Rezension – Tödliche Töne

Autorin: Heike Beardsley

Titel: Tödliche Töne

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 13. Februar 2020

Seiten: 249

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS

Über die Autroin:
Heike Beardsley erblickte 1976 in Augsburg das Licht der Welt. Lesen spielte schon von Kindesbeinen an eine große Rolle in ihrem Leben und ist bis heute ihre große Leidenschaft geblieben. Die wunderschöne Pfalz inspirierte sie für ihre beiden Werke. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester verfasste sie den Historienroman \“Keltensonne\“, der am Donnersberg spielt. Kurz darauf erschien ihr erstes Cosy Crime Werk \“Tödliche Töne\“, das in der Vorderpfalz angesiedelt ist.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine alte Dame, ein Hund und ein mysteriöser Todesfall im Kirchenchor
Lotte Meisner genießt ihr Rentner-Leben inmitten der Weinberge und der Gesellschaft ihrer Hündin Käthe, als die Idylle des ruhigen Örtchens in der Vorderpfalz durch einen Todesfall bei der Probe des Kirchenchors getrübt wird. Fräulein Meisner, ein langjähriges Mitglied, glaubt nicht an einen natürlichen Tod der Solistin und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch bald stirbt ein weiteres Mitglied und sein Tod wirft sofort eine Frage auf: will sich im Chor etwa jemand nach oben morden … ?

Meine Meinung:
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Krimis und Autorinnen, die ich noch nicht kenne. Dabei wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Das Cover sprach mich an und der Buchtitel machte mich neugierig. Ich wollte doch zu gerne die Frau kennen lernen, die sich in der heutigen Zeit noch mit Fräulein ansprechen lässt. Das war vor 50 Jahren noch der Fall, aber dann änderte sich doch einiges. Nun, es mag in diesem Buch für nette Dialoge gesorgt haben, aber im Vordergrund stand dann doch der vermeintliche Mordfall.
Lotte Meisner genießt ihr Rentnerleben, durch Zufall wurde sie Hundebesitzerin und sie singt im Kirchenchor. Sie fühlt sich sehr wohl. Als bei einer Chorprobe ein Chormitglied stirbt, glaubt sie, dass dies nicht mit rechten Dingen zu gegangen sein kann. Ich darf Lotte und ihren Hund Käthe nun begleiten und beobachten, was die beiden so alles unternehmen. Käthe sorgt für einigen Trubel, aber sie warnt auch. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich rätselte mit Lotte, wer denn nun der Täter gewesen könnte. Die Autorin Heike Beardsley hat nämlich dafür gesorgt, dass es nicht bei der einer Toten blieb und Verdächtige gab es ebenfalls reichlich. Das Ende war dann sehr spannend und vor allem für mich überraschend.

Fazit:
Wer mal Lust hat, einen so genannten Cosy Crime zu lesen, wird hiermit bestimmt das richtige Buch gefunden haben. Ich empfehle es sehr gerne weiter.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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