Leipziger Buchmesse 2026

Reise- und Messebericht Leipzig 2026

In diesem Jahr wollte ich es doch mal wieder wagen und mich auf den Weg nach Leipzig machen. Zwei Freundinnen wollten mich begleiten. Hanne war schon öfter mit mir in Leipzig und für Micky sollte es der erste Besuch werden.

Frühzeitig, sprich im März 2025, habe ich eine Gästewohnung angefragt und ich hatte Glück, es war rechtzeitig und ich habe die Zusage bekommen. Wie zu lesen ist, beginnt meine Planung wirklich sehr früh.

Die Züge wurden gebucht, gerne nehme ich Zugverbindungen, bei denen ich nicht umsteigen muss. Für die Hinfahrt gab es ein passendes Angebot und zurück musste ich mit einem Umstieg buchen.

Naja, wie es dann oft so ist, bei unserer Bahn, wurde mir im Dezember mitgeteilt, dass der durchgehende Zug nicht fährt und ich eine Alternative suchen sollte. Im Grunde kein Problem, aber wenn dann im Wagen des ausgewählten Zuges unsere Sitzplätze einfach nicht vorhanden sind, dann sorgt das doch für Aufregung. Nun, wir haben alles geregelt und konnten auf beiden Fahrten entspannt sitzen und umsteigen.

Da wussten wir noch nicht, dass es unsere Sitzplätze nicht gibt

Bereits während und kurz nach der Fahrt habe ich zwei Autorinnen getroffen. Stina Jensen entdeckte ich kurz nach dem Umsteigen in Frankfurt und wir begrüßten uns erfreut. Auf der Messe sollte ich sie noch öfter antreffen und davon gibt es auch ein Bild, das ich noch zeige.

Im Leipziger Bahnhof sah ich schon von weiten einen „Rotschopf“ und erkannte sehr schnell, dass es Mimi J. Poppersen ist, die ich des Öfteren schon völlig überraschend getroffen habe und deren Bücher ich gerne lese.

Durch die Umbuchung waren wir bereits am Nachmittag, statt wie ursprünglich gebucht am Abend, in Leipzig. Die Wohnung konnte schnell erreicht werden, weil die Lage optimal ist, zur Messe und auch zur Innenstadt.

Traditionsgemäß findet am Mittwochabend vor Messebeginn eine Lesung in der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig statt. Es war interessant, denn es waren vier ganz unterschiedliche Bücher, die von den Autorinnen vorgestellt und aus denen gelesen wurde. Bilder kann ich leider nicht einstellen, da das Licht in dem ehemaligen Speisesaal der Mitropa nicht hell genug war.

Gelesen haben:
Nefeli Kavouras „Gelb, auch ein schöner Gedanke“
Gisa Klönne „Die Liebe, später“
Katharina Fuchs „Schwesternland“
Rebekka Frank – „Spiegelland“

So endete der erste Tag mit vielen Eindrücken. Bevor wir drei uns dann zur Ruhe begaben, wurde kurz über den Ablauf des nächsten Tages gesprochen, den wir nicht gemeinsam beginnen wollten. Denn ich habe ja als Buchbloggerin die Gelegenheit genutzt, bereits um 9 Uhr ins Pressezentrum gehen zu können.

Die S-Bahn-Haltestelle Leipzig-Nord ist ca. 8 Gehminuten entfernt und ich habe mich rechtzeitig auf den Weg gemacht, denn übervolle Bahnen mag ich, wie viele andere, nun mal nicht. Bereits am Eingang traf ich die erste Bloggerkollegin und später gesellten sich immer mehr dazu. Ab 9 Uhr durften wir uns dann alle bei einer Tasse Kaffee begrüßen und es gab, wie jedes Jahr, ein großes Hallo.

Zu meinem Erstaunen bildete sich draußen auf dem Gang auf einmal eine extrem lange Schlange, die durch den Presseeingang in die Hallen wollten. Das kannte ich von den Jahren davor überhaupt nicht und ich war überrascht und fragte mich, gibt es inzwischen so viele Blogger, die auf diesem Weg zur Messe wollen?

