Rezension – Ein Streuner kommt selten allein

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Autor: Nick Trout Titel: Ein Streuner kommt selten allein Genre: Roman Version: eBook und gebundene Ausgabe erschienen: 16. November 2015 Seiten: 320 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Goldmann Der Autor Nick Trout hat an der University of Cambridge Tiermedizin studiert und arbeitet … Weiterlesen

London – Advent 2015 – Bericht

Wenn mich jemand fragt, ob es die Stadt wert ist, dass ich morgens früh um halb vier aufstehe, mit dem ersten Bus Richtung Flughafen fahre und dann eine Stunde im Flugzeug schlafe, dann sage ich, immer wieder : JA

Es war mal wieder soweit. Mein jährlicher Ausflug nach London stand an. Diesmal wollten meine Freundin und ich die Stadt im Advent besuchen. Ich war sehr gespannt auf den diesjährigen Weihnachtsschmuck und war begeistert, bis auf eine Ausnahme, aber darauf komme ich später zurück. Ich berichte jetzt einfach man der Reihe nach.

Start um 7 Uhr heißt meist auch Landung um 7 Uhr, dank der Zeitverschiebung gewinnen wir auf dem Hinflug eine Stunde. Ich habe jetzt nicht genau auf die Uhr geschaut, wann wir tatsächlich gestartet und gelandet sind, was ja eigentlich auch unwichtig war, denn der Tag war noch jung und uns stand ausreichend Zeit zur Verfügung.
In diesem Jahr hatte ich beim On-line einchecken daran gedacht, dass sich unsere Sitzplätze auf der rechten Seite befinden sollten, aber ich habe nicht die dichte Bewölkung berücksichtigt. Nichts, aber auch gar nichts konnte ich im Anflug sehen. Schade aber auch. Nun, es wird ja nicht mein letzter Anflug sein und ich versuche es einfach wieder.
Diese frühe Ankunft in London bedeutet allerdings auch, dass wir bei der Fahrt in die Stadt in den Berufsverkehr geraten, die U-Bahn würde entsprechend voll werden. Bei meinen anderen Besuchen war das kein Problem, wir konnten in eine leere Bahn einsteigen und da das Hotel von der Piccadilly Line zu erreichen ist, ganz entspannt aussteigen.
Diesmal hatte ich ein anderes Hotel gebucht. Es befand sich in Paddington und das hieß für uns – umsteigen. Aber als kundige Londonbesucherin wusste ich ja, dass es einen so genannten Heathrow Express gibt, der ohne Halt direkt nach Paddington fährt. Den wollten wir uns gönnen und siehe da, innerhalb von 15 Minuten waren wir auch schon angekommen.
Die Lage des Hotels hatte ich mir zu Hause sehr genau angesehen und so fanden wir dies auch sehr schnell. Days Inn – Sussex Garden, eins der vielen Hotels, die in den wunderschönen Londoner Häusern nach deren Innenausbau untergebracht wurden. An der Hausnummer 148 – 152 konnten wir schon erkennen, dass es mal mehrere Wohnhäuser waren. Innen allerdings auch, denn es gab viele Treppen, verwinkelte Flure, aber alles sehr sauber und ansehnlich. Das Zimmer zur Strasse gelegen war riesig. Ich gehe mal davon aus, dass wir das große Zimmer bekommen haben, weil mitten in der Woche weniger los ist. Zum Glück war unser Zimmer schon fertig und wir konnten unser Gepäck dort ablegen und nach ein paar Minuten starten.

Gerade wenn man schon öfter in London war, kann man die Entwicklung, besonders auch in der Gastronomie beobachten. Zwischen 1981 – meinem ersten Besuch und jetzt hat sich so vieles getan. So fanden wir auch schnell an der nächsten Ecke ein Restaurant, wo wir uns um 9.30 Uhr mit einem leckeren englischen Frühstück stärken konnten, bevor es losging.

