Autoreninterview Sina Jorritsma

Liebe Sina,
ich freue mich, dass Du Dir die Zeit nimmst und Dich meinen Fragen stellst. Gleich zu Beginn möchte ich etwas zu dem Autorenbild sagen. Es ist etwas geheimnisvoll, weil Du unter einem Pseudonym schreibst. Mit einem Zwinkern im Auge überlege ich, ob es in Deiner Umgebung tatsächlich so gefährlich zugeht. Aber ich gehe davon aus, dass das Kriminelle der Phantasie der Autorin entsprungen ist und nur besondere Charaktere, die Dir begegnen, sich im Buch wiederfinden würden.
Nein, kriminell sind meine Freunde, Verwandten und Bekannten zum Glück nicht (soweit ich weiß …). Aber ich gebe dir mal ein konkretes Beispiel dafür, warum ich mein Pseudonym wahren möchte. In einem meiner nächsten Krimis wird ein Frisör ermordet, der ein Frauenheld und hemmungsloser Verführer ist … Hallo? Kannst du dir vorstellen, was ich mir bei meinem nächsten Frisörtermin anhören müsste, wenn der Chef und seine Mitarbeiterinnen wüssten, dass ich Sina Jorritsma bin? Die Menschen glauben ja, dass wir Autorinnen sie in unseren Büchern porträtieren würden. Als ob wir keine Fantasie hätten … nein, damit ich auch in Zukunft ungestört zum Frisör gehen möchte, bleibt meine Identität geheim 😉
Dein erstes Buch, in dem Mona Sander und Enno Moll ermitteln, erschien im Dezember 2016. Seitdem haben die beiden einige Fälle gelöst. Wie kann ich mir das vorstellen, wenn ein Autor eine Serie startet. Weißt Du anfangs schon, wie viel Du schreiben möchtest?
Nein, das war mir nicht bekannt. Ich hatte die Grundidee von einer jungen und impulsiven Polizistin und ihrem erfahrenen und gemütlichen Dienstpartner. So sind Mona und Enno entstanden. Die Serie ist erst einmal ohne Ende angelegt. Dieses Duo kann praktisch jeden Kriminalfall lösen, der sich auf Borkum ereignet.
Ich habe die Bücher der beiden gelesen und feststellen können, wie sich besonders Mona weiter entwickelt. Hattest Du Dir das auch so vorgestellt oder hat sie sich selbständig gemacht?
Beides. Es ist wirklich so – was viele andere Autorinnen bestätigen – dass eine Figur irgendwann ein Eigenleben zu führen beginnt. Mona kann ja nicht ständig so aufbrausend sein. Das ist zwar eine Charaktereigenschaft von ihr, aber auf die Dauer nervt es, wenn sie zu keinen anderen Gefühlsregungen fähig ist. Manchmal bin ich als Autorin allerdings selbst überrascht darüber, womit sie denn nun schon wieder um die Ecke kommt.
Wie bist Du überhaupt auf die Idee gekommen, Krimis zu schreiben?
Das liegt daran, dass ich gern Krimis lese. Schon als Mädchen habe ich die „Drei Fragezeichen“ und später Sherlock-Holmes-Geschichten geliebt. Es gibt ja den Ratschlag, dass angehende Schriftsteller über das schreiben sollen, was sie kennen. Das klingt zwar nachvollziehbar, aber ich hatte (zum Glück) noch niemals mit einem Verbrechen zu tun. Also denke ich mir die Romane komplett aus. So kann ich in jedem Buch einen neuen Fall abhandeln, und es wird (hoffentlich) niemals langweilig.
Hast Du Dir mal Gedanken gemacht, Bücher in einem anderen Genre zu schreiben

Vielleicht mal einen historischen Roman. Ostfriesland hat ja eine bewegte Geschichte. Aber dafür muss man sehr viel recherchieren, damit die Fakten stimmen und man die Atmosphäre früherer Jahrhunderte einfangen kann.
Hast Du als Kind gerne gelesen und wenn ja, erinnerst Du Dich an die Bücher?

