Als der Sturm kam

Rezension und Blogtour

Für dieses Buch hat Anja Marschall hervorragend recherchiert und anschließend so packend geschrieben, dass in einer Blogtour auf einiges näher eingegangen und somit hervor gehoben wird.

Ich werde anschließend nach meiner Rezension auf verschiedene Personen eingehen und etwas zu ihren Charaktereigenschaften schreiben. Damit auch die anderen Stationen der Blogtour besucht werden können, habe ich die entsprechenden Termine und Themen mit den Links zu den Blogs versehen.

Autorin: Anja Marschall

Genre: Zeitgeschehen

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 11. Januar 2024

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch



Über die Autorin:
Anja Marschall kam im Jahr der Sturmflut in Hamburg zur Welt. Dort arbeitete sie vor ihrer schriftstellerischen Karriere u.a. als Lokaljournalistin und Pressereferentin. Bei Piper erschien zuletzt ihre Erfolgsserie »Töchter der Speicherstadt«


Kurzbeschreibung, übernommen:
»Als der Sturm kam« | Die Hamburger Sturmflut von 1962
Deiche brechen im Minutentakt, Straßen werden zu reißenden Flüssen, Menschen sind vom Wasser eingeschlossen. Es ist die Stunde der Wahrheit.
Für die spannende Reihe »Schicksalsmomente der Geschichte« erzählt Anja Marschall in ihrem historischen Roman von Hamburgs dramatischsten Stunden seit dem Zweiten Weltkrieg:

100.000 vom Wasser eingeschlossene Menschen, 15.000 Helfer, 315 Tote: Die Hamburger Sturmflut von 1962 war für die Hansestadt die größte Katastrophe der Nachkriegszeit.
Im Februar 1962 wütet an der Nordseeküste ein Orkan. Gefühlt weit weg für die Hamburger, die sich in Sicherheit wähnen. Doch der Sturm ist längst auf dem Weg und überrascht die Menschen im Schlaf. Kurz nach Mitternacht brechen in Minutenfolge die Deiche, die Hamburg schützen sollen. Straßen werden zu reißenden Flüssen, in der gesamten Stadt fällt der Strom aus.


Meine Meinung:

Von Anja Marschall habe ich bisher ganz unterschiedliche Bücher gelesen. Auf dieses war ich nun besonders gespannt, denn das Hauptthema war die Sturmflut über Hamburg im Jahr 1962, was mich sehr interessierte. Ich war damals noch klein und wohnte weit weg. Später gab es mal Erwähnungen im Zusammenhang mit einem bestimmten Politiker, aber so richtig über die schicksalshafte Nacht habe ich mich nie informiert. Das wollte ich nun nachholen.
Vorweg möchte ich direkt erwähnen, dass ich von Anfang bis Ende an das Buch gefesselt war. Die Autorin hat zeitlich in der entsprechenden Reihenfolge eindrucksvoll beschrieben, was alles passiert ist.
Anfangs hatten viele Hamburger gemeint, dass es öfter etwas windig, naja auch mal stürmisch wäre, aber da würde schon nichts passieren. Keiner hat damit gerechnet, was in dieser Nacht wirklich geschehen würde.
Während in der Deutschen Bucht ein Sturm tobte, der seit Tagen nicht nachließ, standen zunächst in Hamburg die Landungsbrücken unter Wasser, was nichts Ungewöhnliches war. Im Radio wurde vor Orkanböen mit Windstärke 12 gewarnt, allerdings betraf es die Nordseeküste und die Halligen. In Hamburg selbst fühlte sich dadurch keiner beunruhigt. Nun muss man bedenken, dass 1962 die Kommunikation zwischen verschiedenen Stellen gar nicht so einfach war. Die technischen Hilfsmittel, die wir heute haben, standen damals ja noch nicht zur Verfügung. Telefonleitungen und Stromleitungen wurden unterbrochen und so konnten wichtige Meldungen nur schwer die Hamburger erreichen. Niemand hatte damit gerechnet, dass die Deiche auch nicht standhalten würden. Allerdings wurde anscheinend in den letzten Jahren die Deichpflege auch nicht zu ernst genommen.
In dieser Nacht wurde Hilfe von vielen Menschen benötigt. Interessanterweise wuchsen einige über sich hinaus und sie hätten wohl niemals gedacht, dass sie das schaffen könnten, was sie in den Stunden geleistet haben.
Anja Marschall hat reale Begebenheiten mit fiktiven Personen verbunden. So lernte ich jede Menge verschiedene Beteiligte kennen. Da sie alles in der zeitlichen entsprechenden Reihenfolge geschildert hat, wusste ich ganz genau, was wann wo passierte. Dem unermüdlichen Einsatz vieler Personen ist zu verdanken, dass nicht noch mehr Personen in den Fluten zu Tode kamen. Ich erwähnte ja bereits, dass ich öfter mal Hinweise auf diese Flutkatastrophe bekommen habe, nämlich dann, wenn der Name eines Politikers genannt wurde. Es war Helmut Schmidt, der damals Senator von Hamburg war und vieles koordiniert hat, damit noch weitere Helfer für die Rettungsmaßnahmen zur Verfügung standen. Anja Marschall hat sehr bewegend und eindrucksvoll geschildert, was in der Nacht alles passiert ist. Ich habe für alle gehofft, habe mitgefiebert und konnte feststellen, wie manche über sich hinauswuchsen, wie wichtig der Zusammenhalt war und wie wichtig es war, mal über seinen Schatten zu springen. Natürlich habe ich die beteiligten Personen noch besser kennengelernt, weil die Autorin auch über deren Alltags-, Familien- und Berufsprobleme geschrieben hat


Fazit:
Dies ist ein Buch, das ich unbedingt weiterempfehle. Es sollten nicht nur die jüngeren Generationen lesen, sondern es ist auch interessant für Hamburger, die das damals alles gar nicht so mitbekommen haben, weil sie in einer sicheren Wohngegend schliefen. Es ist ein Unterschied, am nächsten Tag alles im Radio zu hören oder Berichte zu sehen, falls ein Fernseher vorhanden war und in der Zeitung etwas nachzulesen, als mit diesem Buch die schicksalhafte Nacht nachzuvollziehen.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.
Beim Verlag und NetGalley möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplars bedanken

In meiner Rezension erwähnte ich ja schon, dass jede Menge Helfer im Einsatz waren und dafür sorgten, dass viele Bewohner gerettet werden konnten.

Die Autorin hat neben den realen Personen, die sie erwähnt hat, fiktive hinzu gefügt. Ihnen hat sie allerdings wahre Begebenheiten zugeordnet.

Ich möchte nun auf vier Personen eingehen:

Auf Marion Klinger, einer jungen Frau, die mit ihrer Mutter in der Laubenkolonie Wilhelmsburg wohnte und als Schreibkraft im Polizeihaus arbeitete.

Auf Dieter Krämer, einem jungen Familienvater, ebenfalls wohnhaft in den Lauben. Er arbeitet in Schichten auf der Werft und hilft beim THW, außerdem zeigt er zusätzlich an vielen anderen Stellen noch Einsatz.

Auf Georg Hagemann, ihm wurde drei Jahre zuvor eine Ausbildung als Hubschrauberpilot angeboten und seitdem ist er als Soldat auf dem Fliegerhorst Faßberg stationiert.

und auf Helmut Schmidt, der damals der jüngste Senator von Hamburg war.

Um auf Charaktereigenschaften der Personen einzugehen, will ich allerdings etwas ausholen und auch etwas über das Umfeld einiges berichten.


