Buchmesse Frankfurt – Interview der Autorin Victoria Schwartz

Auf der Buchmesse in Frankfurt konnte ich am Stand der Random Verlagsgruppe die Autorin Victoria Schwartz kennen lernen. Dieses Treffen fand im Rahmen des großen Bloggertreffens statt. Jeder von uns Bloggern sollte einen bestimmten Autor interviewen und vorgegebene Fragen stellen. Das fand ich sehr interessant, dadurch habe ich mich mit ihr, einer mir bis dahin unbekannten Autoren, sehr gut unterhalten können

Meine Fragen, die ich an Victoria Schwartz richten sollte, lauteten:

F: Wer darf als erster Ihr Manuskript lesen?

A: Die erste Leserin ist in jedem Fall immer die Lektorin

F: Sind Sie zum ersten Mal auf der Buchmesse? Wie finden Sie das Bloggertreffen?

A: Ich bin zum ersten Mal auf einer Buchmesse und finde das Bloggertreffen sehr interessant. Es ist für mich auch eine Möglichkeit mit Lesern, in diesem Fall  direkt mit Bloggern über mein Buch zu sprechen.

Denn wir Blogger wollten natürlich wesentlich mehr von ihr erfahren, als nur die Antworten auf unsere vorgegebenen Fragen. Während ich bei ihr stand, kamen weitere Blogger und wir alle haben nicht nur die vorgegebenen Fragen gestellt. Uns interessierte auch, weshalb sie das Buch geschrieben hat und ob es dafür ausreichend interessierte Leser gibt. Denn das Thema ist doch sehr speziell.
Unser Gespräch war sehr aufschlussreich und ich werde dieses Buch bestimmt mal lesen. Es erscheint am 19.10.  und gerne stelle ich hier auch die übernommene Kurzbeschreibung ein:


Sie wollen nicht mehr dein Geld – jetzt wollen sie deine Liebe! 
Alles begann mit einer Twitternachricht. Als es endete, wusste Victoria, dass sie nach allen Regeln der Internet-Kunst betrogen worden war. Von einem Fremden, der sich in ihr Leben geschlichen hatte. Dem sie alles über sich erzählt hatte. Für den sie Gefühle empfand. Und der ihr über Monate eine komplexe virtuelle Täuschung vorgespielt hatte. Der Unbekannte hatte nicht nur eine falsche Internet-Identität erschaffen, sondern Dutzende. Und das alles nur, um Victorias Herz zu erobern. 
Im ersten Teil ihres Buches schildert die Autorin, wie es ihr gelang, den massiven Betrug ihres Realfakes auf eigene Faust zu enttarnen. Im zweiten Teil informiert sie darüber, welche unterschiedlichen Fake-Typen es gibt, was sie antreibt, wie man ihnen auf die Schliche kommt und vor allem – wie man sich schützen kann. Ihr Werk liest sich spannend wie ein Thriller und gilt als neuer Leitfaden unserer digitalen Gesellschaft.

Interview einer Lektorin – Claudia Perc – so wird ein Hobby zum Beruf

Auf der Buchmesse im März 2015 in Leipzig lernte ich Claudia Perc kennen und seitdem haben wir Kontakt zueinander. Deshalb war meine Freude auch sehr groß, als ich sie auf der Buchmesse in Frankfurt wieder getroffen habe. Bei einer Tasse Kaffee hatten wir Zeit uns etwas zu unterhalten. Denn von Claudia Perc hatte ich etwas erfahren, was mich sehr interessierte: seit einiger Zeit ist sie als Lektorin tätig, was mich natürlich neugierig macht und ich deshalb mit ihr ein Interview geführt habe.

 1. Claudia, wie kommt man als Leserin auf die Idee als Lektorin zu arbeiten. 
Ich bin wie die Jungfrau zum Kinde dazu gekommen. Schon seit etlichen Monaten bin ich Testleserin und Vorableserin für diverse Autorinnen. Nach jedem Buch bekomme ich die Rückmeldung, dass man mit meinem Feedback und meinen Anregungen viel anfangen kann und sie einbauen wird. Irgendwann habe ich also gedacht, dass ich dann auch meine Dienste professionell anbieten kann.

