Rezension – Das Winterkarussell

Autorin: Anna Liebig
 
Titel: Das Winterkarussell
 
Genre: Weihnachtsbuch
 
Version: eBook und Taschenbuch
 
erschienen: 21. September 2020
 
Seiten: 336
 
Altersempfehlung: Erwachsene
 
 
 
Über die Autorin:
Anna Liebig ist das Pseudonym von Nicole Steyer, einer erfolgreichen Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Bereits mit acht Jahren begann sie, Geschichten zu erfinden und niederzuschreiben. »Das Winterkarussell« ist ihre Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres: Weihnachten.
 
 
Kurzbeschreibung, übernommen:

Ein nostalgisches Karussell im Schnee, verlorene Träume und ein neuer Anfang … 

Nachdem die fünfzehnjährige Antonia ihre Mutter bei einem Unfall verloren hat, findet sie sich bei ihrem bislang unbekannten Großvater Otto auf dessen Bauernhof im Taunus wieder. Die Annäherung zwischen dem mürrischen Greis und dem Teenager gestaltet sich schwierig – bis Antonia ein altes Karussell in der Scheune entdeckt. Sie ist ganz verzaubert von dem nostalgischen Fahrgeschäft, und eines Abends beginnt ihr Großvater schließlich zu erzählen: von damals, als er noch ein junger Schausteller war und sich auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt zum ersten Mal im Leben unsterblich verliebte … 
Ein modernes Weihnachtsmärchen – perfekte Unterhaltung für kuschelige Winterabende!
 
 
Meine Meinung:
Ich gebe es gerne immer wieder zu, ein Cover kann mich meistens zum Lesen eines Buches verführen. Dieses wunderschöne Cover glitzerte und glänzte, es war eine wahre Freude. Wie sollte ich da widerstehen?
Zunächst beginnt die Geschichte in diesem Buch aber sehr berührend und ich war unsicher, was mich hier wohl erwarten würde. Schnell stellte ich fest, es musste (leider) so sein, denn sonst hätten sich Antonia und ihr Großvater Otto nicht kennen gelernt. Otto ist etwas mürrisch und sucht immer wieder Zuflucht bei seinem alten Karussell, mit dem er viele Erinnerungen teilt. Ich als Leserin lerne sie kennen, weil die Autorin immer wieder einen Rückblick in die Vergangenheit macht. 
Im Wechsel nehme ich also teil an Geschehnissen der Gegenwart und der Vergangenheit. Anna Liebig hat alles sehr gut beschrieben und ich hatte das Gefühl dabei zu sein. Ich war ebenfalls entweder in Frankfurt oder in dem kleinen Ort, wo Otto und Antonia wohnten. Da mir die Protagonisten sehr an mein Leserherz gewachsen waren, wollte ich natürlich wissen, was noch alles passieren würde und vor allem wie es endet. Die Autorin hat sich einiges einfallen lassen, was mich berührte, überraschte und vor allem erfreute. Besonders über das Ende habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn da gab es noch eine Überraschung.
 
 
Fazit:
Ein wunderschönes Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Es vermittelte ganz besondere Gefühle, es berührte und erfreute mich. Wer ein Buch mit einem Lächeln nach dem Lesen zur Seite legen möchte, sollte dieses auswählen.  Ich gebe gerne eine Leseempfehlung und überlege, ob ich mich nicht mal wieder auf ein Winterkarussell setzen und Runden drehen sollte 😉
 
 
Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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