Komm gut heim

Autorin: Andrea Revers

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. Juli 2021

Seiten: 300

Herausgeber ‏ : ‎ KBV






Über die Autorin:
Andrea Revers wurde 1961 in Brühl/Rheinland geboren. Sie ist Diplom-Psychologin, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften und machte eine Ausbildung zur Journalistin und Marketing-Beraterin. Sie lebt in der Eifel und widmet sich nach langjähriger Tätigkeit als Management-Trainerin und Coach nun voll und ganz dem Schreiben. Sie verfasste Bücher, Fachartikel und zahlreiche Kurzkrimis. 2011 wurde sie für den »Deutschen Kurzkrimipreis« nominiert.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der Tod geht durchs Dorf – Ein neuer Fall für die Eifeler Miss Marple
„Ich fresse einen Besen, wenn das ein natürlicher Tod ist!“ – Während Doktor Hoffmann bei der toten Martha Bethmann auf Herzinfarkt tippt, ist sich Frederike Suttner sofort sicher: Hier hat irgendjemand nachgeholfen. Mit ihrem Mordverdacht sorgt die pensionierte Kriminalkommissarin in dem beschaulichen Eifeldorf für erhebliche Aufregung. Eigentlich wollte sie gemeinsam mit Kater Hannelore in Ruhe ihre Rente genießen, doch plötzlich stolpert sie über mehrere „natürliche“ Todesfälle. Ihr Misstrauen ist geweckt. Geht es hier wirklich mit rechten Dingen zu? Wer hat Martha auf dem Gewissen? Und was ist mit den anderen Toten? Unterstützt von ihrer Freundin Klara versucht Frederike, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Und das hat für sie fatale Folgen …


Meine Meinung:
Irgendwie hat sich die pensionierte Kriminalkommissarin Frederike Suttner ihren Ruhestand anders vorgestellt. Dass sie zur Miss Marple der Eifel wird, hätte sie sich niemals träumen lassen.
Frederike wird von ihrer Freundin Grete gebeten, ihr beizustehen, denn sie hat Martha tot im Bett gefunden. Auf einmal fällt Frederike etwas an den Augen auf, außerdem lag Martha ungewohnt im Bett, so legt sich niemand schlafen. Unvorstellbar, dass Frederike einfach darüber hinwegsehen kann. Sie muss sich einschalten und in Erfahrung bringen, was tatsächlich geschehen ist. Mit ihren Freunden, die ich bereits im ersten Buch kennengelernt habe, macht sie sich also an die Arbeit.
Die Autorin hat auch in diesem Buch für reichlich Spannung gesorgt und mich mitraten lassen, denn Verdächtige gab es genug. Außerdem habe ich als Leserin einen Wissensvorsprung erhalten, ich wusste zwar, was passiert ist, aber nicht, wer dafür verantwortlich war.
Die Aussage „Komm gut heim“ kann ganz unterschiedlich ausgelegt werden und hat mich an einer Stelle auch sehr bewegt.


Fazit:
Auch ihren zweiten Fall hat die Eifeler Miss Marple mit Bravour gelöst. Ich fühlte mich bestens unterhalten und habe sie gerne begleitet. In Kürze werde ich mit dem Lesen des dritten Buches beginnen, worauf ich mich schon sehr freue.

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