Rezension – Der Tod sonnt sich im Campingstuhl

Autorin: Susanne Hanika

Titel: Der Tod sonnt sich im Campingstuhl

Genre: Krimi

Version: eBook und Hörbuch

erschienen: 12. Juni 2018

Seiten: 154

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: beTHRILLED by Bastei Entertainment

Über die Autorin:
Susanne Hanika, geboren 1969 in Regensburg, studierte Biologie und Chemie. Nach der Promotion in Verhaltensphysiologie 1997 arbeitete sie als Wissenschaftlerin im Zoologischen Institut der Universität Regensburg. Susanne Hanika ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt nach wie vor in Regensburg;

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Camper vom Hirschgrund sehen die Apokalypse auf ihren geliebten Campingplatz zurollen: Eine Jugendfreizeit! Das kann nur laute Musik, Saufgelage und junge Menschen ohne Manieren bedeuten. Kurzerhand verfrachten sie die Jugendlichen mit ihren Zelten auf eine abgelegene Wiese. Doch statt eines verkaterten Teenagers liegt eines Morgens die junge Betreuerin in der Scheune – und zwar mausetot. Ein Stromschlag! Wie konnte das passieren? Sofia kommt das alles sehr verdächtig vor – wie auch dieser undurchsichtige Priester, der das Camp leitet. Ob sie auch diesmal mit dem gutaussehenden Kommissar gemeinsam ermitteln kann? Sie ahnt ja gar nicht, wie dringend sie seine Hilfe brauchen wird. Denn schon bald deckt sie mehr als ein dunkles Geheimnis auf und gerät dabei in tödliche Gefahr!


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch \“Der Tod kommt mit dem Wohnmobil\“ gelesen hatte, wollte ich natürlich auch das zweite Buch lesen. Vorab empfehle ich allen die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, aber die Hintergrundgeschichte setzt sich im zweiten Buch fort und da ist es besser, den Anfang auch zu kennen.
Sofia hat im ersten Buch den Campingplatz von ihrer Oma geerbt und weiß immer noch nicht so recht, ob sie bleiben soll. Während sie versucht, alles auf die Reihe zu kriegen, passiert allerdings wieder ein Mord, der sie beschäftigt. Viel hat sie aus dem ersten Fall nicht gelernt und gerät ganz naiv auch hier wieder in Situationen, die sie sich hätte ersparen können.
Auch diesmal hat die Autorin sich ganz besondere Charaktere für die Beteiligten ausgedacht. Neue sind dazu gekommen und alte Bekannte habe ich wieder getroffen. Sie hat es ebenfalls  wieder geschafft, mehrere Verdächtige einzubauen und ich war mir nicht sicher, wen ich denn nun so richtig in Verdacht haben sollte. Allerdings fand ich den Krimi diesmal etwas zu kurz, von den urigen Campingbewohnern hätte ich gerne etwas mehr gelesen.

Fazit:
Mir persönlich hat das erste Buch besser gefallen und ich betrachte das zweite als nette Fortsetzung.
Natürlich kann das jeder anders sehen und Fans leichter Krimis werden es bestimmt mögen.

Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalley vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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