Indie-Autoren-Challenge Dietmar Hesse

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen. Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte. Nach und nach möchte ich die Autoren und deren Geschichten vorstellen:

Dietmar Hesse wurde in Welze, einem kleinen Dorf in Niedersachsen geboren. Aufgewachsen ist er in Berenbostel nahe Hannover. Dies ist auch heute wieder seine Heimat. Er schreibt eigentlich schon seit der Schulzeit. Kurze, kleine Sprüche. Gedichte, oder wie wohl fast jeder in dem Alter Songtexte. Das Leben führte ihn in den Süden Deutschlands nach Bayern. Die ersten Seiten von Achterbahn sind vor acht Jahren dort entstanden.
Jahre später, wieder zurück in Niedersachsen, arbeitete er in einer kleinen Druckerei in Alfeld. Seine Tochter rief ihn an. Sie hatte als Abiturarbeit einen Roman geschrieben. Einen Katzenkrimi in der Art von \“Felidae\“. Ob er den für sie drucken und in kleiner Auflage binden könne. Als er das Werk in Händen hielt, war er beeindruckt. Sein kleines Mädchen schreibt einen Roman. Wo war seiner? In zwei Jahren war die war Rohfassung fertig. Ein weiteres Jahr der Überarbeitung, und der Liebeskrimi war geschrieben. Liebe und ein wenig Krimi, die zwei Dinge gehören doch zusammen.

Dazu meint der Autor: Ich habe beim Schreiben immer an mich als Leser gedacht. Das zu Papier gebracht, was mich bewegte. So hoffe ich, dass ich einen schönen Abend und gemütliche Stunden bereiten kann. Eine Tasse Tee oder ein gutes Glas Wein dazu, die Seele baumeln lassen und die Welt für einen Moment vergessen.

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Und hier kommen nun die Begriffe, die  Dietmar Hesse in seiner Geschichte unterbingen sollte. . Nominiert wurde er von Mila Summers.

1. Windmühle
2. Frosch
3. Geigenkasten
4. Fluss
5. Fenstergiebel
6. Rollläden
7. Jack Russell
8. Container
9. Lichtblitz
10. Federmäppchen
11. Melodie
12. Fahrtenbuch
13. Münze
14. Glück
15. Liebe

die Geschichte :

 »Schatz, ich gehe mit dem Hund raus. Wenn ich zurückkomme, frühstücken wir!« Ohne ihre Antwort abzuwarten, schloss ich die Tür. Sam, unser treuer Jack Russel, umkreiste meine Beine zwei mal. Er legte den Kopf schief, dann schaute mich fragend an. »Ja, jetzt ist der Morgenspaziergang dran!« Die Melodie von Lady in Black summend, schlenderte ich gut gelaunt Richtung Fluss. Sam inspizierte den Container vom Nachbarn, schnupperte und setzte eine Duftmarke.

»Komm bei Fuß, es ist Brutzeit, da ist Leinenpflicht!« Gehorsam trotte er heran und ließ sich anleinen. Wir erreichten den Feldweg am Ortsende, wo er aufmerksam jedes Grasbüschel untersuchte. Nur als ein Frosch vor seiner Nase quakend in den Bach hüpfte, blieb er überrascht stehen. »Ist gut, der tut dir nichts! Weiter geht\’s!« Ich genoss diese Spaziergänge in der Natur. Die Luft, der Blick über die Wiesen bis zur alten Windmühle einen Kilometer entfernt, das Gezwitscher der Vögel, wunderschön. Ich sah mich schon mit Block und Federmäppchen bewaffnet zurückkommen, um das in einer Zeichnung festzuhalten.
Sam hatte endlich den Platz für sein Geschäft gefunden. Das verstaute ich gleich zur Entsorgung in der Papiertüte. »Ab, nach Hause, das Frühstück wartet!« Am Gartenzaun wurden wir von einem Lichtblitz überrascht. Der plötzlich aufkommende Wind zusammen mit einem lauten Donner ließen mich zum Himmel schauen. Da zog ein gewaltiges Gewitter auf. Die Rollläden am Fenstergiebel schepperten unüberhörbar. Jetzt aber ab in die gute Stube! Ich öffnete die Tür und Sam zwängte sich vorbei. Er wollte so schnell wie möglich in seinen Hundekorb. Dort legte er die Schnauze auf die Vorderpfoten und sah herzerweichend herüber.
»Ist ja alles in Ordnung, kleiner Racker.« Meine Stimme beruhigte ihn, er gähnte und schloss die Augen. Als ich die Küche betrat, lag der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee in der Luft. Was hatte ich doch für ein Glück, dass diese bezaubernde Frau mir mit so viel Liebe zur Seite stand. Ich trat hinter sie und legte ihr die Arme um die Schultern. »He, vorsichtig, ich verbrenne mich noch!« »An mir?« »Nein, du Trottel! An der heißen Pfanne!« Lächelnd drehte sie sich um und gab mir einen dicken Kuss. »Da zieht ein Unwetter auf, ich sollte die Rollläden herunter lassen, sonst entführt die der Wind.« »Nix da, erst wird gefrühstückt! Mike ist im Bad, die Rühreier mag er doch besonders gerne.«
Unser Sohn, mein ganzer Stolz. Er war so musikalisch, wie ich es mir in jungen Jahren gewünscht hatte, zu sein. Die Töne, die er aus der Geige zauberte, einfach schön. »Hi Mum, Morgen Paps, das duftet aber!« Er setzte sich. »Ich habe einen Riesenhunger!« »Schapp dir schon mal ne Semmel, die Eier sind gleich soweit! Thomas, setz dich!« Tja, auch das war meine Frau. Sie hatte uns im Griff.

