Rezension – Krabbenchanson

Autorin: Lili Andersen

Titel: Krabbenchanson

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 13. April 2021

Seiten: 432

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Heyne Verlag

Über die Autorin:

Lili Andersen ist das Pseudonym der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki. Wie ihre Protagonistin Louise Dumas hat auch Lili Andersen französische Wurzeln, ein Herz für kleine friesische Inseln und einen Hang zum Kochen köstlicher Gerichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen und Südfrankreich.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Zwischen Meeresrauschen und Möwengeschrei erholt sich Köchin Louise Dumas von einem gebrochenen Herzen. Seit sich die Französin bei ihrer Patentante auf Pellworm einquartiert hat, geht es ihr viel besser. Schon bald spricht sich herum, dass eine Sterneköchin auf der Nordseeinsel weilt – und Louise bekommt den Auftrag, für die Geburtstagsgäste eines gefeierten Schlagersängers zu kochen. Als am Ende des rauschenden Fests jedoch der Gastgeber tot aufgefunden wird, ahnt Louise, dass mehr als ein simples Unglück dahintersteckt. Während Kriminalkommissar Mommsen noch an einen Unfall glaubt, ist Inselköchin Louise bereits einem gefährlichen Mörder auf der Spur …

Meine Meinung:
Darf ich vorstellen: Sture, ein Esel, der gerne Äpfel frisst und wenn keiner aufpasst, gerne auch in der Küche von Louises Tante. Bei diesem Buch habe ich mich mal wieder vom Cover verleiten lassen. Der Esel hat mich so lieb angeschaut.
Das war dann auch der Grund, weshalb ich Louise Dumas und ihre Tante kennen lernen konnte. Louise will bei ihrer Patentante eine Auszeit nehmen, auf die Ursache will ich hier jetzt nicht näher eingehen. Schnell lebt sie sich ein und ihr fallen die tollsten Rezepte ein, die sie bei ihrer Tante umsetzt. Sie erkundet die Insel und trifft natürlich viele Leute, Einheimische und auch Urlauber. Mit einer jungen Frau unterhält sie sich. Es ist Chiara, von ihr erfahre ich durch rückblickende Kapitel einiges, was sich später als sehr wichtig herausstellen sollte.
Da ich Louise begleite, lerne ich die kleine Insel gut kennen und darf lesen, was sie leckeres zu Essen zaubert. Es spricht sich herum, dass sie eine Sterne-Köchin ist und deshalb wird sie gebeten, ein Büfett für ein Geburtstagsfeier anzurichten. Leider stirbt der Gastgeber und Louise, die aus einem anderen Grund schon sehr neugierig ist, möchte auch hier wissen, wie das passieren konnte.
Das wollte ich ebenfalls wissen, denn mir kamen einige Personen schon etwas merkwürdig vor.

Fazit:

Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, allerdings habe ich das Gefühl, dass Krimi vielleicht nicht die richtige Bezeichnung ist, denn ich habe zunächst sehr viel über die Insel und Rezepte erfahren, bis es dann so richtig kriminell wurde. Ich ordne das Buch jetzt für mich als spannenden Roman ein.  Eine Leseempfehlung gebe ich aber trotzdem gerne.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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