Für mich bedeutete dies, dass ich mich tatsächlich auch rechtzeitig anstellen sollte, denn ich hatte eigentlich um kurz nach 10 Uhr einen Termin mit Petra Asprion am Verlagsstand von Gmeiner. Ich liebe die Bücher dieses Verlages und mir wurden (leider) auch viele großartige Bücher vorgestellt, die ich gerne lesen und rezensieren möchte. Ich bin mir nur nicht im Klaren, wie ich an zusätzliche Lese-Lebenszeit komme. 😉

Mit Terminen habe ich mich in diesem Jahr etwas zurückgehalten, weil ich eigentlich auch mal in Ruhe durch die Hallen schlendern und einfach bei einigen Verlagen „Hallo“ sagen wollte. Unterwegs traf ich dann auch rein zufällig Autorinnen und Autoren, mit denen ich an der Stelle nicht gerechnet hatte. Nun gehöre ich auch nicht zu den Leuten, die sofort immer ihr Handy für ein Bild zücken und deshalb gibt es viele Begegnungen ohne Bild, die aber nicht weniger herzlich ausfielen.

Mit Isabella Archan war ich am Stand von Haymon verabredet, wo ihr neuestes Buch veröffentlicht wurde. Bei einer Tasse Cappuccino haben wir über alles Mögliche geplaudert, denn uns beiden ist nie langweilig, wenn wir uns treffen und an dem Tag sollte ich zusätzlich das Vergnügen bekommen und sie abends bei einer Lesung hören.

Auf der Leipziger Messe wagen viele Autorinnen und Autoren den Schritt und buchen einen Stand, so auch Vera Nentwich und Kerstin Rachfahl, die ich natürlich besucht habe. Neugierig war ich und ich wollte ja auch wissen, wie es ihnen ergeht. Erfreulich gut besucht war ihr Stand. Den ich mehrmals angesteuert habe. Am zweiten Tag habe ich endlich daran gedacht, wenigstens ein Bild zu machen. 😉

Mein nächstes Ziel war Halle 5, dort wollte ich sehr viele Stände besuchen und Gespräche führen. Zunächst ging es zum Stand der Mörderischen Schwestern und dann weiter nach nebenan, zum Stand des Syndikats. An beiden Ständen konnte ich zu meiner Freude Bekannte begrüßen. Allerdings war es überhaupt nicht möglich, dort Bilder zu machen, denn eine lange Schlange von Besuchern hatte sich gebildet, die eine Autorin am Stand von DELIA treffen wollten. Das war schlecht vom Ordner organisiert. So erfreulich es ja ist, wenn sich viele Interessierte einfinden, Stände sollten aber nicht behindert werden.

Ich konnte mich dann kurz zum Stand des Selfpublisher Verbandes durchzwängen und Stina Jensen dort begrüßen. Bei DELIA hatte ich die Möglichkeit ein paar Minuten mit Petra Schier zu plaudern.

Ein Stand hatte die große Überschrift „Liebe-Krimi-History-Roman“ dort traf ich Heidi Troi, (Foto vergessen) Inès Keerl und Andi und Ella Marcs. Tja, was soll ich sagen, meine Wunschleseliste wurde schlagartig voller, wobei ich von Heidi viele Bücher kenne und sie auch auf meinem Reader schlummern, von Ella Marcs kenne ich Bücher und habe auch einen hübsches Bloggertütchen geschenkt bekommen. Die Bücher von Inès Keerl kenne ich noch nicht, das kann ich aber ändern. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass sie kurze Zeit später erfahren wird, dass ein Buch von ihr für HOMER Literaturpreis nominiert wurde.

In Leipzig gibt es einen Blogger-Room, kurz auch BL:OOM genannt, dort wurden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Ich hatte eine Einladung zur Veranstaltung „Meet the Author – Literatur: Daniel Speck über Villa Rivolta“ die ich gerne wahrgenommen habe. Denn ich hatte kurz vor der Messe das Buch gelesen und war nun gespannt, was der Autor dazu erzählen wird. Es war sehr informativ und nebenbei erfuhr ich, dass am nächsten Tag vom Stand des Fischer Verlages ein Iso zu sehen ist, auf dem die Protagonistin durch die Gegend fuhr. Ich wollte mir das natürlich ansehen und am nächsten Tag dahin gehen.

