer noch, dass ich zu viele Bücher habe. Fatal war ja, dass mein bevorzugter Buchhändler mir regelmäßig Bücher abnahm, ich an seinem Stand immer wieder neue fand, die ich gerne lesen wollte. 😉

Also bekam ich zum Geburtstag 2012 einen eBook-Reader geschenkt, der sehr schnell mit vielen Büchern bestückt wurde. Psst, bitte nicht verraten, aber mein Bestand wurde damit enorm erhöht.

Nun möchte ich mal die Person erwähnen, die mir nun viele Tipps gab und auch später hilfreich zur Seite stand. Fabella und ich, wir hatten uns als Bastlerinnen kennen gelernt und über Facebook Kontakt gehalten. Ich hatte mich immer gewundert, was es denn zu bedeuten hat, dass sie in ihrem Profil etwas über Buchzeiten stehen hatte. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich ja gar keine Ahnung, dass es Buchblogger gab und was sie so alles machen. Auf jeden Fall habe ich es Sandra zu verdanken, dass ich ganz tolle eBooks auf meinen Reader laden konnte. Ich wusste wirklich so wenig von der Buchwelt. Self Publisher – Neobooks und was weiß ich noch alles, davon hatte ich keine Ahnung und fand genau dadurch so viele tolle Autoren und vor allem ihre tollen Bücher. Ich war begeistert.

Tja, dann meldete sich mal wieder mein Leben außerhalb der Bücherwelt. Mein Arbeitgeber wollte Personal abbauen und ich erhielt völlig unerwartet und eigentlich viel zu früh ein Angebot für einen Vorruhestand. Im ersten Moment ist es schon ein komisches Gefühl. Man vergisst ja manchmal doch, wie alt man auf dem Papier ist und auf einmal fühlte ich mich alt, sollte ich jetzt zum alten Eisen gehören? Aber nach kurzer Bedenkzeit habe ich das Angebot angenommen, denn in der Zwischenzeit ist mir so viel eingefallen, was ich machen könnte, denn auf einmal sollte ich ganz viel freie Zeit haben. Und was liegt da näher, sich noch intensiver mit den Hobbies zu beschäftigen. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr kreativ und gerne auf  Messen bin. Auf einmal konnte ich zu Messen fahren und musste dafür nicht unbedingt Urlaub nehmen und ich konnte mich hinterher davon erholen, denn ich musste ja nicht Montags wieder ins Büro. Also, jede Menge Vorteile erwarteten mich und dann hatte ich die Idee, dass ich doch auch gerne Buchblogger werden möchte. Aber wie fängt man das an? Hier war es wieder Sandra, die mir geholfen hat. Die arme wurde wohl öfters von mir genervt.

So entstand dann im April 2013 Ullas Bücherseite als Blog. Aber halt, dies war ja nicht mein erster Blog. Wie es vor Jahren ganz groß in Mode war, hatte ich zunächst eine Homepage, die mir professionell gestaltet wurde, was allerdings auf die Dauer recht teuer war. Also habe ich mich dann doch mal mit diesem Thema auseinander gesetzt und nach mehreren Homepages, deren Anbieter sich nach und nach verabschiedet hatten, eine Heimat für meinen Bastelblog gefunden. Das war bereits im Oktober 2007. Dort wollte ich meine Reiseberichte veröffentlichen und Bilder meiner Bastelarbeiten und Messeeinsätze zeigen. Irgendwann fand ich den Weg zu Facebook, es war wohl im März 2010. Eine Bücherseite wurde dort im Dezember 2012 ins Leben gerufen und einmal Blut geleckt, dann auch noch eine Bastelseite im März 2013.
Tja, nun war ich im WWW reichlich vertreten. aber am wenigsten wusste ich über Buchblogger und Rezensionen. Sandra hat mir immer wieder Tipps gegeben, was ich nach wie vor toll finde.

Langweile ich Euch? Ich habe ja gewusst, wenn ich erst einmal anfange, dann gibt es so schnell kein Ende. Aber keine Angst bald erlöse ich Euch und beende diesen Beitrag. Kann nicht mehr lange dauern, glaube ich zumindest.

