Mörderisches vom Niederrhein

Autorin: Regina Schleheck

Genre: Kurzgeschichten, Krimis

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. August 2021

Seiten: 315

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag

Über die Autorin:
Gebürtig 1959 in Wuppertal, in Köln aufgewachsen, heute in Leverkusen wohnhaft, fünffache Mutter, Oberstudienrätin, Referentin, Autorin, Herausgeberin und Lektorin.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Landschaft am Niederrhein ist flach – und hochspannend. Menschenschlag, Natur, Landwirtschaft, Industrie, Freizeitmöglichkeiten, Geschichte und Mythen bieten eine Fülle an kriminellen Möglichkeiten mit gelegentlich tödlichen Lösungen. Entführung, Totschlag, Mord: Regina Schleheck schickt in 12 Kurzkrimis ein vielfältiges Figurenensemble von Erkelenz bis Emmerich, Heinsberg bis Hamminkeln, Kaiserswerth bis Kevelaer quer durch die Niederungen des Rheins – und der Gefühle.

Meine Meinung:
So schön die Landschaft am Niederrhein ja ist, mörderisch geht es dort trotzdem zu. Zumindest in den Geschichten von Regina Schleheck. In ihren zwölf Geschichten bringt sie den Leserinnen und Lesern nicht nur das Leben am Niederrhein näher, sie schildert auch, was passieren kann, wenn…..Die Autorin hat zwölf ganz unterschiedliche Begebenheiten geschrieben, sehr vielseitig. Manchmal hätte ich gerne noch mehr und weiter gelesen. Eine Kritik muss ich äußern, aber wahrscheinlich dafür eher der Verlag zuständig. Wenn ich ein Buch mit verschiedenen Geschichten in der Hand halte, dann lese ich nicht eine nach der anderen und vor allem auch nicht der Reihe nach. Gerne schaue ich da immer auf das Inhaltsverzeichnis und suche mir die nächste raus. Das fehlte mir diesmal.

Fazit:
Kurzgeschichten eignen sich prima zum „Zwischendurch-Lesen“, zumindest bei mir ist es so. Wenn ich nicht viel Zeit habe und kein neues Buch beginnen will, greife ich gerne zu den Büchern mit Kurzgeschichten. Wer dies ebenfalls gerne macht und wissen will, wie mörderisch es am Niederrhein zugeht, der wird hier die passende Lektüre finden.

Bei der Autorin und dem Verlag bedanke ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar.

Rezension ursprünglich veröffentlicht 31. August 2021

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