Rezension – Das Zeitenmedaillon – Die Seherin

Autorin: Tanja Neise

Titel: Das Zeitenmedaillon – Die Seherin

Genre: Zeitreise, Fantasie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 7. Mai 2019

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: 47North

Über die Autorin:
Tanja Neise wohnt in einem kleinen brandenburgischen Dorf. Bereits in frühester Jugend schrieb die verheiratete, mehrfache Mutter gerne Gedichte und Geschichten, doch im Laufe des Erwachsenwerdens trat dieses Hobby immer mehr in den Hintergrund. Da sie eine eifrige Leserin ist, fragte ihr Mann eines Tages, ob sie nicht selbst ein Buch schreiben wolle. Nach und nach nahm der Gedanke Gestalt an. Da die Autorin an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet und viele Freizeitaktivitäten nicht möglich sind, stürzte sie sich mit Eifer auf das wiederentdeckte Hobby.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Amélie erhält von ihrer todkranken Mutter ein Medaillon, mit dem sie in der Zeit reisen kann. Nur widerwillig verlässt Amélie ihre Familie. Das Medaillon führt sie ins Jahr 1473, wo sie sogleich verschleppt wird. Der erbarmungslosen Härte des Mittelalters ausgeliefert und in Todesangst, trifft sie auf Holmger, der sie befreit. Amélie folgt ihm auf eine beschwerliche Reise in seine Heimat Dänemark, während sich ein zartes Band der Liebe zwischen den beiden entwickelt. Ihr Glück wird bald schon bedroht, als ein Scherge des dänischen Königs das Medaillon in seine Gewalt bekommen möchte. Doch der Verlust des Schmuckstücks würde den sicheren Tod für die junge Frau bedeuten. In größter Gefahr klammert sich Amélie an ihre einzige Hoffnung – das geheimnisvolle Zeitenmedaillon, das sie aus Holmgers Zeit herauskatapultiert. Werden die beiden sich jemals wiedersehen?

Meine Meinung:
Bücher in denen Zeitreisen eine Rolle spielen, habe ich schon immer gerne gelesen und es war mir klar, dass ich nach dem ersten Buch über das Zeitenmedaillon auch das zweite lesen wollte. Diesmal war es Amélie, die von ihrer Mutter das Medaillon erben sollte. Obwohl sie es eigentlich nicht haben wollte, bedeutete es doch, dass sie dann in eine andere Zeit reisen und dort leben müsste.
Tanja Neise hat sich einiges einfallen lassen, was die Protagonistin erleben sollte. Liebe und Spannung gab es genug. Ich selber war auch sehr gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Zwar hatte ich als Vielleserin schon einen gewissen Verdacht, aber oft genug habe ich es auch erlebt, dass sich Autoren überraschenden Wendungen einfallen lassen. Ob sie sich nun tatsächlich wieder gesehen haben, werde ich hier nicht verraten. Das sollte jeder selber nachlesen.

Fazit:
Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben und bietet dem Leser ein weiteres Mal eine nette abwechslungsreiche Lektüre.

Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#DasZeitenmedaillon #NetGalleyDE

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