Autorenlesung Brigitte Lamberts und Sabine Giesen

Diesen Hinweis habe ich auf der Seite der Autorin Brigitte Lamberts gelesen und ich wollte natürlich dort hingehen. Denn von ihr hatte ich inzwischen schon einiges gelesen und ich finde es auch toll, Autoren kennen zu lernen, die in Düsseldorf wohnen.

Ich war natürlich frühzeitig dort und deshalb bekam ich die Ankunft von Brigitte Lamberts und Andreas Kriminalinski mit. Auf die Autorin war ich ja vorbereitet, aber Andreas war eine tolle Überraschung, hatte ich doch erst vor kurzem seinen ersten Krimi \“Ministermord\“ gelesen.

Da wir alle sehr früh dort waren, konnten wir bei schönem Wetter draußen auf den Beginn der Lesung warten und ich hatte die Möglichkeit schon interessante Gespräche zu führen. Inzwischen war auch Sabine Giesen mit ihrer Mutter eingetroffen. Von ihr hatte ich bisher noch kein Buch gelesen, aber das wird sich bald ändern.

Wir warten auf den Beginn
der Lesung

Bild 1 © Ina Caspari
sh. Hinweis am Ende des Beitrages

Sabine Giesen

und

Andreas Kriminalinski

Bild 2  © Ina Caspari
sh. Hinweis am Ende des Beitrages

Aber nun will ich doch von der Lesung berichten. Brigitte Lamberts und Sabine Gießen wollten ihre Geschichten  aus dem Buch \“Blutspuren auf Mallorca\“ lesen.

Bevor es losging hat uns Brigitte Lamberts einiges über das Buch und wie es entstanden ist, erzählt.

Sie und zwei weitere Herausgeber haben andere Krimiautoren eingeladen, Kurzgeschichten zu schreiben. Voraussetzung war, dass die Geschichte einen historischen Bezug hatte, so entstand ein Buch mit 18 historischen Krimis von der Insel.

Allerdings kann man ja nicht so einfach mal eben einen historischen Krimi schreiben, auch hier ist eine gute Recherche erforderlich.

Ich selber habe das Buch zu Hause und schon einige Geschichten gelesen und die haben mir sehr gut gefallen.

Hier erzählt uns Brigitte Lamberts
einiges über das Buch.

Andreas Kriminalinski  sitzt noch
am Nachbartisch und hört interessiert
zu.

und dann kommt sein Einsatz. 😉

Gemeinsam lesen Brigitte und Andreas
die Geschichte \“Ein halbes Leben\“

Ich fand das sehr gelungen und hatte viel
Spaß daran.


Sabine Giesen hat ihre Geschichte
\“Wie in alten Zeiten\“ vorgelesen und
hier kam Andreas noch einmal zum
Einsatz. Was der Geschichte noch
einmal eine besondere Würze gab.
Einfach vorlesen kann jeder😉

Später hat uns  Brigitte die Geschichte
\“Aussichtslos\“ alleine vorgelesen.

Bild 3  © Ina Caspari
sh. Hinweis am Ende des Beitrages

Alles in allem fand ich den Abend sehr gelungen und ich möchte es nicht unerwähnt lassen, dass wir alle im Caffe Blutrot sehr gut versorgt wurde. Das Essen in der Pause war hervorragend.

Bild 4  © Ina Caspari
sh. Hinweis am Ende des Beitrages

Natürlich konnten zwischendurch oder später Fragen zu dem Buch und den Geschichten gestellt werden. Wann hat man schon mal die Gelegenheit sich mit einem oder mehreren Autoren  unterhalten zu können. Schade, der Abend war sehr schnell vorbei. Aber ich gehe mal davon aus, dass ich öfter zu Lesungen gehen werde. Mir macht das sehr viel Spaß und zu den Büchern habe ich dann einen ganz anderen Bezug.