Marion Klinger wohnt mit ihrer pflegebedürftigen Mutter in der Laubenkolonie in Wilhelmsburg. Als Marion am verregneten und windigen Nachmittag, nach ihrem Dienst als Schreibkraft im Polizeihaus nach Hause kommt, möchte sie eigentlich nur etwas Gutes zu Essen machen und sich ausruhen. Aber sie muss sich, wie so oft, die Vorwürfe ihrer Mutter anhören, die der Meinung ist, eine Frau sollte lieber heiraten und einen Mann suchen, egal wen. Hauptsache, sie wäre versorgt. Marion gehört allerdings zu den jungen Frauen, die stolz darauf sind, dass sie einen Beruf erlernt haben und für sich selbst sorgen können. Als sie spät abends im Radio die Nachricht von der Flut hört und mitbekommt, dass ihr Nachbar Dieter mit einem Lastwagen des THWs abgeholt wird, macht sie sich mit den Männern sofort wieder auf den Weg zur Dienststelle. Denn sie vermutet, dass eine Alarmstufe ausgerufen wurde und sie ist der Meinung ist, dass sie gebraucht wird. Zu dem Zeitpunkt hat sich gar keiner Gedanken gemacht, dass auch eben die Deiche bei Wilhelmsburg brechen könnten.
In der Dienststelle angekommen, wird sie zunächst aufgefordert, die anwesenden Männer mit Kaffee zu versorgen. So hat sich Marion ihren Einsatz nicht vorgestellt. Zumal ihr auffällt, dass einige Männer etwas planlos handeln. Sie stellt Fragen und macht Vorschläge, die leider nicht alle gut finden. Aber sie fällt dennoch auf, schließlich gibt es durchaus Männer, die nicht an überholten Einstellungen festhalten. So kommt es, dass sie Helmut Schmidt assistieren darf, nein besser gesagt soll. Nun passiert allerdings, dass Marion in eine Zwickmühle gerät. Sie erfährt, dass auch die Deiche bei Wilhelmsburg gebrochen sind und möchte am liebsten in ihrer Panik sofort nach Hause, sie sorgt sich um ihre Mutter. Im Polizeihaus trifft sie immer wieder auf einen älteren Kommissar, der ihr folgenden Ratschlag gibt, den ich hier zitiere:

»Glauben Sie mir, Fräulein Klinger, Sie helfen Ihrer Mutter und den anderen mehr, wenn Sie bleiben. So wirr die Fäden im Augenblick in der Stadt auch sein mögen, alle laufen hier zusammen.«

Marion hatte am Freitag ihren Dienst beendet, um 22 Uhr war sie wieder zum Polizeihaus gefahren und war seitdem unermüdlich im Einsatz. Hatte sie bisher „nur“ Protokolle geschrieben, musste sie jetzt Aufgaben erfüllen, die Helmut Schmidt an sie stellte. Nach und nach begriff sie die Tragweite aller Maßnahmen und war erstaunt, wie wenig sie bisher von Vielem wusste. Es lag aber auch daran, dass sie von Seiten ihrer Mutter nie gefördert wurde. Sie erkannte nun, dass sie zwar unzufrieden gewesen war, aber doch in einer wohlbehüteten Umgebung gelebt hat. Glück im Unglück nenne ich es jetzt mal. Denn Marion bekam und nutzte die Chance, zu zeigen, wozu sie in der Lage ist. Nachdem sie den Mut hatte, sich einzubringen hat sie außerdem die abwesende Sekretärin von Helmut Schmidt erfolgreich vertreten.

Anja Marschall hat uns durch Marion Klinger mitgeteilt, wie es jungen Frauen vor sechzig Jahren erging und was sie leisten können, wenn man sie lässt.

