Amsel, Drossel, tot und starr

Autorin: Mona Nikolay

Genre: Krimi

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 1. September 2022

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Droemer TB


Über die Autorin:
Mona Nikolay ist das Pseudonym von Eva Siegmund. Sie ist Schriftstellerin in Vollzeit und veröffentlicht spannende Bücher für Erwachsene und Jugendliche bei Droemer, Knaur und cbt. Ihre Krimis und Thriller wurden allesamt vertont. Mona ist gelernte Kirchenmalerin mit allem Zipp und Zapp und Gesellenbrief sowie studierte Juristin. Die ersten Sporen in der Verlagswelt hat sie sich in der Lizenzabteilung und dem Lektorat eines Berliner Hörbuchverlags verdient. Mona kann Strom verlegen, Hochbeete bauen, den Werkzeugschuppen verwalten, gute Geschichten erzählen, ihr Söhnchen durchkitzeln und versteht sich aufs geschriebene sowie gesprochene Wort.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Mord in einer Schrebergartenkolonie ist nichts für Hobbygärtner, das weiß jeder. Noch dazu, wenn es sich beim Tatort um die Vorzeige-Kleingartenanlage von Berlin Pankow handelt und beim Opfer um einen honorigen Bezirksvorstand. Kein Wunder also, dass die Pankower Ex-Polizist Manne Nowak und seine Partnerin Caro von Ribbek um Hilfe bitten, die Helden der Kleingartenanlage »Harmonie«.
In den perfekt gestylten Gärten ist das Unterholz dichter (und dunkler), als Manne und Caro erwartet haben, dafür treiben Gerüchte ihre prächtigsten Blüten. Doch gegen Mannes Instinkt und Caros Spontaneität ist noch kein Kraut gewachsen!


Meine Meinung:
Die Gartenkolonie „Harmonie“ und die Gartenbesitzer hatte ich bereits im ersten Buch „Rosenkohl und tote Bete“ kennen gelernt. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, weil es humorvoll und spannend geschrieben war, wollte ich natürlich wissen, was noch alles in den Schrebergärten passiert. Ich stellte auch schnell fest, dass es gut war, das erste Buch schon zu kennen. Denn öfter wurde Bezug auf die Begebenheiten dort genommen. Was jetzt nicht heißt, dass es unbedingt erforderlich ist, dieses Buch vorher zu lesen. Man kommt gut zurecht, allerdings würde es doch meine Neugierde wecken.
Auch diesmal hat die Autorin sehr anschaulich das Vereinsleben beschrieben. Es könnte dem einen oder der anderen übertrieben vorkommen, aber alles war durchaus realistisch. Na gut, vielleicht wurde etwas künstlerische Freiheit eingesetzt, aber glaubwürdig war es auf jeden Fall.
Als wäre das Gerangel um Posten und Pöstchen nicht genug, passiert auch diesmal wieder ein Mord. Im ersten Buch zeichnete sich eine bestimmte Entwicklung ab und nun waren Manne, ein Polizist im Ruhestand und Caro, die frisch gebackene Gartenbesitzerin, tatsächlich ein Team. Sie sollten sich aktiv um die Lösung des Falles kümmern. Die beiden haben mich begeistert und ich konnte mal wieder nicht das Buch aus der Hand legen. Zumal die Autorin es fesselnd und spannend geschrieben hat. Erwähnte ich auch schon humorvoll?


Fazit:
Eine wirklich sehr gut gelungene Fortsetzung des ersten Schrebergartenkrimis. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und freue mich auf weitere Folgen. Wir haben unseren Garten übrigens immer noch, selten geht es dort so mörderisch zu, spannend ist es allerdings manchmal.

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Ein Gedanke zu „Amsel, Drossel, tot und starr

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