 2. Bisher dachte ich immer, dass man entsprechend studiert haben muss, um als Lektorin arbeiten zu können. Erzähl doch mal etwas über Deinen Werdegang 
Nein, man muss nicht studiert haben. Der Begriff „Lektor“ ist nicht geschützt, grundsätzlich kann sich also jeder „Lektor“ nennen. Empfehlenswert ist aber die Liebe zum Buch, ein sicherer Umgang mit Worten, Freude beim Arbeiten am Text und die Disziplin, sich ans arbeiten zu setzen, auch wenn kein Chef hinter einem steht

 3. Wie lange brauchst Du für ein Buch 
Das ist völlig unterschiedlich. Zum einen kommt es darauf an, was gefragt ist: nur Lektorat, nur Korrektorat, oder das Komplettpaket. Außerdem kommt es natürlich immer darauf an, wie sicher der Autor bzw. die Autorin selber im Umgang mit der Sprache ist. Wenn ich rein privat lese bin ich auch sehr viel schneller, als wenn ich lektoriere, da ich beim Lektorat wirklich Wort für Wort akribisch lese

 4. Wie muss ich mir das eigentlich vorstellen, denn es ist doch ein ganz anderes lesen, sitzt Du mit Stift und Notizblock neben dem Buch 
 Ja, in der Tat ist das Lesen ein ganz anderes… ersetze Stift und Notizblock durch PC, und es passt. Ich lasse mir das Manuskript per Mail zuschicken, dann bearbeite ich es mit entsprechenden Programmen am Rechner. So habe ich mir als eine meiner ersten „Amtshandlungen“ das Programm „Papyrus“ gekauft, ein Programm, das auch viele Autoren nutzen. Hier kann ich alle Anmerkungen und Änderungen so hinterlegen, dass der Autor sie nachvollziehen kann. Denn jeder Autor soll selbst entscheiden, inwieweit er meine Vorschläge annehmen möchte. Ich arbeite den Text dann Wort für Wort, Satz für Satz durch, prüfe die Satzstellung, die Formulierungen und mache Recherchen, wenn mir eine Situation unlogisch erscheint.

 5. Hast Du Dich schon mal dabei erwischt, dass Du andere Bücher nun ganz anders liest oder trennst Du lesen und lekotieren? 
*schmunzel*, ja dabei erwische ich mich ständig…

 6. Kenne ich Autoren für die Du lektoriert hast? 
Ich bin ja erst kurz dabei und habe noch keine riesige Referenzliste. Aber Miranda J. Fox sagt Dir mit Sicherheit was. „Der endlose Wanderer“ ist ein Buch von ihr, das ich lektoriert habe. Außerdem darf ich Asta Müller und Katja Schneidt in meiner Referenzliste nennen.

 7. Wie viel Bücher nimmst Du an? 
Aktuell habe ich noch viel Luft, so dass ich recht zügig momentan eingehende Aufträge bearbeiten kann. Ansonsten habe ich ein ganz gutes Zeitmanagement. Nach Absprache mit dem Autor und dem gewünschten Erscheinungsdatum entscheide ich dann immer ad hoc, ob ich einen Auftrag annehmen kann.

 8. Liest Du alle Genre? 
Lesen – nein! Lektorieren: bis jetzt habe ich noch keine Krimis und Thriller lektoriert. Aber versuchen (anhand eines immer möglichen Probelektorates) möchte ich das auf jeden Fall.

 9. Wie kann man Dich erreichen und nachfragen, ob Du Zeit und Interesse hast? 
Ich habe eine eigene Homepage mit Kontaktformular: http://www.claudiaperc.de Außerdem kann man mich via lektorat@claudiaperc.de gern anmailen Last but noch least bin ich auch auf Facebook vertreten: https://www.facebook.com/Lektorat-Claudia-Perc-1018113441562953/

 10. Von Autoren suche ich immer eine Kurzbiografie, kannst Du in wenigen Sätzen etwas über Dich sagen? 
Ich bin (noch) 46 Jahre jung, verheiratet und wir haben eine elfjährige Tochter. Mein erlernter Beruf ist Steuerfachwirtin, seit knapp 8 Jahren arbeite ich als Tupperberaterin, ich designe Schmuck (übrigens auch Schmuck zum Buch, wenn ein Fanartikel gewünscht wird), stehe leidenschaftlich gern in der Küche und hasse Langeweile.

