Rezension – Wattenmeermord

Autorin: Katja Lund

Autor: Markus Stephan

Genre: Krimi

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: 17. Mai 2021

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag

 

Über die Autoren:

Katja Lund hat Markus Stephan kennengelernt, als sie auf Pellworm Urlaub vom Schreiben machen wollte und seitdem verfassen die beiden gemeinsam humorvolle Krimis, die auf der nordfriesischen Insel spielen. Unter ihrem Klarnamen Kathrin Lange hat sie bereits mehrere Thriller veröffentlicht. Sie lebt in Niedersachsen, träumt aber schon lange von einem Haus »achter’n Diek«.

Markus Stephan wurde 1970 in Wanne-Eickel geboren und entschied sich 1996 zum Berufseinstieg bei der Polizei NRW, wo er in Gelsenkirchen, Düsseldorf und Krefeld in verschiedenen Funktionen tätig war, bevor er 2017 zur Polizei des Landes Schleswig-Holstein wechselte. Seither arbeitet er auf einer der wenigen Ein-Mann-Polizeistationen Deutschlands – auf der Nordseeinsel Pellworm, wo er auch mit seiner Frau lebt.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Inselmord statt Mordsidylle – auf Pellworm ist der Teufel los! Inselpolizist Jan Benden ermittelt.
Pellworm, Nordsee. Von Mord und Totschlag hatte der Polizist Jan Benden genug. Deshalb kam ihm die Stelle auf der kleinen, idyllischen Insel gerade recht – wenn die nur einen einzigen Polizisten brauchen, kann da ja nicht viel passieren, hatte er gedacht und zog kurzerhand mit seiner Frau Laura dorthin. Doch dann sitzt eines Morgens eine Leiche auf dem Deich. Jan nimmt die Ermittlungen auf – unfreiwillig unterstützt von Tamme, einem Inselbewohner mit etwas zu viel Begeisterung für Kriminalfälle. Und auch Laura beginnt zu recherchieren – auf ihre eigene charmante Art. Denn, was niemand gedacht hätte: Verdächtige gibt es nicht gerade wenige auf der sonst so friedlichen Insel …

Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach neuen Krimis, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und neugierig.
So kam es, dass ich Jan und Laura kennen lernte, die mir sehr sympathisch waren. Außerdem war da Tamme, den ich ebenfalls schnell in mein Leserherz geschlossen habe.
Jan und Laura haben eine interessante Vorgeschichte und aus diesem Grund sind sie auf die Insel Pellworm gezogen. Laura kümmert sich um die Feriengäste, die bei ihnen den Urlaub verbringen dürfen. Jan hat die Vorstellung, dass er dort einem ruhigen Posten als Inselpolizist nachgehen kann und Tamme möchte mit Begeisterung Jan bei seiner Arbeit unterstützen. Das kann er dann auch tatsächlich, denn eines Morgens wird ein Toter am Deich entdeckt.
Die beiden Autoren haben sehr fesselnd beschrieben, was die drei herausfinden. Es gab in meinen Augen reichlich Verdächtige und ich wusste wirklich nicht, wer der Täter gewesen sein könnte. Das sollte ich natürlich am Ende erfahren, allerdings war es für mich eine Überraschung.
Sehr gut gefallen hat mir außerdem, dass ich die Insel etwas kennen lernen konnte, sehr nützlich war da auch die kleine Landkarte mit den wichtigsten Ortsbezeichnungen. Achja und wem einige norddeutsche Begriffe nicht geläufig waren, der konnte dies in dem kleinen Wörterbuch nachlesen.

Fazit:
Ein gelungener Start einer neuen Krimiserie, Spannung und Humor wurden gut miteinander verbunden. Mir hat es gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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