Rezension – Auf Messers Schneide

Autor: Sören Prescher
 
Titel: Auf Messers Schneide
 
Genre: Krimi
 
Version: eBook
 
erschienen: 11. September 2020
 
Seiten: 252
 
Altersempfehlung: Erwachsene
 
Herausgeber : Edel Elements 
 
 
 
Über den Autor:
Sören Prescher wurde am 9. August 1978 in Bautzen geboren, ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in Nürnberg. Er ist Mitglied des 42erAutoren e.V. und des Phantastischen Autoren Netzwerks (PAN). Neben seiner Arbeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen schreibt er Artikel und Berichte für das Nürnberger Musik- und Kulturmagazin RCN. Seit der Jahrtausendwende veröffentlicht er Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen Anthologien. Dazu sind bisher zwölf Romane aus den Bereichen Thriller und Mystery/Urban-Fantasy in zahlreichen Verlagen erschienen.
 
 
Kurzbeschreibung, übernommen:

Ein neuer Fall für das Trio mit vier Pfoten! 

Mark, Felix und Dominik werden zum Tatort eines Mordes gerufen. Zunächst sieht es nach einem schiefgelaufenen Einbruch aus. Rätselhaft daran ist nur, dass im Haus ein Loch in die Zimmerwand geschlagen wurde. Dahinter befand sich offenbar ein Geheimversteck, von dem nicht einmal die Frau des Ermordeten wusste. Die Kommissare beginnen zu ermitteln und stellen fest, dass der unbescholtene Bürger doch nicht ganz so arglos war, wie es zunächst den Anschein hatte.

 

 
 
Meine Meinung:
Da ich mich immer wieder freue, wenn ich neue Krimis und, für mich bis dahin, unbekannte Autoren entdecke, wollte ich dieses Buch gerne lesen. Außerdem war ich neugierig, was das \“Trio mit vier Pfoten\“ alles so erlebt.  Für mich war es also ein neuer Fall, aber  für Mark, Felix und Dominik war es mittlerweile der dritte, an dem sie gemeinsam arbeiten sollten. Allerdings hatte ich kein Problem und kam sehr schnell in die Geschichte um die drei rein.
Mark und Dominik wurden an den Tatort eines Mordes gerufen und es beginnt für sie eine sehr mühsame Ermittlungsarbeit. Felix ist immer dabei, aber ich finde nicht, dass ihm in diesem Buch eine große Rolle gegeben wird, aber vielleicht habe ich auch einfach zuviel erwartet.
So gerne ich von den Ermittlern privates erfahren möchte, fand ich es hier nicht so gut. Auf Mark und seine Frau Caro wird zu ausführlich eingegangen. Ich möchte ja nicht spoilern und erwähne deshalb nur, dass auf eine bestimmte Begebenheit etwas zu sehr eingegangen wurde. Mir persönlich hat das jetzt nicht soviel ausgemacht, da ich ähnliches kannte, aber es passte meiner Meinung nach nicht dahin. 
Der Autor hat Mark und besonders Dominik besondere Charaktere zugeordnet, was die Zusammenarbeit der beiden interessant gestaltete. Nun, Mark war nicht immer der Meinung, aber es war durchaus unterhaltsam. 
 
 
Fazit:
Es war ganz nett und unterhaltsam zu lesen, wie das Trio den zunächst verzwickten Fall lösen konnte. Allerdings habe ich die Spannung vermisst und ich bin mir nicht sicher, ob ich weitere Folgen lesen möchte. Wer allerdings nach einem Krimi Ausschau hält, der die Nerven nicht so strapaziert, wird hier vielleicht das richtige Buch finden.
 
 
Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken
 
 

#AufMessersSchneide #NetGalleyDE

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