Rezension – O du fröhliche Weibernacht

Autorin: Heike Wanner
Titel: O du fröhliche Weibernacht
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook, Taschenbuch
erschienen: 22. November 2019
Seiten: 234
Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Edel Elements 

Über die Autorin:

Heike Wanner, Jahrgang 1967, schreibt seit 2008 Liebes- und Frauenromane. Ihre Geschichten erscheinen bei Ullstein, Edel Elements, Tinte&Feder und in Eigenregie. Heike Wanner lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden. Wenn sie nicht gerade schreibt oder arbeitet, ist sie viel in der Natur unterwegs – egal auf welchem Kontinent. Denn Reisen ist ihr größtes Hobby …

Kurzbeschreibung, übernommen:

Firmen-Weihnachtsfeier auf Helgoland. Drei Tage lang. Was für eine bescheuerte Idee! Und dann müssen sich die elegante Ulrike, die ehrgeizige Jana, die schüchterne Miriam und die resolute Cordula auch noch ein Zimmer teilen. Die vier können einander nicht ausstehen und würden sich lieber gegenseitig mit Christstollen bewerfen, als gemeinsam bei lustigen Spielen und teambildenden Maßnahmen mitzumachen. Doch ein ordentlicher Schuss Rum im Tee, ein gigantischer Nordseesturm und ein schlecht maskierter Nikolaus bewirken ein Wunder…

Meine Meinung:
Hier hatte ich mal wieder ein Buch, wo mich der Titel neugierig gemacht hat und ich war gespannt, was sich dahinter verbirgt. So kam es, dass ich viele Mitarbeiter der Firma \“Sonne und Seife\“ kennen lernte. Vier Damen davon sogar sehr gut. Denn der Chef des Unternehmens meinte, es wäre ein tolle Idee, die Firmenweihnachtsfeier für alle Mitarbeiter auf Helgoland stattfinden zu lassen. Die Mitarbeiter wurden in Viererzimmer untergebracht und ausgerechnet die vier, die unterschiedlicher nicht sein konnten, hatte das Los zusammen geführt. 
Heike Wanner hat sich dann auch einige Erlebnisse für alle einfallen lassen, was mich sehr gut unterhalten hat. Die Betroffenen im Buch fanden das nicht immer so gut. Ich fand es sehr interessant, besonders die vier Frauen, die elegante Ulrike, die ehrgeizige Jana, die schüchterne Miriam und die resolute Cordula zu beobachten. Wie es sich für ein gutes Weihnachtsbuch gehört, fanden die vier am Ende zusammen beziehungsweise den richtigen Weg. Mehr will ich darüber aber nicht verraten. Es hat allerdings auch gezeigt, dass nicht immer alles so kommt, wie frau es sich wünscht und frau durchaus auch mal der Männerwelt sagen muss, wo es lang geht. 😉
Fazit:
Für mich war es ein typisches Weihnachtsbuch, wo ich mir gewünscht habe, dass es für alle ein gutes Ende nimmt und ich wurde nicht enttäuscht. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung. 
 

Beim Verlag und bei NetGalley möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#OdufröhlicheWeibernacht #NetGalleyDE

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