Autorenlesung – Klaus Stickelbroeck – Fesseltrick

Auch in diesem Jahr war eine Premienlesung zu dem neuen Buch von Klaus Stickelbroeck geplant. Allerdings sah es lange Zeit gar nicht gut aus. Corona hat dafür gesorgt, dass vieles abgesagt werden musste. Aber zum Glück gibt es Konzepte, die ausgearbeitet werden konnten und mit Abstand und Maske durfte die Veranstaltung stattfinden.

Hartmann verstrickt sich! Privatdetektiv Hartmann ist mächtig genervt. Sein Kumpel Angie ist vorübergehend bei ihm eingezogen und feiert eine Party nach der anderen. Da kommt ihm ein neuer Fall gerade recht: Der Düsseldorfer Immobilien-König Lutz Busse wurde heimlich bei einem Clubbesuch mit frivolem Fessel-Event fotografiert und wird nun erpresst. Hartmann soll herausfinden, wer der Erpresser ist, damit Busse sich mit ihm einigen kann. Die Ermittlungen führen ihn in die Düsseldorfer BDSM-Szene, auf ausschweifende Partys und in geheime Privatclubs. Er trifft auf schlagfertige Frauen, frivole Finnen, trinkfeste Schlagerstars und brave Ehefrauen, die alles andere sind als das. Die rumänische Computerspezialistin Alina, Huren-Heinz und Regenrinnen-Rita helfen Hartmann, einen Fall aufzuriffeln, der verknoteter nicht sein könnte. Als er bei seinen Ermittlungen schließlich sogar auf eine Tote stößt, wird ihm schlagartig klar, dass aus einem kunstvoll geknoteten Strick ganz leicht eine tödliche Schlinge werden kann.

Alles ist vorbereitet …

Dort stehen die beiden zuletzt erschienen Bücher:
Blondes Gift
und 
Fesseltrick

auch in diesem Jahr hat eine Leserin wieder einen 

tollen Premienkuchen gebacken. 
Ich muss doch mal nachfragen, wie er geschmeckt hat

Manches lässt sich nur mit dem guten alten Jägermeister ertragen… oder?

Auf jeden Fall gab es einen Grund, weshalb die Flasche auf dem Tisch bereit stand 😉

Letzte Vorbereitungen, bevor Klaus Stickelbroeck in seiner besonderen Art Auszüge aus dem Buch vorliest.

Während der eigentlichen Lesung habe ich zwar auch Bilder gemacht, aber der Scheinwerfer machte das Gesicht so blaß und ich habe ja nur mit meinem Handy fotografiert.
Obwohl ich das Buch schon kannte, hatte ich viel Spaß beim Zuhören. Ok, manchmal habe ich gleich zu Beginn gelacht, weil ich wusste, was alle anderen jetzt hören würden.
Klaus Stickelbroeck hat nicht nur eine besondere Art, Krimis zu schreiben. Nein, auch das Zuhören bereitet ungemein großes Vergnügen. 

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