Nun hatte ich also einen Buchblog und dort habe ich fleißig Rezensionen über Bücher geschrieben, die ich natürlich käuflich erworben habe. Auf eine andere Idee bin ich zunächst nicht gekommen, bis ich mich so ein bisschen in der Bloggerwelt umgesehen und zurecht gefunden hatte.  Da gab es doch tatsächlich die Möglichkeit Bücher kostenlos zu bekommen, na sowas, was sollte ich denn da nun unternehmen. Ich habe dann ganz viele Verlage angeschrieben und mich vorgestellt. Aber, wer kannte mich denn schon, ich erhielt den Tipp, doch mal in ein paar Monaten wieder nachzufragen, wenn ich \“Follower\“ hätte und mein Blog bekannter wäre. Ja, wie macht man denn so etwas. Also wieder eifrig überall geschaut und gelesen. Fleißig bei \“Vorablesen\“ kurze Eindrück von Leseproben hinterlassen und mich bei Auslosungen gemeldet.

Eine Sache habe ich da noch in guter Erinnerung. Sina Beerwald wollte auf ihren Syltkrimi \“Mordmöwen\“ aufmerksam machen und hatte wohl irgendein Gewinnspiel veranstaltet. Ich hatte dort leider Pech, aber dann doch wieder ganz großes Glück gehabt, denn sie war der Meinung, dass sie sehr gerne einen neuen Blog unterstützen möchte. So bekam ich einen Sondergewinn, was mich ungemein freute und dann war das auch noch so ein tolles Buch!!!!!

Auf jeden Fall haben mich dann nach und nach doch einige Autoren gefunden und nachgefragt, ob ich ihr Buch lesen und rezensieren möchte. Aus manchen Anfragen wurde eine richtige Lesefreundschaft. Wobei ich erwähnen möchte, dass ich auch oder besonders bei geschenkten Büchern sehr ehrlich bin. Ich habe den Autorinnen immer gesagt, was mir gefällt oder nicht gefällt. Nicht jede mag dies. Fehler, die trotz Lektorat oder Korrektorat oder wie auch immer das alles heißen mag, vorkommen, teile ich den Autoren direkt und persönlich mit. Da ich finde, dies gehört nicht unbedingt in eine Rezension, zumal besonders die eBooks ja wieder geändert werden können und wie sieht es dann aus, wenn ich immer über etwas meckere, was später gar nicht mehr zu sehen ist.

Es hat auch schon Bücher gegeben, die waren für mich so ungeignet, dass ich das Lesen sogar abgebrochen habe. Ich lese selten vorher die Rezensionen, um mir meine eigene Meinung zu bilden. Stelle ich aber fest, dass ich mit dem Buch so gar nicht klar komme, dann schaue ich natürlich nach und stelle oft fest, dass es vielen so gegangen ist. Oder ich merke, dass ich für manche Bücher einfach zu alt bin. Da ich Rezensionsexemplare innerhalb einer bestimmten Zeit lesen und rezensieren muss, halte ich natürlich auch Kontakt zu den Ansprechpartnern der Verlage. Von einer Stelle habe ich dann mal die Antwort bekommen, dass es ihnen wichtig ist, eine ehrliche Meinung über das Buch zu bekommen, soll ich ruhig schreiben, was mir nicht gefällt.

