Rezension – Tee? Kaffee? Mord! Der Puppenmörder von Hunters Grove

Autorin: Ellen Barksdale

Genre: Cosy Crime

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 24. Februar 2021

Seiten: 164

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Bastei Lübbe AG

Über die Autorin: Geboren wurde Ellen Barksdale im englischen Seebad Brighton, wo ihre Eltern eine kleine Pension betrieben. Von Kindheit an war sie eine Leseratte und begann auch schon früh, sich für Krimis zu interessieren. Ihre ersten Krimierfahrungen sammelte sie mit den Maigret-Romanen von Georges Simenon (ihre Mutter ist gebürtige Belgierin). Nach dem jahrelangen Lesen von Krimis beschloss sie vor Kurzem, selbst unter die Autorinnen zu gehen. \“Tee? Kaffee? Mord!\“ ist ihre erste Krimireihe. Ellen Barksdale lebt mit ihrem Lebensgefährten Ian und den drei Mischlingen Billy, Bobby und Libby in der Nähe von Swansea.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Der Winter hat Earlsraven fest im Griff, doch Nathalie und Louise sind so beschäftigt, dass sie vom Wetter kaum etwas mitbekommen … bis in einem zugefrorenen See eine Leiche entdeckt wird! Bei der Bergung stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht um eine Leiche, sondern um eine Schaufensterpuppe handelt. Wenig später wird im Waldstück Hunter\’s Grove eine weitere Puppe gefunden. Nathalie und Louise sind sich einig, dass es sich hierbei um einen wirklich geschmacklosen Streich handelt. Doch dann erinnert sich der Barkeeper des Black Feather, dass es in seiner Kindheit einen ähnlichen Fall in seiner Heimatstadt Sheffield gegeben hat. Allerdings wurde dort nach mehreren Puppen schließlich eine echte Leiche aus dem See gezogen! Nathalie und Louise sind alarmiert – wird der nächste Fund ebenfalls ein Mordopfer sein?

Meine Meinung:
Eigentlich lese ich gerne weitere Folgen einer Serie, selbst dann, wenn ich erst spät einsteige. Aber irgendwie habe ich es bei dieser Serie nicht geschafft. Hatte ich zuletzt das 6. Buch gelesen, war ich nun bei Folge 17 angelangt. Allerdings gab es keine Probleme, ich kam bestens zurecht und hatte keine Lücken
Während ich hier das Buch bei aller schönstem Frühlingswetter lese, müssen die Protagonisten unter einer strengen Kälte leiden, bei der selbst die Seen der Umgebung zufrieren. Eine Frau entdeckt bei der Runde mit ihrem Hund eine Leiche unter Eis. Es stellt sich heraus, dass es eine Schaufensterpuppe ist. Nathalie und Louise und natürlich der örtliche Polizist Ronald versuchen heraus zu finden, aus welchem Grund jemand Puppen unter Eis legt. Denn es bleibt nicht bei einer Puppe. Ich bin ebenfalls dabei und möchte wissen, was jemand damit bezwecken will. Ich fühle mich an das Buch gefesselt und durch überraschende Wendungen weiß ich am Ende, wer der Täter war. Natürlich dreht sich nicht nur alles um die merkwürdigen Funde, das Privatleben der Beteiligten spielt, wie in Serien üblich, auch hier eine wichtige Rolle. Auch hier erwartete mich am Ende eine Überraschung.

Fazit:
Eine gelungene und unterhaltsame Folge, mir hat es gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Außerdem nehme ich mir vor, weitere Folgen zeitnah zu lesen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#TeeKaffeeMordDerPuppenmördervonHuntersGrove #NetGalleyDE

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