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zu einem Reisebericht gehören auch Bilder. Weiterlesen
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London ist immer wieder eine Reise wert. Beliebte Orte werden aufgesucht und bisher unbekannte Orte gefunden Weiterlesen
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London ist immer eine Reise wert, egal, zu welcher Jahreszeit Weiterlesen
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Autorin: C.S. Harris Genre: Historischer Krimi Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 22. Juli 2021 Seiten: 389 Altersempfehlung: Erwachsene Herausgeber : dp Verlag Über die Autorin:C. S. Harris, auch bekannt als Candice Proctor und C. S. Graham, ist die USA-TODAY-Bestsellerautorin von mehr … Weiterlesen
Da ich in den letzten Jahren sehr häufig in London war und schon sehr viele Bilder gezeigt habe, konzentriere ich mich hier auf Eindrücke, die so nebenbei entstanden. Naja, wenn ich es mir recht überlege, könnten sich doch Bilder wiederholen. Ach, schaut einfach, was mir in diesem Jahr \“vor die Linse kam\“ 😉
Der Blick aus unserem Zimmer auf die Häuser gegenüber. Unser Hotel habe ich nicht fotografiert, aber es sieht genauso aus.
London hat sehr viele Grünflächen und Parks zwischen allen Häusern. Ein paar Schritte weiter war dieser kleine Park, natürlich mit einem schön geschmückten Baum, abends waren die blinkenden Lichter ein schöner Anblick
Schaufensterdeko bei \“Cool Britania\“ Paddington darf einfach nicht fehlen
wer so alles über den Zebrastreifen geht. Tolle Idee, mit den m & ms die Beatles auf der Abby Road nachzustellen
Inzwischen ist es fast schon obligatorisch, dass ich hier zum Fish and Chips essen einkehre. Kaum zu glauben, am 1. Dezember haben wir draußen gesessen und gegessen.
Ich war ganz besonders gespannt, was sich die Verantwortlichen für Covent Garden haben einfallen lassen. Diesmal war das Tier hinter der Halle silbern.
Unverändert – der riesige Baum im übergroßen Topf mit der roten Deko vor den Hallen
Im Hellen wirkten sie nicht besonders eindrucksvoll. Leider hatte ich keine Zeit abends noch einmal zu schauen.
Diese Lampe fand ich besonders originell und konnte nicht ohne ein Foto zu machen, weitergehen.
Stellvertretend für die vielen schön dekorierten Pubs zeige ich hier drei Bilder
Auf geht es zur abendlichen Lichtertour. Dieses wunderschön beleuchtete Haus befand sich auf der anderen Straßenseite und konnte mich sehr begeistern
Links das schön beleuchtete Haus, rechts der Häuserblock, in dem sich unser Hotel befand.
Die Straße führte uns direkt zur Paddington Station. Interessant ist der Lichterschmuck an den Laternen.
Und weiter geht es mit dem Bus
Das London Eye in rot und Parlamentgebäude. Leider ist die Uhrzeit nicht zu erkennen, aber ich weiß, dass es ca viertel vor Sechs war, weil kurz danach die Glocke zu hören war.
Das Kaufhaus ist bereits zu sehen
Der diesjährige Bär, seit 30 Jahren kann bei Harrdos ein besonderer Christmas Bear erworben werden. In diesem Jahr heißt er übrigens Benedict.
Auf nach Camden – die Häuser an Camden High Street begeistern mich immer wieder
Auf dem Markt gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt, oder wie heißt es so schön
und wieder gibt es die Möglichkeit, die Bilder größer anzusehen – einfach drauf klicken
Morgens um sieben über den Wolken
Abends blinkten an den Tannen
blaue Lichter
einfach mal nur mal so
fotografiert
Harrods
Foot Hall
an irgendwen erinnern mich die Rentiere
Schaufenster von Harrods.
Einblick in ein Zugabteil.