Und hier möchte ich gerne die Bücher zeigen, die die einzelnen Autoren geschrieben haben:

Sein Geblübde von

Sabine Giesen

erschienen am 17. November 2017

296 Seiten

im Verlag edition oberkassel

Ministermord von

Kriminalinski

erschienen am 1. September 2017

280 Seiten

im Verlag edition oberkassel

von Brigitte Lamberts sind erschienen:

Ausgeweidet

 erschienen am 6. Februar 2014

200 Seiten

im Verlag edition oberkassel

Totgetanzt

erschienen am 8. Dezember 2014

200 Seiten

im Verlag edition oberkassel

Wutentbrannt

erschienen am 15. Januar 2016

210 Seiten

im Verlag edition oberkassel

El Gustario de Mallorca und das tödliche Elixier

erschienen am 18. Januar 2017

300 Seiten

im Verlag edition oberkassel

Hinweis zu den Bildern 1,2,3 und 4
Ich mache bei den Lesungen, sofern ich dran denke, ja gerne Fotos, aber immer nur mit meinem Handy. Diesmal war eine Fotografin anwesend. Ina Caspari und von ihr wurden mir einige Bilder zur Verfügung gestellt, die ich mit ihrer Erlaubnis in meinem Beitrag einfügen durfte. Weitere Informationen zu Ina Caspari gibt es bei Facebook klick hier und auf Instagram \“ina.caspari\“.

Die Veranstaltung fand im Caffe Blutrot statt, mehr Informationen sind auf der
Internetseite zu finden klick hier

#Werbung – ich will es nicht abstreiten, ich mache etwas #Werbung für die Bücher, aber ganz uneigennützig. Ich finde einfach, dass \“kleinere\“ Autoren etwas mehr unterstützt werden sollten und wenn die Bücher dann auch noch gut sind…..

Lesung Krimi-Cops

10 Jahre Krimi-Cops

10 Jahre Stückwerk

Die große Jubiläumslesung!

Die Krimi-Cops lesen einmalig zum 
Jubiläum die schärfsten und witzigsten 
Szenen aus ihrem Debüt-Roman.

Das war am 19.11.2017  in Düsseldorf-Gerresheim und ich war dabei!

Es ist immer wieder eine Freude den Krimi-Cops zu zu hören, nicht nur wenn sie etwas vorlesen, auch wenn sie etwas nebenher erzählen.

Diesmal haben sie besonders gute Stellen
aus ihrem ersten Buch \“Stückwerk\“ vorgelesen.

Ich selber habe das Buch schon vor einigen
Jahren gelesen, aber Passagen daraus höre
ich mir immer wieder gerne an.

Es war nicht die erste Lesung, wo ich die Krimi-Cops gehört habe. Allerdings ist es mir
bis jetzt noch nicht gelungen, mal alle fünf zusammen zu sehen. Schade, eigentlich. Aber manchmal lässt es Dienst oder das wahre Leben nicht zu.

Bei der Jubiläumslesung konnte ich Fotos machen

in der Pause

Martin Niedergesähs
und Carsten  Rösler

Signieren ist angesagt

Martin Niedergesähs

Ingo Hoffmann

Carsten Rösler

so manches Buch ging
durch die Hände

was ich ganz toll fand,
denn keiner sollte sich
die fünf Bücher entgehen
lassen und lesen, bevor
im nächsten Jahr Band 6
erscheint

und da ich schon mal dabei bin, zeige ich hier die bereits erschienenen Bücher und falls jemand meint, dass ich nun Werbung mache, will ich das gerne bestätigen, denn ich gebe eine Leseempfehlung für alle Bücher.

#Werbung

Band 1

Stückwerk

Band 2

Teufelshaken

Band 3

Umgelegt

Band 4

Bluthunde

Band 5

Knock Out

Quelle des Gruppenfotos: KBV-Verlag

Wohnzimmerlesung mit Horst und Julia Drosten

Bereits zum dritten Mal fand bei mir eine Wohnzimmerlesung statt. Horst und Julia Drosten kamen mit einigen ihrer Bücher und haben uns einen sehr unterhaltsamen Nachmittag bereitet.

Klar war, dass Malte ebenfalls mitgekommen ist, er freute sich schon auf die Lesung.

Nachdem ich kurz erzählt hatte, wie ich das Autorenpaar kennen gelernt habe, ging es auch schon los.

Julia und Horst Drosten haben im Wechsel aus ihren Büchern vorgelesen.

Geplant war eigentlich, dass nur aus zweien gelesen wird, aber Malte wäre dann nicht zum Einsatz gekommen und deshalb gab es für uns eine Zugabe.

Zuerst wurde aus dem Buch \“Die Elefantenhüterin\“
gelesen. Eine äußerst interessante Stelle, in der der
Vater von Phera eine große Überraschung erlebt.

