Rezension – 7 Sommersünden – SOS! Versenkt den Milliardär

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Autorin: Mira Morton Titel: SOS!Versenkt den Milliardär          7 Sommersünden Band 1 Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 26. Juni 2016 Seiten: 243 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Mira Morton ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin. In … Weiterlesen

Rezension – Seit ich Dich gefunden habe

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Autorin: Kat French Titel: Seit ich dich gefunden habe Genre: Roman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 10. Juni 2016 Seiten: 324 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Mira Taschenbuch zum Buch: klick hier Die Autorin Kat French ist mitten im Black Country geboren … Weiterlesen

Indie-Autoren-Challenge

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen.
Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte.

Das stelle ich mir nicht sehr leicht vor, denn es soll ja auch eine stimmige Geschichte werden.  Auf jeden Fall macht es den Autoren viel Spaß und seit  dem Start erscheint an jedem Samstag eine Geschichte.

Ich möchte nun gerne Indie-Autoren und deren Geschichte vorstellen. Damit alle Beiträge wieder gefunden werden, stelle ich hier nach und nach die Links dazu ein:


Medusa Mabuse  und ihre Geschichte 

Nadine Kapp und ihre Geschichte 

Dietmar Hesse und seine Geschichte

Mila Summers und ihre Geschichte

Gabriele E. Fleischmann und ihre Geschichte

Any Swan und ihre Geschichte

Isabella Muhr und ihre Geschichte 

Stefanie D. Murphy und ihre Geschichte 

Nicole König und ihre Geschichte

Kerstin Steiner und ihre Geschichte

Kathrin Lichters und ihre Geschichte

Jessica Raven und ihre Geschichte

Birgit Loistl und ihre Geschichte

Violet Truelove und ihre Geschichte

Jennifer Heine und ihre Geschichte

Denise Wolf und ihre Geschichte

Betty Kay und ihre Geschichte

Indie-Autoren-Challenge Medusa Mabuse

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen. Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte. Nach und nach möchte ich die Autoren und deren Geschichten vorstellen:

Medusa Mabuse (Pseudonym), Jahrgang 65, wollte niemals schreiben. Sie sah ihre Stärke mehr im Lesen von Romanen unterschiedlicher Genres. Diese Geschichten beflügelten ihre Fantasie, bis sie vor einigen Jahren damit begann, ihre Gedanken zu Papier zu bringen.

In ihren Romanen vereint die Autorin Romantik und Thriller. Sie lässt ihre Figuren die große Liebe erleben, ohne dabei kitschig zu werden. Doch bis das Paar schließlich glücklich vereint ist, müssen sie zahlreiche Gefahren meistern.
»Mit meinen Geschichten möchte ich dich aus dem Alltag entführen«, sagt die Autorin über ihre Romane. »Lerne meine Heldinnen und Helden kennen. Lache mit ihnen, weine, wenn nötig, und begleite sie auf dem actionreichen Weg ins Glück.«
Neben dem Schreiben von Romanen engagiert sich die Autorin für soziale Projekte durch Beteiligung mit Kurzgeschichten an Anthologien, deren Erlöse einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. Außerdem betätigt sie sich als Coverdesignerin und fungiert selbst als Herausgeberin diverser Anthologien für Spendenzwecke.
Mehr über die Autorin und  ihre bisherigen Veröffentlichungen auf

Außerdem eine Übersicht ihrer Bücher, die bei Amazon erworben werden können.
Und nun kommen die Begriffe, die Medusa Mabuse von Ava Innings genannt wurden:

1. DNA-Analyse – 2. Kuscheldecke – 3. Staubsauger – 4. Hanfplantage – 5. Vollmond – 6. Sportschuhe – 7. Missionarsstellung – 8. Schlagsahne – 9. Aufbackbrötchen – 10. Schnecke – 11. Schweinebauer – 12. Skandal-Rapper – 13. Fußkettchen – 14. Online-Sexshop – 15. Autoradio

Medusa sagt: »Ava Innings hat mir eine harte Nuss zum Knacken gegeben. Die Worte, mit denen sie mich nominiert hat, ergaben für mich nur in folgender Geschichte einen Sinn.« Und hier ist ihre Story:

Fluchend langte Alexander nach seinem Handy. Sabine, seine derzeitige Schnecke seufzte frustriert und wischte die Schlagsahne, die noch auf ihrem Bauch übrig war, ab.
Er beobachtete sie dabei, während er sich fahrig meldete. »Möllner«, knurrte er in den Hörer und blaffte seinen Kollegen vorwurfsvoll an. »Hast du sie noch alle? Es ist mitten in der Nacht! Außerdem ist es mein freies Wochenende! Das Erste, seit wer weiß wie lange!« Gleich darauf wurde er bleich.
»Es ist Vollmond. Er hat wieder zugeschlagen«, informierte ihn Stefan und nannte ihm die Adresse, zu der Alexander kommen sollte.
Hastig erhob er sich vom Bett. Ehe er das Schlafzimmer verließ, drehte er sich noch einmal zu der jungen Frau um, die sich anbetungswürdig auf dem Laken räkelte.
Träge murmelte sie: »Schade, dass du schon weg musst. Wenn du willst, warte ich auf dich. Ich könnte uns noch Spielzeug aus diesem Online-Sexshop besorgen. Das hat dir doch Spaß gemacht, nicht wahr?«
Er musste schlucken. Durch halb geschlossene Lider sah sie ihn an, fuhr mit den Händen über ihren flachen Bauch und bedeckte anschließend ihre festen vollen Brüste.
Mit belegter Stimme antwortete er: »Ich würde ja sagen, dass du genau so liegen bleiben solltest, aber ich weiß nicht, wann ich wieder komme. Es wird sicher ein anstrengender Tag. Wärst du so nett und machst mir einen Kaffee, während ich dusche?«
Langsam leckte sie über ihre Lippen. Die Beine spreizte sie dabei gerade so weit, dass ihre Hand dazwischen passte und begann sich selbst zu streicheln. Das war zuviel für Alexander. Mit einem Satz war er über ihr. Er besorgte es ihr in der Missionarsstellung und als er sie anschließend verließ, schnurrte sie zufrieden wie ein Kätzchen.
Wenig später kam er frisch geduscht aus dem Bad. Er schnappte sich seine Sportschuhe und folgte dem Duft von Kaffee und Aufbackbrötchen in die Küche. Von Sabine keine Spur, doch darüber wollte er jetzt nicht nachdenken.
Alexanders Ohren dröhnten, als er den Tatort erreichte. Auf der Fahrt dort hin hatte er das Autoradio voll aufgedreht. Nicht weil ihm die ’Musik’ des Skandal-Rappers gefiel, sondern weil er versuchte, den Kopf frei zu bekommen. Schon wieder ein Mord, und wieder war es Vollmond. Er hasste den Gedanken, doch die unausgesprochene Vermutung, ein Serienmörder könne sein Unwesen treiben, wurde immer wahrscheinlicher.
»Seid ihr sicher, dass es sich um den gleichen Täter handelt?«, erkundigte er sich als erstes, nachdem er seinen Kollegen erreicht hatte.
»Die Leiche lässt keinen anderen Schluss zu. Schau es dir selbst an.« Stefan winkte Alexander mit sich und führte ihn hinter das Absperrband.
Möllners Magen rebellierte, als er die baufällige Hütte betrat. Das Opfer war, genau wie bei den früheren Morden, auf einem Tisch ’angerichtet’ worden wie ein gegrilltes Spanferkel. Arme und Beine ausgestreckt, den Kopf auf einer Servierplatte, lag die Frau auf dem Bauch. Aus ihrem Mund ragte ein Bündel Hanf.
Nicht ihr Anblick verursachte ihm Übelkeit, sondern die Kuscheldecke, die über ihrem Po lag, und einen beißenden Chlorgeruch verbreitete. »Spuren?«, fragte er knapp, während er zum Fenster trat, um frische Luft zu schnappen.
Vor ihm lag eine Hanfplantage, die beinahe vollständig abgeerntet war. Er vermutete, dass die Gerichtsmediziner einiges davon in der Leiche finden würden. Es war offensichtlich. Der Schweinebauer war hier am Werk gewesen. Die genaue Untersuchung würde ergeben, dass die Frau über offenem Feuer geröstet worden war. Gegrillt wie ein Schwein. Diese Tatsache brachte dem Täter den Namen Schweinebauer ein.
Sie wussten nichts über ihn, gingen lediglich davon aus, dass es sich um einen Mann handeln musste. Um die Opfer auf den Grill zu hieven bedurfte es enormer Kraft. Andererseits wurde der Tatort stets akribisch gereinigt. Der Boden hier machte ebenfalls den Eindruck, als hätte ein Staubsauger selbst den kleinsten Krümel mit sich genommen.
Resignierend wandte sich Alexander an Stefan. »Lass sie wegschaffen. Wir werden nichts finden.«
Mitten in der Bewegung hielt er inne. Unter seinem Schuh hatte er ein knirschendes Geräusch vernommen. Stefan musste es ebenso gehört haben, denn er stand schon neben ihm, als er sich bückte. Alexander ließ sich von ihm einen Handschuh reichen und förderte zwischen den Ritzen der Holzbohlen ein Fußkettchen zu Tage.
Der Täter hatte etwas übersehen. Vermutlich gehörte das Kettchen dem Opfer, doch eine DNA-Anlayse würde vielleicht noch weitere Erkenntnisse bringen. Der Mörder musste es angefasst haben, denn es war am Verschluss geöffnet worden.


Meine Bemerkung dazu:
Puh, das ist aber eine Geschichte, die mich sofort gepackt hat und von der ich gerne die Fortsetzung lesen möchte.