Nun wurde es sehr spannend, denn um 14 Uhr sollten am Stand des Oeverbus Verlages die Namen der Autorinnen und Autoren genannt werden, deren Bücher für den HOMER Literaturpreis nominiert wurden. Ich war neugierig, weil mich historische Bücher ja sehr interessieren und traf dort viele Bekannte an, die ebenfalls gespannt waren.

Dort traf ich auch die Autorin Johanna von Wild, deren historische Bücher ich gerne lese und von denen einige geduldig auf meinem Reader aufs Gelesen werden warten. Bei einer Tasse Cappuccino tauschten wir uns aus, denn mich interessiert ja auch immer, wie und wo recherchiert wird und auf welche Bücher ich mich freuen kann.

Unseren Cappuccino konnten die Autorin und ich draußen bei bestem Wetter geniessen

Anschließend habe ich meine terminlose Zeit genutzt und habe noch gute Unterhaltungen geführt. Katharina Mohini erzählte mich einiges über ihren Landhaus-Krimi, von dem ich mir eine kleine Leseprobe mitgenommen habe. Ich gehe davon aus, dass ich auch diesen Krimi lesen möchte.

Petra Mattfeldt kenne ich schon sehr lange und wir haben bei unseren Treffen immer gute Gespräche geführt. Ich habe sie an ihrem Stand des Maximum Verlages angetroffen und wir haben die Gelegenheit für ein weiteres Gespräch genutzt.

Nach diesen Gesprächen, die ich mal wieder nicht mit Bildern festgehalten habe, ging es für mich zunächst zurück in die Gästewohnung. Dort wollte ich mich kurz ausruhen und dann mit meinen Freundinnen nach Markranstädt zu fahren, wo wir Isabella Archan im GenussAmt treffen wollten.

Zuvor konnte ich es nicht lassen und machte auf dem Weg zwei Bilder. An dem Messemännlein kam ich ja mehrmals vorbei und der Anblick der Messe begeistert mich ebenfalls seit Jahren.

Mit Bus und Bahn machten wir drei uns dann auf den Weg nach Markranstädt. Wir waren sehr gespannt, was uns im GenussAmt geboten wird.

Nach einer kurzen Begrüßung legte die Autorin so richtig los, wie ich es kenne, voll in Action

Und diesmal habe ich an Bilder gedacht. Die Autorin mit ihren Fan-Girls aus Düsseldorf

Das war ein gelungener Abschluss des zweiten Tages in Leipzig, wir wurden mit Wein und Essen verwöhnt und von der Autorin bestens unterhalten.

Ich hatte mir ja vorgenommen, dass ich nur an zwei Tagen zur Messe gehen und außerdem keinen Terminstress haben wollte. So startete der Freitag für mich zunächst im Pressebereich, wo ich wieder viele Bloggerinnen und wenig Blogger traf. Wir tauschten uns über Lesungen, Nominierungen und noch weitere Themen aus, bevor es wieder in die Hallen ging, durch die ich anfangs ganz entspannt geschlendert bin, bis es dann überall brechend voll wurde.

Deshalb konnte ich Elvira Zeißler und ihren Mann an deren Stand begrüßen. Beide kenne ich bereits einige Zeit und konnte sie sogar schon einmal zu einer Lesung in meinem Wohnzimmer empfangen.

So ganz ziellos war ich ja dann doch nicht, denn ich wollte zum Stand des Fischer Verlages. Auf dem Weg dahin nutzte ich dann doch die Gelegenheit und machte einige Bilder. Kerstin Rachfahl an ihrem Stand und René Anour traf ich beim Kaffeetrinken mit seiner Lektorin.

Endlich hatte ich den Fischer Verlag erreicht, wo es sehr turbulent zuging. Mike Altwicker hatte dort reichlich zu tun und deshalb begrüßte ich ihn nur sehr kurz und wünschte einen guten Morgen. Auf die Iso war ich neugierig und schaute sie mir genau an. Dann entdeckte ich den Autor Daniel Speck, der bei Kaffee und Kuchen einigen Bloggerinnen und Bloggern einiges über das Buch erzählte.

