Rezension – Vier Pfoten und ein Weihnachtswunder

Autorin: Petra Schier

Titel: Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2018

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch

Über die Autorin:
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Autorin. Ihre sehr erfolgreichen historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachts- und Liebesromane bei Rütten & Loening sowie MIRA Taschenbuch und Weltbild. Sie ist Mitglied im Syndikat und bei DELIA sowie Vorsitzende der Jury des DELIA-Literaturpreises sowie des DELIA-Jugendliteraturpreises.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Laura hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkommen chaotische Familie und, wenn sie ehrlich ist, auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Laura ist völlig überfordert und sieht nur eine Lösung: Sie muss so schnell wie möglich weg und auf keinen Fall zurückblicken …

Meine Meinung:
Ich lese ja unwahrscheinlich gerne die Weihnachtsbücher von Petra Schier, in denen Hunde eine sehr wichtige Rolle spielen und Santa Claus mit seinen Elfen versucht, besondere Wünsche zu erfüllen. In diesem Fall sollte es wirklich an ein Weihnachtswunder grenzen, denn Santa und das Christkind hatten sich vorgenommen, sich eines besonders schweren Falles anzunehmen. Nun möge bitte keiner denken, es wäre ein Kinderbuch, weil ich zwei Personen erwähnt habe, an die viele Kinder noch glauben. Wer die Bücher der Autorin kennt, weiß, dass es durchaus sehr romantische Situationen geben kann und es ab und zu auch sehr knistert zwischen einigen Beteiligten.
Laura hasst Weihnachten! Normalerweise bringe ich dafür wenig Verständnis auf, aber in ihrem besonderen Fall kann ich sie gut verstehen. Es kann sich allerdings vieles ändern und daran arbeiten Santa und seine Elfen, die so wunderbar durchnummeriert werden. Ich erwähnte ja schon, dass es eine sehr schwierige Aufgabe war, Laura zu überzeugen, dass sie Weihnachten wieder mag und sich in einer großen Familie wohlfühlt. In dieser großen Familie geht es immer sehr turbulent zu, aber alle halten zusammen und stehen auch in schweren Zeiten füreinander ein. Ja, die gab es auch in dieser Geschichte. Die Autorin hat diesmal nicht einfach \“nur\“ eine Liebesgeschichte geschrieben, es gab so viele emotionale Begebenheiten, Höhen und Tiefen und ein Ende, dass mich erfreut hat.
Ich bin immer wieder begeistert, wie die Hunde, die jedesmal  eine wichtige Rolle spielen, eingesetzt werden. Mir gefällt es, dass ich die Gedanken der Hunde erfahre, die wirklich nicht vermenschlicht sind, sondern tatsächlich das wiedergeben, was hier in dieser Geschichte die kleine Lizzy, ein West Highland Terrier, von sich gibt. Auch fand ich die Auswahl der Charaktere, mit denen Petra Schier die Beteiligten ausgestattet hat, sehr unterhaltsam. Also ein rundherum gelungenes Buch für vergnügliche Lesestunden.

Fazit:
Ein weiteres Buch, das wunderbar zur Weihnachtszeit gelesen werden kann. Natürlich kann es auch jetzt schon gelesen werden, wenn man sich gerne mit Hilfe von Büchern entführen lässt und zu Hause gemütlich im Lesesessel sitzt und denkt, gut, dass hier keinen Schneesturm gibt und man draußen die Herbstbäume anschaut.

Ich möchte mich vielmals beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken

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