Rezension – Mein wunderbares Gartencafé

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Autorin: Carole Matthews Titel: Mein wunderbares Gartencafé Genre: Roman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 24. Juni 2016 Seiten: 464 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Rowohlt Die Autorin Carole Matthews, geboren in Merseyside, arbeitete als Sekretärin, Fernsehmoderatorin und Journalistin, bevor sie mit ihren … Weiterlesen

Indie – Autoren

Das hätte ich wirklich nie gedacht. Als ich in den Vorruhestand ging und dachte, dass ich ja nun mehr Zeit für meine Hobbies habe, konnte ich nicht ahnen, was ich alles kennen lernen sollte.

Es fing zunächst ganz langsam mit dem Kauf eines eBook-Readers an. Ich hatte mich, nachdem ich mich über die verschiedenen Angebote informiert hatte, für den Kindle von Amazon entschieden.
Nun kann ich sagen, von dem Moment an, war es um mich geschehen. Kannte ich bis zu diesem Augenblick ja schon viele Autoren bzw ihre Bücher, sollte ich nun etwas ganz neues kennen lernen.

Indie-Autoren – Self-Publisher – Qindie-Autor

Begriffe, die ich bis zu dem Zeitpunkt noch nie gehört hatte. Dahinter verbergen sich viele deutsche Autoren, die ganz tolle Bücher schreiben, diese aber selbst – verlagsunabhängig veröffentlichen, hauptsächlich  als eBook bei Amazon. Inzwischen sind doch einige Verlage auf sie aufmerksam geworden und bieten ihnen die Möglichkeit, ihre Bücher dort zu veröffentlichen, als gedruckte Ausgabe und als eBook und manchmal sogar als Hörbuch.

Einige der Autoren kenne ich persönlich und seitdem ich eine Buchbloggerin bin, bekomme ich auch mehr von dem Drumherum mit. Viele Autoren haben darunter zu leiden, dass die eBook-Piraterie immer größere Ausmaße annimmt. Dann habe ich persönlich festgestellt, dass besonders Autorinnen aus dem englischen Sprachraum von deutschen Verlagen sehr hofiert werden. In meinen Augen sind viele Bücher der deutschen Autoren genau so gut, wenn nicht sogar viel besser. Schreiben sie doch auch über das Leben hier in Europa und nicht über die amerikanische Variante. das mag zwar manchmal auch sehr interessant sein, aber das andere ist uns eindeutig näher. Ich merke, dass ich nun abschweife und komme auf mein eigentliches Anliegen zurück.

Ich persönlich bin der Meinung, dass wir unsere deutschen Autoren viel mehr unterstützen sollten. Das heißt jetzt nicht, dass ich nur noch Bücher von deutschen Autoren lesen will und werde, nein, ich möchte damit nur erreichen, dass ihnen die Chance gegeben wird, ihr Können zu zeigen und sie von uns Lesern die notwendige Unterstützung bekommen.

Ich erwähnte ja schon, dass ich einige Autoren persönlich kennen gelernt habe oder mit ihnen zumindest schriftlichen Kontakt habe. Ich habe festgestellt, dass sich viele Autoren zusammen tun und gemeinsam an einem Buch oder einer Serie schreiben. Ich bin begeistert, welche Ergebnisse dabei heraus gekommen sind. Ich habe das Gefühl, obwohl die Indie-Selfie-Qindie- Autoren doch eigentlich Konkurrenten sind, sie sehr freundschaftlich miteinander verbunden sind.

Also, um auf den Punkt zu kommen, ich werde hier auf meinem Blog, einen Bereich anlegen, in dem ich nach und nach die Links zu den Rezensionen eintrage. Auf besondere Aktionen hinweise und so weiter und so fort.  Lasst Euch überraschen.

Rezension – Liebe reist wohin sie will

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Autorin: Roxann Hill Titel: Liebe reist wohin sie will Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 20. Oktober 2015 Seiten: 316 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Roxann Hill wurde in Brünn/Tschechien geboren. Während des Prager Frühlings flüchtete sie als kleines Mädchen … Weiterlesen

Rezension – Solange es Schmetterlinge gibt

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Autorin: Hanni Münzer Titel: Solange es Schmetterlinge gibt Genre: Frauenriman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 12. November 2015 Seiten: 422 Altersempfehlung. Erwachsene Die Autorin Hanni Münzer hatte schon immer eine lebhafte Phantasie (zum Leidwesen von Eltern und Lehrern) und verschlang … Weiterlesen

Rezension – Liebe ist kriminell

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Autorin: Rike Stienen Titel: Liebe ist kriminell Genre: Krimi Version: eBook erschienen: 19. Juni 2016 Seiten: ca 200 Altersempfehlung: Erwachsene Rike Stienen war einige Jahre als Rechtsanwältin und Mediatorin tätig, bevor sie sich ihren Traum erfüllte, eine Ausbildung zur Drehbuchautorin … Weiterlesen

Rezension – Ich knittere nicht, ich lache nur

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Autor: Thomas Letocha Titel: Ich knittere nicht, ich lache nur Genre: Roman Version: eBook und Taschenbuch erschienen:  20. Juni 2016 Seiten: 192 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Goldmann Der Autor Thomas Letocha studierte Jazzklavier und Komposition sowie Medientechnik. Als Autor und Regisseur … Weiterlesen