Rezension – Lavendel – Fluch

Autorin: Carine Bernard

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: eBook 1. März 2021
erschienen: TB 1. April 2021

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Knaur TB

Über die Autorin:
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und einem Hund in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie reist gerne im Campingbus durch Europa und beschreibt Land und Leute regelmäßig in ihren Büchern. Eine besondere Beziehung hat sie zu Frankreich, und hierbei ist ihr bevorzugtes Reiseziel die Provence mit ihren malerischen Dörfern. Rund um das Städtchen Carpentras sind inzwischen mehrere Krimis entstanden, in denen Kommissarsanwärterin Lilou sehr erfolgreich ermittelt. Neben unblutiger Krimispannung kommen regelmäßig auch Kulinarik und regionale Besonderheiten nicht zu kurz.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ausgerechnet während eines romantischen Picknicks mit ihrem Freund Simon Bastien wird Lilou Braque, die junge Kommissarin in Ausbildung, zum Tatort eines Mordes gerufen: In einem Weinberg mitten in der Provence wurde ein Mann mit einer Schrotflinte erschossen. Während Lilou versucht, die Identität des Toten zu klären, entdeckt ihre Freundin Claire im Geheimfach eines antiken Schreibtischs den Kaufvertrag für ein Château aus dem Jahr 1933. Seltsamerweise scheint es das Château aber gar nicht zu geben, und auch zu seinem angeblichen Besitzer finden sich keinerlei Einträge.
Als Lilou feststellt, um wen es sich bei dem Ermordeten handelt, ist sie sicher, dass es einen Zusammenhang zwischen ihrem Fall und Claires Entdeckung gibt: Hat der Tote im Weinberg die falschen Fragen gestellt?

Meine Meinung:
Da ich bereits mit Begeisterung zwei Bücher der Lavendel-Morde gelesen hatte, war klar, dass ich auch das dritte lesen wollte. So durfte ich ein weiteres Mal Lilou Braque begleiten und zusehen, wie sie einen, diesmal etwas schwierigeren Fall lösen will. Denn es gestaltete sich anfangs etwas mühsam für sie und ihre Kollegen, weil sie leider das Opfer nicht identifizieren konnten.
Gleichzeitig wurde ich auch in private Ereignisse von Lilou und ihren Freunden einbezogen. Ihre Freundin Claire findet einen Kaufvertrag in einem alten Schreibtisch, was natürlich nicht nur Lilous Neugierde weckt. Wir alle bekommen den Eindruck, dass beides, der Tod des Mannes und der Kaufvertrag etwas miteinander zu tun haben.
Sehr fesselnd hat Carine Bernard beschrieben, was alle unternehmen. Wobei privat und dienstlich durchaus miteinander vermischt werden. Ich war mal wieder mitten drin im Geschehen, was mir sehr gefallen hat. Zumal ich auch einiges von der Umgebung zu sehen bekam. Sicheres reisen in der heutigen Zeit.

Fazit:
Spannung, Unterhaltung und Reisen, bestens miteinander verbunden. Natürlich kommt die Romanze ebenfalls nicht zu kurz. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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