Nach einer Pause, in der sich alle mit Kaffee und Kuchen stärken und ihre Fragen an die beiden Autoren stellen konnten, ging es weiter

\“Die Löwin von Mogador\“  wurde uns vorgestellt
und mit ihr durften wir die Damen in einem Harem
besuchen.

Dieses Buch wurde übrigens ins Englische übersetzt,
es kann als gedrucktes oder Hörbuch erworben werden

Und damit Malte nicht zu traurig wird, wurde
anschließend noch aus dem Buch
\“Die Honigprinzessin\“ vorgelesen. Hier gibt es
eine Stelle, in der Kinder eine Rolle spielen
und den Teil übernimmt Malte gerne.

Eine kleine Leseprobe konnte jeder der Zuhörer mit nach Hause nehmen, denn
das nächste Buch

\“Das Mädchen mit der goldenen Schere\“

erscheint am 6. Dezember 2017

Ich gehe mal davon aus, dass es nicht die letzte Wohnzimmerlesung bei mir war. Inzwischen habe ich einen festen Stamm an Zuhörern, die es ganz toll finden, sich auch über die Hintergründe und Recherchen zu informieren. Außerdem bringt es einem die Bücher und natürlich auch die Autoren näher.

Gerade Julia und Horst konnten uns sehr viel rund um ihre Bücher erzählen, sie reisen immer in die Länder oder zu den Orten, wo ihre Geschichten sich abspielen.  In ihren Büchern geben sie uns Lesern dann auch ihre Gefühle und Eindrücke, die sie dort hatten wieder. Mir persönlich gefällt das auch sehr gut, denn ich meine dadurch auch immer vor Ort zu sein, weil alles so realistisch beschrieben wird.

Tja, so ein schöne Nachmittag vergeht dann wie im Fluge. Ich hatte das Gefühl, dass es den Autoren und den Zuhörern gut gefallen hat. So manches signiertes Buch wanderte in die Tasche, denn es ist nie  früh genug zum Geschenkeeinkauf. Außerdem bieten sie ihre eBooks auch zu annehmbaren Preisen an, da kann man mit ruhigem Gewissen so richtig zuschlagen.

Autorenlesung Klaus Stickelbroeck

Manch einer, der die Überschrift liest, denkt vielleicht, wiederholt sie sich da nicht. Hat sie vor einer Weile nicht schon mal über eine Autorenlesung von Klaus Stickelbroeck geschrieben?

Also, hier sage ich ganz einfach, von diesen Lesungen kann es ruhig Wiederholungen geben. Denn es macht schon enorm viel Spaß dem Autor zuzuhören.  Und Klaus Stickelbroeck liest immer wieder aus anderen Büchern vor. Allerdings würde es mir auch nichts ausmachen, eine Geschichte mehrmals zu hören. Ich kann es nicht beschreiben, man muss es einfach erlebt haben. Mit einer wahren Begeisterung liest er aus seinen Büchern vor.

Diesmal habe ich rechtzeitig daran gedacht
und vor Beginn ein Foto gemacht.

Klaus Stickelbroeck wartet hier auf die
Zuhörer, die zahlreich und frühzeitig
erschienen sind.

Es lässt sich eben keiner entgehen,
einen Autor mal persönlich kennen
zu lernen

Am 23. Oktober 2017 ist dieses
Buch im Verlag KBV mit den
Kurzgeschichten erschienen.

Aus diesem Buch wurden uns
einige Geschichten vorgelesen.

Sämtliche Geschichten haben uns
begeistert, aus zwei Gründen, sie
sind humorvoll und spannend
geschrieben und Klaus Stickelbroeck
hat sie mit vollem Körpereinsatz
vorgelesen.
Wir konnten auch merken, dass
ihm nicht nur das Lesen Spaß
machte, beim Schreiben wird
er ihn ebenfalls gehabt haben.

Die supertolle Lesung fand
in Düsseldorf in der
Bücherstube Eller statt.

Claudia Alt hat es ein weiteres Mal
ermöglicht, dass ihre Leser einen
Autor vor Ort hatten und einen
unterhaltsamen Abend genießen
konnten.

Der kleine Bücherhund durfte
allerdings einen geruhsamen
Abend zu Hause verbringen

Ich bin ja nicht nur von den Lesungen des Autors begeistert. Natürlich habe ich alle seine Bücher gelesen. Denn er hat ja nicht nur Kurzgeschichten geschrieben, sondern seinen Ermittler
Hartmann einiges erleben lassen.

