Rezension – Lynnwood Falls – Und dann kamst du

Autorin: Helen Paris
Titel: Lynnwood Falls – Und dann kamst du
Genre: Roman, Weihnachtsbuch
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: eBook 21. Dezember 2020
erschienen: Taschenbuch 30. September 2021
Seiten: 336
Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber: Lübbe

Über die Autorin:

Helen Paris liebt das Abtauchen in fremde Welten, ob virtuell in Geschichten oder auf ihren Reisen rund um den Globus. Seit knapp zwanzig Jahren lebt sie mit ihrem Mann zeitweise auf ihrem Segelkatamaran und ist auf allen Weltmeeren unterwegs. Eine halbjährige Reise quer durch Nordamerika mit Schiff und Wohnmobil hat ihre Liebe zu diesem vielseitigen Kontinent geweckt.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Wo die Liebe hinfällt Annabellas Existenz ist bedroht, denn die Schwierigkeiten in ihrem Café häufen sich. Ganz Lynnwood Falls steht ihr zur Seite – auch Will. Er ist es auch, der ihr zur Hilfe kommt, als sie in einer kalten Winternacht mit dem Auto steckenbleibt. Dabei ist sie eigentlich gar nicht gut auf ihn zu sprechen, seit er sie einst beim Abschlussball ohne Absage hat sitzenlassen. Als sie die wahren Gründe für sein damaliges Nichterscheinen erfährt, stürzt sie das in ein tiefes Gefühlschaos. Nachdem sie ihn bei einer Feier ihrer Freunde Elly und Brandon unter dem Mistelzweig küsst, ist es um sie geschehen: Sie verliebt sich bis über beide Ohren. Doch Will hat sich geschworen, niemals eine feste Bindung einzugehen … 


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch \“Lynnwood Falls – Sommer der Liebe\“ gelesen hatte, war für mich klar, dass ich auch das nächste Buch lesen wollte. Diesmal stand Annabella im Vordergrund, allerdings traf ich Hope und Ryan aus dem ersten Buch wieder, was mir gut gefallen hat. 
Manchmal wundere ich mich bei vielen Büchern, wie nachtragend manche Frauen sind, da passiert während der Schulzeit etwas und Jahre später sind sie immer noch sauer. So auch Annabella, aber im Laufe der Geschichte sollte sich das ändern. Es zeigt aber auch, dass die Leute doch rechtzeitig miteinander sprechen sollten. Man merkt, ich war schon mittendrin und nahm Anteil und wollte gute Ratschläge geben. Aber die Autorin hat das alles bestens hinbekommen und mir eine schöne harmonische Geschichte geboten. Gefühle spielten eine wichtige Rolle und ich war am Ende zufrieden mit allem. Ganz besonders gefallen hat mir dann auch, dass Helen Paris auf gewisse Dramen verzichtet hat, die mich in anderen Büchern öfter ärgern und ich meist vorher sagen kann. Nun mag ich vielleicht den einen oder die andere neugierig machen und nicht jeder versteht, was ich meine. Tja, das liegt daran, dass ich wie immer nicht zu viel vom Inhalt verraten möchte und es jeder nachlesen sollte.
Fazit:
Ein schönes Buch, das nicht nur im Winter gelesen werden sollte. Eine Geschichte, die berührt und einen ans Buch fesselt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.
Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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