Rezension – Das Weihnachtsherz

Autorin: Angelika Schwarzhuber
Titel: Das Weihnachtsherz
Genre: Weihnachtsbuch
Version: gebundene Ausgabe
erschienen: 17. Oktober 2020

Seiten: 368

Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber: Weltbild Verlag
exklusiv dort im Verlag erschienen
Über die Autorin

Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV und wurde für das Drama »Eine unerhörte Frau« unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Die leidenschaftliche Goldschmiedin Katja Tanner lebt in Brasilien, um dort die Kunst des Edelsteinschleifens zu erlernen. Der unerwartete Tod ihres geliebten Vaters bringt sie zurück in ihre alte Heimat in Bayern. Um den letzten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen, kämpft Katja zusammen mit ihrer Stiefmutter Julia in der Vorweihnachtszeit um den Erhalt des traditionellen Schmuckgeschäftes. Unterstützung bekommen sie dabei von Julias Cousin Jonas, den Katja zunächst jedoch nicht so richtig einschätzen kann. Zusätzlich muss Katja sich um ihre geliebte, demente Großmutter Maria kümmern, der sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk machen möchte. Und da gibt es auch noch Katjas kleine Halbschwester Ella, die sich nach und nach in ihr Herz schleicht … 

Kurz vor Weihnachten erhält Katja eine geheimnisvolle Nachricht eines Winzers aus der Nähe von Colmar. Sie macht sich auf die Reise ins verschneite Elsass und erfährt dort von einem ungewöhnlichen Schmuckstück, das ein lange gehütetes Geheimnis verbirgt. Es wird die ganze Familie an Weihnachten zusammenführen – auf andere Weise, als Katja es sich je erträumt hätte …

Meine Meinung:
Gerade in der Vorweihnachtszeit lese ich zur Abwechslung gerne mal Bücher mit berührenden Geschichten. Und hier hatte ich genau das richtige Buch gefunden. 
Im Prolog reise ich zunächst in das Jahr 1944 nach Niederbayern und lerne Marianne kennen. Im Laufe der Geschichte werde ich immer mehr über sie erfahren. So entstehen einige Fäden aus der Vergangenheit und Gegenwart, die irgendwann zueinander finden, aber darüber werde ich hier nichts verraten. In der Gegenwart lerne ich Katja kennen, die überstürzt von Brasilien nach Bayern reisen muss und leider zu spät kommt. Nun muss sie sich nicht nur mit dem Tod des Vaters auseinander setzen, es kommt noch soviel anderes hinzu, worum sie sich kümmern muss. Ich darf sie dabei begleiten und lerne weitere Personen kennen, die im Laufe der Geschichte wichtige Rollen spielen. Angelika Schwarzhuber hat eine sehr berührende Begebenheiten beschrieben. Ich hoffte und bangte und war am Ende glücklich, denn so hatte ich es mir gewünscht. 
Fazit:
Es gibt immer wieder Bücher, die mich begeistern, ich aber nicht so richtig darlegen kann, weshalb das so ist. Das liegt einfach daran, dass ich zu viel verraten müsste, denn es sind die Ereignisse, die mich begeistert und berührt haben.  Deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung, damit jeder das nach empfinden kann, worauf es mir ankam.
Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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