 Vielen Dank liebe Claudia

 Liebe Ulla, ich danke Dir für das Interview und freue mich schon auf den nächsten Kaffee (hoffentlich nicht erst zur LBM) mit Dir!

Buchmesse Frankfurt – Eindrücke

Ich war in Frankfurt auf der Buchmesse! Ich bin immer noch hin und weg, denn es war sehr beeindruckend für mich!

Vor ein paar Tagen hatte ich bereits von meinen Vorbereitungen geschrieben und dann war der Tag da, an dem ich mich zum ersten Mal morgens in den Zug setzen und nach Frankfurt fahren wollte. Erstaunlicherweise klappte alles wunderbar, ohne Verspätung kam ich in Frankfurt auf der Messe an. Ja, ich war sogar so früh, dass vor dem Einlass noch etwas warten musste. 😉

Bisher war ich erst einmal auf dem Messegelände und das auch nicht als Besucher sondern ich gehörte zu den Ausstellern der Messe Kreativ Welt. Das bedeutete für mich, dass ich ganz anders als die Besucher die Messehallen betreten konnte. Deshalb musste ich mich erst einmal zurecht finden, was ich anfangs gar nicht leicht fand. Aber ich habe sehr schnell das Autorensofa gefunden, wo ich an beiden Tagen immer wieder Station machen und viele liebe Autoren antreffen konnte. Nachdem ich das Sofa gefunden hatte, wollte ich auf jeden Fall den Stand von dem eBook-Verlag dotbooks aufsuchen. Warum und weshalb, das habe ich in einem gesonderten Beitrag geschrieben.