Hier zeige ich einfach noch einmal die Serie in der Reihenfolge

1. Fieses Foul

habe ich bereits vor 10 Jahren gelesen und
damals habe ich noch keine Rezensionen
geschrieben

2. Kalte Blicke

Rezension

3. Fischfutter

Rezension 

4. Auf die harte Tour

Rezension

5. Schnell erledigt

6. Schrott

Rezension

7. Blindgänger

Rezension

Autorenlesung – Manfred Nietsch

Die Bücherstube in Düsseldorf-Eller lädt öfter zu Lesungen ein. Heute habe ich die Gelegenheit mal wieder wahr nehmen können und einen für mich bis dahin unbekannten Autor kennen gelernt:

Manfred Nietsch, geboren 1950 in Leipzig, verbrachte seine Schulzeit in Köln und Paris. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (u. a. bei Joseph Beuys) arbeitete er als Grafiker und Lehrer in der Landeshauptstadt. Er lebt in Düsseldorf und Louveciennes bei Paris.

Im Oktober 2013 ist sein erstes Buch erschienen: Kunstfreunde    Zur Info klicke hier


                               

Im Februar 2017 erschien das zweite Buch: Kunsterben  Zur Info klicke hier

Aus dem zweiten Buch hat Manfred Nietsch einige Seiten vorgelesen und mich natürlich neugierig gemacht.
Es fing sehr dramatisch mit dem ersten Kapitel an, das die Überschrift \“Rien ne va plus\“ hat. Danach folgten weitere Ausschnitte aus dem Buch, unter anderem gab es einen Rückblick in das Jahr 1938.

So etwas finde ich ja immer sehr interessant. Bücher, die in der Gegenwart spielen,  aber für bestimmte Handlungsstränge Ereignisse in der Vergangenheit wichtig waren, die wir Leser natürlich auch im Buch geschildert bekommen. Außerdem lernt frau nie aus, entweder wird Wissen aufgefrischt oder noch erweitert.

Nun, Ihr könnt es Euch sicher denken, ich habe beide Bücher gekauft und sobald ich sie gelesen habe, werde ich natürlich die Rezensionen einstellen.

Beinahe hätte ich wieder vergessen ein Bild zu
machen. Es fiel mir dann mitten drin ein und  ich
habe dann schnell von meinem Platz aus ein
Foto gemacht.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors
darf ich das Foto hier einstellen

Manfred Nietsch in der Bücherstube-Eller

Zur Info, ich habe in meinem Bericht einige Links eingebaut. Denn der Autor hat eine sehr interessante Homepage, einfach auf den Namen klicken. Die Bücherstube in Eller präsentiert sich auch mit einigen schönen Bildern. Der Bücherhund hatte heute Abend frei, er wäre wahrscheinlich ganz schön wuschig geworden bei den vielen Leuten, die dort saßen und anschließend Bücher von Autor signieren lassen wollten.

Autorenlesung – Klaus Stickelbroeck

In Düsseldorf-Eller gibt es eine kleine Buchhandlung, in der wunderbare Autorenlesungen stattfinden. Ich hatte das Vergnügen Klaus Stickelbroeck ein weiteres Mal zuhören zu können. Klaus Stickelbroeck ist einer der fünf Krimi-Cops, die gemeinsam Krimis schreiben, die nicht nur sehr spannend sondern auch humorvoll sind. Mit seinen Kollegen hat er inzwischen 5 Bücher gemeinsam geschrieben und das sechste ist in Arbeit.
Aber an diesem Abend ging es um die Bücher, die Klaus Stickelbroeck allein geschrieben hat und aus denen er vorlesen wollte. Der Protagonist ist Christian Hartmann, ein Privatermittler, der mittlerweile im 7. Buch beweisen darf, dass er immer besser und professioneller seine Fälle bearbeitet. Neben diesen Büchern hat der Autor Kurzkrimis geschrieben, von denen ich behaupte in der Kürze liegt die Würze. Eigentlich bin ich ja nicht der Fan von Kurzkrimis, aber diese sind toll und eignen sich wunderbar zum Zwischendurch lesen.

Ich war während der Lesung so gefesselt,
dass ich mal wieder vergessen habe,
Bilder zu machen.