Dieter Krämer arbeitet als Vorarbeiter auf der Werft. Als Gewerkschafter setzt er sich für die Rechte der Arbeiter im Hafen ein und hilft nebenbei noch beim THW. In seinem kleinen Haus in der Laubenkolonie fühlt er sich sehr wohl. Allerdings sieht seine Frau Karin das ganz anders, sie würde mit ihm und den beiden Kindern lieber in einer komfortablen Wohnung leben. Sie kann nicht verstehen, dass ihrem Mann der Ehrgeiz fehlt.
Als Dieter von den Mitarbeitern des THWs abgeholt wird, befindet sich seine Frau mit den Kindern bei den Eltern in Hamburg-Hamm.
Die Männer haben die Aufgabe Sand in Säcke zu füllen, damit diese Säcke dorthin gebracht werden können, wo sie dringend benötigt werden. Dieter und seine THW-Gruppe schippen bereits seit einer Stunde Sand in die Säcke, als Dieter erfährt, dass Wilhelmsburg auch gefährdet ist. Er will seine Frau bei den Eltern anrufen und ihr mitteilen, dass er unterwegs ist und nicht bei der Laube. Aber er bekommt zunächst nicht die Erlaubnis, eine Telefonzelle zu suchen. Dieter muss sich fügen und weiterarbeiten. Er weiß natürlich, dass zunächst die Arbeit vorrangig ist. Als er später doch die Möglichkeit bekommt, muss er erfahren, dass sie doch wieder nach Hause gefahren ist. Dieter ist nun hin und her gerissen zwischen Sorge um die Familie und Pflichtbewusstsein. Wenig später, als er endlich die Aufgaben erfüllt hat, macht er sich auf den Weg. Allerdings sieht er das Elend und die Not anderer Menschen. Er hilft bei den Rettungsmaßnahmen. Manch einer ist an dem Abend sehr viel egoistischer und vergnügt sich lieber irgendwo statt zu helfen. Die Suche gestaltet sich natürlich sehr schwer und Dieter erreicht seine Grenzen. Jetzt macht er sich auch Gedanken und will künftig mehr auf die Wünsche seiner Frau eingehen.
Anja Marschall schildert ihn als pflichtbewussten Arbeiter, egal ob auf der Werft oder beim Einsatz mit der THW-Gruppe und was passiert, wenn Befehle in Frage gestellt oder nicht ausgeführt werden.
Tatsächlich habe ich manches Mal überlegt, wie ich selbst regiert hätte.

Georg Hagemann ist fünfundzwanzig Jahre alt, vor kurzem hat er die Pilotenprüfung gemacht und bestanden. Der Verwirklichung seines Traumes, irgendwann mal einen Starfighter zu fliegen, ist er ein klitzekleines Stückchen näher gerückt. Derzeit ist er auf dem Fliegerhorst Faßberg stationiert.
Allerdings genossen die jungen Soldaten kein gutes Ansehen. Es gab sogar eine Anweisung, dass die Soldaten nicht in Uniform auf die Straße gehen sollten. Zu oft wurden sie von Zivilisten verprügelt.
In besagter Nacht wird die Bundeswehr in Alarmbereitschaft gesetzt. Georg liegt deshalb in voller Montur auf seinem Bett und wartet auf den Einsatzbefehl. Den gibt es aber nicht, es ist zu windig. Die Windstärke in Faßberg beträgt acht Beaufort, sie könnten starten, aber in Hamburg sind es zwölf Beaufort.
Inzwischen ist es früher Morgen geworden. Die Piloten und Transporthubschrauber stehen bereit und als sie endlich die Starterlaubnis bekommen, machen sich alle auf den Weg. Zu seinem Entsetzen sieht Georg nach einem anstrengenden Flug die Wassermassen und die Menschen auf den Häusern. Es geht ihm alles nicht schnell genug, die Flugzeit von siebzig Minuten fühlte sich viel länger an. Georg will endlich retten. In Fuhlsbüttel werden die Hubschrauber aufgetankt und für alles vorbereitet. Da bekommt Georg den Befehl, drei Personen am Polizeihaus abzuholen, die die Lage von oben sondieren wollen. Georg ist entsetzt, er will nicht Taxi spielen, aber Befehl ist Befehl. So bekommt er einen weiteren dramatischen Überblick und nachdem er die drei Personen in Veddel abgesetzt hat, wartet er nicht länger darauf, dass sie zurückkommen. Denn im Funkverkehr bekommt er mit, wie seine Kollegen den Menschen helfen und sie retten.
Anja Marschall schildert nun sehr eindrucksvoll, was Georg und sein Kollege unternehmen, um ebenfalls Menschen zu retten. Sehr waghalsige Szenen werden beschrieben.
Natürlich wird der eigenwillige Einsatz nicht so einfach hingenommen, aber am Ende siegt die Einsicht, dass das Handeln angebracht war. So zusagen innerhalb weniger Stunden werden die Soldaten zu Helden. Georg kommt seinem Ziel dadurch auch etwas näher. Außerdem wird ihn jetzt niemand mehr Feigling nennen.

