Der Dolomitenmörder

Autor: Lutz Kreutzer

Genre: Krimi

Version: eBook und Paperback

Erschienen: 8. Juli 2026

Seiten: 352

Herausgeber: Gmeiner-Verlag






Über den Autor:
Lutz Kreutzer weiß, worüber er schreibt, wenn er über das Bergsteigen spannende Geschichten erzählt. Der promovierte Naturwissenschaftler, Bergsteiger und Gleitschirmflieger kletterte alpin bis zum 7. Grad. Sein erster Thriller wurde zu einem Platz-1-Bestseller. Als Herausgeber zahlreicher Kurzgeschichtenbände, in denen viele Bestsellerautoren ihre Werke veröffentlicht haben, schreibt er immer wieder alpine Spannungsliteratur, für die ihm seine abenteuerlichen Reisen als Bergsteiger, Wissenschaftler und Manager den brisanten Stoff liefern. Am Forschungsministerium in Wien hat er ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet, weshalb im Hörfunk und TV viele Beiträge über seine Arbeit gesendet wurden. Seine Lebens- und Arbeitsstationen waren Aachen, Wien und München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Im Grenzgebiet zwischen Gailtal und Dolomiten werden vermehrt grausam verstümmelte Tiere gefunden. Als eine Sennerin auf dieselbe Weise ermordet wird, übernimmt Alpinpolizist Eddy Zett die Ermittlungen. Die Spur führt direkt in seine eigene Vergangenheit: Vor vielen Jahren erschoss er an der italienischen Grenze einen berüchtigten Wilderer – ein Schuss, der ihn im Gailtal zu einer Legende machte. Und ihn bis heute verfolgt. Zusammen mit seinem italienischen Freund und Carabiniere Fredo jagt Eddy den Täter von Kärnten bis nach Südtirol und tief in die Dolomiten – und gerät in einen Strudel aus Schuld, Hass und Rache, der alles zu zerstören droht.


Meine Meinung:
Bücher von Lutz Kreutzer lese ich immer wieder gerne, denn ich kann mir sicher sein, dass mir eine spannende Unterhaltung geboten wird. Deshalb war ich auch neugierig auf den Dolomitenmörder. Wie der Buchtitel bereits vermuten lässt, geht es diesmal nach Süd- und Osttirol.
Der Alpinpolizist Eddy Zett und sein italienischer Freund und Kollege Carabiniere Fredo arbeiten im Grenzgebiet sehr eng miteinander, manchmal gibt es zwar Meinungsverschiedenheiten, aber es zählt, dass am Ende der Täter gefunden wird.
Die beiden unternehmen gemeinsam und mit ihren Familien auch tolle Klettertouren, die vom Autor hervorragend beschrieben wurden. Allerdings gab es bei einer Tour einen wirklich dramatischen Zwischenfall, der mich sehr bewegt hat. Ich habe dann auch festgestellt, dass mich das Buch an meine Grenzen brachte, zartbesaitet sollte man nicht sein, es war schon sehr grausam, was insgesamt passierte. Aber das war für mich kein Grund, das Buch abzubrechen, denn ich wollte natürlich wissen, weshalb der Täter das macht und ob die beiden es wirklich schaffen und es zu einem Ende kommen kann, das alles auflöst, ohne, dass noch mehr passiert.


Fazit:
Ein wirklich spannender Fall, der mich zwar an das Buch gefesselt, aber mir auch meine Lesegrenzen aufgezeigt hat. Nun, zum Glück sind viele nicht so „empfindlich“ wie ich und denen wird es mit Sicherheit gut gefallen. Denn es war schon sehr spannend und fesselnd geschrieben.

Beim Verlag und bei NetgalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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