Erst gegen Ende, als Klaus Stickelbroeck
noch ein paar abschließende  Worte sprach,
fiel es mir wieder ein.

Aber während des Vorlesens hätte ich eh keine
Bilder machen können, denn er saß überhaupt
nicht still, sondern hat mit ganzem Körpereinsatz
gute, spannenden und lustige Szenen gelesen.

Ich fand es klasse, mit welch einer Begeisterung Klaus Stickelbroeck vorgelesen hat. Ich konnte mir vorstellen, dass er bereits beim Schreiben viel Spaß gehabt hat. Diese Begeisterung hat er an uns Lesern weiter gegeben. Ich lese die Bücher von ihm und den Krimi-Cops jetzt ganz anders.

Natürlich wurde sehr viel drumherum erzählt, wir hatten Fragen, die gerne beantwortet wurden. Der Abend sollte eigentlich durch eine Pause unterbrochen werden, aber niemand wollte sich von seinem Platz erheben, stattdessen prasselten weitere Fragen auf den Autor ein. Die er aber gerne und mit Freuden beantwortet hat. Ich kann jedem nur empfehlen, sollte es eine Gelegenheit geben, an einer Lesung teilzunehmen, dann unbedingt dahin gehen.

Vor der Pause, die ja nicht so wirklich stattfand, hat Klaus Stickelbroeck Kurzkrimis gelesen.

Aus dieser Sammlung wurde u.a.

Aussichtslos

und

Hasi darf nicht sterben

vorgelesen

und hier dreht es sich um Trödel, nun, wir sehen es so,
aber nicht Klaus, der im Keller ein Lager hat und dort
alles mögliche aufbewahrt. Man kann ja nie wissen, ob
Teil noch einmal gebraucht wird.

Blindgänger ist Band 7, in dem
Hartmann ermittelt.

Ich selber habe bisher die ersten
drei Bücher gelesen, die anderen
liegen aber schon auf meinem Stapel
und warten darauf, dass sie dran
kommen.

Buch 1 – Fieses Foul habe ich bereits vor 10 Jahren gelesen und deshalb gibt es hier keine Rezension

Rezensionen zu

Buch 2 – Kalte Blicke klick hier
Buch 3 – Fischfutter klick hier

Ich empfehle allen, die Hartmann bei seiner Arbeit begleiten wollen, mit Band 1 zu beginnen. Es kann zwar jedes Buch alleine gelesen werden, aber es gibt einen roten Faden. Die meisten Beteiligten sind seit Band eins dabei und entwickeln sich, werden mal mehr und mal weniger einbezogen. Es ist einfach besser zu verstehen, wenn man sie von Anfang an begleitet.

Auf jeden Fall war es ein gelungener Abend. Humor darf und soll auch in Krimis nicht zu kurz kommen. Das haben alle, die Klaus Stickelbroeck zugehört haben, bemerkt und waren dementsprechend auch begeistert.
Ich freue mich auf die nächsten Bücher. Von den Kirmi-Cops habe ich bereits alle gelesen und werde jetzt nach und nach auch die weiteren Folgen von und mit Hartmann lesen.

Wohnzimmerlesung mit Petra Schier

Im vorigen Jahr hatte ich mich mit Petra Schier bereits darüber unterhalten. Wir wollten eine Wohnzimmerlesung bei mir zu Hause veranstalten. Am 21. April 2017 war es dann endlich soweit.

Das Wohnzimmer wurde für die vielen
interessierten Leserinnen umgestaltet

Auf dem Esstisch  legte
Petra Schier einen Teil
ihrer Bücher zur Ansicht
aus

Nach und nach trafen die Gäste ein und es war zunächst ein munteres Begrüßen und großes \“Hallo, wie geht es\“

Allerdings musste ich dann doch mal um Ruhe bitten, damit ich Petra Schier kurz vorstellen konnte.
Ganz locker ging es dann auch zu, sie erzählte einiges über sich und ihre Bücher. Neugierige Fragen wurden gestellt. Schließlich hatten meine Gäste bisher wenig Gelegenheit eine Autorin kennen zu lernen und sich mit ihr auch unterhalten zu können. Für mich als Buchbloggerin war es ja schon nichts ungewöhnliches mehr.

