Rezension – Ein Sommer im alten Land

Autorin: Julie Peters

Titel: Ein Sommer im Alten Land

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. März 2020

Seiten: 318

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rütten & Loening

Über die Autorin:
Julie Peters, Jahrgang 1979, war Buchhändlerin und studierte Geschichte, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Heute arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Der Duft von Apfelblüten. Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht. Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten – wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der benachbarte Ökobauer Johann unterstützt ihre Ideen, oder hat er mit dem Apfelhof ganz eigene Pläne?

Meine Meinung:
Da ich vor einer Ewigkeit mal im Alten Land war, was mir sehr gut gefallen hat, hatte ich große Lust darauf, dieses Buch zu lesen. Gerade jetzt zu dieser Zeit, wo so langsam alles wieder grün wird und die ersten Blüten an Bäumen bewundert werden können, stelle ich es mir wunderschön vor, wenn ich ganz viele Apfelbäume in voller Blüte da stehen.
Bis Alix, die Protagonistin das so richtig genießen kann, vergeht allerdings eine Zeit. Denn durch einen Unfall hat die Parfümeurin ihren Geruchssinn verloren. Das stelle ich mir wirklich sehr schlimm vor. Denn jeder, der schon mal eine verschnupfte Nase hatte, kennt das. Aber auf Dauer nichts riechen zu können? Schrecklich!
Nun, auf jeden Fall findet Alix den Weg auf den Apfelhof ihrer Großtante und schöpft neue Hoffnung. Die Autorin hat es dann auch wunderbar beschrieben und uns teilhaben lassen an allem, was Alix bewegt und passiert. Ich empfand die Geschichte ganz angenehm zu lesen. Allerdings konnte ich nicht immer die Handlungen von ihr verstehen und gut heißen. Ich wünschte mir sehr eine bestimmte Entwicklung der Geschichte und war fast versucht, mal schnell hinten nachzulesen, wie das Buch endet. Aber ich konnte mich zurückhalten und wurde dafür auch belohnt. Zu meiner Zufriedenheit endete alles so, wie ich es mir gewünscht hatte.

Fazit:
Eine nette Geschichte, die allerdings nicht unbedingt im Sommer gelesen werden muss 😉 Wer also nach leichter Unterhaltung für Zwischendurch sucht, wird hier wohl das richtige finden.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#EinSommerimAltenLand #NetGalleyDE

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