Ich stelle hier jetzt einfach mal alle Bilder ein, die am Stand des Autorensofas gemacht wurden, gleichzeitig verlinke ich den Namen des Autors mit einer Rezension von mir
Jo Berger habe ich erst an diesem Tag auf 
dem Stand kennen gelernt, was ich ganz toll fand
Elke Becker hatte ich bereits auf der Leipziger 
Buchmesse getroffen und inzwischen auch einen sehr 
guten Kontakt, in dem es nicht nur um Bücher ging. 
Annika Bühnemann habe ich ebenfalls in Leipzig
getroffen und ich freute mich, dass wir uns in 
Frankfurt sehen konnten, denn sie war sehr viel 
unterwegs und es hätte sein können, dass wir 
uns verpasst hätten. 
Amanda Frost hat mich, wie alle anderen Autoren
auch, mit ihren Büchern begeistert und beinahe 
hätten wir uns in Leipzig auch getroffen, wenn 
eine fiese Grippe sie nicht erwischt hätte. 
Carin Müller habe ich bei einem Autoren-Bloggertreffen 
Anfang diesen Jahres in Köln getroffen, danach habe ich 
ihre Bücher gelesen, die mir ebenfalls gefallen haben.
Marleen Reichenberg habe ich ebenfalls in Leipzig 
getroffen, dort hatten wir alle aber nicht so viel Zeit
uns zu unterhalten, wie jetzt auf dem Autorensofa.
Sabine Landgraeber gehört auch zu den netten 
Autorinnen, die ich schon in Leipzig treffen konnte.
Auf ein Wiedersehen in Frankfurt habe ich mich 
sehr gefreut.
Hannah Kaiser (links) und Emma Wagner (rechts) 
Von Emma Wagner habe ich inzwischen 
auch Bücher gelesen, es aber noch nicht 
geschafft, die Rezension einzustellen, getroffen 
haben wir beide uns noch nicht. Auch Hannah Kaiser 
konnte ich kurz in Leipzig treffen, ich meine, es
wäre am Stand der \“Lieblingsautoren\“ gewesen.
Andrea Bielfeldt gehörte zu den wenigen, die ich 
in Frankfurt zum ersten Mal treffen sollte. 
Michelle Schrenk ebenfalls und ich fand es ganz toll,
dass es geklappt hat, denn sie kam erst an meinem 
zweiten und letzten Messetag an, der für mich voller
Termine war. 
Frieda Lamberti und Carin Müller
Frieda Lamberti habe ich in Leipzig getroffen,  ich
wusste, dass sie dort am Stand von Amazon aus 
einem ihrer Bücher lesen würde, danach haben 
wir beide uns bei einer Tasse Kaffee wunderbar
unterhalten können.
Vor kurzen habe ich versucht in Düsseldorf ein
Autoren-Bloggertreffen zu organisieren. Leider
haben viele absagen müssen, aber die beiden 
haben es sich nicht nehmen lassen und sind trotz-
dem gekommen und wir konnten uns in kleiner 
Runde wunderbar unterhalten.
Ich erwähnte ja schon, dass der Stand der Autoren mich immer wieder anzog. Es ging nicht nur mir so, immer wenn ich etwas Zeit zwischen meinen \“Terminen\“ hatte, bin ich zum Sofa gegangen und dort habe ich dann auch viele andere Blogger getroffen. Und ganz besonders toll fand ich, dass immer wieder andere Autoren anwesend waren und ich mich mit vielen unterhalten konnte. Allerdings habe ich es nicht geschafft, mich mit allen aufs Sofa zu setzen. Wie man es sich  vielleicht vorstellen kann, war das tolle Sofa oft besetzt und manchmal war so viel los, dass es gar nicht möglich war, dort Bilder zu machen. Hier noch ein paar weitere Eindrücke von dort. Am Donnerstag fand nachmittags das große Bloggertreffen statt und ich war mittendrin 😉
An meinem ersten Besuchstag hatte ich mich mit zwei Autorinnen ganz gezielt verabredet. Am Stand von Rowohlt wollte ich Petra Schier treffen und für eine liebe Kollegin ein signiertes Buch abholen. Es freute mich ganz besonders Petra Schier zu treffen, denn ich kenne alle ihre Bücher, die sie unter ihrem Namen und auch unter dem Pseudonym Mila Roth veröffentlicht. Wir haben schon lange Kontakt durch ihre Leserunden und deshalb wollte ich die Gelegenheit zum Treffen nutzen. 
Etwas später war ich mit Martina Gercke verabredet. In Leipzig haben wir uns zwar gesehen, hatten aber nicht so recht die Gelegenheit mal in Ruhe miteinander zu plaudern. Dies wollten und konnten wir nun in Frankfurt nachholen. Bei einer Tasse Kaffee haben wir über alles mögliche klönen können.
Nach dem Bloggertreffen am Stand des Autorensofas hieß es für mich Abschied nehmen und ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Die Verbindung ist ja wirklich hervorragend und ich erreichte ohne große Zwischenfälle später am Abend mein Zuhause und nach kurzem Erholen war ich froh endlich in meinem Bett liegen zu können. Denn der Tag hatte für mich um 5 Uhr begonnen und war sehr ereignisreich. Obwohl ich kaputt war, konnte ich gar nicht so schnell einschlafen, weil ich im Geiste noch einmal den ganzen Tag und die Erlebnisse Revue passieren ließ.
Am Freitag, meinem zweiten Messebesuchstag wollte ich morgens etwas später starten. Meinen ersten \“Termin\“ hatte ich um 11 Uhr am Stand der Random Verlagsgruppe. Dort fand ein großes Bloggertreffen statt. Dieses Treffen ist immer sehr gefragt und so wurden im Vorfeld 100 Blogger im Losverfahren bestimmt, die daran teilnehmen konnten. Diesmal hatten sich die Mitarbeiter des Verlages etwas Besonderes überlegt. Mit dem Brief, in dem stand, dass man teilnehmen durfte, gab es einen Fragebogen. Auf diesem stand der Name eines Autors, den man interviewen sollte. So lernte ich bei dieser Gelegenheit eine bis dahin mir völlig unbekannte Autorin kennen. Was eigentlich auch nicht verwunderlich war, denn ihr erstes Buch sollte erst am 19.10. veröffentlicht werden. 

Auf jeden Fall habe ich ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit Victoria Schwartz führen können. Das Interview und mehr zu ihrem Buch werde ich in Kürze hier auf meinem Blog einstellen.

Bevor ich zu meinen nächsten Verabredungen mit Autorinnen gehen konnte, hatte ich die Gelegenheit mich ein bisschen in den Hallen umzusehen. Das hatte ich an beiden Tagen immer wieder gemacht, denn ich wollte nicht einfach nur von Termin zu Termin düsen. Ich wollte auch die Gelegenheit nutzen \“meine\“ Ansprechpartner bei den Verlagen kurz zu sprechen. Bei dotbooks  hatte ich wenig Erfolg. Bei blanvalet und Mira Taschenbuch war ich erfolgreicher. An anderen Ständen großer Verlage war ebenfalls sehr viel los und ich hatte nicht die Zeit lange nach meinen Ansprechpartnern zu suchen.