„Hanni und Nanni“ – na klar, wer nicht? Ansonsten „Momo“ und alle Bücher mit den „Fünf Freunden“.
Hast Du ein Lieblingsbuch?
Nein, das ändert sich bei mir ständig.
Wenn ich Bücher lese und Protagonisten kennen lerne, die ich in mein Leserherz schließe, dann bin ich so richtig dabei, die Figuren sind mir vertraut. Wie ist es bei Dir, gehören Deine Protas zu Deiner Familie?
Ja, auf jeden Fall! Viele Leserinnen schreiben mir ja auch, dass Mona und Enno für sie lebendig werden, wenn sie meine Krimis vor sich haben. Das ist für mich das schönste Kompliment!
Du sammelst Ideen bei langen Spaziergängen, habe ich irgendwo gelesen, kann es passieren, dass Du dann auch direkt denkst: Mona würde jetzt das oder das machen?
Ja, und übrigens: Ich bin nicht Mona! Vielleicht wäre ich gern so mutig wie sie es manchmal ist, aber mein eigenes Temperament ist eher ostfriesisch-bedächtig 😉  Und außerdem bin ich etwas größer als  1,63 m … Aber da ich Mona inzwischen gut kenne, kann ich mich wirklich oft in sie hineinversetzen.

Wie lange schreibst Du an einem Buch?
Das ist schwer zu sagen, meistens ungefähr einen Monat.
Wer darf Dein Buch als erstes lesen?
Mein Lektor oder meine Lektorin.
Ist es tatsächlich Dein großes Geheimnis, dass Du Bücher schreibst?
Meine Familie weiß natürlich darüber Bescheid. Aber ansonsten halte ich mich sehr bedeckt. Ich stehe nicht gern im Mittelpunkt. Außerdem glaube ich, dass viele Leute ein ganz falsches Bild von Autorinnen haben. Ich halte mich selbst jedenfalls für völlig normal. Exzentrische Schriftsteller gibt es wahrscheinlich eher in Romanen als in Wirklichkeit.
Wie sieht denn Dein Autorenalltag aus?
Ich habe Familie, Haus und Garten – darum will und muss ich mich zuerst kümmern. Tagsüber schreibe ich meist nur dann und wann in kleinen Zeiteinheiten, eine halbe Stunde hier und zwanzig Minuten da. Meine hauptsächliche Schreibzeit ist zwischen 20 Uhr und Mitternacht, allerdings nicht jeden Abend. Zum Glück kann ich mit zehn Fingern tippen, weil ich mal im Studium als Sekretärin gejobbt habe. Wenn ich nach der „Adler-such-Methode“ schreiben müsste, würde ich ja ewig brauchen.
Ich habe in meinen Fragen immer Bezug auf die Ermittlerin Mona genommen, natürlich schreibst Du nicht nur eine Serie. Sicher hast Du noch viele Ideen. Wie hälst Du die Ideen fest?
Ganz traditionell, in dicken Notizbüchern. Ungefähr neunzig Prozent meiner spontanen Ideen taugen nichts. Aber das merke ich erst, wenn ich genauer darüber nachdenke.
Kann es passieren, dass beim Schreiben eines Buches schon Ideen für weitere auftauchen?
Ja, die landen dann in den besagten Notizbüchern.
Wenn Du eine Reise in die Vergangenheit machen könntest, welchen Autor würdest Du dann gerne mal besuchen?

Jules Verne. Ich glaube, er wäre sehr erstaunt darüber, wie die Welt sich seit seinen Lebzeiten entwickelt hat.
Hast Du Zeit, Bücher Deiner Kollegen zu lesen?
Ja, schon. Aber aus Fairness-Gründen nenne ich keine Namen, damit sich niemand zurückgesetzt fühlt. Doch ich habe meine Vorlieben, so wie alle anderen auch.
Um Dein Pseudonym zu wahren, kannst Du ja leider nicht zu Lesungen gehen, macht Dir das etwas aus?
Nein. Ich bin von meinem Wesen her schüchtern und zurückhaltend. Die Vorstellung, laut aus meinen Büchern vorlesen zu müssen, ist eher beängstigend für mich.
Hast Du Kontakt zu Lesern?