Nun will ich noch kurz zwei Buchmessen und mein Kontakt zu Autoren erwähnen. Als ich noch berufstätig war, hatte ich nicht die Zeit Buchmessen zu besuchen. Außerdem hatte ich ehrlich gesagt auch nicht das große Verlangen danach. Tja, das hat sich schneller geändert, als ich dachte.
Leipzig als Stadt und das Messegelände kannte ich ja bereits, weil ich dort auf einer Creativmesse gearbeitet hatte. Deshalb habe ich nicht lange überlegt, als meine Freundin, mit der ich Jahrzehnte Buchserien teilte, mich fragte, ob ich mit ihr mal nach Leipzig fahren würde. Sie kannte die Stadt noch nicht, von der ich ihr vorgeschwärmt hatte. Gerne könnten wir beide doch zur Buchmesse fahren. Wem muss ich nun erzählen, dass einmal Buchmesse – immer Buchmesse heißt?  Unser Aufenthalt in Leipzig war nur kurz aber sehr beeindruckend für mich. Ich habe dort schon so viele Autoren persönlich kennen lernen können, was mich ungemein begeistert hat und deshalb beschloss ich, nach Frankfurt zu fahren. Ich hatte vor, mit dem Zug morgens hin und abends zurück zu fahren. Das habe ich dann auch an zwei Tagen gemacht. Meine Eindrücke habe ich hier auf dem Blog ja nieder geschrieben. Was soll ich sagen. Letztes Jahr habe ich bereits für mehrere Tage ein Hotelzimmer für Frankfurt gebucht und vor ein paar Tagen auch für Leipzig 2017.  Auf beide Messen freue ich mich unwahrscheinlich.

So, nun will ich Euch aber erlösen und meinen Bericht beenden. Obwohl ich noch soviel erzählen könnte, wie zum Beispiel, dass ich ab und zu Vorableserin sein darf, dass ich Tipps gebe und danach sogar einiges in den Büchern geändert wird und und und

Und wisst Ihr was, ich bin richtig stolz, dass ich so viele Autorinnen und Autoren persönlich kenne und ich nerve im Freundeskreis manchmal mit meiner Freude, besonders dann, wenn mein Name im Buch steht!!! Davon hätte ich nie zu träumen gewagt.

Nun habe ich meine Seiten und Blogs erwähnt und möchte gerne für interessierte hier die Links hinterlassen und auch zu einem Beitrag bei Facebook, wo ich die Autorinnen des ersten Jahres erwähnt habe. Achne, ein Autor war auch dabei.

Achja, seit ich so viele gute deutsche Autorinnen und Autoren kenne, habe ich immer weniger Lust von Autoren aus den USA oder so zu lesen. Denn meist sind die Bücher nicht besser, sie werden einfach nur von den großen Verlagen nach oben geputscht.

Bastelulla
Facebook Ullas Bücherseite
Facebook Ullas Bastelseite

So und nun überlege ich mir in Ruhe, wie ich den Bloggeburtstag mit Euch allen feiern werde.

Rezensionspause

Falls es irgendwem schon aufgefallen ist, in den letzten Tagen habe ich keine neuen Rezensionen geschrieben. Es muss sich aber niemand Sorgen oder Gedanken machen. Denn ich lese im Moment nicht weniger Bücher als sonst, aber ich bin zur Zeit etwas Rezensionsmüde.

Die anderen Blogger werden mir Recht geben, dass wir für eine gute Rezension auch einiges an Zeit aufwenden müssen. Bei mir ist es so, dass ich mir das Bild des Buches suchen und speichern muss, Informationen über den Autor will ich auch immer beifügen. Manche Autoren machen es einem nicht leicht, da muss schon sehr lange gesucht werden, bis etwas Interessantes gefunden wird.

Naja und nicht zuletzt die Rezension selber, sie wird ja nicht einfach hinunter geschrieben, sondern will ja auch gut formuliert werden. Es ist ja wohl selbstverständlich, dass nicht zu viel vom Inhalt verraten wird. Niemand will im Vorfeld wissen, wer der Mörder ist oder so 😉 Außerdem gehört eine Nacherzählung nicht in eine Rezension.

Da ich sehr viel lese und mir zu jedem Buch meine Gedanken mache, halte ich diese aber sofort fest. Rezi im unreinen sozusagen. Also, das bedeutet, im Moment habe ich einige Rezensionen auf meinem Blog, die hier als Entwurf gespeichert sind. Wenn ich es mal wieder schaffe und einen guten Lauf habe, dann werde ich wieder einen Schwung Rezensionen beenden und veröffentlichen.