Am Stand von blanvalet habe ich Ausschau nach Lilli Beck gehalten. Ich hatte gerade mit Begeisterung ihr neues Buch gelesen und wollte sie gerne persönlich kennen lernen. Das ist mir auch gelungen und wir hatten auch die Möglichkeit uns kurz miteinander zu unterhalten.

Danach machte ich mich auf den Weg, um Karin Seemayer zu treffen. Wir beide kannten uns nicht persönlich, aber ich habe ihre beiden Bücher mit Begeisterung gelesen und mit dem zweiten Buch an einer Leserunde teilgenommen. So eine Leserunde bereitet mir viel Spaß und dadurch wird der Kontakt zur Autorin auch viel intensiver.

Als nächstes wollte ich Susanna Ernst treffen. Zu ihr habe ich eine ganz besondere \“Beziehung\“. Ich war frische \“Kindle-Besitzerin\“ und hatte noch wenig Ahnung von Autoren, die hauptsächlich eBooks als sogenannte Self-Publisher veröffentlichen. Durch einen Tipp einer lieben Buchbloggerin wurde ich auf  ein Buch von Susanna Ernst aufmerksam. Danach war ich ein Fan von ihr und freute mich über jedes weitere Buch. Bei dem bereits an anderer Stelle erwähnten Autoren-Blogger-Treffen Anfang des Jahres in Köln konnte ich Susanne Ernst persönlich kennen lernen und wir beide freuten uns auf ein Wiedersehen in Frankfurt.

Verabredet hatten Susanna Ernst und ich  uns am Stand des Verlages Droemer-Knaur. Das war für mich sehr praktisch, denn kurz danach wollte ich dort eine weitere Autorin kennen lernen, deren Bücher ich ebenfalls sehr gerne lese: Petra Mattfeld. Eigentlich waren es gleich zwei Autorinnen, die ich dort noch treffen sollte: Caren Benedikt. Nun wird mancher denken, was denn nun waren es eine oder zwei Autorinnen 😉 Also unter dem Namen Petra Mattfeld veröffentlicht die Autorin Krimis und als Caren Benedikt schreibt sie ganz tolle historische Bücher. Mit diesem Namen lernte ich sie übrigens als erstes kennen.

Jetzt hatte ich doch tatsächlich mal wieder Zeit und die habe ich für einen weiteren Besuch am Stand des Autorensofas genutzt. Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich dort Bloggerinnen wieder gesehen hatte und auch neue kennen lernen konnte. Leider habe ich nicht von allen Bildern gemacht, ich weiß auch nicht, warum ich nicht dazu gekommen bin. Deshalb bitte ich Claudia, Silke, Carmen, Martina und Ira um Verzeihung und erwähne Euch hier nur namentlich.

Von Verena, Denise und Beate habe ich Bilder, die ich hier gerne zeige.

Denise König und Verena Scheider

Nach diesen Fotos ging es dann zum Stand von Amazon, wo ein Bloggerkaffeeklatsch stattfinden sollte. Eine ganze Reihe Autoren wollten an diesem Kaffeeklatsch ebenfalls teilnehmen und sich mit uns Bloggern bei Kaffee und Kuchen, der übrigens sehr lecker war, unterhalten. Dort traf ich ganz überraschend die Autorin Luzi van Gisteren. Wir beide hatten im Vorfeld unsere Handynummern ausgetauscht und wollten irgendwann Kontakt zueinander aufnehmen und sehen, ob wir uns zu einem Plausch treffen können. Witzigerweise haben wir beide uns in Leipzig am Stand von Amazon getroffen und unterhalten. Ich erfuhr dort, dass sie eine Autorin ist und habe mich danach über ihre Bücher informiert, gerade ist ein neues Buch von ihr erschienen, was mir gut gefallen hat.

