Todesklang und Chorgesang

Autorin: Karin Kehrer

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 29. November 2021

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Ullstein Taschenbuch



Über die Autorin:
Karin Kehrer lässt sich für ihre Romane von ihrer Heimat und ihren unzähligen Reisen auf die Britischen Inseln inspirieren. Die gebürtige Österreicherin liebt das Lesen und Schreiben und verbringt als Ausgleich zum Schreibtisch viel Zeit in der Natur.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der erste Fall für Bee Merryweather
Seit die pensionierte Bee Merryweather in das beschauliche South Pendrick gezogen ist, genießt sie das ruhige Leben in Cornwall. Endlich kann sie ihrer Leidenschaft fürs Eierwärmerhäkeln nachgehen. Die neuen Nachbarn scheinen nett zu sein, nur der Chorleiter Peter Bartholomew geizt nicht mit barschen Worten. Doch dann wird Peter ermordet, und ausgerechnet Bee stolpert über seine Leiche. Der Fall lässt der Pensionärin keine Ruhe. Wer hatte einen Grund, Peter zu töten? Der Startenor, der keiner ist? Der Pfarrer, der ein ziemlich merkwürdiges Hobby pflegt? Oder die junge Frau im roten Kleid, die aus Peters Haus kam und die niemand je zuvor im Dorf gesehen hat?


Meine Meinung:
Ich gebe zu, das Cover hat mich angesprochen und die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht. Deshalb lernte ich Bee Merryweather kennen. Bee befindet sich im Ruhestand und möchte die Zeit gerne in einem beschaulichen Ort in Cornwall verbringen. Sie wird Mitglied im Chor, allerdings sind die Dorfbewohner nicht sehr glücklich mit dem Chorleiter. Durch seine Art mit den Leuten umzugehen, macht er sich nicht gerade beliebt. Als Bee zu einer Sonderprobe aufgefordert wird, findet sie den Chorleiter tot auf. Nun beginnt das große Rätselraten, was ist passiert und wurde er getötet, wenn ja, womit. Bee will der Sache natürlich auf den Grund gehen und macht sich ihre Gedanken. Ich lerne durch sie die anderen Dorfbewohner und Chormitglieder kennen. Mir persönlich kommt schnell ein Verdacht, aber ich muss noch viel lesen, bis ich weiß, ob ich recht habe. Denn bis zum Ende passiert noch allerhand, was nicht für jeden glücklich endet.
Etwas ungewöhnlich finde ich manches Hobby, wobei ich nicht nachvollziehen kann, weshalb jemand hunderte von Eierwärmern häkelt. Aber das ist für die Lösung des Falles nicht wichtig.
Mit den Bewohnern des Dorfes, die ich ja bestens kennen lernte konnte ich mich diesmal so gar nicht anfreunden. Ich muss gestehen, so richtig begeistern konnte mich dieses Buch nicht. Irgendwie sprang nicht der richtige Funke rüber.


Fazit:
Wer wissen möchte, was sich hinter mancher Fassade im Dorf so versteckt und gerne viele Dorfbewohnern kennen lernen will, die durchaus als Verdächtige angesehen werden, findet hier vielleicht das richtige Buch. Mich persönlich konnte es nicht so richtig begeistern, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja unterschiedlich.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#TodesklangundChorgesang #NetGalleyDE

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s