Rezension – Strandkörbchen und Wellenfunkeln

Autorin: Petra Schier

Titel: Strandkörbchen und Wellenfunkeln

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. April 2019

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch

Über die Autorin:
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Autorin. Ihre sehr erfolgreichen historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachts- und Liebesromane bei Rütten & Loening sowie MIRA Taschenbuch und Weltbild. Sie ist Mitglied im Syndikat und bei DELIA sowie Vorsitzende der Jury des DELIA-Literaturpreises sowie des DELIA-Jugendliteraturpreises.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Luisa hat sich einen Traum erfüllt: Sie hat ihre eigene Tierarztpraxis eröffnet! Voller Hingabe beginnt sie nun, sich für ihre flauschigen Patienten einzusetzen. Da steht eines Tages Lars vor der Tür – ihre erste große Liebe. Im Arm hält er einen winselnden Golden-Retriever-Welpen. Luisa sieht sofort, wie dringend das Tier ihre Hilfe braucht. Wie gut, dass der Notfall sie von ihren Gefühlen für Lars ablenkt, die sofort wieder in ihr brodeln. Auf keinen Fall darf sie zulassen, dass dieser Mann ihr noch einmal das Herz bricht!

Meine Meinung:
Ich freue mich immer wieder, wenn von Petra Schier ein weiteres Buch erscheint, dessen Handlung in Lichterhaven spielt und natürlich ein Hund eine wichtige Rolle spielt. Denn die Autorin versteht es wunderbar mir die Gedanken der Hunde zu vermitteln, ich habe immer sehr viel Spaß, wenn sie die Hunde \“zu Wort\“ kommen lässt.
Die menschlichen Rollen haben diesmal Luisa und Lars übernommen, deren Verhältnis zueinander etwas verzwickt ist. Handlungen der Vergangenheit erleichtern das erneute Treffen in der Gegenwart nicht unbedingt. Petra Schier hat es sehr gut beschrieben, wie die beiden sich mit allem auseinandersetzen, wobei auch Familienmitglieder eine große Rolle spielen. Ich will ja nie zu viel vom Inhalt des Buches verraten und so halte ich es auch diesmal.
Mir hat es in Lichterhaven wieder sehr gut gefallen. Da ich dort schon sehr oft zu Besuch war, kannte ich einige Personen und natürlich auch deren Hunde und ich wusste auch, was mich ansonsten noch so erwarten würde. Wobei ich diesmal der Meinung bin, dass gewisse Handlungen zu sehr im Vordergrund standen. Das ist auch der Grund, weshalb ich nicht ganz so begeistert bin, wie es sonst immer der Fall ist.

Fazit:
Wie es oft bei Serien der Fall ist, es gibt Folgen, die einen riesig begeistern und solche, von denen man nicht ganz so überzeugt ist. Mir persönlich haben die anderen Bücher besser gefallen, aber das muss nicht heißen, dass das Buch schlecht ist. Ich setze halt andere Maßstäbe und ich werde ganz bestimmt nicht vom Lesen des Buches abraten, denn zum Glück sind Geschmäcker ja auch unterschiedlich.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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