Rezension – Goldrausch

Autoren: Die Krimi-Cops

Titel: Goldrausch

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. März 2018

Seiten: 360

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: KBV

Über die Autoren:
Die Krimi-Cops sind: Carsten „Casi“ Vollmer, Jahrgang 1967, aus Düsseldorf, Ingo „Inge“ Hoffmann, Jahrgang 1978, aus Hilden, Carsten „Rösbert“ Rösler, Jahrgang 1977, aus Düsseldorf, Martin Niedergesähs, Jahrgang 1977, aus Herongen an der niederländischen Grenze und Klaus „Stickel“ Stickelbroeck, Jahrgang 1963, aus Kerken am Niederrhein. In ihren Büchern verarbeiten sie nach Feierabend mal komische, mal härtere Einsätze der zurückliegenden Schicht.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Kriminalhauptkommissar Pit \“Struller\“ Struhlmann ist bedient. Aber so richtig. Zuerst ist die Leiche in Oberkassel gar nicht tot, dann muss er sich um den Einbruch in die Düsseldorfer Kunstsammlung kümmern, wo doch Moderne Kunst aus dem Irak wirklich nicht sein Steckenpferd ist. Als man ihm versichert, dass nichts entwendet wurde, wird er stutzig. Es geht um die Details. Und um Gold. Gold hat die Menschen schon immer kirre gemacht. Gerade als Struller sich so richtig in den Fall reinkniet, wird direkt vor dem Polizeipräsidium ein Flüchtling erstochen. Eine turbulente Mörderjagd führt ihn und seinen Ex-Praktikanten Jensen über die Dächer von Bilk, durch stickige, zu enge Flüchtlingsunterkünfte, zu Krake ins Aquarium und durch viel zu familiär geführte griechische Restaurants. Sie legen sich mit den Mitgliedern der SfD an, den Senioren für Deutschland, und nichts ist wie es scheint, niemand ist der, der er zu sein vorgibt. Alles dreht sich um Gold. Struller und Jensen stellen fest, dass sich ein tödliches Räderwerk in Gang gesetzt hat …

Meine Meinung:
Und wieder habe ich als Serienjunkie zugeschlagen. Ich habe mich ja schon vor einigen Jahren für die Bücher begeistern können und natürlich alle Folgen gelesen.
Nachdem ich einige der fünf Autoren bei Lesungen kennen lernen konnte, macht es mir noch mehr Spaß, die Bücher zu lesen. Es ist immer interessant auch Hintergrundinformationen zu bekommen und seitdem lese ich mit noch größerer Begeisterung. Wenn man bedenkt, dass die Autoren einfach mal ihre lustigen oder skurrilen Erlebnisse  in einem Buch festhalten wollten, dann ist das eine tolle Entwicklung. Krimis, die spannend sind und nicht immer ganz ernst genommen werden dürfen. Wenn manch einem Situationen nicht gefallen, dann tut es mir leid, aber das haben die Cops erlebt und mit viel Humor und Augenzwinkern weiter gegeben.
Aber nun soll keiner denken, es wäre alles Klamauk, auch hier gibt es ernste Hintergründe, die eben gut mit allem verknüpft wurden. Eine mir sympathische Nebenfigur, Krake, hat diesmal eine  wichtige Rolle, jaja, sonst versorgt er Struller immer mit dem leckeren Alt, aber diesmal … ich verrate nix.  In Goldrausch ist von Anfang an sehr viel los, puh, bin ich froh, dass ich das alles nur lesen muss und nicht dabei bin. Aufregend war es für mich und ich dachte, na, hoffentlich geht alles gut. Ich weiß ja nie, was Autoren sich noch so alles einfallen lassen. Nun, ich war am Ende mit allem zufrieden.

Fazit:
Eine weitere Folge, die mich begeistert hat und ich gerne weiter empfehle. Und ganz besonders freue ich mich darauf, dass ich zu einer Lesung gehen werde, wo die Cops auf diesem Buch etwas vorlesen.

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