Rezension – Hauptsache, der Baum brennt

Autorin: Sina Beerwald

Titel: Hauptsache, der Baum brennt

Genre: Weihnachtsbuch, Humor

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB 

Über die Autorin:
Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, studierte Wissenschaftliches Bibliothekswesen und hat sich bislang mit elf erfolgreichen Romanen einen Namen gemacht. 2011 wurde sie Preisträgerin des NordMordAward, des ersten Krimipreises für Schleswig-Holstein. 2014 erhielt sie den Samiel Award für ihren Sylt-Krimi \“Mordsmöwen.\“

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein bisschen Magie und viel Humor: die zauberhafte Familien-Weihnachts-Komödie zum Wohlfühlen von Erfolgs-Autorin Sina Beerwald.
Was sagt man einem rauschebärtigen Herrn, der sich als Weihnachtsmann vorstellt – der echte, vom Nordpol, natürlich? Sarah Christkind gibt ihm die Nummer des sozialpsychiatrischen Dienstes. Sie hat nämlich gerade genug eigene Probleme mit ihrer Familie: einen fremdverliebten Mann und zwei pubertierende Kinder, unter anderem.
Doch der Weihnachtsmann ist hartnäckig und außerdem ziemlich verzweifelt: Er befürchtet, versehentlich das Christkind umgebracht zu haben. Und weil er sich weder mit Autos, noch mit Ampeln oder Geldautomaten auszukennen scheint, steht Sarah eine äußerst turbulente Adventszeit bevor. Denn der Weihnachtsmann will sie zum neuen Christkind erklären. Als wäre Weihnachten nicht ohnehin schon stressig genug!
Familien-Chaos mit Weihnachtsmann: die perfekte Advents-Komödie für Mütter, Ehefrauen und alle anderen, die mal wieder herzlich lachen und sich die Magie von Weihnachten bewahren möchten.

Meine Meinung:
Glaubt Ihr an den Weihnachtsmann? Nein? Und wenn es ihn doch gibt? Wie würde er sich hier zurecht finden? Wie auch immer, auf jeden Fall klingelt an einem Sonntagmorgen ein Mann in der Weihnachtsmannkleidung bei Sarah Christkind an der Tür und die Geschichte nahm ihren Lauf.

Humorvoll hat Sina Beerwald geschildert, was der Weihnachtsmann alles erlebt. Nur Sarah glaubt nicht an ihn und hat so ihre Probleme, auf der anderen Seite macht es sie schon nachdenklich, was er alles nicht weiß und nicht kennt oder ist er nur ein guter Schauspieler?
Es hat mir unwahrscheinlich viel Spaß bereitet, Sarah mit ihrer Familie und den Weihnachtsmann zu begleiten. Inzwischen habe ich schon einige Weihnachtsbücher gelesen, aber ich behaupte jetzt mal, dass war der bisher humorvollste. Es gab aber auch Momente, die nachdenklich machten und die normalen Familienprobleme wurden ebenfalls einbezogen.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und passt hervorragend zu einer Situation, die im Buch erwähnt wird und es zeigt, man darf nicht immer alles so wörtlich nehmen, mehr verrate ich aber nicht.

Fazit:
Wer Lust hat, ein sehr humorvolles Weihnachtsbuch zu lesen, dem empfehle ich dieses sehr gerne.
Mir hat es sehr viel Lesevergnügen bereitet und ich bin nur froh, dass ich einen unverfänglichen Namen habe und deshalb wohl nie der Weihnachtsmann bei mir klingeln würde, denn man weiß ja nie……

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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