Interview einer Lektorin – Claudia Perc – so wird ein Hobby zum Beruf

Auf der Buchmesse im März 2015 in Leipzig lernte ich Claudia Perc kennen und seitdem haben wir Kontakt zueinander. Deshalb war meine Freude auch sehr groß, als ich sie auf der Buchmesse in Frankfurt wieder getroffen habe. Bei einer Tasse Kaffee hatten wir Zeit uns etwas zu unterhalten. Denn von Claudia Perc hatte ich etwas erfahren, was mich sehr interessierte: seit einiger Zeit ist sie als Lektorin tätig, was mich natürlich neugierig macht und ich deshalb mit ihr ein Interview geführt habe.

 1. Claudia, wie kommt man als Leserin auf die Idee als Lektorin zu arbeiten. 
Ich bin wie die Jungfrau zum Kinde dazu gekommen. Schon seit etlichen Monaten bin ich Testleserin und Vorableserin für diverse Autorinnen. Nach jedem Buch bekomme ich die Rückmeldung, dass man mit meinem Feedback und meinen Anregungen viel anfangen kann und sie einbauen wird. Irgendwann habe ich also gedacht, dass ich dann auch meine Dienste professionell anbieten kann.

 2. Bisher dachte ich immer, dass man entsprechend studiert haben muss, um als Lektorin arbeiten zu können. Erzähl doch mal etwas über Deinen Werdegang 
Nein, man muss nicht studiert haben. Der Begriff „Lektor“ ist nicht geschützt, grundsätzlich kann sich also jeder „Lektor“ nennen. Empfehlenswert ist aber die Liebe zum Buch, ein sicherer Umgang mit Worten, Freude beim Arbeiten am Text und die Disziplin, sich ans arbeiten zu setzen, auch wenn kein Chef hinter einem steht

 3. Wie lange brauchst Du für ein Buch 
Das ist völlig unterschiedlich. Zum einen kommt es darauf an, was gefragt ist: nur Lektorat, nur Korrektorat, oder das Komplettpaket. Außerdem kommt es natürlich immer darauf an, wie sicher der Autor bzw. die Autorin selber im Umgang mit der Sprache ist. Wenn ich rein privat lese bin ich auch sehr viel schneller, als wenn ich lektoriere, da ich beim Lektorat wirklich Wort für Wort akribisch lese

 4. Wie muss ich mir das eigentlich vorstellen, denn es ist doch ein ganz anderes lesen, sitzt Du mit Stift und Notizblock neben dem Buch 
 Ja, in der Tat ist das Lesen ein ganz anderes… ersetze Stift und Notizblock durch PC, und es passt. Ich lasse mir das Manuskript per Mail zuschicken, dann bearbeite ich es mit entsprechenden Programmen am Rechner. So habe ich mir als eine meiner ersten „Amtshandlungen“ das Programm „Papyrus“ gekauft, ein Programm, das auch viele Autoren nutzen. Hier kann ich alle Anmerkungen und Änderungen so hinterlegen, dass der Autor sie nachvollziehen kann. Denn jeder Autor soll selbst entscheiden, inwieweit er meine Vorschläge annehmen möchte. Ich arbeite den Text dann Wort für Wort, Satz für Satz durch, prüfe die Satzstellung, die Formulierungen und mache Recherchen, wenn mir eine Situation unlogisch erscheint.

 5. Hast Du Dich schon mal dabei erwischt, dass Du andere Bücher nun ganz anders liest oder trennst Du lesen und lekotieren? 
*schmunzel*, ja dabei erwische ich mich ständig…

 6. Kenne ich Autoren für die Du lektoriert hast? 
Ich bin ja erst kurz dabei und habe noch keine riesige Referenzliste. Aber Miranda J. Fox sagt Dir mit Sicherheit was. „Der endlose Wanderer“ ist ein Buch von ihr, das ich lektoriert habe. Außerdem darf ich Asta Müller und Katja Schneidt in meiner Referenzliste nennen.

