Miss Veronica und das Wunder der Pinguine

Autorin: Hazel Prior

Genre: Roman

Version: eBook, Hörbuch, Paperback

erschienen: 15. November 2021

Seiten: 464

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag

Über die Autorin:
Hazel Prior lebt mit ihrem Mann und ihrer rothaarigen Katze im englischen Exmoor. Sie liebt Tiere, ganz besonders Pinguine, und wenn sie nicht schreibt, tourt sie mit ihrer Harfe durch England.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die 86-jährige Veronica McCreedy lebt entfremdet von ihrer Familie in einem großen Anwesen an der schottischen Küste. In letzter Zeit fragt sich die rüstige alte Dame oft, was sie noch mit ihrem Leben – und ihrem Vermögen – anfangen soll. Als sie eines Abends im Fernsehen eine Sendung über eine Kolonie bedrohter Adeliepinguine in der Antarktis sieht, ist Veronica zutiefst beeindruckt und fasst einen tollkühnen Plan: Sie wird den Pinguinen in der Antarktis einen Besuch abstatten. Und Veronica wird sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen, auch nicht von dem Forscherteam, bei dem sie sich einzuquartieren gedenkt …

Meine Meinung:
Das Cover hat mir gut gefallen und die Kurzbeschreibung machte mich neugierig. So kam es, dass ich Veronica McCreedy kennen lernte. Veronica McCreedy ist 86 Jahre alt und so fit, dass sie sich noch eine Reise in die Antarktis zutraut. Ja, da will sie hin, weil sie die Pinguine sehen und das Forschungsteam dort unterstützen möchte. Ich fand es jetzt wenig glaubhaft, dass eine Dame in dem Alter so eine beschwerliche Reise macht. Deshalb stufte ich für mich die Geschichte in Richtung modernes Wintermärchen ein. Gleichzeitig lernt ich Patrick kennen, wobei ich den Zusammenhang anfangs nicht einordnen konnte. Überhaupt fand ich es alles etwas langatmig und ich hatte das Gefühl, irgendwie direkt mitten in einem Buch zu starten. Nach und nach sollte ich natürlich die Zusammenhänge erfahren. Außerdem fand eine Aufarbeitung der Lebensgeschichte von Veronica statt. Schade, dass sie verschiedene Schritte nicht eher einleiten konnte. 
Auf jeden Fall habe ich etwas über Pinguine erfahren und einige Leute kennen gelernt, von denen mir nicht alle sympathisch waren. Auch Veronica fand nicht sehr leicht den Weg in mein Leserherz. Mir wurden interessante Wendungen geboten und am Ende war ich froh, dass doch noch alles gut gegangen ist.

Fazit:
Das Buch hat mich jetzt nicht übermäßig fesseln können. Es war ganz nett und eignet sich bestens, wenn man zwischendurch mal etwas anderes lesen möchte. Wer sich für das Buch interessiert, sollte vielleicht mit einer Leseprobe starten und sich dann entscheiden.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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