Obwohl man mit der Bahn im Underground sehr schnell voran kommt, macht es mit dem Bus mehr Spaß, denn ganz entspannt kann London besichtigt werden. Durch den Verkehr kommen die Busse nicht sehr schnell voran und wir hatten reichlich Zeit uns die Umgebung anzusehen. Schnell hatten wir den Bus gefunden, der uns zum Piccadilly Circus bringen sollte. Auf dem Plan stand als erstes shoppen. Besichtigen wollten wir beide nichts, denn für beide war es ja nicht der erste Besuch in der Stadt. Unterwegs konnten wir schon die Straßen sehen, die wir abends mit eingeschalteter Beleuchtung noch einmal aufsuchen wollten.
Vom Piccadilly Circus ging es dann zu Fuß weiter zum Covent Garden, für mich ein gerne wahr genommener Pflichtbesuch. Allerdings hat mir der Weihnachtsschmuck nicht so gut gefallen, es mag ja an der fehlenden Dunkelheit gelegen haben, weil dann das Beleuchtete besser aussieht, aber ich habe es dort tagsüber auch schon besser angetroffen.
Inzwischen ist es auch fast schon Tradition, dass ich mit meinen Begleiterinnen auf der Endell Street bei Rock & Sole Plaice Fish and Chips essen gehe. Und oh Wunder, wir konnten am 1. Dezember draußen sitzen und essen, ohne zu erfrieren. Mittlerweile hatten wir gut gefüllte Einkaufstaschen und diese wollten wir zum Hotel zurück bringen, kurz entspannen und uns dann auf den Weg ins abendlich beleuchtete London machen.
Zum Hotel fuhren wir natürlich mit der Bahn im Underground, aber später wollten wir wieder mit dem Bus fahren. Zum Glück konnten wir zwei Sitzplätze oben in der ersten Reihe ergattern und reichlich Fotos machen. Unser Endziel sollte der \“Winter Market at South Bank Center\“ sein.  Aber vorher wollten wir unsere Fahrt unterbrechen und ein Stück der Oxford Street entlang gehen. Der Weihnachtsschmuck auf dieser und der Nebenstraßen hat schon im hellen toll ausgesehen und das wollten wir uns in Ruhe anschauen und nicht einfach nur vorbei fahren. Der kurze Fußweg hat uns dann mit seinen Eindrücken sehr  beeindruckt. Aber auch auf der Weiterfahrt konnte ich meine Digicam und mein Handy gar nicht zur Seite legen.
Als wir dann an der Waterloo Station ausstiegen kam dann die Ernüchterung. Wir Deutschen sind, was Weihnachtsmärkte betrifft, ja sehr verwöhnt und stellen vielleicht sehr hohe Ansprüche. Auf jeden Fall fand ich den Winter Market zwar schön anzusehen, aber beeindruckt hat er mich nicht. Im Nachhinein stellte ich dann auch fest, dass ich dort gar keine Fotos gemacht habe. Ich war wohl eher fasziniert von dem Anblick, den mir das Riesenrad und das Parlamentgebäude boten. beides hatte ich natürlich schon öfter gesehen und auch fotografiert, aber nicht aus dieser Perspektive. Leider habe ich nicht die Superausrüstung,  um abends tolle Bilder machen zu können. deshalb muss man mir jetzt einfach glauben, dass die Uhr auf viertel vor sechs stand und wir die berühmte Glocke hören konnten. Etwas enttäuscht machten wir uns dann auf den Weg zum Winterwonderland im Hyde Park. Zuletzt war ich vor zwei Jahren dort und konnte mich an den schönen Verkaufsständen erfreuen. Der Glühwein und die German Bratwurst haben ebenfalls geschmeckt. Und nun wurde ich zum zweiten Mal an dem Abend enttäuscht. Ich glaube ja nicht, dass meine Erinnerung mir etwas anderes erzählte, aber ich fand, dass sich alles viel weiter im Park befand und es eigentlich nur noch sehr lauter Rummel war. Nachdem wir eine leckere German Bratwurst und einen Glühwein zu uns genommen hatten, wollten wir nur noch weg von dem Lärm und zurück ins Hotel. Außerdem machte sich langsam das frühe aufstehen bemerkbar.