 7. Wie viel Bücher nimmst Du an? 
Aktuell habe ich noch viel Luft, so dass ich recht zügig momentan eingehende Aufträge bearbeiten kann. Ansonsten habe ich ein ganz gutes Zeitmanagement. Nach Absprache mit dem Autor und dem gewünschten Erscheinungsdatum entscheide ich dann immer ad hoc, ob ich einen Auftrag annehmen kann.

 8. Liest Du alle Genre? 
Lesen – nein! Lektorieren: bis jetzt habe ich noch keine Krimis und Thriller lektoriert. Aber versuchen (anhand eines immer möglichen Probelektorates) möchte ich das auf jeden Fall.

 9. Wie kann man Dich erreichen und nachfragen, ob Du Zeit und Interesse hast? 
Ich habe eine eigene Homepage mit Kontaktformular: http://www.claudiaperc.de Außerdem kann man mich via lektorat@claudiaperc.de gern anmailen Last but noch least bin ich auch auf Facebook vertreten: https://www.facebook.com/Lektorat-Claudia-Perc-1018113441562953/

 10. Von Autoren suche ich immer eine Kurzbiografie, kannst Du in wenigen Sätzen etwas über Dich sagen? 
Ich bin (noch) 46 Jahre jung, verheiratet und wir haben eine elfjährige Tochter. Mein erlernter Beruf ist Steuerfachwirtin, seit knapp 8 Jahren arbeite ich als Tupperberaterin, ich designe Schmuck (übrigens auch Schmuck zum Buch, wenn ein Fanartikel gewünscht wird), stehe leidenschaftlich gern in der Küche und hasse Langeweile.

 Vielen Dank liebe Claudia

 Liebe Ulla, ich danke Dir für das Interview und freue mich schon auf den nächsten Kaffee (hoffentlich nicht erst zur LBM) mit Dir!

mal etwas anderes – Blogger des Monats

Kurz bevor ich mich auf den Weg zur Frankfurter Buchmesse machen wollte, erhielt ich die Nachricht, dass ich zur Bloggerin des Monats erkoren wurde. Es hat mich unwahrscheinlich stolz gemacht und ich habe es auch an verschiedenen Stellen gepostet.

Nun gab es für mich einen weiterren Grund, weshalb ich auf jeden Fall den Stand von dotbooks auf der Messe besuchen wollte.

Denn ich hatte schon vor, meine Ansprechpartner von den Verlagen kennen zu lernen. Es ist doch immer besser, wenn man sich mal begegnet ist und ein paar Worte miteinander sprechen konnte.

So steuerte ich, nachdem ich das Autorensofa gefunden und mich auch selber zurecht gefunden hatte, den Stand von dotbooks an. Leider traf  ich meine Ansprechpartnerin nicht an, da sie sich in einer Besprechung befand.  Tja, die Termine, davon gibt es reichlich auf der Messe. Ich hatte an dem ersten Vormittag auch zwei Verabredungen getroffen und machte mich also wieder auf den Weg. Allerdings wusste ich jetzt, dass ich um 12 Uhr meine Ansprechpartnerin sehen konnte, weil sie dann an Stand einen Termin hatte. Früh genug war ich wieder dort und hatte tatsächlich die Gelegenheit ein paar Worte mit ihr zu sprechen. Leider viel zu kurz, aber so ist es nun einmal. Sollte ich noch einmal zur Buchmesse fahren, werde ich mir auch mehr Zeit gönnen und vielleicht frühzeitig weitere Verabredungen treffen.

Diskussion über Preise der eBooks und so

Ich habe mir auch dazu mal einige Gedanken und möchte sie jetzt endlich mal loswerden. Im Moment finden einige Diskussionen statt. Da schreibt eine Autorin, dass Geiz peinlich ist und fragt warum ein eBook nicht mehr wert ist als eine Apfeltasche. Eine andere Autorin teilt mit, dass es ihr reicht und sie sich zu dem Thema aus ihrer Sicht äußern möchte.