Ja, per Mail oder über meine Facebook-Autorinnen-Seite.
Gibt es etwas, das Du uns Lesern immer schon mal mitteilen wolltest?
Ja – ich bin sehr glücklich darüber, dass meine Krimis so gut bei euch ankommen!
Gerne stelle ich immer Fragen, was einem zu folgenden Namen und Begriffen einfällt:
 Der alte Mann und das Meer
Hemingway – die Geschichte hätte auch auf der Nordsee vor Borkum spielen können 😉
 Enid Blyton
Hab ich als Mädchen gelesen.
Michael Ende
 Hab ich als Mädchen auch gelesen.
Liebe Sina, ich bedanke mich für Deine Antworten und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinen Büchern.
Vielen Dank!

Diese Büchern sind inzwischen im Klarant Verlag erschienen: 


Weitere Infos zu den Büchern und zur Autorin sind hier zu finden:

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da ich mit diesem Interview auch etwas Werbung für die Bücher mache, habe ich hier die Kennzeichnung vorgenommen.

Rezension – Die Liebe der Duftmischerin

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Autorin: Gabriela Galvani Titel: Die Liebe der Duftmischerin Genre: Historisch Version: eBook erschienen: 28. Februar 2018 Seiten: 455 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: dotbooks  der eBookVerlag Über die Autorin: Hinter dem Pseudonym Gabriela Galvani verbirgt sich die Bestsellerautorin Micaela Jary. Sie wurde in … Weiterlesen

Rezension – Africa in Love – Honeymoon mit Hindernissen

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Autorin: Mia Leoni Titel: Africa in Love – Honeymoon mit Hindernissen Genre: Liebesroman, Reise Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 31. März 2018 Seiten: 248 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: BoD, Books on Demand Die Autorin Mia Leoni lebt und arbeitet in Erfurt. … Weiterlesen

Autoreninterview Ulrike Busch

Buchmesse Frankfurt 2017
Liebe Ulrike, ich freue mich, dass Du Dir die Zeit nimmst und Dich meinen Fragen stellst. Ich habe mal nachgesehen, seit wann ich Deine Bücher kenne und festgestellt, dass ich im Dezember 2015 zum ersten Mal ein Buch von Dir gelesen und rezensiert habe. Im Oktober 2017 haben wir uns auf der Buchmesse endlich mal persönlich treffen können und uns sehr gut unterhalten. Natürlich über Bücher, wie soll es anders sein.

Seit Ende 2016 veröffentlichst Du im Klarant Verlag Ostfrieslandkrimis, die ich alle mit Begeisterung gelesen habe. Natürlich sind mir die Ermittler der Kripo Greetsiel ans Leserherz gewachsen. Darf ich da auf weitere Folgen hoffen?

Selbstverständlich! Zurzeit arbeite ich an einem neuen Fall mit Tammo Anders und Fenna Stern. Es geht um einen Mord in Pilsum, einem Nachbarort von Greetsiel. Diesmal ist Onkel Frido emotional besonders involviert. Und natürlich erfahren die Leser endlich, wohin die Hochzeitsreise der Ermittler ging. Mehr wird noch nicht verraten.

Da stellt sich mir auch gleich die Frage, wie lange schreibst Du an einem Buch?

Von der Idee bis zur Fertigstellung des Manuskripts vergehen rund drei Monate.

Kann es passieren, dass Dir Ideen zu einem weiteren Buch bereits kommen, während Du noch an einem anderen schreibst?

Das ist sogar der Regelfall. Ich habe immer mehrere Ideen im Hinterstübchen und spätestens dann, wenn ich ein Manuskript finalisiere, weiß ich, wovon der nächste Krimi handeln wird.

Wie werden die Ideen festgehalten? Irgendjemand hat mir mal etwas von einem Ideenbuch erzählt, hast Du auch so etwas oder sind es Notizzettel, worauf schnell etwas notiert wird?