Gut ausgeruht und nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns nun auf den Weg nach Harrods. Auf der Einkaufsliste stand einiges, was wir dort kaufen wollten. Es ist wirklich von Vorteil an einem gewöhnlichen Wochentag in dieses eindrucksvolle Kaufhaus zu gehen. Ganz in Ruhe konnten wir uns umsehen und unsere Einkaufstasche füllen. Ich will hier gar nicht erwähnen, dass sich eine Kreditkarte gefreut hatte, mal so richtig in Anspruch genommen zu werden.
Für diesen Tag hatten wir zwei Sachen auf unseren Plan gesetzt, ein dritter Punkt sollte noch hinzu kommen, wenn ausreichend Zeit zur Verfügung stand. Harrods konnten wir also abhaken und nicht wollten wir nach Camden Town zum Camden Market fahren. Ich glaube dieser Markt ist inzwischen viel beliebter als Notting Hill. Zumindest finde ich, dass dort die Auswahl wesentlich größer ist.
In London gibt es reichlich Baustellen und seit meinem letzten Besuch im vergangenen Jahr hat sich viel getan. So musste ich zu meiner Überraschung feststellen, dass sich auch dort eine große Baustelle befindet. Wo wir im vorigen Jahr noch viele Buden mit Speisen und Getränken vorfanden, war jetzt nichts mehr, alles abgerissen. Zugegeben, manche Häuser sehen bei näherem Hinsehen nicht sehr Vertrauens erweckend aus. Aber diesen Anblick kennt man als London Tourist, wenn man mal die berühmten Straßen verlässt und nur mal um die Ecke geht, von ganz nobel bis ziemlich herunter gekommen findet sich dort alles ein.
Im Camden Lock Market haben wir ebenfalls fürchterlich zugeschlagen, wobei es dort wesentlich preiswerter war und wir vielleicht genauso viel in unseren Tüten hatten, was die Anzahl betrifft, aber die Geldbörse wurde nicht so strapaziert. Nun hatten wir soweit alles gesehen, was wir auf dem Plan hatten, allerdings hätte ich zu gerne noch den Borough Market besucht. Mit Bus und U-Bahn machten wir uns wieder auf den Weg. In der Nähe  London Bridge sollte ein Christmas Market sein, den wir leider nicht mehr gefunden haben. Wäre mehr Zeit gewesen, hätte ich mich noch richtig auf die Suche begeben. Aber die Zeit schritt voran und wir wollten zu einem Zeitpunkt am Hotel sein, unsere Einkäufe verstauen und uns auf dem Weg zum Flughafen machen. Wir wussten schließlich auch nicht, wie viel Zeit wir für die ganzen Kontrollen benötigen würden. Schließlich ist Heathrow ein sehr großer Flughafen und dort ist viel los. Ein bisschen stressig wurde die Fahrt zum Flughafen dann auch. Nicht, dass wir zu spät waren, nein, ein Zug wurde gecancelt und entsprechend voll war dann der nächste Zug. Irgendwie kam mir das sehr bekannt vor. Für uns hieß das, während der Fahrt hatten wir keinen Sitzplatz und da war es dann sehr gut, dass wir keine lange Fahrtzeit hatten.
Wie ich schon erwähnte, der Flughafen ist sehr groß und es bewegten sich Menschenmassen durch die vielen Gänge. Ich weiß nicht, wie lange wir innerhalb des Gebäudes unterwegs waren. Beeindruckend fand ich schon, wie oft wir mit einer Rolltreppe nach oben fahren mussten und zwischendurch über lange Laufbänder gehen konnten.
Auf jeden Fall war der Rückflug angenehm, trotz Wind oder Turbulenzen, wie immer gesagt wird.

Nun kann ich wieder eine lange Zeit von den Eindrücken zehren, denn ich weiß noch nicht, wann die nächste Reise ansteht. Ich weiß nur, dass es mir immer noch nicht langweilig wird.