Aber ich schreibe jetzt mal aus meiner Sicht. Als ich mir vor ein paar Jahren zu meinem Geburtstag einen Reader wünschte, ging es mir in erster Linie darum, dass ich meine Bücherstapel reduzieren und ich nun auch dicke Wälzer im Bett lesen kann. Erst nach und nach durchschaute ich den eBook-Markt. Mir war damals nicht bewusst, dass ich nur die Berechtigung erwerbe, ein Buch auf meinem Reader zu lesen und keine Möglichkeit hatte, dieses Buch wie gewohnt mit meiner besten Freundin austauschen kann. Denn wir beide hatten irgendwann mal aus Kostengründen beschlossen, dass sich immer nur eine die Serie zulegt. Mal war es meine, mal war es ihre. Denn beide hatten wir denselben Buchgeschmack. Ok, das ging nun gar nicht mehr.

Dann stellte ich fest, dass ein eBook oft nur einen Euro preiswerter ist als ein Taschenbuch und bis heute hat mir keiner erklären können, warum das so ist. Meine unbedarfte Meinung ist ja, dass Bücher teurer sein müssen, weil es mehr Aufwand ist, sie zu drucken, zu lagern und auszuliefern. Ein eBook wird eingestellt und kann beliebig oft auf die Reader geladen  werden. Angst brauchen die Verlage nicht haben, die gedruckten Bücher werden ganz bestimmt nicht aussterben, denn es macht zu vielen Leuten Spaß in Buchhandlungen oder auf Märkten zu stöbern, um dann dort reichlich Bücher zu kaufen.  Ich selber habe daran ja auch immer noch meinen Spaß 😉

Als ich mit viel Euphorie an das Bestücken meines Readers ging, stellte ich schnell fest, dass ich auf einmal viel zu viel Geld für Bücher ausgab, denn es ist ja auch so bequem mal schnell durch die Bücherhitlisten zu schauen und verführerisch sich die Bücher auf den Reader zu laden. Mein so genanntes Büchertaschengeld war viel zu schnell aufgebraucht. Also wurde genauer hingesehen, welche Bücher werden günstig, wenn nicht sogar kostenlos angeboten. Ich gestehe, dass ich am Anfang ganz viele Bücher herunter geladen habe und sie bis heute nicht alle lesen konnte. Aber zumindest habe ich mir eine Leseliste erstellt und dadurch konnte ich feststellen, dass manche Bücher in Abständen immer wieder angeboten wurden.

Nachdem ich mich besser informiert hatte, lernte ich auch sehr viele Autoren kennen, die ihre Bücher selbst veröffentlichen und mit ihren Büchern haben sie mir viele wunderschöne Lesestunden beschert. Bei meinem Buchkonsum bin ich natürlich froh, wenn die Bücher günstig angeboten werden und ganz ehrlich gesagt bin ich auch wirklich nicht bereit für einen für mich bis dahin unbekannten Autor und sein Buch viel Geld auszugeben. Hat mir ein Buch gefallen, dann überlege ich es mir und bin dann auch bereit, einen in meinen Augen angemessenen Betrag zu zahlen. Wobei wir hier wieder bei dem Thema wären, dass ein eBook meist nur einen Euro weniger kostet als ein Printbuch…..

Was ich gar nicht gut finde, sind diese Anbieter, die einem eine Mitgliedschaft anbieten, Gegen eine geringe monatliche Gebühr kann man dort so viele eBooks ausleihen, wie man möchte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Autoren daran etwas verdienen. Das ist genauso eine Piraterie wie der Handel mit Musik und Filmen. Leider lässt sich das nicht unterbinden, weil es hier noch zu viele Gesetzeslücken gibt. Hier habe ich nur die Möglichkeit der Aufklärung und den Leuten ins Gewissen zu reden.

Also, ich weiß durchaus die Arbeit eines Autors zu schätzen, manchmal  ist es mir fast peinlich, dass ich ein Buch so schnell durchlese und der Autor hat so viele Stunden/Tage/Wochen/Monate daran gearbeitet. Aber mir fliegt das Geld auch nicht zu und wenn ich dieses Hobby weiter pflegen will, muss ich eben auf den Preis achten.