Die Ideen notiere ich auf Karteikarten verschiedener Farbe und Größe, die ich in Karteikästen sammle. Oft sind es nur Gedankensplitter wie Themen oder Personen, manchmal sind es erste Ideen für einen ganzen Plot. Einige Ideen verwerfe ich mit der Zeit oder ich wandle sie ab, und es kommen immer wieder neue dazu.

Ulrike, Du bist ein Mädel aus dem Ruhrpott, wenn ich das mal so frech formulieren darf. Wie kommt es, dass Du nun in Hamburg lebst.

Von Kindesbeinen an habe ich davon geträumt, in Norddeutschland zu leben. Es waren wohl Bilder von weiten grünen Wiesen und vom Meer, die auf irgendwelchen Wegen in meinem Kopf gelandet waren, bevor ich überhaupt bewusst denken konnte.
Nach dem Studium habe ich mir den Traum erfüllt und bin nach Hamburg gezogen. Es hätte auch Husum oder Flensburg oder eine andere Stadt in Schleswig-Holstein sein können, aber in Hamburg waren die beruflichen Möglichkeiten am besten.

Die Handlungen Deiner Krimis spielen an der Nordsee, gibt es dort Orte, die Du besonders magst? Wie gut kennst Du Dich dort aus, bist Du für Recherche dort rumgereist?

In Nordfriesland fühle ich mich wirklich zu Hause. Seit rund 30 Jahren fahre ich regelmäßig nach Amrum; die Insel ist mein ganz persönliches Paradies. Dort mag ich den Ort Nebel am liebsten. Auch nach Sylt zieht es mich immer wieder, besonders nach Kampen, List und Keitum. Manchmal fahre ich auch nach Föhr oder auf die Halligen Langeneß und Hooge. Für meine Ostfriesland-Krimis habe ich natürlich auch in Greetsiel recherchiert.

Du schreibst hauptsächlich Krimis, hast Du schon mal mit dem Gedanken gespielt, Bücher in einem anderen Genre zu schreiben?

Ich kann nicht ausschließen, mal das Genre zu wechseln. Aber im Moment denke ich noch nicht ernsthaft darüber nach. Wenn es keine Krimis sein sollten, müssten doch auf jeden Fall Spannung und überraschende Momente darin enthalten sein.

Hast Du als Kind gerne Bücher gelesen, wenn ja, weißt Du noch welche?

Als Kind habe ich Bücher gefressen. Unsere Eltern hatten unendlich viele Bücher und sie sind mit uns von klein auf in die Stadtbibliothek gegangen. Ich habe es geliebt, in der riesigen Auswahl herumzustöbern. Besonders gern habe ich Astrid Lindgrens Geschichten über die Kinder von Bullerbü gelesen.

Hast Du ein Autorenvorbild?

Ein Vorbild in dem Sinn habe ich nicht. Aber es gibt einige Autoren, die ich besonders gern lese und bei denen ich sehr genau hingucke, wie sie bestimmte Aspekte stilistisch gelöst haben. Ein Vorbild lehne ich eigentlich ganz bewusst ab, weil ich mir dann anmaßen würde, zu schreiben wie … Mir ist wichtig, nicht andere zu imitieren, sondern meinen eigenen Stil zu entwickeln.

Wenn Du eine Zeitreise machen könntest, welchen Autor aus der Vergangenheit würdest Du gerne mal besuchen?

Thomas Mann. Ich wüsste gern, was für eine Persönlichkeit er war, was ihn bewegt und wie er gearbeitet hat.

Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?

Seit ich nicht mehr für Kunden schreibe, sondern ausschließlich Autorin bin, leiste ich mir den Luxus, morgens erst einmal eine halbe Stunde spazieren zu gehen – bei Wind und Wetter. Danach setze ich mich an den Schreibtisch, erledige zuerst Korrespondenz und Telefonate. Anschließend arbeite ich an meinem aktuellen Manuskript.