»Was steht denn heute auf dem Plan? Draußen sieht es ja nicht so toll aus.« Fragend schaute mich Mike an. »Eigentlich wollten wir dir einen neuen Geigenkasten besorgen, doch bei dem Wetter ist mir mehr nach einem gemütlichen Spieletag. Meinetwegen an der PlayStation. Du hast Ferien, ich den ersten Urlaubstag, nur Mama ruft der Laden. Die Entscheidung überlasse ich dir, oder werfen wir eine Münze?«. »Cool, ich Zahl, du Kopf, der Gewinner entscheidet! Aber … nee, lass uns spielen. Portal wäre toll, da geht es nicht ohne Nachdenken.« »Tja, muss leider los, ihr wisst ja, die kranken Kollegen. Habt viel Spaß, ich bin bald wieder daheim.« Claudia schaute etwas bedrückt. Ich stand auf, nahm sie fest in den Arm und gab ihr einen langen Kuss.
Die eigenartigen Laute in meinem Rücken überhörte ich geflissentlich. »Bringst du nachher das Fahrtenbuch aus dem Auto mit rein, ich muss da noch was nachtragen?« »Klar doch, Tschüss ihr zwei, macht euch einen tollen Männertag.« Sie überraschte uns schon vier Stunden später und sah in strahlende Gesichter. Wir hatten die Herausforderungen der Portale mit Bravour gemeistert.

Indie-Autoren-Challenge Nadine Kapp

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen. Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte. Nach und nach möchte ich die Autoren und deren Geschichten vorstellen:

Nadine Kapp stellt sich vor: Mein Name ist Nadine Kapp, geboren und wohnhaft in Köln. Ende 2012 erblickte mein Sohn das Licht der Welt und zu diesem Zeitpunkt stand für mich bereits fest, dass ich meinem alten Beruf als gelernte Fachkraft für Lagerlogistik nicht mehr nachgehen möchte. 2014 begann ich damit, ein paar Kapitel zu schreiben, doch so „richtig“ startete ich erst Anfang 2015 als Autorin, auch wenn es nach all der Zeit immer noch seltsam ist, sich als solche bezeichnen zu dürfen.

Im Juli 2015 gründete ich den Booklover Verlag, um so auch anderen Autoren die Chance zu geben, sich im Buchdschungel einen Namen zu machen. Somit steuere ich hauptberuflich die Abläufe im Verlag, habe mich außerdem mit dem Designen von Buchcovern selbstständig gemacht, schreibe aber täglich an meinen Romanen, da es einfach eine Leidenschaft von mir ist.

Das vollständige Interview,  aus dem ich zitieren durfte, kann hier nachgelesen werden: klick mich

Übersicht der Bücher, die bei Amazon erworben werden können.

Und hier kommen nun die Begriffe, die Nadine Kapp von  Violet Truelove & Lindsay Lovejoy genannt wurden:

1.Schimmel
2. Wolkenbruch
3. Handtasche
4. Haare
5. Schreibtisch
6. Müsli
7. Kuh
8. Flasche
9. Arzt
10. Schlaf
11. Landstrasse
12. Urlaub
13. Geist
14. Unfall
15. Chaos

Müde öffnete ich die Augen und ein gewaltiger Kopfschmerz erinnerte mich daran, dass ich, am gestrigen Abend eine ganze Flasche Wein geleert hatte.

Das ist alles bloß deine Schuld, Sam!, dachte ich.

Das laute Klingeln des Telefons trug keineswegs dazu bei, dass ich mich besser fühlte. Ich griff nach dem Handy, das auf meinem Nachttisch lag und flüsterte regelrecht ein »Hallo?«, in den Hörer.
»Du schläfst doch nicht immer noch, oder?«, brüllte jemand ins Telefon und aufgrund meines Zustandes brauchte ich einige Minuten, um die Stimme zu erkennen.
»Schrei doch bitte nicht so!«, flehte ich, doch meine beste Freundin Laura zeigte kein Erbarmen und fuhr mit ihrer Predigt fort. »Hast du wieder getrunken? Natürlich hast du das! Wieso frage ich überhaupt? Dein neuer Mitbewohner tut dir nicht gut. Im Gegenteil! Wenn das so weitergeht, schleppe ich dich zu einem Arzt!«, tadelte sie mich.
»Du redest Blödsinn! Sam und ich haben uns gestern einen Film angesehen und dabei einige Gläser getrunken. Was ist schon dabei?« Obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, ahnte ich, dass sie im Stillen die Augen verdrehte.
»Hör zu, Laura. Wenn es dich beruhigt, lasse ich es die nächsten Tage erst mal mit dem Alkohol. Einverstanden? Du benimmst dich zwar gerade wie meine Mutter, aber ich versuche dir zumindest entgegen zu kommen«, seufzte ich ins Handy. »Aber ich brauche jetzt wirklich noch ein paar Stunden Schlaf, damit ich wieder fit bin. Ist das für dich in Ordnung? Ich melde mich einfach heute Abend bei dir und dann können wir meinetwegen irgendetwas unternehmen.«
»Lisa«, begann sie und blieb für einige Sekunden still. «Du redest mir jetzt einfach nach dem Mund, damit ich Ruhe gebe. Ist es nicht so?« Unwillkürlich musste ich grinsen. »Natürlich nicht. Wie kommst du denn auf so einen Schwachsinn?«, erwiderte ich, auch wenn sie genau ins Schwarze getroffen hatte. Vor einigen Wochen war Sam bei mir eingezogen, nachdem meine alte Mitbewohnerin ein Studium in den Staaten begonnen hatte. Seither gab es bloß zwei Wochenenden, an denen wir ein wenig getrunken hatten. Laura musste jede Situation völlig dramatisieren, das lag ihr im Blut.
»Na ja, wie dem auch sei. Meld\‘ dich heute Abend!«
»Mache ich!«, antwortete ich und legte erleichtert auf.