Danach hatte ich wieder etwas Zeit und machte mich auf den Weg in Halle 5, wo es für mich erfreulich „leerer“ war und ich einige Verlagsstände besuchen konnte.

Jens Korch von Edition Wannenbuch und Paperento konnte ich nur zuwinken, da er im Gespräch vertieft war.

Mit Thomas M. Glaw vom Mediathoughts Verlag konnte ich mich kurz über Bücher, die erschienen sind und noch erscheinen werden, unterhalten.

Danach freute ich mich, dass ich die Autorin Saskia Louis getroffen habe und mit ihr über ihre Bücher sprechen konnte. Saskia kenne ich schon länger und habe ihre Anfänge als Jungautorin verfolgen können. Wie sagte sie so schön: Du kanntest mich schon, bevor ich ein Buch veröffentlicht habe. Natürlich habe ich von ihr auch einige Bücher gelesen.

Die Autorin Jana Beck und der Autor Michael Kress teilen sich schon seit Jahren einen Stand und ich besuche sie natürlich immer gerne. In diesem Jahr hat sich ihnen ein dritter Autor, nämlich Stefan Heiligtag angeschlossen. Dort wurden einige Bilder gemacht, leider nicht mit meinem Handy, aber Jana hat mir ihre Bilder inzwischen zukommen lassen. Meine Tasche hat sie dort beeindruckt 😉

Ich erwähnte ja bereits, dass ich Leuten begegnet bin, bei denen ich nicht vermutet habe, dass ich sie dort sehen werde.

Wie bei der Buchmesse in Wien traf ich auch in Leipzig zufällig die Bloggerin Netti von Netties Leseliebe. Unter den Zuhörern einer Lesung entdeckte ich die Autorin Melanie Jungk und am Stand vom Syndikat traf ich die Autorin Diana Menschig, sie unterhielt sich gerade mit Klaus Maria Dechant. Den Autor habe ich im vergangenen Jahr in Schwetzingen anlässlich der Criminale kennen gelernt, weshalb wir ihn gerne mit ins Bild nahmen 😉.

Es ist immer wieder schön alte Bekannte zu treffen. Wobei ich inzwischen feststellen musste, wen ich alles nicht getroffen habe, was ich doch bedauerte.

In Leipzig finden reichlich Lesungen und Buchvorstellungen statt, was auch immer gut besucht wird. Alle Angebote kann man nicht nutzen und deshalb freute ich mich, dass ich mehr oder weniger zufällig zur Lesung von Gisa Pauly gehen konnte. Sie stellte ihr neuestes Buch, in dem Mamma Carlotta wie immer die Hauptrolle spielt, vor.

Katharina Mosel hatte ich kurz vorher am Stand der Glücksschreiberinnen besucht, wo sie erwähnte, dass sie nachher ihr Buch „Brandungsgesang“ vorstellen wird. Das Buch habe ich ja bereits mit Begeisterung gelesen, bin aber immer wieder neugierig auf Hintergrundinformationen. Dazu hat sie Henrike Tönnes mitgebracht, die aus dem Buch gelesen und auch die Sprecherin eines der Bücher von Katharina Mosel ist.

Mein letzter Programmpunkt auf der Messe war dann die Buchvorstellung „Mord und Mozartkugel“ Eine Kurzgeschichtensammlung, die vom Gmeiner Verlag anlässlich der anstehenden Criminale in Salzburg herausgegeben wurde. Im vergangenen Jahr habe ich mich auf dem Weg nach Schwetzingen gemacht, um an der Criminale irgendwie teilnehmen zu können. Da mir der Weg nach Salzburg aber doch etwas zu weit ist, freue ich mich, dass ich das Buch inzwischen zu Hause habe.

Natürlich war ich neugierig und wollte an der Buchvorstellung und Kurzlesung teilnehmen.

