Rezension – Kuss Hawaii

Galerie

Diese Galerie enthält 1 Foto.

Autorin: Janet Evanovich Titel: Kuss Hawaii – Stephanie Plums 18. Fall Genre: Krimi, Humor Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 9. Juni 2014 Seiten: 337 Altersempfehlung: Erwachsene Ein Glück, dass der Autorin Janet Evanovich (Jahrgang 1943) irgendwann die Phantasie für Sexszenen … Weiterlesen

Rezension – Frisch verheiratet

Galerie

Diese Galerie enthält 1 Foto.

Autorin: Susan Mallery Titel: Frisch verheiratet Genre: Roman Version: eBook und Taschenbuch erschienen: als eBook 25.4.2014 Seiten: 369 Altersempfehlung: Erwachsene Verlag: Mira Taschenbuch Verlag Susan Mallerys \“Beruf\“ ist die Liebe. Mit ihren Büchern voller Happy Ends und allen möglichen Irrungen … Weiterlesen

Rezension – Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht

Autorin: Jana Sonntag

Titel: Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht

Genre: Romanze

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: als eBook im April 2014

Seiten: 224

Altersempfehlung: Erwachsene

Jana Sonntag ist ein Pseudonym der Hamburger Autorin Wiebke Lorenz. Neben \“Mein wunderbarer Brautsalon\“ hat sie als Jana Sonntag noch die Romane \“Herzen in Seenot\“ und \“Ich lieb dich, ich lieb dich nicht\“ veröffentlicht. Gemeinsam mit ihrer Schwester Frauke Scheunemann veröffentlicht sie unter dem Namen \“Anne Hertz\“ äußerst erfolgreiche Komödien, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen (u. a. \“Flitterwochen\“, \“Wunschkonzert\“, \“Glückskekse\“). Als Wiebke Lorenz schreibt sie Psychothriller (u. a. \“Alles muss versteckt sein\“, \“Allerliebste Schwester\“), die bei Presse und Publikum großen Anklang finden. Mehr Infos unter http://www.wiebke-lorenz.de

Kurzbeschreibung, übernommen:
Carla und Ingo sind seit Sandkastentagen die besten Freunde und teilen fast alles im Leben – aber eben nur fast! Als die beiden mal wieder vor dem Scherbenhaufen ihrer jeweiligen Beziehung stehen, probieren sie etwas ganz und gar Ungewöhnliches aus: Zusammen gehen sie in eine Paartherapie. Denn wer weiß: Vielleicht kann man ja lernen, wie aus Freundschaft Liebe wird? Ein gewagtes Experiment – mit ungewissem Ausgang. Denn am Ende bleiben nur zwei Möglichkeiten: Ich lieb dich, oder ich lieb dich nicht …

Meine Meinung:
Das Buch habe ich zur Seite gelegt und gesagt: Puh, das war jetzt aber eine schwere Geburt, bis die beiden endlich rausgekriegt haben, ob sie sich lieben oder nicht. Aber mehr sage ich dazu nicht.

Tausend mal berührt…… jeder kennt doch dieses Lied und hat vielleicht auch schon mal im eigenen Bekanntenkreis so etwas erlebt. Aber Carla glaubt einfach nicht daran und tut sich echt schwer mit Ingo ein Experiment zu wagen. Ingos Tante, die als Therapeutin tätig ist, leitet die Paartherapie.  Es war sehr interessant  und auch lustig zu lesen, wie die beiden die gestellten Aufgaben bewältigen. Wobei ich manches Mal gedacht habe, ne, was ist Carla für\’ne Zicke. Aber Ingo und ihre Mitarbeiterin Luzie haben viel Geduld mit ihr und zeigen ihr auch oft den richtigen Weg.
Die Geschichte ist in der Ich-Form aus Sicht von Carla geschrieben. So erfahre ich als Leserin natürlich, wie Carla sich fühlt und welche Probleme sie sieht, bzw sie sich selber macht. Aber es dreht sich nicht nur alles um die beiden in diesem Buch, auch ganz normale Alltagsprobleme kommen nicht zu kurz. Carla hat  sich mit einem Blumenladen selbständig gemacht und ihre Eltern mit einem Restaurant.
Insgesamt gesehen, war dieses Buch für mich sehr unterhaltsam.
Leider habe ich es nicht geschafft, ein besseres Bild vom Buchcover zu bekommen. Aber da ich dieses Buch im April als eBook erworben habe, wollte ich auch das dazu gehörige Cover zeigen.
Als Taschenbuchausgabe erschien das Buch bereits im Jahr 2008 mit einem anderen Cover.

