Rezension – Tote Hunde bellen nicht

Autorin: Carine Bernard

Titel: Tote Hunde bellen nicht

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Dezember 2019

Seiten: 236

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB

Über die Autorin:
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Mitten im Wald stößt Tierärztin Katja Maus auf einen Toten, der scheinbar bei einem Fahrradunfall ums Leben kam. Kurz darauf ist auch seine Identität geklärt: Es handelt sich um den Nachbarn von Katjas Freundin Angela, den erfolgreichen Buchautor Christopher Witte. Sein kürzlich erschienener Roman über die Geschichte einer Ratinger Unternehmerfamilie führte zum Streit mit den Nachfahren, und Katja befürchtet, dass hinter seinem Unfalltod mehr steckt, als es den Anschein hat. Und tatsächlich: Polizist Blum – Katjas Freund – nimmt die Ermittlungen auf. Sein Hund Pitter entdeckt Hinweise, die auf ein Verbrechen deuten, und Katjas Ahnung bestätigt sich: Die Spur führt zu Wittes letztem Buch. Doch sie muss »Die Herren von Cromford« bis zum Ende lesen, ehe sie alle Zusammenhänge erkennt …

Meine Meinung:
Da ich Frau Dr. Maus bereits bei ihrem ersten Fall begleitet habe, war klar, dass ich auch diesmal dabei sein wollte. Und so musste ich nicht lange überlegen, ob ich das Buch lesen möchte. Die Begeisterung, die ich beim ersten Buch hatte, trat auch jetzt wieder ein. Die Autorin hat es bestens verstanden, das Berufsleben einer Tierärztin wieder zugeben, ebenso das Familienleben und die großen und kleinen Probleme, die immer mal wieder entstehen. Aber das alles ist ja an sich nichts ungewöhnliches, Spannung gehörte ebenso dazu. Wie der Zufall es will, findet Katja Maus im Wald einen Toten. Zunächst sieht es nach einem Fahrradunfall aus, aber es passiert noch so vieles drumherum und Katja Maus steckt auf einmal mittendrin und ich war auch wieder dabei. Natürlich wollte ich wissen, wie alles abgelaufen ist und was das Buch des toten Autors damit zu tun hat. Carine Bernard hat es auch diesmal wieder geschafft, ich war ans Buch gefesselt und konnte es kaum zur Seite legen. Zu neugierig war ich, wie sich alles auflösen wird.

Fazit:
Ich sags doch immer wieder, \“Bücher lesen bildet\“ oder wie in diesem Fall, sind sie hilfreich bei der Aufklärung. Ich freute mich, dass es ein zweites Buch mit und über Frau Dr. Maus gibt und hoffe auf weitere Folgen. Dieses empfehle ich gerne weiter. Beide Bücher sind abgeschlossen und können für sich alleine gelesen werden, allerdings finde ich es schöner, wenn beide in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden, es macht einfach mehr Spaß

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