Ich habe bestimmt einiges vergessen, was ich erwähnen wollte. Es sind so viele Eindrücke, die ich dort immer wieder sammeln kann. Egal, wohin ich komme, die Mitarbeiter in den Geschäften oder Restaurants sind ausgesprochen höflich. Von den Busfahrern denke ich immer, dass sie in Baldrian baden müssen, so entspannt, wie sie sich bei diesem Verkehr verhalten. Sie müssen unwahrscheinlich starke Nerven haben. Auf den Straßen geht es immer sehr wuselig vor. Woran erkennt man übrigens oft einen Touristen, nun, er bleibt bei Rot an der Ampel stehen. Manchmal habe ich die Straße auch bei Rot nach einem \“Look left\“, \“Look right\“ oder \“Look both ways\“ überquert. Wobei letzteres doch sehr aufregend war.
Außerdem musste ich wirklich feststellen, dass die Londoner eine andere Einstellung zu dem Wetter haben. Gut, wir hatten jetzt keine Minustemperaturen, aber für nackte Beine oder ohne Jacke rum zu laufen, war es mir dann doch zu kalt. Ach, es gibt so vieles zu sehen und zu beobachten, selbst wenn ich mal wieder mehrere Tage hintereinander dort sein könnte, käme keine Langeweile auf.

Bilder können in einem separaten Beitrag betrachtet werden. Ich danke allen, die es bis hierhin ausgehalten haben und meinem Bericht gefolgt sind.

London Advent 2015 – Bilder

Da ich in den letzten Jahren sehr häufig in London war und schon sehr viele Bilder gezeigt habe, konzentriere ich mich hier auf Eindrücke, die so nebenbei entstanden. Naja, wenn ich es mir recht überlege, könnten sich doch Bilder wiederholen. Ach, schaut einfach, was mir in diesem Jahr \“vor die Linse kam\“ 😉

Die Hoteleingangstüre

Der Blick aus unserem Zimmer auf die Häuser gegenüber. Unser Hotel habe ich nicht fotografiert, aber es sieht genauso aus.

London hat sehr viele Grünflächen und Parks zwischen allen Häusern. Ein paar Schritte weiter war dieser kleine Park, natürlich mit einem schön geschmückten Baum, abends waren die blinkenden Lichter ein schöner Anblick

Schaufensterdeko bei \“Cool Britania\“ Paddington darf einfach nicht fehlen

wer so alles über den Zebrastreifen geht. Tolle Idee, mit den m & ms die Beatles auf der Abby Road nachzustellen

mal mit roten und mal mit blauen Kugeln dekoriert. Schade, im Dunkeln sieht es mit Sicherheit schöner aus, aber hier ist zumindest \“blauer Himmel\“ zu sehen

Inzwischen ist es fast schon obligatorisch, dass ich hier zum Fish and Chips essen einkehre. Kaum zu glauben, am 1. Dezember haben wir draußen gesessen und gegessen.

Ich war ganz besonders gespannt, was sich die Verantwortlichen für Covent Garden haben einfallen lassen. Diesmal war das Tier hinter der Halle silbern.

Unverändert – der riesige Baum im übergroßen Topf mit der roten Deko vor den Hallen

In den Hallen hingen sehr große Mistelzweige.

Im Hellen wirkten sie nicht besonders eindrucksvoll. Leider hatte ich keine Zeit abends noch einmal zu schauen.

Diese Lampe fand ich besonders originell und konnte nicht ohne ein Foto zu machen, weitergehen.

Stellvertretend für die vielen schön dekorierten Pubs zeige ich hier drei Bilder

Auf geht es zur abendlichen Lichtertour. Dieses wunderschön beleuchtete Haus befand sich auf der anderen Straßenseite und konnte mich sehr begeistern

Links das schön beleuchtete Haus, rechts der Häuserblock, in dem sich unser Hotel befand.

Die Straße führte uns direkt zur Paddington Station. Interessant ist der Lichterschmuck an den Laternen.