Für so etwas hatte ich momentan wirklich keinen Nerv. Langsam stieg ich aus dem Bett und hielt mir meinen schmerzenden Kopf. Als ich die Küche betrat, begegnete mir ein gut gelaunter Sam, dem man nicht ansah, dass er genauso viel getrunken hatte, wie ich.
»Guten Morgen, Sonnenschein«, begrüßte er mich und ich zog eine Grimasse. »Du siehst nicht gerade fit aus. Bekam der Wein dir gestern Abend nicht?«, wollte er wissen und ich schüttelte den Kopf.
»Überhaupt nicht. Ich fühle mich, wie vom LKW überfahren«, gab ich ehrlich zu und er lachte.
»Frühstück? Ich habe Rührei gemacht«, verkündete er stolz.
»Nein, Danke. Ich glaube, Müsli ist nun genau das Richtige.«

Ich öffnete den Küchenschrank und nahm die Schachtel mit dem Schokomüsli heraus, das mein Magen hoffentlich akzeptierte. Die Milch ließ ich weg, denn allein schon bei dem Gedanken daran, wurde mir übel. Interessiert beobachte ich Sam, wie er gefühlte Stunden seine Brote mit Butter beschmierte und dann angewidert sein Gesicht verzog.

»Wie alt ist denn der Käse? Da ist ja bereits Schimmel drauf«, fragte er und ich zuckte mit den Schultern.
»Ich bin kein Käse-Freund. Also frag mich nicht! Dafür bist du zuständig.« Bedächtig griff er stattdessen nach der Salami und setzte sich zu mir an den Tisch. »Was hast du heute vor? Sollen wir bei dem schönen Wetter nicht an den See fahren?«, schlug Sam vor. Ich würgte gerade einen Löffel Müsli herunter, als ich ihn erfreut ansah.
»Eigentlich eine gute Idee, aber ich fühle mich noch etwas schwach. Gib mir noch eine Stunde, um wieder auf die Beine zu kommen.«
Zufrieden nickte er und biss in sein Salamibrot.
»Ich glaube, mehr kriege ich nicht herunter«, sagte ich, lächelte ihn matt an und erhob mich von meinem Stuhl. Ich stellte die Schüssel in die Spüle und trat wieder den Weg in mein Zimmer an, um meinen Kleiderschrank zu durchforsten. Die Jogginghose, die ich trug konnte ich sicherlich nicht am See tragen, auch wenn ich dies am liebsten getan hätte. Seufzend griff ich nach einem kurzen Sommerkleid und schlüpfte hinein, als es an meiner Tür klopfte.

»Ich will dich nicht stören, aber vielleicht hilft dir ja das?«, fragte Sam und deutete auf das Glas Wasser in seiner Hand. »Ich habe dir eine Aspirin aufgelöst.«
»Danke! Du bist ein Schatz! Was würde ich bloß ohne dich tun?«, erwiderte ich gerührt und trank es in einem Zug aus. Grinsend verließ er mein Zimmer und ich ging nachdenklich ins angrenzende Badezimmer. Wenn ich ehrlich war, gefiel er mir. Seit zwei Jahren war ich bereits Single. Und obwohl ich momentan keine Beziehung wollte, bekam ich immer wieder ein Bauchkribbeln, wenn er mich bloß ansah. Wir teilten den gleichen Humor und ich hätte mich in seinen dunkelbraunen Augen verlieren können. Ich griff nach meiner Bürste und versuchte meine Haare zu bändigen, die in alle Richtungen standen.

Verflucht! Warum musste ich blöde Kuh, auch so viel trinken?
Nach zehn Minuten wirkte ich schon wesentlich frischer, auch wenn das Make Up einen großen Teil dazu beigetragen hatte. Grinsend griff ich nach meiner Handtasche und klopfte an Sams Zimmertür.
»Ich wäre fertig!«, ließ ich ihn wissen, woraufhin er seine Tür öffnete. »Also sollen wir los?«, fragte er und ich nickte. Wir liefen in Richtung Haustür, als er plötzlich stehen blieb und sich suchend umsah.
»Du siehst wunderschön aus!«, verließen die Worte seinen Mund, bei denen ich weiche Knie bekam.
»Du Charmeur!«, grinste ich und versuchte einigermaßen gelassen zu wirken, auch wenn ich mich ganz und gar nicht so fühlte.
»Hast du meine Autoschlüssel gesehen?«, fragte er zerstreut, doch im gleichen Atemzug schien es ihm einzufallen. »Ich habe sie eben auf den Schreibtisch gelegt.« Er schüttelte lachend den Kopf.
»Du wirst anscheinend alt!«, erwiderte ich grinsend.
»Nein, deine Anwesenheit sorgt dafür, dass ich völlig durch den Wind bin.«

Und wieder dieses warme Gefühl in meinem Bauch. Fühlte er etwa ebenso wie ich?
Als wir wenige Minuten später in seinem Auto saßen, vernahm ich wieder den herben Duft seines Aftershaves, bei dem ich regelrecht dahinschmolz. Sam fuhr Richtung Landstraße und schaltete das Radio ein. Ausgerechnet ein Liebeslied wurde gespielt und mein Herz klopfte, als würde es mir in der nächsten Sekunde aus der Brust springen. Was war bloß los mit mir?

Ein Unfall auf der anderen Fahrbahn riss mich aus meinen Gedanken. Drei Autos waren ineinander gefahren und ich hoffte, dass niemand zu Schaden gekommen war. Die gesamte Autofahrt über sprach Sam kein Wort und ich wunderte mich, da er sonst kaum zu stoppen war. Verträumt blickte ich ihn an, als wir den See erreichten und aus dem Auto stiegen. Als er sein Gesicht zu mir drehte, sah er aus, als sei er einem Geist begegnet.
»Ist alles in Ordnung? Du bist doch sonst nicht so wortkarg«, unterbrach ich die Stille und er zuckte zusammen.
»Quatsch! Ich bin so wie immer!«
Auch wenn dies natürlich keineswegs der Wahrheit entsprach, beschloss ich, es auf sich beruhen zu lassen. Gemeinsam liefen wir die Wiese hinunter, bis wir am Wasser standen.