Klaus Maria Dechant erzählte den Zuhörerinnen und Zuhörern etwas über das Syndikat, der Vereinigung krimischreibender Autorinnen und Autoren und stellte uns Armin Gmeiner, den Verleger. Ich freute mich natürlich, dass ich ihn kennen lernen konnte, bin ich doch begeisterte Leserin der hervorragenden Verlagsbücher. Nachdem die Herren mit den Fragen und Antworten fertig waren 😉 kamen die beiden Autorinnen zu Wort. Beate Ferchländer und Gudrun Wieser haben uns kurz aus ihren Geschichten etwas vorlesen können. Für mich stand fest, dass ich das Buch auf jeden Fall mitgenommen hätte, würde es nicht schon zu Hause auf mich warten.  

Nach dieser Veranstaltung hieß es für mich, Abschied von der Messe zu nehmen. Ich legte eine kurze Ruhepause im Bloggerraum ein und ließ alles noch einmal Revue passieren

Am Stand der Mörderischen Schwestern und des Syndikats habe ich so viele Autorinnen und Autoren getroffen, die ich hier namentlich nicht aufführen kann, weil ich leicht die Übersicht verloren habe. Aber alle habe ich mit Freuden begrüßt und das ist doch die Hauptsache.

Am ersten Tag habe ich mich auch nett mit Nora am Stand von emons unterhalten und Claudia Westhagen an ihrem eigenen Stand getroffen. Kurz davon traf ich einen Autor aus Mettmann Jörg Manz.

Mit Claudius Crönert habe ich mich ebenfalls über sein historisches Buch, das ich im vergangenen Jahr gelesen habe, unterhalten.

So nach und nach fiel mir einiges ein, aber es waren einfach zu viele Eindrücke und wunderbare Begegnungen und falls ich nun jemanden nicht erwähnt habe, möge man es mir verzeihen und mir vielleicht auch einen dezenten Hinweis geben. Nach meiner kurzen Pause machte ich mich dann auf den Weg zur Wohnung, weil wir abends noch zur Lesung von Franka Bloom gehen wollten.

Ein letzter Blick in die Glashalle, die mir gar nicht so voll vorkam, aber der Schein trügt und außerdem konnten sich bei dem schönen Wetter viele draußen aufhalten.

Auf dem Weg zum Blauen Salon im Central Kabarett am Markt in Leipzig

Franka Bloom hat gemeinsam mit dem Schauspieler Thomas Dehler aus ihrem Buch „Andere nennen es Urlaub“ gelesen. Es war eine überaus unterhaltsame Stunde, die viel zu schnell vorbei war. Das Buch habe ich übrigens auch schon mit Begeisterung gelesen.

Dieser letzte Abend rundete die schöne Zeit mit Büchern und Lesungen, sowie Treffen in Leipzig ab. Allerdings gab es noch einen Programmpunkt am Samstag.

In unseren Zug nach Hause würden wir mittags einsteigen und ich wollte die Gelegenheit nutzen und Micky noch ein klitzekleines bisschen von Leipzig zeigen.

Ein paar wenige Eindrücke von Leipzig

Nun hieß es endlich und richtig Abschied nehmen:

Fazit:

Es waren schöne, eindrucksvolle, aber auch sehr anstrengende Tage in Leipzig. Das Wiedersehen mit vielen Bekannten hat mich gefreut, ebenso das Kennen lernen von Autorinnen und Autoren, deren Bücher ich manchmal kannte oder noch lesen werde. Bedauert habe ich, dass ich aus Zeitgründen viele nicht getroffen habe. Manchmal lag es daran, dass ich mich in einer anderen Halle befand oder es megavoll und eng war oder Termine so spät gelegt wurden und ich schon, erschöpft wie ich war, die Messe ganz verlassen habe. Leider muss ich sagen, dass viele Einladungen sehr spät ausgesprochen wurden. Für Planungen kamen sie eindeutig zu spät. Außerdem wurden Termine für Blogger auf das Wochenende gelegt, was ich schade fand, denn an diesen Tagen war es noch voller und viele Blogger reisen frühzeitig an und hätten direkt an den ersten Tagen wesentlich mehr Zeit gehabt. Aber so kenne ich es leider auch von Frankfurt, was ich auch immer bedauert habe. Auf jeden Fall war die Messe für die Veranstalter wohl ein großer Erfolg, denn es kamen noch mehr Besucher als im vergangenen Jahr. Für mich war dies nun allerdings der Abschluss meiner Besuche zu großen Buchmessen.

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