Hörst Du Musik beim Schreiben eines Buches oder willst Du Dich durch nichts ablenken lassen?

Nein, ich höre keine Musik, kein Radio, nichts. Zum Schreiben brauche ich absolute Stille.

Wer darf Deine Bücher als erstes lesen?

Meine Lieblings-Bloggerinnen.

Ich weiß, dass Du zu Lesern und Buchbloggern einen sehr guten Kontakt hast, wie wichtig ist Dir dieser Kontakt?

Der Kontakt ist mir ausgesprochen wichtig. Es sind regelrechte Freundschaften entstanden, auch wenn sie fast ausschließlich auf digitalem Weg geführt werden. Ich finde es wunderbar, wie viel Vertrauen auf diese Weise entstanden ist und wie offen und ehrlich wir uns miteinander austauschen. Ein Leben ohne diese Kommunikation mit Bloggerinnen, Leserinnen und Lesern kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen!

Hast Du eigentlich Zeit zum Lesen anderer Bücher?

Leider kaum. Mein Leben ist sehr ausgefüllt und fürs Lesen bleibt mir herzlich wenig Zeit. Ich hoffe, das ändert sich mal wieder.


Wenn ja, welches Buch wolltest Du schon immer mal lesen, hast es aus verschiedenen Gründen aber nicht geschafft?

Ein spezieller Titel fällt mir nicht ein. Ich habe mehr als 200 Bücher auf meinem eReader und einige Taschenbücher und Hardcover auf meinem SUB, die allesamt sehnlichst darauf warten, dass ich Zeit für sie habe.

An dieser Stelle frage ich gerne danach, was Dir zu folgenden Namen oder Begriffen einfällt:

Die Buddenbrooks – Ein Wahnsinnsbuch! Habe ich bereits dreimal gelesen. Und ich werde es wieder tun.

Das doppelte Lottchen – Habe ich mal gelesen, ist aber schon ein Weilchen her.

Mark Twain – Ich weiß, dass es ihn gibt, aber ich habe nie etwas von ihm gelesen.

Liebe Ulrike, ich möchte mich nun vielmals für Deine Antworten bedanken und ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinen Büchern.

Herzlichen Dank an Dich, liebe Ulla, für dieses schöne Interview! Dir und den vielen anderen engagierten Bloggerinnen sowie allen Leserinnen und Lesern wünsche ich schöne Ostertage!

Diese Bücher sind bisher im Klarant Verlag erschienen:

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Rezension – Tagebuch eines EX-Bank-Managers: 373 Tage einer Trennung

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Autor: Frank Uffmann Titel: Tagebuch eines EX-Bank-Managers Genre: Gegenwartsliteratur, Personalmanagement Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 16. März 2018 Seiten: 152 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Books on Demand Über den Autor:Frank Uffmann wurde 1960 im schönen Osnabrück geboren, wo er auch den … Weiterlesen

Rezension – Verliebt auf den Seychellen

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Autorin: Rike Stienen Titel: Verliebt auf den Seychellen Genre: Liebesroman, Reise Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 12. März 2018 Seiten: 219 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Independently published Über die Autorin:Rike Stienen absolvierte eine Ausbildung zur Drehbuchautorin. Seitdem hat sie Stoffe für … Weiterlesen

Rezension – Yasemins Kiosk

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Autorin: Christiane Antons Titel: Yasemins Kiosk Genre: Krimi Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 16. März 2018 Seiten: 192 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Grafit Verlag Über die Autorin: Christiane Antons, geboren 1979 in Bielefeld, studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Englisch und Geschichte … Weiterlesen

Rezension – CHASE – Jagd auf einen König

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Autor: Thomas Dellenbusch Titel: CHASE Jagd auf einen König Genre: Thriller Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch erschienen: 30. Januar 2017 Seiten: 118 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: KopfKino-Verlag Thomas Dellenbusch Über den Autor: Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Der ehemalige Kriminalbeamte … Weiterlesen

Rezension – Immer wieder Schottland

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Rezension – Eine Single Hochzeit zum Verlieben

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