Rezension – Ein Toter auf Smögen

Autorin: Anna Ihrén

Titel: Ein Toter auf Smögen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. Mai 2021

Seiten: 400

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins

Über die Autorin:

Anna Ihrén wurde in Stockholm geboren und hat sich bereits als Kind in Schwedens zerklüftete Westküste verliebt. Als sie mit ihren Eltern nach Göteburg umzog, war sie fasziniert von den Abenteuergeschichten der Seefahrer, und ihr Wunsch, selbst Geschichten zu schreiben, nahm Gestalt an. Zu Beginn ihrer Schriftstellerkarriere verkaufte sie ihre Bücher noch selbst bei Fischauktionen, am Kai von Smögen und überall dort, wo Menschen ihren Urlaub verbrachten. Mittlerweile ist sie Bestsellerautorin in Schweden, und ihre Serie um Dennis Wilhelmsson erfreut sich großer Beliebtheit.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Urlaubsstimmung an der schwedischen Westküste – doch Mörder machen keine Ferien Charles Blake, der Enkel von Smögens allseits bekanntem Heringsbaron James Blake, wird tot im kürzlich renovierten Lotsenausguck aufgefunden. Er scheint sich selbst erhängt zu haben. Doch warum? Der junge Mann hat erst kürzlich ein immenses Vermögen von seinem verstorbenen Großvater geerbt und lebte ein zurückgezogenes Leben – so wie die gesamte Blake-Familie. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson glauben nicht an einen Suizid und ermitteln im Milieu der reichen Kaufmannsfamilien Smögens. Das abgeschiedene Leben der Familie erschwert ihre Arbeit – und dann verschwindet auch noch das jüngste Familienmitglied, die siebenjährige Belle. Wer hat es auf die Blakes abgesehen?

Meine Meinung:
Hachja, gerne denke ich an meinen Urlaub zurück, den ich an der schwedischen Westküste verbracht habe. Es war sehr schön dort. Zum meinem Glück wurde damals niemand ermordet und ich lernte nicht so schreckliche Leute, wie die Familie Blake kennen. Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson, die die Todesumstände von Charles Blake klären sollen, haben es nicht leicht. Selbst das Personal dieser schrecklichen Familie machen es ihnen schwer und geben nur zurückhaltend Antworten auf die Fragen. Neben der Ermittlung gibt es noch weitere Schauplätze und Begebenheiten, die erwähnt werden. So ganz nebenbei erfahre ich, welchen Weg der erste James Blake einschlug, als er als armer Junge von London nach Smögen kam. Zunächst stand ich vor dem Rätsel, weshalb die Autorin mir das mitteilt, später kannte ich dann die Zusammenhänge und muss sagen, es ist nicht immer gut, sich an alten Traditionen zu klammern.
Natürlich lässt die Autorin mich nicht nur an den Ermittlungsarbeiten teilhaben, ich erfahre auch einiges Privates von allen Ermittlern. Das fand ich durchaus interessant, ganz besonders gut hat mir der Ausflug mit Konzertbesuch gefallen. Ich habe kurz das Lesen unterbrochen und mir eins der Lieder angehört. Mehr will ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten.
Gefallen hat mir an diesem Buch, dass ich mal wieder in Schweden war und mir ein überraschendes Ende beschert wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Fazit:
Ich habe mich mit diesem Buch gerne nach Schweden entführen lassen. Außerdem war es eine kurzweilige Unterhaltung. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#EinToteraufSmögen #NetGalleyDE #NetGalleyDEChallenge

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