Fazit:
Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch zu lesen

Rezension – Politik und rote Rosen

Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher

Titel: Politik und rote Rosen

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 27. März 2014

Seiten: 201

Altersempfehlung: Erwachsene

Die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher, geb. 1955, ist verheiratet und arbeitet als Immobilien-Fachfrau in Wien. Darüber hinaus schreibt die kommunikative Hobbyköchin seit einigen Jahren heitere Gesellschaftsromane, in denen sie sich auf unterhaltsame Weise mit dem Alltag, Beziehungen aller Art und gesellschaftspolitisch relevanten Fragen auseinandersetzt.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Als Sybille Hold-Meixner nach dem Unfalltod des Sozialministers zu dessen Nachfolgerin gekürt werden soll, zögert sie kurz, ehe sie das Amt annimmt – unter anderem auch, weil ihr der Kanzler einmal sehr nahe gestanden ist. Kaum hat sie ihr neues Büro bezogen, fallen ihr Unterlagen in die Hände, die den Chef der Gewerkschaft in arge Bedrängnis bringen könnten. Aber ist es politisch klug, sich mit der Gewerkschaft anzulegen? Sybille überlegt nicht lange und nimmt den Kampf auf – schließlich ist sie angetreten, um mehr Ehrlichkeit in die Politik zu bringen. Doch sie hat nicht nur mit dem politischen Gegner zu kämpfen, auch der Kanzler bringt sie in eine höchst unangenehme Lage, und mit ihrer halbwüchsigen Tochter Kerstin hat sie es auch nicht immer leicht. Gut, dass wenigstens der Chefredakteur des Tagblattes immer öfter ihre Partei ergreift. Er erweist sich auch sonst als höchst angenehme Gesellschaft, aber darf sich eine Ministerin in einen der führenden Journalisten des Landes verlieben?

Meine Meinung:
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, denn mir kam sooo vieles bekannt vor und ich fand es klasse, wie die Autorin mit dem Thema umgegangen ist.
Sybille, die mir sehr sympathische Protagonistin wird völlig überraschend zur Sozialministerin ernannt. Sie, die alles, was in der Politik geschieht, sehr realistisch sieht, bekommt allerdings einige Probleme. Möchte sie doch Themen bearbeiten, die nicht sehr beliebt sind, aber auf jeden Fall in Angriff genommen werden müssen. Der Kanzler, ein Jugendfreund von ihr, hatte sich es auch einfacher mit ihr vorgestellt. Dachte er doch tatsächlich, dass sie alles macht, was er will. Ich fand es ungemein fesselnd zu lesen, wie Sybille sämtliche Hürden bewältigen konnte.
Brigitte Teufl-Heimhilcher hat in diesem Buch ein sehr interessantes Thema verarbeitet, was sie sich nicht ausdenken musste, sondern sie konnte mit Tatsachen arbeiten. Leider passiert dies in allen möglichen Bereichen, nicht nur in der Politik. Sobald eine Person die Luft der Macht geschnuppert hat, kann sie Gefallen dran finden und an Strippen ziehen, um die eigenen Vorstellungen durchzusetzen.
Deshalb kam mir vieles so bekannt vor, manches konnte ich nachvollziehen. Allerdings gehöre ich eher zu den Typen, wie Sybille, die ehrlich ist und für Gerechtigkeit sorgen will. Leicht fällt das nicht immer.

Neben dem geschilderten Berufsalltag einer Politikerin habe ich auch viel von ihrem Familienleben erfahren, auch da gab es nichts ungewöhnliches. Den Vater konnte ich sehr gut leiden, aber auch die Tochter Kerstin und Viktor, den Reporter. Wenn ich es mir recht überlege, alle Personen aus dem privaten Umfeld mochte ich und sehr wenig die Kollegen.

Inzwischen habe ich mich ja an den Schreibstil und an die österreichischen Ausdrücke gewöhnt, ich finde es allerdings immer wieder interessant, welche Unterschiede es nicht nur in der Sprache gibt.
Ich hatte beim Lesen dann auch das Gefühl, dass die Autorin aus den beiden Ländern Vorbilder für ihre Romanfiguren genommen hat und musste so manches Mal schmunzeln.

Fazit:
Ironie, Romanze, Alltag, Frech, Humor, Real – diese Schlagwörter fallen mir zu diesem Buch ein. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert und liest sich wunderbar.