Rezension – Mord in Östermalm

Autor: Lars Bill Lundholm

Titel: Mord in Östermalm

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 21. September 2019

Seiten: 417

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks Verlag

Über den Autor:
Lars Bill Lundholm wurde zunächst als Drehbuchautor preisgekrönter schwedischer Film- und Fernsehproduktionen bekannt, bevor er sich auch als Schriftsteller einen Namen machte: Seine Bandbreite reicht dabei von gefühlvollen Inselromanen bis hin zu spannungsgeladenen Kriminalromanen. Er lebt in Stockholm.

Kurzbeschreibung, übernommen:
In einer finsteren Regennacht kehrt die Millionärstochter Catherine allein in ihre Wohnung zurück – und ahnt nicht, dass ihr Mörder dort bereits lauert …
Als die Polizei sie grausam hingerichtet auffindet, deutet alles auf ein Verbrechen aus Eifersucht hin, denn der Täter hat das Wort »Flittchen« mit Lippenstift auf ihren Badezimmerspiegel geschrieben. Kommissar Hake von der Stockholmer Polizei muss schnell handeln, denn die einflussreiche Familie der Toten setzt seine Vorgesetzten unter Druck. Aber ist der Verlobte, der kein Alibi vorweisen kann, wirklich der Täter? Hake ermittelt weiter und stößt auf mehr und mehr dunkle Geheimnisse, die Catherine sorgsam gehütet hat. Der Kreis der Verdächtigen wächst – und schnell wird klar: Der Killer ist noch immer auf freiem Fuß … und Catherine nicht sein letztes Opfer!

Meine Meinung:
Ich gestehe, ich suche mir Krimis wirklich sehr oft nach dem Ort aus, wo sich alles abspielt. Diesmal war es Stockholm, das ist ich in sehr guter Erinnerung habe. Der Autor hat mir die riesengroße Freude gemacht und wunderbar alle Örtlichkeiten beschrieben und genannt, die ich damals kennen lernen konnte.
Das alles ist für mich wichtig und dann natürlich auch, ob das Buch spannend geschrieben wurde. Bisher hatte ich noch keinen Krimi von Lars Bill Lundholm gelesen und ich musste mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen. Vor allem an Kommissar Hake, seine Arbeitsweise und sein Privatleben. Für mich war das alles nicht immer nachvollziehbar, aber interessant war es schon. Nach meinem Gefühl zog sich manches in die Länge und es gab sehr viele Verdächtige. Am Ende war ich dann überrascht, mit diesem Täter hatte ich nicht gerechnet.

Fazit:
Es ist immer wieder interessant für mich neue Autoren kennen zu lernen. Inzwischen war mir Axel Hake und seine Familie vertraut und ich freut mich darauf, dass ich ein weiteres Buch von ihm lesen konnte.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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