Diese Bilder stammen aus dem Privatbesitz von Kerstins Großvater

Helmut Schmidt ist zu diesem Zeitpunkt gerade mal dreiundvierzig Jahre alt und der jüngste Hamburger Senator.
Am 16. Februar war er in Berlin zu einer Innenministerkonferenz und kam erst spät in der Nacht wieder in Hamburg an. Unterwegs haben er und sein Fahrer zwar bemerkt, dass es sehr windig ist, aber weitere Auswirkungen nicht gespürt.
Erst spät, besser gesagt, erst am frühen Morgen des 17. wurde er informiert und hat sich sofort auf den Weg ins Polizeihaus gemacht. Schnell hat er festgestellt, dass zwar viele Personen im Einsatz sind, aber eine richtige Koordination nicht statt fand. Dass er zunächst nicht informiert wurde, lag vermutlich auch an der Einstellung verschiedener Personen. Was sollte man mit so einem jungen Mann anfangen, zudem noch Zivilist und überhaupt, Politiker wollen sich doch nur hervortun.
Helmut Schmidt war sich bewusst, dass er Entscheidungen trifft, ohne dafür legitimiert zu sein. Er nutzte Kontakte zur Bundeswehr und den Alliierten und sorgte dafür, dass die bereits in die Wege geleitete Unterstützung verstärkt wurde. Er war unermüdlich im Einsatz. Es war klar, dass seine politischen Gegner ihm im nachhinein einiges vorwarfen. Helmut Schmidt erklärte später, er habe seiner Heimatstadt helfen wollen, ohne vorher im Grundgesetz über seine Kompetenzen nachgeschaut zu haben. Sein energisches Krisenmanagement machte ihn bundesweit bekannt. Die geplante Antrittsrede vor der Hamburger Bürgerschaft wurde am 21.2.1962 zur Berichterstattung über den Verlauf der Katastrophe.
Anja Marschall hat den späteren Bundeskanzler und die Tätigkeiten so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich höre und sehe ihn.

Diese von mir nun vorgestellten Personen sind bis auf Helmut Schmidt, alle fiktiv. Aber die Erlebnisse rund um die Flutkatastrophe haben viele genau so erlebt. Die geschilderten Lebensumstände entsprechen auch den damaligen Einstellungen.



8.1. – Naturereignis Sturmflut bei Kerstins Kartenwerkstatt
9.1. – Schauplatz Wilhelmsburg bei Bücherheike
10.1. – Podcast Interview bei Frau Goethe liest
11.1. – Charaktere bei Ullas Leseecke
12.1. – Krisenstab 1962 bei Elizas Bücherparadies
13.1. – THW / SAR bei Angéliques Leseecke

4 Gedanken zu „Als der Sturm kam

  1. Guten Morgne, Ulla
    die Blogtour ist ja interessant. Da werde ich nn die Beiträge nach und nach mal anschauen.
    Schon allen den Beitrag ist sehr informativ und ausführlich. Danke dajfür
    Liebe Grüße
    Anja

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