Rezension – Tod in Porto

Autor: Mario Lima

Titel: Tod in Porto

Genre: Krimi

Version: eBook und broschiert

erschienen: 10. Juni 2019

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag

Über den Autor:
Mario Lima ist das Pseudonym eines deutschen Autors, der seit vielen Jahren in Portugal lebt. Mit seiner Frau und drei Katzen wohnt er im grünen Norden des Landes. Dort kümmert er sich auch gern um seine Weinreben und keltert selbst etwas roten Vinho Verde.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Team von Inspektor Fonseca hatte schon mit eisbeschlagenen Vinho-Verde-Gläsern auf den wohlverdienten Sommerurlaub angestoßen, als plötzlich ein Mann brasilianischer Herkunft erschossen neben seinem Sportwagen aufgefunden wird. Wenig später taucht ein Video auf, das mit dem Fall in Verbindung steht: Eine Zunge und ein Paar Ohren, genagelt an eine Holztür. Die „brasilianische Methode“ mit Spitzeln umzugehen. Das Video hatte acht Empfänger. Sind weitere Morde geplant? Wie viel weiß der Arbeitgeber des Ermordeten, ein windiger Immobilienmakler? Und was hat die Tochter eines berühmten Anwalts aus Sao Paulo mit dem Ganzen zu tun? Der Fall führt die Ermittler Fonseca, Ana und Pinto in die brasilianische Unterwelt Portos, die sehr viel größer und mächtiger ist, als die malerische Kulisse der portugiesischen Küstenstadt es erahnen lässt.

Meine Meinung:
Vor einiger Zeit lernte ich Inspektor Fonseca und sein Team kennen und nun freute ich mich, dass ich sie alle bei der Klärung eines weiteren Falles begleiten konnte. Wobei er und seine Leute gar nicht so glücklich waren, standen sie doch quasi sehr kurz vor ihrem Urlaub, als ein Toter gefunden wurde.
Zu allem Überfluss entwickelte sich alles anders, als sie es sich gedacht hatten. Mir kam es zunächst  etwas sehr verzwickt vor und es tauchten sehr viele Beteiligte auf. Ich war mir nicht sicher, was ich von verschiedenen Personen halten sollte. Mitleid haben oder doch besser sehr misstrauisch bleiben?
Natürlich werde ich hier nicht verraten, zu welchem Schluss ich selber gekommen bin. Zumal ich auch das Gefühl hatte, nicht jeder der Ermittler wusste, wie er und sie sich gegenüber bestimmten Personen verhalten sollten. Auf jeden Fall hat mir der Autor einiges geboten, in erster Linie natürlich Spannung und dann ein wirklich überraschendes Ende.

Fazit:
Auch dieser Fall hat mich ans Buch gefesselt und ich bin natürlich gespannt, ob ich noch weitere Folgen zu lesen bekomme. Aber jetzt empfehle ich erst einmal dieses Buch.

Beim Verlag und beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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