Dieser Künstler hielt sich neben
Harrods auf. Ich weiß immer noch
nicht, wie der Trick funktioniert
Im Hyde Park
hier hatte ich zuerst das Gefühl,
an einem Herbsttag im Oktober
dort zu sein
wunderschöne Herbstfarben
diese Eichhörnchen werden auch immer
zutraulicher
Fütterung an der Serpentine
im Hyde Park
Im Winterwunderland
im Hyde Park
Covent Garden geschmückt
Langsam bricht die Dämmerung herein
und die Beleuchtung wirkt ganz anders
Harrods, vom Bus aus fotografiert
Eindrücke entlang der
Oxford Street
Kaufhaus Liberty
im Innenbereich
Liberty
Christmas Shop
Carnaby Street
Regent Street
diesen Spruch auf dem Bus habe ich
öfter gelesen
Piccadilly Circus
eine Riesenschneekugel
die kleine Statue kommt
ganz anders zur Geldtung
Schaufenster eines
Kaufhauses am Piccadilly Circus
Dieses Schild stand neben
einem Getränkestand
Im Hyde Park
in der Umgebung
Zum Beweis, ein weiteres Foto
mit Uhrzeit
Nun dürfen die \“Jungs\“ auch warme Wintermäntel
tragen
Blick vom Trafalgar Square
übrigens, es hat nicht geregnet, die Platten sind noch
von der Reinigung nass
ein wunderschöner Anblick
ein Pub an der Ecke
Chinatown
ein weiteres sehr schön geschmücktes Haus
und auch dieses Haus hat mir gefallen
und auf einmal habe ich das kleine
Denkmal entdeckt
Agathe Christie ein Denkmal in Buchform
dieses Haus ist anscheinend gerade renoviert worden
ein Pub auf der King Street in der Nähe des Covent Gardens, wirklich sehr liebevoll dekoriert
und mein letztes Foto im Wartebereich
des Flughafens
Eigentlich wollte ich mit Freundinnen in diesem Jahr endlich mal zu einem besonderen Weihnachtsmarkt fahren, denn in den letzten Jahren kam uns immer etwas dazwischen. Bei unseren Überlegungen hatte ich dann die verrückte Idee und erzählte, dass ich in London auch einen interessanten Weihnachtsmarkt kennen würde. So kam eins zum anderen und daraus wurde ein Ausflug nach London, gestartet Freitags um 7 Uhr morgens bis Samstagabends. Ich bin froh, dass wir eine Übernachtung gebucht hatten, denn London war abends mit der Weihnachtsbeleuchtung soooo schön. Ich hätte es ungerne verpasst.
Ja, in diesem Jahr war es nun mein dritter Ausflug in meine Lieblingshauptstadt. Und mir war immer noch nicht langweilig. Denn London bietet immer wieder neue Eindrücke. War es bei meiner ersten Tour in diesem Jahr im April sehr kalt, haben wir jetzt nicht gefroren und konnten den Weihnachtsmarkt abends so richtig genießen und draußen sitzen. Aber ich greife vor. Ich will dann doch mal der Reihe nach berichten.
In aller Frühe haben wir uns im Flughafen getroffen, denn wir wollten mit der ersten Maschine um 7 Uhr starten. Bei uns war die Vorfreude auch größer als die Müdigkeit. So früh am Morgen war das Flugzeug doch überraschend gut ausgebucht. Der Vorteil bei den frühen Flügen ist ja immer wieder, dass man sehr viel vom Tag hat und auch vieles unternehmen kann. Durch die Zeitverschiebung waren wir gegen halb Acht schon in Heathrow und auch schnell durch die Abfertigungen. Da haben wir dann doch festgestellt, dass es doch noch sehr früh war, weil im Flughafen so wenig los war.
Den Weg zur U-Bahn kannte ich ja nun und so saßen wir auch nach kurzer Zeit schon in der Piccadilly Line Richtung London Innenstadt. Das Hotel hatte ich so ausgesucht, dass es mit dieser Bahn gut zu erreichen ist und es von dort auch gute Verbindungen gibt. So früh kann man die Zimmer noch nicht belegen, aber die Hotels bieten eine Gepäckaufbewahrung an, was wir natürlich genutzt haben. Deshalb waren wir ziemlich früh soweit, dass wir so richtig starten konnten. Aber zunächst hieß es auch, dass wir uns bei einer Tasse Kaffee und einem Imbiss stärken wollten. Zumal Harrods, was als erstes auf unserem Programm stand, erst um 10 Uhr öffnet und so spät war es noch nicht.
