Rezension – Oma kriegt die Kurve

Autorin: Regine Kölpin

Titel: Oma kriegt die Kurve

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Januar 2020 als eBook
erschienen: 3. Februar 2020 als Taschenbuch

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur 

Über die Autorin:
Regine Kölpin schreibt sowohl humorvolle Familienromane, historische Romane, Kriminalromane und Kinder- und Jugendliteratur. (teilweise unter Pseudonym) Sie ist auch als Herausgeberin tätig. Die Autorin liebt die Nähe zur Nordsee als Inspirationsquelle für ihre schriftstellerische Arbeit. In ihrer Freizeit liest sie gern und seit ein paar Jahren erkundet sie (nach langer Reisezeit mit dem Wohnwagen) mit dem Wohnmobil Europa. Regine Kölpin ist verheiratet mit dem Musiker Frank Kölpin. Sie haben 5 erwachsene Kinder, mehrere Enkel und leben ihr immer noch turbulentes Großfamiliendasein in einem historischen Dorf an der Nordseeküste Frieslands.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Plötzlich Oma – und das Leben steht Kopf! In ihrem Familien-Roman »Oma kriegt die Kurve« erzählt die beliebte friesische Autorin Regine Kölpin mit jeder Menge Humor, Herz und ganz viel Nordsee-Flair, wie Cara unverhofft und nicht ganz freiwillig Vollzeit-Oma wird …
Ein warmherziger, turbulenter Familien-Roman zum Lachen, der seine Leser an die Nordsee-Küste entführt und daher auch wunderbare Urlaubs-Lektüre ist.
Mit 52 Jahren fühlt sich Cara noch ein bisschen zu jung, um es sich schon im Ohrenbackensessel in ihrer Etagenwohnung in Wilhelmshaven gemütlich zu machen. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, würde sie gern in ihren alten Beruf zurückkehren. Doch ehe sie es sich versieht, flüchtet Tochter Wiebke samt dreijährigem Sohn zurück ins elterliche Nest. Dann steht auch noch Sohn Tim vor der Tür und verkündet, dass er – etwas ungeplant – Vater wird. Oma Cara hat doch bestimmt nichts dagegen, die Kinder-Betreuung zu übernehmen und ihre eigenen Pläne über den Haufen zu werfen? Auf ihren Mann Thomas kann Cara auch nicht zählen, denn der hat gerade ganz andere Probleme, als Opa zu sein … Nur gut, dass es da noch die 75-jährige Helene gibt, in deren kleinem Stofflädchen am Deich im traumhaften Kurort Dangast Cara gelegentlich aushilft: Die beiden tüfteln einen gewieften Plan aus, wie sie das Familien-Chaos meistern und auch noch die schärfste Lebens-Kurve kriegen können …

Meine Meinung:
Ich gebe zu mit dem Titel konnte ich mich nicht so richtig anfreunden, irgendwie vermittelt er mir etwas anderes. Allerdings ist mir klar, dass eine Frau mir 52 durchaus eine Oma sein kann, aber ich würde sie im Allgemeinen nie so betiteln, aber das ist wohl Ansichtssache.
Aber das Cover gefiel mir und die Kurzbeschreibung machte mich dann doch etwas neugierig.  So lernte ich Cara, ihre Familie und Helene, ihre befreundete Chefin kennen. Ich landete direkt in ein Familienleben, das sehr turbulent war und in dem Cara selbst nicht so recht wusste, ob sie sich eigentlich wohl fühlte. Zumal ihr Mann sich so benahm, dass ich ihm zu gerne mal so richtig meine Meinung gesagt hätte, bei allem Verständnis für einige Sorgen, konnte es so nicht gut gehen. Nun, er hat ebenfalls die Kurve gekriegt.
Regine Kölpin hat sich einiges einfallen lassen und vieles durchaus realistisch beschrieben. Ich war froh, dass ich \“nur\“ die Leserin sein musste und verfolgte natürlich alles sehr genau. Ich hoffte auf ein gutes Ende und das bekam ich auch. Natürlich verrate ich nicht, wie es denn ausfiel, das muss jeder selbst nachlesen.

Fazit:
Ein unterhaltsamer humorvoller und turbulenter Familienroman mit Höhen und Tiefen. Gerne empfehle ich das Buch weiter, es eignet sich wunderbar zum Zwischendurch lesen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#OmakriegtdieKurve #NetGalleyDE

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