»Diese Ruhe. Da möchte man doch glatt wieder Urlaub machen. Findest du nicht auch?«, warf ich ein, doch er antwortete nicht. Stumm blickte ich auf das Wasser und ignorierte das Herzrasen, was er durch seine bloße Anwesenheit in mir verursachte. Seit er bei mir wohnte, herrschte bei mir innerlich das Chaos. Woran es genau lag, wusste ich nicht. Gerade, als ich noch etwas sagen wollte, um die Stimmung aufzulockern, brach ein Wolkenbruch über uns herein und wir rannten schnell zum Auto. Durchnässt setzten wir uns zurück in den warmen Wagen.

»Das war es dann wohl mit dem schönen Wetter«, sagte ich grinsend und nun endlich lächelte er.
»Sieht wohl so aus!«
Sanft strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und mir stockte der Atem. Seine Hand streichelte über meine Wange und ich schloss für einen kurzen Moment die Augen.
»Was machst du bloß mit mir?«, flüsterte ich.
»Das könnte ich eher dich fragen«, erwiderte er und beugte sich zu mir herüber. Unsere Lippen berührten sich und ich sog das elektrisierende Gefühl in mir auf.

Obwohl ich bereits einige Männer geküsst hatte, übertraf dieser Kuss alles. Er war sanft, leidenschaftlich, voller Gefühl und hätte ich nicht gesessen, wären mir wahrscheinlich die Beine weg geklappt. Als er sich wieder von mir löste und mir tief in die Augen blickte, sah ich ihn fragend an.
»Was … ?«, begann ich, doch Sam unterbrach mich bestimmt.
»Bereits vom ersten Moment an, als ich deine Wohnung betreten hatte, fühlte ich dieses warme Gefühl in meinem Bauch. Obwohl wir uns erst ein paar Wochen kennen, kann ich nicht abstreiten, dass ich mich in dich verliebt habe. Ich wusste bloß nicht, wie ich es dir sagen soll«, gestand er.
Mein Herz machte einen freudigen Sprung und ich lächelte.

Als wir wieder Zuhause waren, griff ich nach meinem Handy und verfasste eine Nachricht an Laura.

>Ich bin wieder betrunken, diesmal allerdings vor Liebe!<

Indie-Autoren-Challenge

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen.
Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte.

Das stelle ich mir nicht sehr leicht vor, denn es soll ja auch eine stimmige Geschichte werden.  Auf jeden Fall macht es den Autoren viel Spaß und seit  dem Start erscheint an jedem Samstag eine Geschichte.

Ich möchte nun gerne Indie-Autoren und deren Geschichte vorstellen. Damit alle Beiträge wieder gefunden werden, stelle ich hier nach und nach die Links dazu ein:


Medusa Mabuse  und ihre Geschichte 

Nadine Kapp und ihre Geschichte 

Dietmar Hesse und seine Geschichte

Mila Summers und ihre Geschichte

Gabriele E. Fleischmann und ihre Geschichte

Any Swan und ihre Geschichte

Isabella Muhr und ihre Geschichte 

Stefanie D. Murphy und ihre Geschichte 

Nicole König und ihre Geschichte

Kerstin Steiner und ihre Geschichte

Kathrin Lichters und ihre Geschichte

Jessica Raven und ihre Geschichte

Birgit Loistl und ihre Geschichte

Violet Truelove und ihre Geschichte

Jennifer Heine und ihre Geschichte

Denise Wolf und ihre Geschichte

Betty Kay und ihre Geschichte

Indie-Autoren-Challenge Medusa Mabuse

Im März 2015 hatten einige Autoren die Idee sich einer besonderen Herausforderung zu stellen. Ihnen sollten 15 Begriffe genannt werden und sie wollten eine Geschichte daraus machen, die mindestens drei Seiten lang sein sollte. Nach und nach möchte ich die Autoren und deren Geschichten vorstellen:

Medusa Mabuse (Pseudonym), Jahrgang 65, wollte niemals schreiben. Sie sah ihre Stärke mehr im Lesen von Romanen unterschiedlicher Genres. Diese Geschichten beflügelten ihre Fantasie, bis sie vor einigen Jahren damit begann, ihre Gedanken zu Papier zu bringen.

In ihren Romanen vereint die Autorin Romantik und Thriller. Sie lässt ihre Figuren die große Liebe erleben, ohne dabei kitschig zu werden. Doch bis das Paar schließlich glücklich vereint ist, müssen sie zahlreiche Gefahren meistern.
»Mit meinen Geschichten möchte ich dich aus dem Alltag entführen«, sagt die Autorin über ihre Romane. »Lerne meine Heldinnen und Helden kennen. Lache mit ihnen, weine, wenn nötig, und begleite sie auf dem actionreichen Weg ins Glück.«
Neben dem Schreiben von Romanen engagiert sich die Autorin für soziale Projekte durch Beteiligung mit Kurzgeschichten an Anthologien, deren Erlöse einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden. Außerdem betätigt sie sich als Coverdesignerin und fungiert selbst als Herausgeberin diverser Anthologien für Spendenzwecke.
Mehr über die Autorin und  ihre bisherigen Veröffentlichungen auf

Außerdem eine Übersicht ihrer Bücher, die bei Amazon erworben werden können.
Und nun kommen die Begriffe, die Medusa Mabuse von Ava Innings genannt wurden:

1. DNA-Analyse – 2. Kuscheldecke – 3. Staubsauger – 4. Hanfplantage – 5. Vollmond – 6. Sportschuhe – 7. Missionarsstellung – 8. Schlagsahne – 9. Aufbackbrötchen – 10. Schnecke – 11. Schweinebauer – 12. Skandal-Rapper – 13. Fußkettchen – 14. Online-Sexshop – 15. Autoradio

Medusa sagt: »Ava Innings hat mir eine harte Nuss zum Knacken gegeben. Die Worte, mit denen sie mich nominiert hat, ergaben für mich nur in folgender Geschichte einen Sinn.« Und hier ist ihre Story:

Fluchend langte Alexander nach seinem Handy. Sabine, seine derzeitige Schnecke seufzte frustriert und wischte die Schlagsahne, die noch auf ihrem Bauch übrig war, ab.
Er beobachtete sie dabei, während er sich fahrig meldete. »Möllner«, knurrte er in den Hörer und blaffte seinen Kollegen vorwurfsvoll an. »Hast du sie noch alle? Es ist mitten in der Nacht! Außerdem ist es mein freies Wochenende! Das Erste, seit wer weiß wie lange!« Gleich darauf wurde er bleich.
»Es ist Vollmond. Er hat wieder zugeschlagen«, informierte ihn Stefan und nannte ihm die Adresse, zu der Alexander kommen sollte.
Hastig erhob er sich vom Bett. Ehe er das Schlafzimmer verließ, drehte er sich noch einmal zu der jungen Frau um, die sich anbetungswürdig auf dem Laken räkelte.
Träge murmelte sie: »Schade, dass du schon weg musst. Wenn du willst, warte ich auf dich. Ich könnte uns noch Spielzeug aus diesem Online-Sexshop besorgen. Das hat dir doch Spaß gemacht, nicht wahr?«
Er musste schlucken. Durch halb geschlossene Lider sah sie ihn an, fuhr mit den Händen über ihren flachen Bauch und bedeckte anschließend ihre festen vollen Brüste.
Mit belegter Stimme antwortete er: »Ich würde ja sagen, dass du genau so liegen bleiben solltest, aber ich weiß nicht, wann ich wieder komme. Es wird sicher ein anstrengender Tag. Wärst du so nett und machst mir einen Kaffee, während ich dusche?«
Langsam leckte sie über ihre Lippen. Die Beine spreizte sie dabei gerade so weit, dass ihre Hand dazwischen passte und begann sich selbst zu streicheln. Das war zuviel für Alexander. Mit einem Satz war er über ihr. Er besorgte es ihr in der Missionarsstellung und als er sie anschließend verließ, schnurrte sie zufrieden wie ein Kätzchen.
Wenig später kam er frisch geduscht aus dem Bad. Er schnappte sich seine Sportschuhe und folgte dem Duft von Kaffee und Aufbackbrötchen in die Küche. Von Sabine keine Spur, doch darüber wollte er jetzt nicht nachdenken.
Alexanders Ohren dröhnten, als er den Tatort erreichte. Auf der Fahrt dort hin hatte er das Autoradio voll aufgedreht. Nicht weil ihm die ’Musik’ des Skandal-Rappers gefiel, sondern weil er versuchte, den Kopf frei zu bekommen. Schon wieder ein Mord, und wieder war es Vollmond. Er hasste den Gedanken, doch die unausgesprochene Vermutung, ein Serienmörder könne sein Unwesen treiben, wurde immer wahrscheinlicher.
»Seid ihr sicher, dass es sich um den gleichen Täter handelt?«, erkundigte er sich als erstes, nachdem er seinen Kollegen erreicht hatte.
»Die Leiche lässt keinen anderen Schluss zu. Schau es dir selbst an.« Stefan winkte Alexander mit sich und führte ihn hinter das Absperrband.
Möllners Magen rebellierte, als er die baufällige Hütte betrat. Das Opfer war, genau wie bei den früheren Morden, auf einem Tisch ’angerichtet’ worden wie ein gegrilltes Spanferkel. Arme und Beine ausgestreckt, den Kopf auf einer Servierplatte, lag die Frau auf dem Bauch. Aus ihrem Mund ragte ein Bündel Hanf.
Nicht ihr Anblick verursachte ihm Übelkeit, sondern die Kuscheldecke, die über ihrem Po lag, und einen beißenden Chlorgeruch verbreitete. »Spuren?«, fragte er knapp, während er zum Fenster trat, um frische Luft zu schnappen.
Vor ihm lag eine Hanfplantage, die beinahe vollständig abgeerntet war. Er vermutete, dass die Gerichtsmediziner einiges davon in der Leiche finden würden. Es war offensichtlich. Der Schweinebauer war hier am Werk gewesen. Die genaue Untersuchung würde ergeben, dass die Frau über offenem Feuer geröstet worden war. Gegrillt wie ein Schwein. Diese Tatsache brachte dem Täter den Namen Schweinebauer ein.
Sie wussten nichts über ihn, gingen lediglich davon aus, dass es sich um einen Mann handeln musste. Um die Opfer auf den Grill zu hieven bedurfte es enormer Kraft. Andererseits wurde der Tatort stets akribisch gereinigt. Der Boden hier machte ebenfalls den Eindruck, als hätte ein Staubsauger selbst den kleinsten Krümel mit sich genommen.
Resignierend wandte sich Alexander an Stefan. »Lass sie wegschaffen. Wir werden nichts finden.«
Mitten in der Bewegung hielt er inne. Unter seinem Schuh hatte er ein knirschendes Geräusch vernommen. Stefan musste es ebenso gehört haben, denn er stand schon neben ihm, als er sich bückte. Alexander ließ sich von ihm einen Handschuh reichen und förderte zwischen den Ritzen der Holzbohlen ein Fußkettchen zu Tage.
Der Täter hatte etwas übersehen. Vermutlich gehörte das Kettchen dem Opfer, doch eine DNA-Anlayse würde vielleicht noch weitere Erkenntnisse bringen. Der Mörder musste es angefasst haben, denn es war am Verschluss geöffnet worden.


Meine Bemerkung dazu:
Puh, das ist aber eine Geschichte, die mich sofort gepackt hat und von der ich gerne die Fortsetzung lesen möchte.

Indie – Autoren

Das hätte ich wirklich nie gedacht. Als ich in den Vorruhestand ging und dachte, dass ich ja nun mehr Zeit für meine Hobbies habe, konnte ich nicht ahnen, was ich alles kennen lernen sollte.