Unterwegs sind uns zwei Sachen schon aufgefallen, die meisten Bäume hatten noch nicht alle Blätter abgeworfen und überall sahen wir schöne und auch ausgefallene Weihnachtsdekorationen. Leider konnte ich das ganze Geblinke und Geglitzere nicht so richtig mit meinen Bildern festhalten. Es wirkt besser, wenn dies per Film fest gehalten wird.
Harrods war natürlich wunderschön geschmückt. Wir wollten in die Food Hall und auch in den Gift Shop und beides hat uns sehr begeistert. Da wir vorher durch einen der vielen Seiteneingänge ins Kaufhaus gegangen sind, hatte ich noch nicht die wunderschöne Schaufensterdekoration gesehen. Ich muss sagen, immer wieder bin ich von diesem Kaufhaus begeistert. Vielleicht kann ich doch einige Eindrücke mit meinen Bildern weitergeben, die ich später noch einstellen werde.
Nach Harrods ging es weiter zum Weihnachtsmarkt im Hyde Park. Es soll ein Weihnachtsmarkt nach deutscher Tradition sein. Wobei es sehr interessant ist, wie diese Tradition dort umgesetzt wird. Es ist mehr eine Mischung aus Kirmes, Oktoberfest und Weihnachtsmarkt. Im Hellen haben wir uns dort erst einmal umgesehen und beschlossen, dass wir abends im Dunkeln auf jeden Fall zum Markt wollten, denn dies war erstens ja unsere Ursprungsidee und außerdem wollten wir doch wissen, wie der Glühwein schmeckt, der dort Mulled Wine heißt.
Wer mich kennt und meine Berichte liest, weiß, dass ich immer zu meinem Lieblingsplatz Covent Garden möchte. So natürlich auch diesmal, war ich doch neugierig, wie in diesem Jahr die Dekoration ausfallen wird. Ich freute mich wieder über den Anblick der dicken roten Weihnachtskugel, die bei Dämmerung noch besser wirken. Diese Deko hatte ich dort vor zwei Jahren schon gesehen und kannte die Wirkung.
In den kleinen Lädchen, die sich in den Markthallen befinden, stöbere ich immer wieder gerne und schaue mir ebenfalls gerne die Künstler an, die vor oder in den Hallen auftreten. Langweilig wird es mir auch dort niemals.
Erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man sich einfach mal so treiben lässt. Nachdem wir in einem schönen Pub etwas gegessen hatten, wollten wir gestärkt wieder Richtung Hotel und unsere Zimmer richtig belegen. So hatten wir später dann auch keinen Zeitdruck und konnten in aller Ruhe London im Dunkeln mit der Adventsbeleuchtung bewundern. Dazu muss ich wirklich sagen, wir hatten das Gefühl, als gäbe es einen Wettbewerb unter den Kaufhäusern und Straßen. Nach dem Motto, wer bietet mehr. Wer nachher noch Lust hat, die Bilder zu betrachten, wird mir das vielleicht bestätigen.
Vom Hotel fuhren wir mit dem Bus Nr 74 bis zur Oxford Street, von der ich wusste, dass dort immer sehr schön dekoriert wird. So war es dann auch in diesem Jahr. Zu Fuß ging es weiter bis zum Oxford Circus und dort bogen wir in die Regent Street ein, die ebenfalls in diesem Jahr reichlich dekoriert wurde. Diese Straße ist ja sehr breit und bietet sich förmlich für großzügige Beleuchtung an. Es ist schon überwältigend, das zu sehen. Aber auch das abseits gelegene wunderschöne alte Kaufhaus Liberty bot einiges an, im Haus gab es eine tolle Weihnachtsabteilung. Von hier ging es dann Richtung Carneby Street, die uns durch das Lied, das wir in unserer Jugend gehört haben, natürlich bekannt ist. Aber dort wollten wir uns nicht lange aufhalten, denn als nächstes Ziel stand der Piccadilly Circus auf dem Plan. Dort angekommen, war ich erst einmal sehr überrascht und musste genau hinsehen, um den Eros überhaupt zu finden. Die kleine Statue befand in einer riesengroßen Schneekugel, von der ich auch sehr begeistert war. Wirklich tolle Ideen werden in London umgesetzt.
