Rezension – Mord nach Strich und Faden

Autorin: Frances Brody

Titel: Mord nach Strich und Faden

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. Mai 2018

Seiten: 432

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Bastei Lübbe

Über die Autorin:
Frances Brody ist das Pseudonym einer preisgekrönten britischen Autorin von Theaterstücken, Drehbüchern und Romanen. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA kehrte sie nach England zurück, wo sie an verschiedenen Universitäten Englische Literatur, Geschichte und Kreatives Schreiben unterrichtete. Heute lebt sie wieder in Yorkshire, dem Schauplatz ihrer erfolgreichen Reihe um die Detektivin Kate Shackleton.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Kate Shackleton liebt Rätsel. Und dank ihres wachen Verstands hat die junge Kriegswitwe noch jedes gelöst. Als eine Bekannte sie bittet, dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen, sagt Kate sofort zu. Ihre Nachforschungen führen sie nach Bridgestead, ein idyllisches Dörfchen in Yorkshire, wo der Verschwundene eine Weberei leitete. Als Kate den Dorfbewohnern auf den Zahn fühlt, wird sie den Eindruck nicht los, dass hier etwas ganz gehörig faul ist: Wieso scheint niemand zu wollen, dass sie den Fall löst? Was verbergen die Dörfler? Auf der Suche nach Antworten gerät Kate ins Visier einer Person, die über Leichen geht, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Meine Meinung:
Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, weil damit geworben wurde, dass dies sicher auch ein Buch für Fans von Ann Granger ist und von ihr habe ich einige Serien im Regal stehen.
So lernte ich Kate Shackleton kennen und konnte sie begleiten, als sie versuchte, in den 20er Jahren in England  eine weitere vermisste Person aufzuspüren. Denn dies hat sie sich zur Aufgabe gemacht.
Kate. verwitwet und sehr selbstbewusst fällt schon alleine deswegen auf, weil sie mit einem Auto durch die Gegend fährt und Fragen stellt.
Ich finde es immer wieder interessant, wie damals gearbeitet wurde, standen den Leuten doch gar nicht die technischen Hilfsmittel wie heute zur Verfügung. Außerdem konnte ich in diesem Buch sehr vieles über Webereien, Stoffe und dem Alltagsleben nach dem ersten Weltkrieg erfahren.
So hat mich die Autorin zwar an das Buch gefesselt, aber in große Begeisterung bin ich jetzt nicht ausgebrochen. Was jetzt nicht heißt, dass das Buch schlecht ist. Ich ordne es einfach mal als netten Krimi für Zwischendurch ein.

Fazit:
Ich fand es ganz unterhaltsam, aber Herzklopfen vor Spannung habe ich jetzt nicht bekommen. Wer also nach einem leichten Krimi für Zwischendurch sucht, wird hiermit wohl etwas passendes finden.

Beim Verlag und bei NetGalley möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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