Es fing zunächst ganz langsam mit dem Kauf eines eBook-Readers an. Ich hatte mich, nachdem ich mich über die verschiedenen Angebote informiert hatte, für den Kindle von Amazon entschieden.
Nun kann ich sagen, von dem Moment an, war es um mich geschehen. Kannte ich bis zu diesem Augenblick ja schon viele Autoren bzw ihre Bücher, sollte ich nun etwas ganz neues kennen lernen.

Indie-Autoren – Self-Publisher – Qindie-Autor

Begriffe, die ich bis zu dem Zeitpunkt noch nie gehört hatte. Dahinter verbergen sich viele deutsche Autoren, die ganz tolle Bücher schreiben, diese aber selbst – verlagsunabhängig veröffentlichen, hauptsächlich  als eBook bei Amazon. Inzwischen sind doch einige Verlage auf sie aufmerksam geworden und bieten ihnen die Möglichkeit, ihre Bücher dort zu veröffentlichen, als gedruckte Ausgabe und als eBook und manchmal sogar als Hörbuch.

Einige der Autoren kenne ich persönlich und seitdem ich eine Buchbloggerin bin, bekomme ich auch mehr von dem Drumherum mit. Viele Autoren haben darunter zu leiden, dass die eBook-Piraterie immer größere Ausmaße annimmt. Dann habe ich persönlich festgestellt, dass besonders Autorinnen aus dem englischen Sprachraum von deutschen Verlagen sehr hofiert werden. In meinen Augen sind viele Bücher der deutschen Autoren genau so gut, wenn nicht sogar viel besser. Schreiben sie doch auch über das Leben hier in Europa und nicht über die amerikanische Variante. das mag zwar manchmal auch sehr interessant sein, aber das andere ist uns eindeutig näher. Ich merke, dass ich nun abschweife und komme auf mein eigentliches Anliegen zurück.

Ich persönlich bin der Meinung, dass wir unsere deutschen Autoren viel mehr unterstützen sollten. Das heißt jetzt nicht, dass ich nur noch Bücher von deutschen Autoren lesen will und werde, nein, ich möchte damit nur erreichen, dass ihnen die Chance gegeben wird, ihr Können zu zeigen und sie von uns Lesern die notwendige Unterstützung bekommen.

Ich erwähnte ja schon, dass ich einige Autoren persönlich kennen gelernt habe oder mit ihnen zumindest schriftlichen Kontakt habe. Ich habe festgestellt, dass sich viele Autoren zusammen tun und gemeinsam an einem Buch oder einer Serie schreiben. Ich bin begeistert, welche Ergebnisse dabei heraus gekommen sind. Ich habe das Gefühl, obwohl die Indie-Selfie-Qindie- Autoren doch eigentlich Konkurrenten sind, sie sehr freundschaftlich miteinander verbunden sind.

Also, um auf den Punkt zu kommen, ich werde hier auf meinem Blog, einen Bereich anlegen, in dem ich nach und nach die Links zu den Rezensionen eintrage. Auf besondere Aktionen hinweise und so weiter und so fort.  Lasst Euch überraschen.

Challenge – Verlagsgruppe Random House

Die Verlagsgruppe Random House vereinigt ganz viele tolle Verlage und ich lese viele Bücher davon. Deshalb freue ich mich, dass ich an dieser Challenge teilnehmen werde. Veranstaltet wird sie von Lu\’s Buchgeflüster.

Hier werde ich alle Bücher auflisten, die ich im Laufe des Jahres gelesen habe.

1. Das Vermächtnis von Granada – Urlike Schweikert -Verlag  blanvalet
2. Jägermond 3 – Die Tochter des Sphinx – Andrea Schacht – Verlag penhaligon
3. Küsse sich, wer kann – Janet Evanovich – Verlag Manhattan
4. Küssen und küssen lassen – Janet Evanovich – Verlag Manhattan
5. Shantaram – Gregory David Roberts – Verlag Goldmann
6. Ein diebisches Vergnügen – Peter Mayle- Verlag Blessing
7. Wer Blut vergießt – Deborah Crombie – Verlag Goldmann
8. Die Goldschmiedin – Sina Beerwald – Verlag Heyne
9. Die Fährmannstochter – Andrea Schacht – Verlag blanvalet
10. Ismaels Orangen – Claire Hajaj – Verlag blanvalet
11. Der Glanz der Südseemuscheln – Regina Gärtner – Verlag Heyne
12. Die Tuchvilla – Anne Jacobs – Verlag blanvalet
13. Küss dich glücklich – Janet Evanovich – Verlag Manhattan
14. Das Gold der Mühle – Martha Sophie Marcus – Verlag Goldmann
15. Heiligenschein – Wolf Schreiner – Verlag Goldmann
16. Wer im Dunkeln bleibt – Deborah Crombie – Verlag Goldmann
17. Die Magie der kleinen Dinge – Jessie Burton – Verlag Limes
18. Luderplatz – Katrin Jäger – Verlag blanvalet
19. Kaffeeklatsch mit Goldfisch – Martha Sophie Marcus – Verlag Goldmann
20. Tea Time bei Mrs. Morland – Angela Thirkell – Verlag Manhattan
21. Halbe Miete – Nadjy Quint – Verlag btb
22. Der Engelsbaum – Lucinda Riley – Verlag Goldmann
23. Engelsgeduld – Wolf Schreiner – Verlag Goldmann
24. Männer Al Dente – Michael Frey Dodillet – Verlag Heyne
25. Ein Kopf macht noch keine Leiche – Colin Cotterill – Verlag Goldmann
26. Das Sommerversprechen – Elin Hilderbrand – Verlag Goldmann
27. Provenzalische Geheimnisse – Sophie Bonnet – Verlag Blanvalet
28. Die Kaufmannstochter von Lübeck – Conny Walden – Verlag Goldmann
29. Nacht über Blackheath – Anne Perry – Verlag Heyne
30. Die Rache der Heilerin – Beate Sauer – Verlag Goldmann
31. Erwin, Mord & Ente – Thomas Kürger – Verlag Heyne
32. Entenblues – Thomas Krüger – Verlag Heyne
33. Fahr zur Hölle, Schatz! – Brigitte Kanitz – Verlag blanvalet
34. Stadt, Land, Kuss – Cathy Woodman – Verlag blanvalet
35. Der Coup von Marseille – Peter Mayle – Verlag Heyne
36. Glückliche Menschen küssen auch im Regen – Agnés Martin-Lugand – Verlag blanvalet
37. Neben der Spur ist auch ein schöner Weg –  Dorothea Böhme – Verlag blanvalet
38. Sizilianisches Blut – Ann Baiano – Verlag Goldmann
39. Die Frauen der Rosenvilla – Teresa Simon – Verlag Heyne
40. Die Rosenfrauen – Cristina Caboni – Verlag blanvalet
41. Die Tochter des Seefahrers – Linda Holeman – Verlag Goldmann
42. Glück und Glas – Lilli Beck – Verlag blanvalet
43. Mein Stück vom Himmel – Robin Gold – Verlag blanvalet
44. Die Tochter des Medicus – Gerit Bertram – Verlag blanvalet
45. Der Palastgarten – Vivien Shotwell – Verlag blanvalet
46. In 80 Tagen zu Dir – Natascha Sagorski – Verlag blanvalet
47. Die Lilie von Bela Vista – Sylvia Lott – Verlag blanvalet
48. Kräuter der Provinz – Petra Durst-Benning – Verlag blanvalet
49. Aller Anfang fällt vom Himmel – Veronika Peters – Verlag Goldmann
50. Hundert Tage Glück – Fausto Brizzi – Verlag blanvalet
51. Die beste Zeit unseres Lebens – Maeve Haran – Verlag blanvalet
52. Gibt es ein Leben nach der Torte? – Meg Cabot – Verlag blanvalet
53. Zusammen küsst man weniger allein – Janet Evanovich – Verlag Goldmann
54. Winterglück – Debbie Macomber – Verlag blanvalet
55. Böse Buben küsst man nicht – Janet Evanovich und Lee Goldberg – Verlag Goldmann
56. In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt – Sabine Zett – Verlag blanvalet
57. Das Alabastergrab – Helmut Vorndran – Verlag Goldmann
58. Ein Streuner kommt selten allein – Nick Trout – Verlag Goldmann
59. Mut zur Freiheit – Meine Flucht aus Nordkorea – Yeonmi Park – Verlag Goldmann

