Rezension – Madeirasturm

Autorin: Joyce Summer

Titel: Madeirasturm
Genre: Krimi
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 9. August 2019
Seiten: 332
Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: BoD – Books on Demand

Über die Autorin
Von der Managerin zur erfolgreichen Krimiautorin Die Hamburgerin lebt ihren Traum mit Krimis, die in sonnigen Urlaubsorten spielen. Politik und Intrigen kennt sie nach jahrelanger Arbeit als Managerin in verschiedenen Banken und Großkonzernen zur Genüge: Da fiel es Joyce Summer nicht schwer, dieses Leben hinter sich zu lassen und mit Papier und Feder auf Mörderjagd zu gehen. „In meinem früheren Job musste man durchaus damit rechnen, dass einem jemand beruflich das Messer in den Rücken rammt. Dann lebe ich doch lieber die eigenen Mordgelüste und Fantasien in schönen Krimis aus – und kann damit auch noch meinen Lesern eine Freude bereiten.“

Kurzbeschreibung, übernommen:
Comissário Avila trotzt der Natur und einem skrupellosen Mörder …
Ein Sturm zieht auf. Im Hafen von Funchal wird die Leiche eines Touristen angespült. Madeira rüstet sich, um eine Katastrophe und weitere Tote zu verhindern. Leticia Avila hat dagegen andere Pläne. Sie überredet ihren Mann, mit ihr das Wochenende in einem romantischen Hotel in den Bergen zu verbringen. Aber der scheinbar so idyllische Ort wird bald gestört: Eine Leiche treibt am Morgen im Hotelpool. 

Abgeschnitten von den Kollegen in Funchal und ohne Kontakt zur Außenwelt versuchen Avila und sein Chef den Mörder zu finden. Der hat schon längst das nächste Opfer ins Visier genommen … Und das betrifft Avila ganz persönlich … 
Derweil versuchen Subcomissário Vasconcellos und Aspirante Baroso ihrem Chef zur Hilfe zu kommen. Werden sie es rechtzeitig schaffen? Oder wird es weitere Tote geben?

Meine Meinung:
Nachdem mir das erste Buch \“Madeiragrab\“ gefallen hat, wollte ich natürlich auch das zweite lesen, in dem Comissário Avila ermittelt.
Comissário Avila verreist mit seiner Frau und Tochter. Sie wollen ein Wochenende in einem romantischen Hotel in den Bergen verbringen. Mit von der Partie ist auch sein Schwiegervater, sowie sein Chef mit seiner Frau, was Avila nicht gerade begeistert. Als dann schlechtes Wetter dafür sorgt, dass alle von der Außenwelt abgeschnitten sind und eine Leiche  im Pool gefunden wird, sinkt seine Laune immer mehr. Zumal diesmal alles anders ist. Es beginnt eine schwierige Ermittlungsarbeit für Avila und seinem Chef. Abgeschieden von allem, ohne Strom, Telefon und Internet müssen sie sehr mühsam ermitteln, aber da zeigt es sich auch, was die beiden können. 

Für mich war es sehr spannend und auch sehr interessant. Ich konnte neues über die mir bereits bekannten Personen lesen, ich konnte beobachten, wie sich manche Beziehungen verändern und natürlich auch, wie alle von verschiedenen Orten an die Aufklärung heran gehen. 
Diesmal wurde mir die Insel nicht als freundlicher Urlaubsort präsentiert, aber das Wetter ist durchaus realistisch und nicht immer so, wie wir es uns wünschen. 
Auch diesmal hat mich die Autorin begeistern können und an ihr Buch gefesselt. 
Fazit:
Ermittlungsarbeit wie in früheren Zeiten, interessant und spannend. Mich hat diese Folge begeistert und ich freue mich schon auf das nächste Buch.
Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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