Rezension – Der Tod singt laut O Tannenbaum

Autorin: Susanne Hanika
 
Titel: Der Tod singt laut O Tannenbaum
 
Genre: Krimi, Winterbuch, Weihnachtsbuch
 
Version: eBook und Hörbuch
 
erschienen: 30. September 2020
 
Seiten: 174
 
Altersempfehlung: Erwachsene
 
Herausgeber : beTHRILLED 
 
 
 
Über die Autorin:
Susanne Hanika, geboren 1969 in Regensburg, lebt noch heute mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in ihrer Heimatstadt. Nach dem Studium der Biologie und Chemie promovierte sie in Verhaltensphysiologie und arbeitete als Wissenschaftlerin im Zoologischen Institut der Universität Regensburg. Die Autorin ist selbst begeisterte Camperin und hat bereits zahlreiche Regiokrimis veröffentlicht. 
 
 
Kurzbeschreibung, übernommen:

Es ist Winter am Hirschgrundsee und Sofia und ihre Camper freuen sich auf den nächsten Mord! Natürlich kein echter Mord. Evelyn plant ein Krimidinner im Stile der Zwanziger Jahre! Doch für die mörderische Dinnerparty fehlen noch ein paar Gäste. Zum Glück quartieren sich kurz zuvor noch zwei Paare auf dem Campingplatz ein. Doch es kommt, wie es kommen muss – am Ende des Dinners hat Sofia eine echte Leiche im Keller! Und weil Kommissar Jonas mit einer dicken Erkältung das Bett hüten muss, haben Sofia und Evelyn freie Fahrt für ihre Ermittlungen. Aber können sie es wirklich mit einem Mörder aufnehmen? 

\“Der Tod singt laut O Tannenbaum \“ ist der elfte Teil der erfolgreichen Bayern-Krimi-Reihe \“Sofia und die Hirschgrund-Morde\“ von Susanne Hanika. Krimi trifft auf Humor, Nordlicht auf bayerische Dickschädel, Wieder-Single-Frau auf Jugendliebe und feschen Kommissar – dazu jede Menge Leichen, Mörder und Ganoven. Und all dies vor herrlich bayerischer Kulisse!
 
 
Meine Meinung:
Dies ist bereits das elfte Buch dieser Krimiserie. Ich habe (noch) nicht alle gelesen, wollte aber dieser Folge unbedingt den Vorzug geben. Denn ich lese zur Zeit ja bevorzugt Bücher, die bestens für die Winter/Advents/Weihnachtszeit geeignet sind. Jede Folge ist ein abgeschlossenes Buch, allerdings macht es natürlich Spaß, zu wissen, wie alles am Hirschgrund anfing. 
Diesmal sollte ein Krimidinner die Dauercamper erfreuen. Im Winter befinden sich nur wenige auf dem Campingplatz und so bietet das Dinner eine angenehme Abwechslung. Natürlich hat keiner geahnt, dass es eine echte Leiche geben würde und so nahm die Entwicklung des Geschehens einen sehr spannenden und interessanten Verlauf. Ich kannte ja bereits die meisten Beteiligten und freute mich, dass ich sie jetzt \“wiedersah\“, aber auch Neueinsteiger hätten kein Problem gehabt, denn so nebenbei wurde immer mal das eine oder andere Wichtige erwähnt. 
Ich hatte jetzt ein weiteres Mal die Möglichkeit, bei der Aufklärung eines Falles dabei zu sein. Wobei sich Evelyn sehr hervor tat und nicht jeder damit einverstanden war, wie sie es machte. Sofia will sie so manches Mal bremsen, aber im Grunde ist sie dann doch zu neugierig und mischt so richtig mit. 
Susanne Hanika hat es wieder geschafft und auch im elften Buch keine Langeweile aufkommen lassen. Ich bin nun bestens informiert, wie ein Krimidinner abläuft und hätte große Lust dazu, im Hirschgrund an einem weiteren teilzunehmen. 
 
 
Fazit:
Eigentlich ist auf diesem Campingplatz immer etwas los, egal zu welcher Jahreszeit. Während die Beteiligten im Schnee und in der Kälte ihre Rollen spielen müssen, darf ich zu Hause gemütlich im Lesesessel alles verfolgen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für diese Folge und rate allen, die bisher noch nichts von den Hirschgrund-Morden gelesen haben, mal nach den anderen Folgen Ausschau zu halten.
 
 
Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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