Da sich sehr viele Buchblogger am Stand von Amazon eingefunden hatten, war auch dort ein großes Gewusel. Es dauerte eine Weile bis ich die beiden Autorinnen, die ich dort unbedingt treffen wollte, gefunden hatte. Bei der Gelegenheit lernte ich auch weitere Autoren kennen, von denen ich signierte Bücher mit nach Hause nehmen konnte.

Hanni Münzer, die mich mit ihren spannenden und 
unterhaltsamen Büchern sehr begeistert hatte
Katrin Koppold, die ich dann doch dank ihres tollen
Hutes sehr gut finden konnte. Irgendwie bin ich bei 
ihr wegen meiner Rezensionen ganz besonders in 
Erinnerung geblieben 😉
Inzwischen war es später Nachmittag und ich hatte bis auf meine Abschiedsrunde am Autorensofa nichts mehr vor. Ganz gemütlich machte ich mich auf den Weg zu den Stand, Wobei gemütlich doch nicht der richtige Ausdruck ist, also ohne Termindruck konnte ich durch die Halle 3.0 gehen. Allerdings war es ganz schön voll und ich wunderte mich schon, wie vielfältig das Fachpublikum doch auf so einer Messe ist. Ich war froh, dass ich mich für diesen beiden Wochentage entschieden hatte. Obwohl besonders am Samstag sehr viele interessante Veranstaltungen stattfinden würden, aber man kann nicht alles haben.
Ich saß also ein letztes Mal auf dem roten Sofa, ich gehe ja zu, ich habe dort gerne gesessen, denn die Füße waren für jede Pause dankbar. Auf einmal kam eine Autorin ganz aufgeregt zu mir und freute sich, dass sie mich gefunden hatte: Bettina Kiraly. Sie kam gerade aus Österreich und ist sofort zur Buchmesse geeilt. Wir beide hatten es schon bedauert, dass wir uns wohl nicht kennen lernen könnten. Durch eine Blogtour zu ihrem Buch hatten wir beide einen sehr intensiven Kontakt. Bettina Kiraly veröffentlicht auch unter ihrem Pseudonym Betty Kay Bücher, die mir sehe gefallen haben.
Jetzt war aber endgültig die Zeit gekommen, wo ich Abschied nehmen musste und zwar für eine lange Zeit. Ein letztes Abschiedsdrücken mit den noch anwesenden Autoren und ich machte mich auf den Heimweg. Auch an diesem Abend war ich voller Eindrücke und habe im Zug die Zeit genutzt und mir auch den Tag ebenfalls noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Ich bin froh, dass ich mich für die Fahrten an beiden Tagen entschlossen habe. Es war so toll so viele Autoren zu treffen und vor allem hat es mich gefreut, wie sehr ich von manchen gedrückt wurde. Das tat unwahrscheinlich gut! 

Rezension – Straße nach Nirgendwo

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Autorin: Nele Löwenberg Titel: Straße nach Nirgendwo Genre: Roman Version: eBook, broschiert und Hörbuch erschienen: 11. September 2015 Seiten: 496 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Ullstein Nele Löwenberg ist der Mädchenname der Bestsellerautorin Nele Neuhaus. Sie begann schon in jungen Jahren zu … Weiterlesen

mal etwas anderes – Blogger des Monats

Kurz bevor ich mich auf den Weg zur Frankfurter Buchmesse machen wollte, erhielt ich die Nachricht, dass ich zur Bloggerin des Monats erkoren wurde. Es hat mich unwahrscheinlich stolz gemacht und ich habe es auch an verschiedenen Stellen gepostet.

Nun gab es für mich einen weiterren Grund, weshalb ich auf jeden Fall den Stand von dotbooks auf der Messe besuchen wollte.

Denn ich hatte schon vor, meine Ansprechpartner von den Verlagen kennen zu lernen. Es ist doch immer besser, wenn man sich mal begegnet ist und ein paar Worte miteinander sprechen konnte.