Aber dann ging es los, schließlich sollte Petra Schier ja auch etwas vorlesen. Dazu wählte sie Passagen aus dem Buch \“Vergeltung im Münzhaus\“ aus. Das ist das 6. Buch ihrer Serie zur Apothekerin Adelina

Natürlich hat sie sehr interessante Stellen ausgewählt,
die neugierig auf das Buch und auf die Serie überhaupt
machten.  Es kann zwar jedes Buch der Serie allein
gelesen werden, aber ich empfehle trotzdem doch mit
dem ersten Buch zu beginnen.

Es gibt so viele interessante Entwicklungen und es
wäre schade, wenn man sie verpassen würde.

Es war klar, dass es dann in der Pause sehr viele Fragen an die Autorin gab. Eigentlich sollte die Pause auch für den kleinen Imbiss genutzt werden, aber Petra Schier kam gar nicht von ihrem Vorlesetisch weg. Trotzdem kam sie in den Genuss, denn ich machte einfach einen kleinen Teller für sie fertig, den ich ihr dann an den Tisch gebracht habe.

Die Zeit wurde aber auch genutzt, um sich die vielen Bücher anzusehen. Da ich alle Bücher gelesen hatte, konnte ich auch die eine oder andere Frage beantworten. Es ist klar, dass Bücher auch später noch gekauft werden könnten, aber wann hatte man die Gelegenheit sich ein Buch von der Autorin signieren zu lassen. Obwohl es die Möglichkeit gibt über ihre Homepage Bücher mit einer gewünschten Signatur bei ihr zu bestellen. Aber es ist doch wirklich etwas anderes, wenn das Buch bei der Autorin persönlich geholt werden kann. Zeit für ein paar Worte hatte Petra Schier ja auch für jeden gehabt.

Nach der Pause gab es einige Hinweise auf die wunderschönen Hundebücher und die eine oder andere Anekdote konnte dazu erzählt werden. Stellvertretend weise ich hier auf das neueste Buch hin

Körbchen mit Meerblick

erschienen im Juni 2016

im Mira Taschenbuch Verlag

Aber nun ging es weiter mit der Lesung. Ich hatte mir gewünscht, dass sie aus dem Buch



Spionin wider Willen

vorliest. Dieses Buch ist das erste einer Serie, die mir
ausgesprochen gut gefällt. Im Januar 2013 hatte ich dieses
Buch gelesen und seitdem bin ich Fan und freue mich auf
jede neue Ausgabe. In Kürze habe ich endlich das Vergnügen
Band 10 zu lesen.

Petra Schier hat dieses Buch unter ihrem Pseudonym Mila Roth geschrieben. Meinen interessierten Gästen durfte sie dann unter anderem auch erklären, wie es zu einem Pseudonym kommt.

Mich persönlich interessierte natürlich wesentlich mehr, wann ich Band 10 und Band 11 und Band 12 und und und  😉 lesen darf. Wie ich es von der Autorin gewohnt war, machte sie kleine Andeutungen, die mich noch neugieriger machten.
Meine Gäste haben jetzt allerdings den Vorteil, dass sie die Serien, ob sie nun in der Vergangenheit oder in der Gegenwart spielen, ohne lange Wartezeiten zu lesen. Und bis sie dann endlich beim letzten Buch angelangt sind, gibt es mit Sicherheit endlich das neue.

Auf einmal schaute ich auf die Uhr und stellte fest, es war nicht nur sehr spät, die Zeit ist auch sehr schnell rumgegangen. Aber das war ja auch ein Zeichen, dass es ein sehr interessanter und unterhaltsamer Abend war. Neugierig waren alle, denn die Fragen prasselten regelrecht auf die Autorin ein. Und hätten nicht einige noch einen weiten Nachhauseweg gehabt, wäre der Abend sicher noch nicht zu Ende gewesen.

Auf jeden Fall hat es allen gefallen. Die Autorin hat eine ganze Reihe neue Leser kennen gelernt und die Leser betrachten die Bücher jetzt sicher mit anderen Augen.

Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken. Ganz besonders natürlich bei Petra Schier, die ja eindeutig den weitesten Weg hatte und sicher erst gegen Mitternacht zu Hause war.

Übrigens, jeder hat die Möglichkeit Kontakt zur Autorin aufzunehmen und natürlich auch mal eine Lesung im eigenen Wohnzimmer abzuhalten. Schaut einfach mal auf ihre Seite Petra-Schier.de