SchorleBlues

Autorin und Herausgeberin: Kerstin Lange

Genre: Kurzgeschichten, Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. Oktober 2021

Seiten: 210

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Wellhöfer Verlag



Um den Rahmen nicht zu sprengen, liste ich hier nur die Namen auf. Mehr Infos über die Autorinnen und Autoren können im Buch nachgelesen werden.
Kerstin Lange (Herausgeber, Autor), Ulrich Wellhöfer (Herausgeber), Marcus Imbsweiler (Autor), Hilde Artmeier (Autor), Lilo Beil (Autor), Claudia Schmid (Autor), Markus Guthmann (Autor), Ursula Schmid-Spreer (Autor), Jochen Hamatschek (Autor), Brigitte Lamberts (Autor), Susanne Baumgärtel (Autor), Michael Landgraf (Autor), Wolfgang Burger (Autor), Klaus Maria Dechant (Autor), Sandra Lode (Autor), Martin Meyer (Autor), Uwe Ittensohn (Autor), Harald Schneider (Autor)


Kurzbeschreibung, übernommen:
Im Wein liegt die Wahrheit? – Das mag sein, aber in der Schorle? Die Dosis macht das Gift und zuviel Alkohol sollte man auf alle Fälle meiden, das ist klar. Nur, was ist davon zu halten, wenn der Genuss einer Schorle tödlich endet, und selbst ein Wochenendausflug in die Pfalz und die Einkehr in eine beschauliche Weinstube unheilvoll enden? Es scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen in der Pfalz, glaubt man den Autorinnen und Autoren, die spannende Geschichten und schmackhafte Gerichte auftischen. Und da stellt sich natürlich die Frage: Kann man sich bei alldem noch auf die nächste Schorle freuen? Wir glauben schon, aber, wie heißt es doch so schön: Vorsicht ist die Mutter der Weinkiste! In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen & Genießen!


Meine Meinung:
In letzter Zeit greife ich öfter nach Büchern mit Kurzgeschichtensammlungen. Es hat den Vorteil, dass ich zwischendurch immer mal eine Geschichte lesen kann, bevor ich zum nächsten dicken Buch greife.
Wein trinke ich sehr gerne und im Sommer auch als Schorle. Bisher konnte ich alle Weine immer gut genießen, allerdings könnte ich manches Mal vorsichtiger sein. Also nicht jedem in einen Keller folgen oder in den Weinbergen spazieren gehen. Vielleicht ist es sicherer, wenn ich zu Hause in Ruhe Bücher lese und dabei ein Gläschen Wein trinke oder mir jemanden suche, der die tollen Rezepte testet. Ich biete mich gerne zum Probieren an. 😉
Auf jeden Fall haben mich die Autorinnen und Autoren mit ihren Geschichten sehr gut unterhalten. Hinter jeder Geschichte gibt es ein Rezept. Ganz am Ende wurden mir zwei Rätselkrimis geboten. Ich gestehe, bei dem einen hatte ich es tatsächlich überlesen aber bei dem anderen ist es mir sofort aufgefallen. Diese beiden Rätsel haben mir Spaß gemacht.


Fazit:
Fünfundzwanzig Krimis und Rezepte aus der Pfalz, eine hervorragende Zusammenstellung. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Bei Kerstin Lange möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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