Die Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in London sind wirklich hervorragend. Entweder kann man im Underground gut von einem Ort zum anderen kommen oder es wird der Bus genutzt, der ja auch noch den Vorteil hat, dass gleichzeitig einiges von der Stadt zu sehen ist. So konnten wir vom Piccadilly Circus mit dem Bus zum Hyde Park Corner fahren und von dort zum Weihnachtsmarkt gehen. Ich hatte das Gefühl, dass nicht nur Touristen diesen Markt gerne aufgesucht haben, sondern auch reichlich Engländer, zu später Stunde natürlich auch mehr die jungen Leute.
Auf jeden Fall hat uns der \“Mulled Wine\“ gemundet und ich habe mir dort die \“Bratwurst\“ schmecken lassen. Wie schon erwähnt, war es nicht so kalt und wir konnten draußen sitzen und den Abend auf dem Markt ausklingen lassen.
Einigermaßen erholt von dem anstrengenden Vortag haben wir uns nach dem Frühstück wieder auf den Weg gemacht. Mit der U-Bahn ging es Richtung Westminster und es gibt ein weiteres Foto, das ich vom Glockenturm des Big Bens gemacht habe. Leider nieselte es etwas und es war ziemlich grau, als wir auf der Brücke standen und wie viele Touristen den Ausblick auf das Eye und das Parlament genießen wollten. Nun ja, das Wetter können wir nicht ändern und gingen unverdrossen weiter Richtung Whitehall und Horse Guards. Unser Ziel war der Trafalgar Square. Dieser Platz ist schon beeindruckend und auch dort erfreute uns ein Künstler mit seinen Scherzen und seinem Können.
Wie immer vergeht die Zeit sehr schnell, wenn man schönes erlebt, so langsam mussten wir auf die Uhr achten und wir wollten uns auch einen Platz suchen, wo wir zu Mittag essen konnten. Nach Möglichkeit sollte es etwas typisches sein. Schöne und sehenswerte Plätze liegen in London erfreulich nah beieinander. deshalb wollten wir zu Fuß noch einmal zum Piccadilly Circus gehen. Aber was nützen die besten Pläne, die auch sehr schnell wieder umgestoßen werden. Dank der reichlich vorhandenen Hinweise, wo man sich befindet und welche Richtung man einschlagen muss, wenn man irgendwo hin will, sah ich den Hinweis Soho und Chinatown. Dort gibt es ja ebenfalls viel zu sehen, außerdem streift man den Piccadilly Circus noch am Rande. Allerdings gefiel es mir in Chinatown nicht so gut, denn es war noch die Zeit, in der die Autos dort fahren und anliefern dürfen. Deshalb konnte ich gar nicht so schöne Bilder machen.
Blieb jetzt noch unser Vorhaben einen Pub zu finden, wo wir in aller Ruhe zu Mittag essen können. Allerdings hatten wir nicht damit gerechnet, dass schon um 12 Uhr alle Pubs voll sind und dort gegessen wird. Wir sind davon ausgegangen, dass es später voll sein wird und waren wirklich überrascht. Wir haben dann noch einen Pub gefunden und feststellen können, dass es in den Preisen und Kosten für Services sehr große Unterschiede gibt. Aber man ist ja darauf eingestellt, dass London ein teures Pflaster ist.
Tja, die schöne Zeit neigte sich nun wirklich dem Ende zu. Es dauerte noch eine Weile, bis wir wieder im Hotel waren und das Gepäck holen konnten, aber unseren Zeitplan haben wir bestens einhalten können und waren früh genug wieder am Flughafen. Im Wartebereich gibt es ja noch genügend Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Unter anderem gibt es dort ein kleines Geschäft von Harrods und das letzte Geld kann ohne Schwierigkeiten ausgegeben werden.
Voller Eindrücke und etwas kaputt haben wir den Rückflug angetreten und waren einhellig der Meinung, dass dies ein wirklich toller Ausflug zu einem besonderen Weihnachtsmarkt war.