Challenge Goldmann 2015

Da ich auch sehr gerne Bücher vom Verlag Goldmann lese, nehme ich an einer weiteren Challenge teil. Hier werde ich alle Bücher aufführen, die ich im Jahr 2015 gelesen habe. Veranstaltet wird die Challenge ebenfalls vom lesenden Katzenpersonal
1. Shantaram – Roberts, Gregory David
2. Wer Blut vergießt – Crombie, Deborah
3. Das Gold der Mühle – Martha Sophie Marcus
4. Heiligenschein – Wolf Schreiner
5. Wer im Dunkeln bleibt – Deborah Crombie
6. Kaffeeklatsch mit Goldfisch – Martha Sophie Marcus
7. Der Engelsbaum – Lucinda Riley
8. Engelsgeduld – Wolf Schreiner
9. Ein Kopf macht noch keine Leiche – Colin Cotterill
10. Das Sommerversprechen – Elin Hilderbrand
11. Die Kaufmannstochter von Lübeck – Conny Walden
12. Die Rache der Heilerin – Beate Sauer
13. Sizilianisches Blut – Ann Baiano
14. Die Tochter des Seefahrers – Linda Holeman
15. Aller Anfang fällt vom Himmel – Veronika Peters
16. Zusammen küsst man weniger allein – Janet Evanovich
17. Böse Buben küsst man nicht Janet Evanovich und Lee Goldberg
18. Das Alabastergrab – Helmut Vorndran

Challenge blanvalet 2015

Diese Challenge wird auch im Jahr 2015 wieder vom lesenden Katzenpersonal veranstaltet. Ich werde auf dieser Seite meine Bücher auflisten, die ich vom Verlag blanvalet gelesen habe:

Januar
1. Das Vermächtnis von Granada – Ulrike Schweikert

Februar
2. Die Fährmannstocher – Andrea Schacht

März
3. Ismaels Orangen – Claire Hajaj

April
4. Die Tuchvilla – Anne Jacobs
5. Luderplatz – Katrin Jäger

Juni
6. Provenzalische Geheimnisse – Sophie Bonnet

Juli
7. Fahr zur Hölle, Schatz! – Brigitte Kanitz
8. Stadt, Land, Kuss – Cathy Woodman
9. Glückliche Menschen küssen auch im Regen – Agnés Martin-Lugand
10. Neben der Spur ist auch ein schöner Weg – Dorothea Böhme

August
11. Die Rosenfrauen – Cristina Caboni

September
12. Glück und Glas – Lilli Beck
13. Mein Stück vom Himmel – Robin Gold
14. Die Tochter des Medicus – Gerit Bertram
15. Der Palastgarten – Vivien Shotwell
16. In 80 Tagen zu Dir – Natascha Sagorski
17. Die Lilie von Bela Vista – Sylvia Lott

Oktober
18. Kräuter der Provinz – Petra Durst-Benning
19. Hundert Tage Glück – Fausto Brizzi
20. Die beste Zeit unseres Lebens – Maeve Haran

November
21. Gibt es ein Leben nach der Torte? – Meg Cabo
22. Winterglück – Debbie Macomber
23. In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt – Sabine Zett

Challenge Mira Taschenbuch

Da ich auch gerne Bücher vom Mira Verlag lese, habe ich mich zu einem weiteren Challenge angemeldet

Dieses Challenge wird von Kleinbrina veranstaltet.
Hier veröffentliche ich die Bücher, die ich gelesen habe:

1. Mit Küssen und Nebenwirkungen – Susan Mallery
2. Herzklopfen in Virgin River – Robyn Carr
3. Mit Herz, Charme und Mut – Robyn Carr
4. Leiden sollst Du – Laura Wulff
5. Nr. 13 – Laura Wulff
6. Alice im Zombieland – Gena Showland
7. Das Glück wartet in Virgin River – Robyn Carr
8. Liebeserwachen in Virgin River – Robyn Carr
9. Hand in Hand in Virgin River – Robyn Carr
10. Chaos auf High Heels – Jennifer Crusie
11. Verpissimo – Ein Sommer in Italien – Anna Gold
12. Grace Valley – Im Schutz des Morgens – Robyn Carr
13. Dark Kiss – Michelle Rowen
14. Frisch verheiratet – Susann Mallery
15. Gray Kiss – Michelle Rowen
16. Grace Valley – Im Licht des Tages – Robyn Carr
17. Geschickt eingefädelt – Molly O\’Keefe
18. Eine magische Begegnung – Jennifer Skully
19. Stille Küsse sind tief – Susan Mallery
20. Afterburn – Ekstase / Aftershock – Erlösung – Sylvia Day
21. Herzblut 1 – Gegen alle Regeln – Melissa Darnell
22. Herzblut 2 – Stärker als der Tod – Melissa Darnell
23. Herzblut 3 – Wenn die Nacht stirbt – Melissa Darnell
24. Grace Valley – Im Glanz des Abendsterns – Robyn Carr
25. Mistelzweige und Weihnachtsküsse – Susan Mallery
26. Zur Hölle mit Bridget – Paige Harbison
27. Merry Ex-Mas – schöne Bescherung – Sheila Roberts
28. Fest der Herzen – Linda Lael Miller
29. Auf Schokolade und ewig – Sheila Roberts


Challenge – AGDSDC – Aller guten Dinge sind Drei – Challenge

Neues Jahr – viel Zeit um gute Bücher zu lesen?!
Deshalb habe ich mich zu einem weiteren Challenges angemeldet:

Bei diesem Challenge werden Bücher drei verschiedener Verlage gelesen:
Die Regeln zu dieser Challenge stehen auf den Seiten von Buchzeiten und Buchplaudereien.
Ab Januar findet Ihr hier eine Liste mit den Büchern, die ich gelesen und rezensiert habe.
1. Quartal
                                                        
Januar
Demetrias Rache – Robert Gordian Verlag dotbooks   
Eine Liebe für die Ewigkeit – Gabriella Engelmann Verlag dotbooks   
Februar                                              
Eine Liebe zwischen den Zeiten – Sabine Neuffer   Verlag dotbooks            
Ein Strauß angespitzter Bleistifte – Andrea Wölk    Verlag oldigor
Herr Bofrost, der Apotheker und ich – Sabine Neuffer Verlag dotbooks

März
Im Garten der verlorenen TräumeNadja Reinbach  Verlag dotbooks
Alice im Zombieland – Gena Showalter Verlag Darkiss
Freiheit für Anfängerinnen – Daniel Oliver – Verlag dotbooks


2. Quartal

April
Die Trüffelgöttinnen – Lexa Holland – Verlag Oldigor
Ein Mann wie Holm – Matthias Keidtel – Verlag dotbooks   Buch leider abgebrochen
Der den Regen schenkt – Andrea Wölk – Verlag Oldigor 
Mai
Der Sommer der Träume – Charlotte Baumann – Verlag dotbooks
Trulla – Mord ist immer eine Lösung – Stefanie Koch – Verlag dotbooks
Omas Insel – Michael Kramp – Verlag Oldigor
Das Lied meines Vaters – Andreas Hauffe -Verlag dotbooks

Juni
Dark Kiss – Michelle Rowen – Verlag darkiss
Frühstück in Amsterdam – Marcus Luft – Verlag dotbooks
Brombeerliebe – Andrea Reichart – Verlag Oldigor



3. Quartal

Juli
Gray Kiss – Michelle Rowen – Verlag darkiss
Herr Hasemann auf Wolke 7 – Silke Schütze – Verlag dotbooks
Cherryblossom – Die Zeitwandler – Mina Kamp – Verlag Oldigor
Cherryblossom 2 – Nymphenherz – Mina Kamp – Verlag Oldigor
Nur eine kleine Affäre – Annemarie Schoenle – Verlag dotbooks
August
Saitensprung mit Kontrabass – Christiane Martini – Verlag dotbooks
Safranträume – Andrea Reichart – Verlag Oldigor
Wings of Silence – Aubrey Cardigan – Verlag Oldigor

September
Der Clan der Giovese – Eva  Maaser – Verlag dotbooks



4. Quartal
Oktober
Der Tote und das Mädchen – Martina Bick – Verlag dotbooks
Tausche Wechseljahre gegen Mann im Bett – Natascha Schwarz – Verlag dotbooks
Herzblut 1 – Gegen alle Regeln – Melissa Darnell – Verlag darkiss
Herzblut 2 – Stärker als der Tod – Melissa Darnell – Verlag darkiss
Herzblut 3 – Wenn die Nacht stirbt – Melissa Darnell – Verlag darkiss

November
Die Nacht trägt Dein Gesicht – Kajsa Arnold – Verlag Oldigor
Ernas kleines Weihnachtswunder – Kirsten Rick – Verlag dotbooks
Herr Fröhlich rettet Weihnachten – Folko Hülsebusch – Verlag dotbooks
Das Schicksal der Sternentocher – Anna Valenti – Verlag dotbooks
Zur Hölle mit Bridget – Paige Harbison – Verlag darkiss

Dezember
Charly und Gray – Zeit für Wunder – Kirsten Greco – Verlag Oldigor
Ausgestochen – Eine Plätzchengeschichte Kirsten Rick – Verlag dotbooks
Die Söhne der Wölfin – Tanka Kinkel – Verlag dotbooks
Die Herrin des Rings – Dagmar Schnabel – Verlag dotbooks