So steuerte ich, nachdem ich das Autorensofa gefunden und mich auch selber zurecht gefunden hatte, den Stand von dotbooks an. Leider traf  ich meine Ansprechpartnerin nicht an, da sie sich in einer Besprechung befand.  Tja, die Termine, davon gibt es reichlich auf der Messe. Ich hatte an dem ersten Vormittag auch zwei Verabredungen getroffen und machte mich also wieder auf den Weg. Allerdings wusste ich jetzt, dass ich um 12 Uhr meine Ansprechpartnerin sehen konnte, weil sie dann an Stand einen Termin hatte. Früh genug war ich wieder dort und hatte tatsächlich die Gelegenheit ein paar Worte mit ihr zu sprechen. Leider viel zu kurz, aber so ist es nun einmal. Sollte ich noch einmal zur Buchmesse fahren, werde ich mir auch mehr Zeit gönnen und vielleicht frühzeitig weitere Verabredungen treffen.

Rezension – Blind Date mit Extras

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Autorin: Marleen Reichenberg Titel: Blind Date mit Extras Genre: Liebesroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 6. Oktober 2015 Seiten: 286 Altersempfehlung: Erwachsene Dies schreibt die Autorin Marleen Reichenberg über sich: Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann und unseren … Weiterlesen

Rezension – Neubeginn im Rosenschlösschen

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Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher Titel: Neubeginn im Rosenschlößchen Genre: Frauenroman Version: eBook erschienen: 28. September 2015 Seiten: 190 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher, geb. 1955, ist verheiratet und arbeitet als Immobilien-Fachfrau in Wien. Darüber hinaus schreibt die kommunikative Hobbyköchin seit … Weiterlesen

Rezension – Darf ich vorstellen: Amor

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Autorin: Hannah Albrecht Titel: Darf ich vorstellen: Amor Genre: Frauenroman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 8. Februar 2015 Seiten: 394 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Hannah Albrecht wurde in Berlin geboren, wo sie heute noch lebt und ihr Wirtschaftswissenschaftsstudium beendete. 2012 … Weiterlesen

Ulla goes to ….. Frankfurter Buchmesse

Ja, bald ist es soweit. Ich werde zum allerersten Mal nach Frankfurt zur Buchmesse fahren. Im März war ich ja bereits in Leipzig und davon war ich so begeistert, dass ich mich entschlossen habe, wenigstens an zwei Tagen nach Frankfurt zu fahren. Da mein Entschluss relativ spät für eine günstige Hotelbuchung kam, werde ich ganz einfach morgens hin und abends wieder zurück fahren.

Ich bin wirklich sehr gespannt, denn mir wurde gesagt, die beiden Messen können eigentlich nicht miteinander verglichen werden. Nun, ich werde es ja sehen. Auf jeden Fall habe ich mich wieder gut vorbereitet und mir eine Liste gemacht, wann ich wo sein werde, wen ich treffen möchte und so weiter. Und diesmal passe ich auf meine Liste gut auf. In Leipzig hatte ich sie am zweiten Tag gleich morgens früh verloren und war so ein bisschen aufgeschmissen, aber wirklich nur ein bisschen. Aber für Frankfurt wäre es eine Katastrophe, denn auf dieser Liste stehen wesentlich mehr Termine und Veranstaltungen.

Hach, ich freue mich wirklich. Einige Autoren habe ich ja schon einmal getroffen und da freue ich mich auf das Wiedersehen. Andere werde ich dort zum ersten Mal treffen. Auf jeden Fall nehme ich diesmal meine Digicam mit, damit ich recht viele Bilder machen kann.

Drei große Termine stehen auf meinem Plan. am Donnerstag werde ich zum Autorensofa gehen, dort findet ein Bloggertreffen statt. Das heißt, ich treffe nicht nur viele Autoren, sondern auch Blogger, von denen ich die meisten nicht persönlich kenne.
Der Freitag beginnt mit einem Treffen am Stand der Randomhouse Verlagsgruppe und wird später mit einem Kaffeeklatsch am Stand von Amazon enden. Dazwischen habe ich mich einigen Autorinnen verabredet, worauf ich mich ebenfalls sehr freue. Ach, das werden wohl zwei schöne, aber auch anstrengende Tage. Ich werde natürlich hinterher genau berichten, was ich alles erlebt habe

Rezension – Problemzonen Einsichten aus dem Kiosk

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Autorin: Carin Müller Titel: Problemzonen Einsichten aus dem Kiosk Genre: Humor Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 2. Oktober 2015 Seiten: 218 Altersempfehlung: Erwachsene Die Autorin Carin Müller schreibt, seit man es ihr 1978 in der ersten Klasse beigebracht hat. Da … Weiterlesen