Rezension – Das Winterwunder von Dublin

Autorin: Nicola Förg

Titel: Das Winterwunder von Dublin

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2019

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Taschenbuch

Über die Autorin:
Nicola Förg, Bestsellerautorin und Journalistin, hat zwanzig Kriminalromane verfasst, an zahlreichen Krimi-Anthologien mitgewirkt, einen Island- sowie einen Weihnachtsroman vorgelegt. Die gebürtige Oberallgäuerin, die in München Germanistik und Geografie studiert hat, lebt heute mit Familie sowie Ponys, Katzen und anderem Getier auf einem Hof in Prem am Lech – mit Tieren, Wald und Landwirtschaft kennt sie sich aus. Sie bekam für ihre Bücher mehrere Preise für ihr Engagement rund um Tier- und Umweltschutz.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Anfang Dezember kehrt Stella zu ihrer Familie nach Irland zurück: voller Vorfreude auf deutsch-irische Familienbräuche und stimmungsvolle Weihnachtstraditionen, aber auch in Erwartung eines anstrengenden Tauziehens mit ihrer erfolgreichen Schwester Luna. Vor allem freut sich Stella auf die gescheckte Stute Puzzle, ihr Halt in Jugendtagen. Doch Puzzle ist weg, womöglich ausgesetzt, wie viele irische Pferde, wenn sie zu kostspielig werden. Unterstützt von dem TV-Reporter Daniel, der einen Beitrag über Pferdeschicksale dreht, macht sich Stella auf die Suche. Sie findet sich an magischen Plätzen an der Westküste wieder, zweifelt an ihren Gefühlen, ihrer Intuition und ihrer Mission – bis die Weihnachtsfeiertage ihren vollen Zauber entfalten …

Meine Meinung:
Das schöne an Winterbüchern ist ja, dass ich so ganz nebenbei auch viel über die Traditionen in anderen Ländern erfahre. Stella studiert in München, sie reist aber immer im Dezember zu ihren Eltern nach Irland. Als Deutsche schließen sie dann auch einen Kompromiss, damit beide Traditionen, die deutsche und die irische eingehalten werden können. Aber in diesem Jahr ist alles anders. Das Pferd, das ihr half sich in der ersten Zeit in Irland zurecht zu finden, ist weg! Einfach ausgesetzt aus Kostengründen. Bei ihrer Suche nach dem Pferd lernt sie ganz viele Menschen kennen, die ihr behilflich sind. Ob sie es wiederfindet und wie sie letztlich Weihnachten verbringt, werde ich hier nicht verraten. Nur soviel, ich war mit dem Ende zufrieden.
Die Autorin hat es sehr gut verstanden und die Geschichte sehr fesselnd erzählt. Sie hat mich auch mit ihren Ideen angenehm überrascht, denn mit solch einem Winterwunder hatte ich nicht gerechnet.
Sehr gut fand ich auch, dass ich nicht nur etwas über die Traditionen erfahren habe, sondern auch über geschichtliche Ereignisse und Probleme, die es dort jetzt in der Gegenwart im Land gibt.

Fazit:
Ein Winterbuch, das mich überrascht hat, mit dieser Geschichte hatte ich nicht gerechnet und schön ist, dass weihnachtliche Gefühle nicht zu kurz kamen. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#DasWinterwunderVonDublin #NetGalleyDe

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