Rezension – Die Tote in der Henkersgasse

Autorin: Astrid Fritz

Titel: Die Tote in der Henkersgasse

Genre: Historisch, Krimi

Version: eBook, Hörbuch, Taschenbuch

erschienen: 17. September 2019

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Über die Autorin:
Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die beliebte, charmant-energische ehemalige Begine Serafina ermittelt in ihrem fünften Fall in Freiburg. Die Erfolgsautorin Fritz nimmt einen historischen Fall als Grundlage für den spannenden, atmosphärischen Roman. Im Mai 1417 liegt in der düsteren Henkersgasse eine junge Frau mit eingeschlagenem Schädel, das Gesicht mit einem falschen Muttermal am Kinn seltsam geschminkt. Die reiche Kaufmannsgattin ist eines gewaltsamen Todes gestorben. Serafina, Frau des Arztes Achaz, findet in der missgünstigen Hausmagd des Witwers eine erste Verdächtige, der eine weitere Spur folgt. Damit nicht genug, führt Serafinas Bruder nichts Gutes im Schilde, und Stadtapotheker Jonas will ihre Armenapotheke schließen. Serafina hat alle Hände voll zu tun.

Meine Meinung:
Manchmal kommt es doch vor, dass ich erst spät in eine Serie \“einsteige\“.  Hier hatte ich nun das Buch mit dem fünften Fall, in dem Serafina die Hauptrolle hat und ermittelt. Es war allerdings kein Problem für mich, denn ich fand mich sofort zurecht und hatte auch keine Lücken, die Fragen für mich aufwarfen.
Serafina, eine ehemalige Begine, ist nun mit dem Stadtarzt Achaz verheiratet. Nach wie vor passieren in ihrem Umfeld Dinge, die sie nicht ruhen lassen und wo sie unbedingt wissen will, was passiert ist. Natürlich ist ihr Mann darüber nicht begeistert, birgt es doch auch eine gewisse Gefahr für seine Frau.
Sehr spannend hat die Autorin es in diesem Buch gemacht und mir Verdächtige beschert. Allerdings wusste ich nicht, wer es denn nun wirklich war und so kam das Ende mit einer großen und vor allem spannenden Überraschung.
Ich hatte von der Autorin vor langer Zeit schon Bücher gelesen, die mir gefallen haben und deshalb freute ich mich, als ich die Möglichkeit erhielt, dieses Buch in meinen Händen zu halten.

Fazit:
Fans der Serie werden bestimmt alle Bücher mit Begeisterung gelesen haben. Aber ich kann auch Neueinsteigern empfehlen, an dieser Stelle zu starten und vielleicht die Vorgängerbücher auch zu lesen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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