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Das war nun die Reise, auf die ich mich in diesem Jahr besonders gefreut habe. Fünf Tage Zeit hatte ich für London! Völlig entspannt konnte ich jede Menge unternehmen. Allerdings muss ich sagen, auch fünf Tage sind wenig, es bleibt … Weiterlesen
Bilder zum Londonbericht April 2013
Vor dem Bahnhof der Liverpool Street Station, der erste \“Kontakt\“ mit London
um in den Bus Nr 11 zu steigen, mussten wir wieder zurück in den Bahnhof und konnten dort die Schlange zum Buseinstieg eröffnen. Da mich die Schnitzereien im Bahnhof immer wieder begeistern, wurde von mir dann auch das xte Foto davon gemacht
die Fahrt durch das Bankenviertel bietet interessante Eindrücke. Im gläsernen Bürogebäude spiegelt sich ein altes Haus
ein Bus befindet sich hinter dem nächsten. So muss an den Haltestellen auch nie lange gewartet werden
St. Paul\’s Cathedral ist schon zu sehen, aber auch einige Regentropfen auf der Fensterscheibe. Vom Fotografieren hat mich das aber nicht abgehalten
Ich kann gar nicht so schnell fotografieren, wie ich interessante Gebäude sehe
und vor allen Dingen werde ich wieder durch die schönen Schilder in der Nähe abgelenkt
bevor ich die tolle Uhr heranzoomen kann. Man beachte den blauen Himmel und die Uhrzeit
Die Pubs begeistern mich ebenfalls immer wieder und ich werde nicht müde sie zu fotografieren
wir sind am Glockenturm und auch hier kann ich wieder auf die Uhrzeit hinweisen
der junge Wachsoldat vor Horse Guards machte wirklich kein glückliches Gesicht
eigentlich wollte ich den nächsten Pub fotografieren, aber da fuhr mir dieses schöne bunte Taxi durchs Bild, was ich aber nicht schlimm fand
ich habe zwar noch nie jemanden in diesen Telefonzellen gesehen, im Zeitalter der mobilen Telefone wird das wohl auch selten der Fall sein, aber diese roten Telefonzellen gehören einfach zum Stadtbild
Und wieder ein Schild von einem Pub
Trafalgar Square mit Nelson und den roten Bussen, die ebenfalls zum Stadtbild gehören und ich freue mich immer wieder, dass die alten zwar aus dem Verkehr gezogen wurden, aber durch neue Doppeldeckerbusse ersetzt wurden
The Mall mit Blick auf dem Buckingham Palast, auf einer Seite war schon oder noch geflaggt, das konnten wir nicht so genau heraus finden
Zumindest haben wir festgestellt, dass diese Caddys abtransportiert wurden
Blick zur anderen Seite Richtung Admiralty Arch
Im Park boten diese Beete mit den Narzissen einen wunderschönen Anblick
Man beachte die Fahnenstange, bei uns wäre sie ganz einfach schlicht, aber hier sehen wir, dass wir uns in einem Königreich befinden
Blumenbeete gegenüber dem Buckingham Palast
Frühlingsblüher im St. James Park
Beeindruckend auch diese Arbeiten am Zaun und Tor vor dem Buckingham Palace
ein einsamer Wachsoldat….
mal eine ganz andere Art ein Haus zu begrünen
rechts die Mauern vom Tower und in der Mitte die Türme der Tower Bridge
die Brücke noch einmal aus einer anderen Perspektive, sogar mit Strand
und wie es sich für einen Strand gehört: eine Möwe
Im Bericht erwähnte ich das Zusammenspiel zwischen alten und neuen Gebäuden.
Diese Löwen sollen an die Menagerie im Tower erinnern, hinter ihnen blühten auch sehr schön reichlich Narzissen
Einige Bilder vom Kaufhaus Liberty
gegenüber hing diese Fahne und da zumindest bei uns dies eine besondere Bedeutung hat, wollte ich sie auf jeden Fall im Bild festhalten
zurück zum Liberty, die Uhrzeit ist wieder zu beachten. Zur vollen Stunde jagt der heilige Georg den Drachen
Einige Eindrücke am Piccadilly Circus
das Tor zur Fußgängerzone Chinatown
chinesische Schriftzeichen auf dem Straßenschild
diese Musikgruppe erfreute uns nur noch wenige Minuten in der Halle im Covent Garden. Vor 2 Jahren habe ich im Advent die CD erworben und kann sie jedem auch empfehlen
dieser Künstler hat uns sehr beeindruckt, denn man konnte nicht erkennen, wie er denn dort wirklich sitzt. Das war dann auch das letzte Foto, bevor wir uns stärkten und den Rückweg antreten mussten
Endlich kommt unser Flieger an, auch auf dem Rückweg hatten wir das Vergnügen mit der kleinen Maschine fliegen zu dürfen.