Zu Fuß auf der Oxford Street
eindrucksvolle Lichterbogen in einer Seitenstraße 
auf dem Weg zur Bond Street
Pfauenfedern auf der Bond Street

Und weiter geht es mit dem Bus

durch die Oxford Street
Regent Street
Blick Richtung Leicester Squere
Strand 
eine Gallery in der Nähe Waterloo Station 

Das London Eye in rot und Parlamentgebäude. Leider ist die Uhrzeit nicht zu erkennen, aber ich weiß, dass es ca viertel vor Sechs war,  weil kurz danach die Glocke zu hören war.

Auf dem Weg nach Harrods 

Das Kaufhaus ist bereits zu sehen

das typische \“Grün\“ von Harrods 
Huch, da sind wir ja im Fenster zu sehen
Der Beweis – wir hatten blauen Himmel 

Der diesjährige Bär, seit 30 Jahren kann bei Harrdos ein besonderer Christmas Bear erworben werden. In diesem Jahr heißt er übrigens Benedict.

Auf nach Camden – die Häuser an Camden High Street begeistern mich immer wieder

Auf dem Markt gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt, oder wie heißt es so schön

Eindrucksvoller Anblick, wenn man aus dem 
Underground London Bridge nach oben kommt
schnell noch einen Blick nach rechts und links an 
der Themse, bevor es wieder heimwärts geht
Auch im Flughafen wurde leuchtend geschmückt

und wieder gibt es die Möglichkeit, die Bilder größer anzusehen – einfach drauf klicken

Rezension – Das Alabastergrab

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Autor: Helmut Vorndran Titel: Das Alabastergrab Genre: Krimi Version: eBook und Taschenbuch erschienen: überarbeitete Ausgabe 14. September 2015 Seiten: 416 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Goldmann Der Autor Helmut Vorndran wurde 1961 im fränkischen Bad Neustadt an der Saale geboren. Er machte … Weiterlesen

Rezension – Ein Gerücht kommt selten allein

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Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher Titel: Ein Gerücht kommt selten allein Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 17, November 2015 Seiten: 268 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher wurde 1955 geboren, ist verheiratet und arbeitet als Immobilienfachfrau in Wien. Darüber hinaus … Weiterlesen

Rezension – Die Liebe wohnt überall

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Autorin: Rike Stienen Titel: Die Liebe wohnt überall Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 9. November 2015 Seiten: 288 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Rike Stienen war einige Jahre als Rechtsanwältin und Mediatorin tätig, bevor sie sich ihren Traum erfüllte, … Weiterlesen

Rezension – Der Zauber des ersten Schnees

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Autorin: Michelle Schrenk Titel: Der Zauber des ersten Schnees Genre: Weihnachtsbuch Version: eBook erschienen: 20. November 2015 Seiten: 133 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Michelle Schrenk wurde 1983 in Nürnberg geboren. Schon von klein auf schrieb sie mit Begeisterung Geschichten. Nach … Weiterlesen

Rezension – Liebe macht Pink

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Autorin: Roxann Hill Titel: Liebe macht Pink Genre: Frauenroman, Weihnachtsbuch Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch erschienen: 7. Oktober 2014 Seiten: 208 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Roxann Hill wurde in Brünn/Tschechien geboren. Während des Prager Frühlings kam sie als kleines Mädchen … Weiterlesen

Rezension – Stockwerk zum Himmel

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Autorin: Luzi van Gisteren Titel: Stockwerk zum Himmel Genre: Weihnachtsbuch Version: eBook erschienen: 18. November 2014 Seiten: 61 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Luzi van Gisteren ist Betriebswirtin, arbeitet im Online Marketing und hat einige Jahre den Kurs \“Kreatives Schreiben für … Weiterlesen

Rezension – Tote Hippe an der Strippe

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Autorin:  Lotte Minck Titel: Tote Hippe an der Strippe Genre: Kirmi Version: eBook und broschiert erschienen: 28. September 2015 Seiten: 304 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Droste Die Autorin Lotte Minck ist von Geburt halb Ruhrpottgöre, halb Nordseekrabbe. Nach 50 Jahren im … Weiterlesen